![]() | 17. Mai 2007 Verhütung und Frauenarzt Hallo, meine Freundin ist 19 Jahre alt und ich habe da so ein problem mit ihr. Es dreht sich dabei um den Frauenarzt sie war dort bisher noch nie gewesen. Wir kennen uns nun schon mehr als 2 Jahre und in der Zeit war sie auch noch nie dort gewesen. Ich habe sie mal gefragt warum sie da noch nie war und es kam nur ein "lass mich". Okay ich denke mal es ist unangenehm wenn der Freund Sie fragt aber, man darf doch wohl mal fragen. Erst recht wenn die so einen hype um dieses hpv machen aber auch um vorsorge untersuchung mit 20 oder wann die ist. Anderer seits kam diese frage bei mir auch auf weil, ich halt wissen wollte warum sie nicht mit kondom verhüten möchte. Ihre aussage dabei war wie solls auch anders sein man spührt so wenig mit dem Kondom. Aber pille oder irgendeine andere verhütung will sie nicht nehmen. WEildann müste sie zum Frauenarzt gehen sich untersuchen lassen und noch 10 Euro bezahlen. Erst recht das untersuchen und halb nackt sein vor jemand fremden da blockt sie total schon ab und das blocken auf den Frauenarzt klingt dann immer so. Warum soll ich zu einem Arzt gehen wenn ich doch gesund bin. ABer woher will sie denn wissen das sie wirklich gesund ist. Auch als ich den vorschlag gemacht habe das ich mit komme auch rein zum arzt und ihre Hand halte selbst bei der Untersuchung wo der Arzt nicht mal was dagegen hat, da wir mal per Email angefragt haben. Also er hat so lange nichts dagegen solange ich nicht gaffe oder im weg stehe. Nur wie kann ich sie davon überzeugen das sie mal zum Frauenarzt geht und wenn es nur für eine untersuchung ist. Das würde mir schon reichen einfach das ich sicher sein kann das sie nichts hat irgend eine krankheit. Okay ich weiß das sie vorher noch nie sex hatte außer jetzt mit mir aber trotzdem. Sie sagte ja auch noch wenn sie schwanger wäre würde es auch reichen, wenn sie erst so 3 Monate vor der geburt dahin gehen würde. Meine ich das nur oder ist das irgendwie kindisch mit jetzt bald 20 Jahren? Oder ist das einfach nur die totale panik bzw. Angst vor dem Frauenarzt? Um eine antwort von Euch würde ich mich schon sehr freuen. |
![]() | 18. Mai 2007 Hallo, wer so denkt ist absolut dumm! kann deine freundin überhaupt nicht verstehen !es gibt absolut nichts schlimmes beim besuch eines frauenarztes!keine ahnung was deine freundin sich da denkt...vielleicht hat sie ein trauma...dann sollte sie mal zu einem psychologen gehen -es muss eine ursache geben das sie sich da so gegen wehrt-vielleicht redest du noch mal mit ihr...es ist schon wichtig,regelmäßig zum gyn.zu gehen...schließlich kann man nicht selber in sich reinschauen-ist blöde ausgedrückt-aber so ist es!es gibt viele krankheiten die man selber gar nicht merkt...krebs ist eine davon!also eine untersuchung beim gyn.ist ein muß! wundere mich auch ein bißchen über eure verhütung...kondome will sie nicht -pille nimmt sie nicht -Sorry-aber wie verhütet ihr! leider kann ich dein profil nicht einsehen -entweden ist das ganze nur ein "fake"-oder du möchtest die anderen hier im forum nur beschäftigen! so richtig ernst nehmen kann ich es nicht |
![]() | 18. Mai 2007 das... ....ist nicht nur kindisch,sondern sehr verantwortungslos!!! Jetzt dem eigenen Körper gegenüber,und im Falle einer Schwangerschaft...ich mag gar nicht dran denken...... hat sie keine Freundin,der ihr mal den Kopf wäscht ?? Wovor denn diese Riesenangst ?? Ähm,und wie verhütet ihr eigentlich ?? |
![]() | 18. Mai 2007 so ganz kann ich diese geschichte nun auch nicht glauben. keine pille, keine verhütung und dann noch "angst" vor dem frauenarzt? ne, da stimmt was nicht. wenn die geschichte wahr sein sollte, würde ich dringend raten, einen "seelenklempner" aufzusuchen. lg kvc der immer wieder staunt. |
![]() | 18. Mai 2007 Ich stimme den Leuten über mir eindeutig zu... ...welche Frage sich bei mir jetzt noch aufwirft : Bist du ernsthaft so bescheuert mit ihr zu schlafen ohne Verhütung??? |
![]() | 18. Mai 2007 unverantwortlich also ich geh seit dem 14 lebensjahr alle 1/2 jahr zum durchchecken vor 2 wochen hab ich das erste mal diesen komischen abstrich speziell für gebährmutterkrebs machen lassen (klar kostet das geld, aber für die gesundheit sollte man alles tun) die untersuchung war nicht wirklich die angenehmste aber was sein muss, muss eben sein man sollte verantwortung für seinen körper haben wenns ihr hilft geh doch einfach mit zum frauenarzt (macht mein schatz eigentlich schon immer, wenn er zeit hat, er gegibt sich sogar allein in die praxis um seinem schatz ein rezept für die pille zu besorgen) liebe grüße |
