![]() | 29. August 2010 Zwischenfazit Also, nachdem ich gestern 3 aufeinanderfolgende Sessions hatte, wollte ich Euch mal ein kurzes Feedback geben. Insgesamt war der Erfolg eher bescheiden. Außer einer brennenden Rosette kam (noch) nicht viel mehr dabei heraus. Zum Abschluß der ersten Session hab ich mir meinen ersten O. nach ca. 2 Stunden Geilheit per Muskelkontraktion zugeführt. Weitere Empfindungen im Becken-, Bauch- oder Analbereich sind dabei ausgeblieben. Allerdings war der O. schon recht gut, jedoch - mit den bereits beschriebenen Unterschieden - qualitativ noch nicht viel anders als sonst auch. Bei der zweiten ca. eineinhalb stündigen Session habe ich noch mehr versucht, leichte kreisende Beckenbewegungen zu machen, den Schließmuskel immer wieder leicht anzuspannen, dabei einzuatmen, und beim Entspannen der Muskeln auszuatmen. Eine Übung war ziemlich angenehm, und ich hatte das Gefühl, dass hier einer der Schlüssel zur Aktivierung eines Ganzkörperorgasmus liegen könnte: nämlich das gedachte Durchdrücken des Bauchnabels zur Wirbelsäule, wenn man flach auf dem Rücken liegt. Da habe ich gespürt, dass hier Muskelpartien beansprucht werden, die ein ziemlich geiles Ziehen nach innen auslösen. Den O. habe ich dann jedoch wieder mit herkömmlicher Penisstimulation und abschließender Muskelanspannung ausgelöst. Mußte einfach sein! Schließlich hatte ich Lust auf eine dritte Session. Die war nicht mehr ganz so lang, allerdings habe ich hier den Nexus Excel immer wieder rausgezogen und reingeschoben. Diese Übung war ganz gut, weil ich dann gemerkt habe, dass das Einführen des Nexus immer leichter geht bis er fast ohne Widerstand reinflutscht! Das hilft mir vielleicht bei künftigen Sessions! Ursprünglich wollte ich die dritte Session über die ganze Nacht ausdehnen, allerdings verging mir nach dem dritten O. die Lust darauf, weil meine Rosette dann schon ziemlich gebrannt hat und mir der Nexus eher unangenehm war. Jetzt muss ich mein Loch erstmal ein bisschen schonen glaube ich! Aber nicht dass Ihr meint, ich hätte zu sehr gemolken oder ich sei zu ungeduldig gewesen. Das glaube ich nämlich nicht. Ich habe mir viel Zeit gelassen, um meine Prostata auf künftige Freuden zu trimmen! Was ich mich gestern gefragt habe, wie haben sich Eure Fortschritte, von denen Ihr berichtet habt, angefühlt oder konkret angekündigt? Wie merkt man, dass man nicht auf der Stelle tritt? Oder ist es so, dass z.B. einige Sessions lang nichts passiert und auf einmal spürt man Fortschritte? Mich würde jetzt echt interessieren, wie genau diese Fortschritte aussehen? Welche Muskelpartien fangen z.B. zuerst unkontrolliert zu zucken an? Oder worin besteht diese qualitative Verbesserung des Orgasmus? Wobei Orgasmus ist wahrscheinlich falsch gesagt, eher dieses Gefühl, das ihr beschreibt, das einen zu immer höheren Wellen der Geilheit treibt. Freue mich über jede neue Erkenntnis! |
![]() | 30. August 2010 Nicht so einfach etwas über die Fortschritte zu sagen. Wie schon erwähnt ist nun mal jeder Mensch verschieden und somit werden sich auch die Fortschritte mit dem Nexus anders darstellen. Aber ich denke in der Anfangszeit war es bei mir ähnlich, die Gefühlswellen beschränkten sich auf die Muskelzonen, die ich bewusst angespannt habe. Mit zunehmender Kondition haben sich diese Schuer (oder dieses Kribbeln) auf den ganzen Körper ausgebreitet. Im Tantra spricht man davon "die Energie in vom Bauch in den Oberkörper zu ziehen". Das bedeutet nichts anderes, als zu versuchen mit Hilfe der Atemübungen und das Anspannen von weiteren oder andern Muskelpartien,diese Wellen weiter durch den Körper zu bewegen. Das bewusste Anspannen der Brustmuskeln gehört mit dazu. Es wird der Zeitpunkt