![]() | 22. Oktober 2005 Männer die Nylons und Rock tragen sollten dazu stehen ! Ich trage schon seit einigen Jahren Bodies und blickdichte Strumpfhosen. Heimlich habe ich auch schon Mal die Halterlosen oder Strapsstrümpfe unterm Rock von meiner Frau getragen. Jetzt habe ich meiner Frau erzählt, dass ich gerne Mal einen Rock tragen möchte um das nicht immer heimlich zu tun. Und sie fand das gut. Ich habe mir gleich Mal ein paar knöchellange Modelle bestellt. Ich bin Mal gespannt wie ihr das Outfit gefällt. Wenn sie sich daran gewöhnt hat, kann ich dann auch Mal zu Halterlosen und Strapsstrümpfen übergehen. Also traut euch es eurer Partnerin zu beichten. Da ich es auch vor habe mich öffentlich zu zeigen, habe ich noch ein paar Fragen speziell an die Frauen. 1. Was für ein Oberteil kann ich als Mann zum Rock tragen ? 2. Was für Schuhe soll ich dazu anziehen ? 3. Was für ein Slip oder String kann ich zum abgebildeten Strapshalter tragen ? Es soll natürlich nicht tuntig aussehen ! |
![]() | 22. Oktober 2005 Du bist echt witzig. Komm jetzt nicht auf die Idee, mich intolerant zu nennen, damit würdest du dir nur selbst in die Tasche lügen... Fangen wir mal mit deiner Überschrift an: Warum *sollen* Männer ... Woraus wird der Zwang geboren, warum der Imperativ? Du willst einen Rock tragen, es soll aber nicht tuntig aussehen? Ich meine, mir ist es egal, wer was trägt. Ob irgendwer lesbisch oder tuntig aussieht, geht mich nichts an. Jeder wie er/sie will... Männer im Rock... und männlich sollen sie auch noch aussehen... Da gibt es nur eine einzige Möglichkeit. Alles eine Frage der Kultur. |
![]() | 23. März 2007 Jeder so wie er will Ich trage auch hin und wieder Damengaderobe.Wenn ich damit ausser Haus gehe so ist das immer ein sehr geiles Gefühl. Damen tragen ja auch Männersachen - Hosenanzug, Hemden, Schlips- und wer weiß was sie unter diesen Sachen anhaben. Vielleicht noch Söckchen und Männerslips. Laßt doch jeden tragen was er will |
![]() | 24. März 2007 Wo sind die Männer im Rock ? Esist leider viel zu selten das man mal nen Mann im Rock sieht. Ich hatte einmal die Gelegnheit sowas bei nem schwulen Päärchen zu sehen . Die beiden Jungs sahen super aus und auch sichtlich verliebt da sie Arm in Arm durch die Stadt gingen. Sie hatten beide längere Lederröcke an mit Schnürstiefel und schicke Shirts was wirklich sehr gut alles aufeinander passt-kompliment. Es scheint aber vielen Männern das nötige Selbstbewusstsein zu fehlen endlich mal rauszugehen mit ihren Sachen die sie gerne tragen möchten-tue ich doch auch. Warum wird immer gefragt ,darf ein Mann Strumpfhosen-Rock oder Heels tragen. Das is doch lächerlich . Tragt doch was Ihr wollt und ich kann mir vorstellen das es bei dem einen oder anderen schon kribbeln würde,so raus zu gehen. Also rein in die Röcke und ab in die Stadt. Nur solltet Ihr auch bischen Wert auf Esthetik legen dann kann ich mir vorstellen das Ihr der Mittelpunkt einer Frauenrunde seid. Lieben Gruß von Mandy |
![]() | 24. März 2007 hi ich selber tragen bloß noch damenwäsche (string, pents........) ich gehe auch so in die öffentlichkeit. trage im sommer gern mal einen rock und es ist super angenehm!!!! ja leider wollen einige männer gern mal so in die öffentlichkeit , aber haben neist nicht den mut(starkes geschlächt) sagt man doch immer, aber die meisten sind es dann doch neniger. ja frauen haben es geschafft sie können tragen was sie wollen und keiner sagt was. naja ich mach mit neiner vorliebe witer und lass mich nicht stören wenn einige mal schauen. wer es seller will macht es dann auch und hört nicht auf andere.......... |