![]() | 18. Mai 2007 @power2010 Man könnte es erklären, wenn sie sich weigern würde einen Frauenarzt aufzusuchen, aber es gibt ja auch Frauenärztinnen. Aber ich glaube auch nicht, daß das der wirkliche Grund ist. Das diese Einstellung unverantwortlich ist, besonders wenn eine Schwangerschaft vorliegen würde, ist unstrittig. Unter diesen Voraussetzungen hätte ich keinen Sex. Aber ob sie die Hilfe eines Phychologen/ Therapeuten in Anspruch nehmen würde, wage ich zu bezweifeln, obwohl das dringend angezeigt wäre! WiB |
![]() | 18. Mai 2007 was tun gegen die angst? hat sie eine freundin, mit der sie mal drüber redet, oder mit der sie gemeinsam zur ärztin geht? Frauenärztin ist auch eine gute idee. Das gibt es häufiger als angenommen, dass es eine angst gibt, etwas was zurückhält, zum arzt zu gehen und die haltung"Was soll ich da, wenn ich gesund bin" hat ja auch etwas sehr gesundes. Daher muss es ja nicht ein frauenarzt sein, evtl eine beratungsstelle für partnerschaft und sexualität in der ihr beide hilfe holen oder zumindest ein gesprächs führen könnt. |
![]() | 18. Mai 2007 Zugegeben... ...Angst ist etwas grauenvolles. Sie frisst einen von innen auf und ist nicht mit dem Verstand zu begreifen. Eben habe ich mit meiner Frau darüber gesprochen und sie erzählte von zwei anderen Freuen, bei denen es genauso war. Das eine ist ihre Patentante. Diese hat zwei Kinder bekommen und war bis kurz vor den Geburten und erst recht nicht danach bei einem Frauenarzt. Eine andere ist eine ehemalige Freundin der Familie. Diese ist ebenfalls nie zum Frauenarzt gegangen....und verstarb mit knapp 30 Jahren an Unterleibskrebs. Ob es Deiner LaG hilft, mit einer Freundin zu einer Frauenärztin zu gehen? Unwichtig ist der Besuch mit Sicherheit nicht. Nur scheinbar ist die Angst vorm Frauenarzt wohl doch nicht sooo selten. HiN - noch nie beim Frauenarzt gewesen ( |
![]() | 18. Mai 2007 @Hesse_im_Norden Es wird ja auch nicht bestritten, daß die Angst da ist. Aber wenn die Angst solche Formen annimmt, daß sie dem Menschen selbst schadet, dann muß man eingreifen. Die Frage ist, wie und wodurch, das kann man aber erst,wenn man die Ursachen kennt. Wenn man einem Mädchen immer Angst mit Ärzten gemacht hat, vielleicht sogar bewußt falsche Aussagen kamen, ist die Angst verständlich und man könnte sie schrittweise behandeln. Die Ursachen sind zumindest in der Vergangenheit zu suchen, denn sie dauern ja immer noch an. Oftmals besteht die Angst eigentlich im Unwissen was da geschied und warum! WiB |
![]() | 18. Mai 2007 @WiB Es wird ja auch nicht bestritten, daß die Angst da ist. Ähm, wo habe ich geschrieben, dass dies von einem Foristi bestritten wird? Aber wenn die Angst solche Formen annimmt, daß sie dem Menschen selbst schadet, dann muß man eingreifen. Ob man "muss", obliegt schlussentlich der Betroffenen. Das eine Gefährdung für die Freundin des Threadstarters vorliegen kann, habe ich an dem zweiten Beispiel versucht zu verdeutlichen. Die Frage ist, wie und wodurch, das kann man aber erst,wenn man die Ursachen kennt. Was, bei einer manifestierten Phobie, nach einem Profi schreit. HiN |
![]() | 18. Mai 2007 Idee vielleicht ist es ja auch eine Möglichkeit , wenn du in der praxis mal anrufst und einen beratungstermin ausmachst , ohne Untersuchung , einfach um erstmal Vertrauen zu fassen ( so ähnlich wie kurz vor der Geburt , wo man alles gezeigt bekommt ) |
![]() | 18. Mai 2007 @Hesse_im_Norden Der Unterschied besteht eben darin, daß der Betroffene selbst seine Angst oft falsch einschätzt . Ein Beispiel dafür ist Bulemie Die Wahrnehmung des eigenen Körper ist krankhaft verändert, aber da sieht man es eben auch äußerlich und es besteht Handlungsbedarf! Bei seelischen Ursachen ist das leider schwerer festzustellen. trotzdem entbindet es nicht einer Pflicht zu handeln. Es ist ja auch nicht so, daß im o.g. Fall die Gefahr zumindest bemerkt wurde, sie wird nur von ihr geleugnet. WiB |
![]() | 18. Mai 2007 @ WiB Bei seelischen Ursachen ist das leider schwerer festzustellen. trotzdem entbindet es nicht einer Pflicht zu handeln. Naja,sie ist 19....sie schadet bisher nur sich selbst (eventuell) ... sie will nicht...und die "Pflicht" zu handeln endet für Aussenstehende dann auch schon damit,sie aufzuklären über die Risiken,die sie durch ihr (Nicht)handeln eingeht..... zwingen kann sie keiner,daß muss von ihr selber kommen. Selbst wenn sie schwanger werden sollte (was bei Nichtverhüten ja gar nicht soo unwahrscheinlich ist),sind die Vorsorge-Untersuchungen freiwillig....... |
![]() | 18. Mai 2007 @ subsheaven Sehe ich etwas anders, denn wenn ER zwar nicht die Verantwortung für Sie und Ihre Gesundheit übernehmen kann, so doch für die Verhütung und der event. Schwangerschaft, denn es wäre ja auch SEIN Kind! Und ob es richtig ist, in solch einer Lage überhaupt ungeschützten Sex zu haben, ist sehr fraglich (wie gesagt, ich hätte ihn nicht, an seiner Stelle) Denn sie übernimmt ja schon keine Eigenverantwortung für sich selbst, wie soll das denn erst für das KIND werden?? WiB |