kommen, wo Du kontrollieren kannst wie die Wellen laufen sollen. Soll heissen, über die Bauchregion, oder die Wirbelsäule hoch. Muskelzucken setzt bei mir zuerst im Beckenraum ein und breitet sich dann zur Brust hin aus, Beine sind eher selten betroffen. Es ist auch wichtig mit der (Liege-)Position zu experimentieren.Ich habe es lange Zeit nur flach auf dem Rücken liegen probiert und bin dann mal auf die Idee gekommen das ganze im sitzen zu versuchen. Po so weit nach vorn, daß der Nexus keinen "Bodenkontakt mehr hat und die Beine/Füße entweder mit den Fußspitzen/Zehen an der Tischkante (breitbeinig) abgestützt, oder die Unterschenkel auf dem Tisch aufgelegt. Das hat den entscheidenden Vorteil, daß sich die Bauchmuskulatur bewusster anpsannen lässt und gleichzeitig die Beine entspannt werden. Geht teilweise auch indem man sich im Liegen Kissen in die Kniekehlen legt, ich bevorzuge aber das Sitzen. |
![]() | 31. August 2010 Ihr geht da irgendwie viel technischer vor,als ich! Zumindest beim direkten Ausführen! Bei mir steht erstmal,ganz wichtig,die perfekte Stimmulations-Technik am Anfang,die ich über die Monate und Jahre immer feiner entwickelt habe! Also mein momentanes Optimum: 1.Nexus Excel getuned mit sehr niedrigfrequentem Vibrator! Das ist auch kein handelsüblicher!Kompletter Eigenbau!Ein sehr robuster Motor mit Netzteil,der überhaupt erst mehrstündige Sessions möglich macht!Auch sehr leise!Ein hoher Geräuschpegel würde hier auch total stören! Viele handelsübliche Vibratoren sind viel zu klein dimmensioniert!Da sind mir schon einige nach 2...3Stunden Session abgeraucht! Dann sind sie viel zu hochfrequent! Ich habe jetzt eine sehr langsame Drehzahl mit sehr schwerer Unwucht! Das führt zu einem sehr langsamen,aber starkem Pulsieren! Das Ideal ist hier der endlos hingebungsvolle massierende Finger einer geübten Tantramasseuse ca. im Sekundentakt! Ich bin weiterhin dabei,meinen "Antrieb" zu perfektionieren! 2.Variante wäre ein Tensgerät mit einpoligem Metalldildo mit Gegenelktrode genau an dem Punkt,wo beim Excel die Metalkugel aufliegt! So das der Strom einen ganz direkten Weg zwischen Prostata und umliegendem Gewebe nimmt! Und hier ganz wichtig-sehr niedrige Stromstärke,kaum spürbar und auch wieder in einer Frequenz von 1Hz!Also im Sekundentakt! Das führt zu einem nahezu perfekten sehr sanften Pochen im Sekundentakt!So,als würde da ein geübter Finger mit leichtem Klopfen punktgenau massieren! Ist diese Technische Basis perfekt vorausgesetzt,kann es losgehen! Ich kenne auch all diese Energetik-Hintergründe aus dem fernen Osten ala Mantak Chia! Aber mein Weg ist viel mehr das maximale Hineinfühlen in eine perfekte Stimmulation! Jede Art von Muskelanspannungen und Atemtechniken lenkt mich da nur ab! Hatte ich auch schon alles probiert! Wie ich auf diesen Trip gekommen bin... Ich laß mal in einem Forum,wie eine junge Frau ewig auf der Suche nach einem G-Punkt-Orgasmus war!Ebenfalls jahrelang ohne Ergebniss! Und eines Tages hatte ihr ein Forenuser empfohlen,nichts weiter zu tun,als sich von ihrem Freund stundenlang an dieser Stelle ganz sanft massieren zu lassen und sich nur maximal auf diesen Punkt zu konzentrieren!Tja,und mit dieser simplen Anleitung hatte die Gute dann nach Jahren endlich auch einen richtigen G-Punkt-Orgasmus erreicht! Ich habe ihn zwar noch immer nicht erreicht,aber die Kombination aus möglichst perfekter Stimmulation,maximaler Entspannung(also das Gegenteil von Eurer Anspannung)und maximalem Hineinfühlen in diese punktgenaue Stimmulation,haben mich bisher am weitesten gebracht! Und was ich immer wieder ganz wichtig ist,für eine maximal gute Session-eine sehr hohe Grundgeilheit!!! Am besten zu erreichen,wenn man mal meherere Tage nicht ejakuliert!1ganze Woche wäre da ein gutes Zeitfenster! Und dann diszipliniert ganz,ganz sanfte,aber endlos kontinuierliche Stimmulation an der Prostata!Maximale Disziplin!Also Hände weg vom Penis!Und dann einfach treiben lassen!Der Körper schraubt sich so von ganz alleine auf höchste Gipfel! |