![]() | 24. März 2007 @TSMandy |
![]() | 24. März 2007 |
![]() | 11. September 2009 ich auch |
![]() | 16. Oktober 2009 ok |
![]() | 18. Oktober 2009 Würde auch gerne tauschen! |
![]() | 20. Oktober 2009 den Strumpfhalter vom Fragesteller finde ich klasse ,wer kennt den ,und gibt Tipps . |
![]() | 20. Oktober 2009 Erstmals Outdoor im Rock! Ich habs an anderer Stelle schon mal gepostet, aber ich glaube, meine Erfahrung kann einigen Mut machen: Ein völlig normaler Morgen ______________________ Ein Dienstagmorgen vor ein paar Wochen. Sonnig, aber noch etwas leicht kühl. Würde aber “binnen einer Stunde” warm sein. Ich brauche einige Sachen aus einem Geschäft im größten der 5 Stadtteile. Bus fahren war angesagt. Plötzlich weigern sich meine Hände meine Jeans anzuziehen! Ich schnappe meinen schwarzen, wadenlangen Rock aus dem Schrank, zieh ihn über meine Strumpfhose und die neuen flachen Ballerinas aus der Elektronikbucht schlüpfen um meine Füße. Für Highheels reicht mein Können noch nicht! Passendes schwarzes T-Shirt dazu angezogen und meine Spielzeugdaumenschellen an die Armbanduhr eingeklinkt. Geldbeutel, neues Handy und Schlüssel in die zwei Rocktaschen gequetscht und schnell zur Bushaltestelle. Begrüße jeden freundlich mit einem “Guten Morgen!” der mir entgegen kommt und werde fast immer genau so freundlich zurück gegrüßt, lächelnd, wie ich lächelte. Den anderen sah man an, dass sie gar nicht bemerkt hatten, was ich trug, sondern voll mit sich selbst beschäftigt waren. Hinter meinem Rücken höre ich kein Gekicher oder sonnst etwas, weder von den Ersten noch von den Zweiten. Mein Gott, ich bin ein Stino!!!!! In dem Outfit????? Der Busfahrer gibt mir mein Ticket und das Wechselgeld, nach dem “Guten Morgen!” - Austausch und meiner Preisstufenangabe. Kundenbedienung wie normal. An der Zielhaltestelle fehlen mir noch 3 Straßen bis zu dem Laden. Viele Jugendliche auf dem Weg in meine Richtung, vor mir ein paar Jungs so um die 18, kümmern sich um nix außer sich, hinter mir 2 Frauen, eine um die 18, die andere Mutter oder ganz große Schwester, reden über sich und anderes, verstehe nicht alles, es wird aber nicht gelacht oder gekichert. Dann vor einer Bäckerei 2 Jungmänner zwischen 20 und 25 und eine Frau gleichen Alters. Jungmann mit Krawatte und Gelhaarschnitt wird von mir im Nachhinein verdächtigt, als ich nach dem “Guten Morgen” Hin und Her an denen vorbei war, gekichert zu haben. Sehr freundliche Bedienung in dem Geschäft, aber nicht freundlicher als normal, also nicht “bemüht freundlich”. Einlegesohlen wechseln in dem Schuhgeschäft den Besitzer. Ihr scheint das Verkaufen Spaß zu machen! Mein Outfit lässt sie kalt! Schaue mir noch die neue Damenstiefelmode an, natürlich alles nicht meine Größe. Absatz ist oft mit dabei, es wird viel mit Spitzenstoff als Verzierung über dem Stiefelleder gearbeitet. Schöne Designs! Massiv viel Zeit, bis ich wieder an der Bushaltestelle sein muss. Auf der anderen Straßenseite ein Textildiscounter. Haufenweise Frauen ab 30 aufwärts unterwegs vor dem Laden. “Guten Morgen!” - langsam wird es schwer jede einzelne zu Grüßen, doch der Gruß kommt immer mit dem Spiegelbild meines Lächelns zurück. Ach Mist, nur drei Schals, ich brauch doch vier, es ist definitiv keine richtige Seide und die Troddeln dran gefallen mir auch nicht, für den Nutzungszweck ungeeignet. Ich gehe weiter in das Geschäft rein. Oh, nanu, Feinstrumpfhosen in meiner Übergröße für 1,- Euro das Stück ( Nein, kein 1,- Euro Laden )! Kassiererin beim Ware auspacken, die gerade reinkommende Geschäftsführerin ruft ihren Namen “… Kundschaft an der Kasse!”