![]() | 31. August 2010 @kaktus22 Jetzt muss ich schon ein bisschen schmunzeln, weil Du gleich am Anfang schreibst, dass sexoholic und ich da irgendwie viel technischer vorgehen als Du! Deine Beschreibung ist so technisch, dass ich das als absoluter Nichttechniker nie umsetzen könnte, leider! Aber mit Elektrostimulation zu arbeiten, ist sowieso nicht mein Fall. Da bin ich eher skeptisch. Übrigens hört sich das mit der Muskelanspannung für Dich vielleicht anstrengend an, ich empfinde es aber keineswegs als anstrengend. Weil gerade die absolute Anspannung aller Muskeln nach der anschließenden Entspannung zu einem sehr entspannenden Gefühl führt. Aber das empfindet sicher jeder anders, das wurde jetzt hier ja auch schon mehrmals erwähnt. Einiges kann ich Deinen Beschreibungen dennoch sicherlich abgewinnen, da überschneiden sich unsere Erfahrungen. Nach ca. 2 Stunden oder so hab' ich einfach das Verlangen zu kommen. Diesem Verlangen sollte ich vielleicht noch widerstehen lernen. Das mit der Grundgeilheit versuche ich mit einer Auswahl an Pornos hinzukriegen, die ich mir während meiner Session einlege, während ich flach auf dem Boden vor dem Fernseher liege. Ich habe langsam das Gefühl, dass es ziemlich egal ist, was man im einzelnen macht: Muskeln anspannen oder nicht, Atemtechnik oder nicht, Vibrator oder nicht, 1 Woche Enthaltsamkeit vor der Session oder nicht, ich denke es geht vor allem um die Stimulation, das Trimmen der Prostata, von der dann später als männlichem G-Punkt Orgasmuswellen durch den Körper rollen, wenn man sie nur lange genug stimuliert hat. Seht Ihr das nicht auch so? Und das mit der neuronalen Umverknüpfung im Kopf finde ich eine plausible Sache. Ich glaube, nur so ist es zu erklären, dass mit der Zeit und nach langem Training wahrscheinlich immer weniger äußerliche Stimulation nötig ist, um sich die gewünschten Orgasmuswellen durch den Körper zu jagen. In diesem Sinne freue ich mich schon auf meine nächste Session, da ich denke, mit jedem Mal diesem Gefühl der absoluten Geilheit etwas näher zu kommen. Leider habe ich seit meinen letzten 3 aufeinanderfolgenden Sessions und davor auch schon immer wieder ein eher ungeiles Problem: nämlich das von hämorrhoidenähnlichen Anschwellungen, die ich dann mit entsprechender Salbe behandeln muss. Als Hämorrhoiden würde ich es vielleicht noch nicht bezeichnen, weil ich es mit Salbe doch immer wieder ganz gut und recht schnell in den Griff bekomme, aber das Gefühl ist schon blöd, in dieser Hinsicht irgendwie anfällig zu sein oder gar wochenlang pausieren zu müssen. Kennt Ihr das Problem auch? Ich denke, daran, dass ich zu schnell einführe, kann es nicht liegen, ich nehme mir seit den letzten Sessions mindestens eine halbe Stunde dafür Zeit. Am Anfang war ich vielleicht etwas ungeduldiger, kann es daran liegen? |
![]() | 31. August 2010 Ansichtssache @Kaktus22: Also das Thema E-Stim habe ich für mich abgeschlossen. War auch eine geile Erfahrung, aber mit niederfrequenten und fast nicht spürbaren Einstellungen läuft bei mir gar nichts.Generell bin ich anscheinend der 30min. Typ. Damit will ich sagen, bei SB brauche ich, egal welche Technik ca. eine halbe Stunde zum Orgasmus, oder ich zögere es so lange hinaus (kann man sehen wie man will). Fakt ist aber,daß ich bei E-Stim eine mittlere Frequenz benötige und mit der Teit auch den nStrom aufdrehen muss, damit etwas passiert.Dadurch