. Kassiererin desorientiert, aber nicht wegen mir, sondern verwechselt die Ware der Kundin, der die Geschäftsführerin den Weg zur Toilette gezeigt hatte, weil ihr kleiner Sohn mal dringend musste, mit meiner. Irrtum geklärt, Kassiererin wieder “Online”. 10,- Euro wechseln den Besitzer gleichzeitig mit meiner Beute. Immer noch eine Menge Zeit. Nein, das Teilchen aus der Bäckerei, kommt nicht in Frage, bin zu “schwanger”. Ohne Kaufabsicht den Zeitungsladen betreten. Schaue mich um, die Kassiererin begrüßt mich freundlich nach meinem “Guten Morgen!” beim Entern des Ladens. Auf der anderen Seite des Ladens überblicke ich bustrophedon die Zeitschriften auf den Regalbrettern. Auf dem Regal über den Comics das “Feigenblatt”, Thema der Ausgabe: “Macht & Hingabe“, Heft Nr. 17. Die Herausgeberin ist eine Frau, das Magazin nennt sich im Titelzusatz “Magazin für Erotisches”, ich vermute ein wertvolles Frauenerotikmagazin vor mir zu haben, das Thema der Ausgabe scheint sich jedenfalls mit Ansage ins Heft gemogelt zu haben, wie das Editorial vermuten lässt. Ich werde noch eine Woche brauchen, bis ich alles gelesen, durchgearbeitet und verwertet habe. Geld und Beute wechseln an der Kasse den Besitzstatus. Die Kassiererin und ich lächeln um die Wette. Ich bin versucht, das Heft auf dem Weg zur Bushaltestelle direkt zu lesen, doch das würde meine Sicherheit im Straßenverkehr mindern, also wandert das Heft erst mal in die Einkaufstüte. Auf dem kleinen Umweg zur Bushaltestelle merke ich, dass die Adresse des Eiskaffees aus dem Internet nicht mehr stimmt. Hätte das Magazin gerne dort durchgeblättert. So bleiben mir 20 Minuten an der Bushaltestelle zum Lesen. “Frei - Willig” - steht noch auf dem Titelblatt! Dieser Stadtteil scheint morgens ab 10:00 nur noch von Frauen bewohnt zu sein! Ich grüße, das Lesen unterbrechend, werde genau so lächelnd gegrüßt. Dann kommt der Bus. Die Fahrerin hatte ich schon letzte Woche, da noch in Jeans und Herrenschuhen, ohne mein "Armband". Sie erkennt mich wieder, begrüßt mich freundlich, Ticket und Wechselgeld kommen. Sie fragt mich, ob ich mir vorstellen könnte, wo sie mich jetzt gerne anketten würde. Ich stutze, bin verwirrt, sie schnappt sich mein “Armband”, mein Gott, bin ich begriffsstutzig, sofort ist alles klar. Ich breche in Lachen aus, meine Vermutung trifft nicht ins schwarze, ich soll noch mal weiter überlegen. Eine Domina auf dem Busfahrersitz! Sorry, keine Chance bei mir, ich liebe meine Liebste! Meine Haltestelle ist erreicht, muss nämlich noch bestellte Medikamente aus der Apotheke abholen. Ein “Tschööööö!” und winke, winke. “Guten Morgen!” beim Betreten der Medizinversorgungsräumlichkeit. 3 Kunden vor mir in der Apotheke, doch schnell ist eine der 3 Angestellten frei. Ich reiche meinen Abholzettel. “Bitte schön Herr …! Das macht … Euro!” Kein Kommentar der anderen Anwesenden. Ich verabschiede mich mit einem “Auf wieder sehen! Einen schönen Tag noch!“ freundlich lächelnd aus meiner Stammapotheke. Ich fühle mich sauwohl, doch ich habe Hunger und neben der Apotheke ist das zweitbeste Eiscafe der 5 Stadtteile. Mit meinem Becher setze ich mich draußen an einen Tisch, doch der Tisch ist zu klein zum Lesen. So löffele ich langsam mein Eis, eine Kugel davon ist “Whiskey”. Keine Ahnung, ob da wirklich Alk drin ist. Neben mir sitzen hauptsächlich alte Damen, doch hinter mir im Cafe bei offener Tür sitzen auch jüngere Frauen. Himmel, um 11:00 morgens besteht die Welt auch nur aus Frauen! Nein, stimmt nicht, jetzt merke ich, dass ich die Männer einfach übersehen habe. Hauptsächlich sind es Jugendliche und Rentner mit Y-Chromosom. Mein Eis ist gelöffelt, ich gebe meinen leeren Becher der Bedienung, verabschiede mich höflich und wir lächeln freundlich. Noch 500 Meter schlendere ich zu meiner Wohnung. Was für ein stinknormaler Morgen! Stinknormal? Nein! Das war das erste Mal, dass ich im Rock außerhalb der Wohnung war, wenn man mal die 2 Minuten lange Fotosession vor meinem Wohnsilo vom Vorabend nicht mitzählt. Herzlichst! Muwatalis |
![]() | 20. Oktober 2009 Ein paar Tage später! Hallo Ihr Lieben! Heute 12:00 bis 13:00 Uhr in der "Fußgängerzone" meines kleinen Stadtteils gewesen. Ich war ein Viertel der Rockträger. Außer mir noch 3 Frauen. Zirka 100 Leute unterwegs, etwa 60-65% Frauen, der Rest Männer und "Nicht-Wahlberechtigte". Unglaublich, wieviel Menschen sich in diese unbequemen Hosen quetschen. Furchtbar traurig, dass der Rock zu den "bedrohten Arten" zählt. Ansonnsten war es wie Dienstag: grandios und völlig normal! Ich hab wieder Eis gegessen im Eiskaffee. Ein Mann, der sich gerade zu seinem Freund neben mir am Nachbartisch setzt, meint: "Na, schmeckt anscheinend!" zu mir, meinen schwarzen Rock im Blickfeld. "Jo!", meine ich und die Zwei unterhalten sich über den Unfallschaden an dem Motorad des schon gesessen gewesenen. Für das Eis hab ich aufs Mittagessen verzichtet. Bin ja "schwanger" - lach -! Herzlichst! Muwatalis |
![]() | 20. Oktober 2009 Wahltag Hallo Ihr Lieben! War damals wählen! In Rock, Feinstrumpfhose und Ballerinas! Wahlleiterin und etwa die Hälfte der Wahlhelfer waren Frauen. Die Wahlleiterin war allerhöchstens einige Jahre unter 40! Die Helfer waren durch die Bank kaum mehr als 25 eher "weit" darunter! Hab "nach dem Kreuzchenmachen und Schein versenken" noch einen "wunderschönen Sonntag" gewünscht und bin dann wieder in die Sonne raus. Das Kichern, als ich fast draußen war, hab ich wohl vernommen, das der jungen Wahlhelferinnen! Sei es ihnen gegönnt, ich hab geschmunzelt dabei. Ist ja auch zu putzig, wenn einer einem armen Wahlhelfer einen "wunderschönen Sonntag" wünscht - lach - zwinker, zwinker - lach -! Die 65jährige Nachbarin von "Schräg übern Flur auf meinem Stockwerk", zu der ich ein gutes Nachbarschaftsverhältnis habe, war gar nicht geschockt, als sie mich nach der Wahl zum ersten mal in solchem Outfit sah und mich zu sich und ihren Bekannten in den engen Fahrstuhl einlud und wir hatten einen netten Small Talk. Herzlichst! Muwatalis |
![]() | 20. Oktober 2009 Sommererinnerungen Hallo Ihr Lieben! "Traritrara, die Post ist da!" Habe in den letzten Monaten im Sommer wegen der Erkrankung und mangels Auto einiges übers Internet bestellen müssen. Meistens per Nachnahme. Zufällig waren das immer die heißen Tage, obwohl ich Zuhause in den drei Nichtwinterjahreszeiten immer Kleid oder Rock über der Feinstrumpfware trage. Also, da es die heißesten Tage waren hatte ich nur halterlose an, als es klingelte. Wohne im vierten Stock. Paketboten reingelassen per Drücker für die Haustür, dünnes Seidenkleid übergeworfen. Nachnahme an meiner Wohnungstür bezahlt. Durch die Bank alle drei Fahrer der verschiedenen Paketdienste sehr freundlich und professionell, keine Bemerkungen über meine Klammarotten! Die Briefbotin mit dem ersten Nachnahmebrief, hörte ich drei Treppen tiefer Kichern, weil ich "die Tür nicht schnell genug zu kriegte". Na gut, meine Pantoffeln passten auch nun wirklich nicht zum Rest des Outfits! Beim nächsten mal war sie allerdings bei der Übergabe des zweiten Nachnahmebriefes superfreundlich! Herzlichst! Muwatalis |