wird der bearbeitete Bereich natürlich unsensibler und endet zwar in einem ebenso gewaltigen Orgasmus, wie ich ihn jetzt durch die Prostatastimulation erfahre, nur war mein bestes Stück dann für die nächsten Tage ziemlich unempfindlich. Gleiche Empfindungen erziele ich heute mit dem Nexus, oder auch meinem "Holeblocker", ohne Kabelgedöns und vor allem ist 'ER' nach einer Session sofort wieder einsatzbereit. Vibratoren habe ich mir auch schon selbst gebaut, sogar zwei Motoren gekoppelt, so daß sich die Interferenzen aufschaukeln und zu nicht vorhersehbaren Vibrationsintervalen führt. Alles ganz nett, aber nicht das Aha-Erlebnis. Wenn es für Dich mit dem Vibrator funktioniert dann ist das absolut o.k. , aber ich frage mich, ob diese Art der Stimulation tatsächlich zu einem Super-O führt. Ich betrachte den Vibrator, auch den im Nexus Vibro, als weitere Spielvariante, aber nicht den Schlüssel zum Erfolg. Ich denke auch, daß die neuronale Umverknüpfung der eigentliche Schlüssel ist. Anders kann ich es mir nicht erklären, daß ich mittlerweile auch ohne ein Toy in der Lgae bin diese Art von Orgasmen zu erleben. Ohne Toy gelingt aber nur sehr, sehr selten!! @hupikek: Mit hämorrhoidenähnlichen Anschwellungen habe ich so keine Probleme. Ich hatte mal eine zeitlang eine kleine Beule ( wahrscheinlich war das so eine Schwellung) als ich versucht hatte von 60mm auf 70mm zu dehnen und dabei auch nicht genügend Geduld aufgebracht hatte. Wie führst Du den kleinen Freund denn ein? Lässt Du ihn einfach reingleiten oder presst Du dagegen? Diese Beulen kommen nämlich eher durch pressen. Genug Gleitmittel vorrausgesetzt sollte man den Nexus hineindrücken.... um das zu erleichtern kann man ein wenig mit pressen, also Schließmuskel öffnen, nachhelfen, dann aber nur kurz. Da der Nexus für mich keine besondere Herausforderung darstellt, presse ich nur einmal ganz kurz nachdem der Nexus schon eingeführt ist, um ihn genau zu positionieren. |
![]() | 31. August 2010 @sexoholic Also, ich gebe mir zuerst Gleitgel auf die Finger, schmiere damit mein Loch ein, führe dabei auch ein oder zwei Finger ein, dabei spürt man übrigens erst so richtig, welche Kraft der Schließmuskel eigentlich hat! Dann schmiere ich meinen mit Kondom überzogenen Nexus Excel ein, gebe oben nochmal extra Gleitgel drauf und dann kann's losgehen: ich drücke den Nexus ganz vorsichtig gegen den Schließmuskel bis dieser das Loch ein kleines Stückchen freigibt, ich schätze mal so höchstens 2-3cm. Dann erreiche ich einen Punkt, wo erst einmal wieder Schluß ist. Und so mache ich weiter, ich gebe immer wieder Gleitgel auf den Nexus und führe ihn Stück für Stück weiter ein, aber eigentlich nie gegen einen größeren Widerstand des Schließmuskels. Immer wenn das Dehnungsgefühl zu stark wird, ziehe ich den Nexus wieder raus, gebe erneut Gleitgel drauf und versuche es erneut. Dass ich dabei gegen den Nexus pressen würde, kann ich eigentlich nicht sagen. Wenn ich dann schon ein Stück eingedrungen bin, bewege ich den Nexus soweit es ohne Widerstand geht mit schnellen Rein- und Rausbewegungen, um so den Schließmuskel dazu zu bringen, sich ein Stück weiter zu öffnen. Dabei "hämmere" ich aber immer nur so weit, wie ich sowieso schon bin, aber wie gesagt niemals gegen den Widerstand des Schließmuskles. Dadurch habe ich auch das Gefühl, die bisher erreichte Dehnung zu "stabilisieren", sodass ich nicht immer wieder von vorne anfangen muss, wenn ich den Nexus rausziehe. Irgendwann kommt dann der Punkt, das dürfte ja bei Dir nicht anders sein, wo der Schließmuskel den Nexus ganz von selbst bis zum Anschlag reinzieht. Also so gesehen, hab' ich nicht das Gefühl, hier sehr viel falsch zu machen, aber wenn ich mich da täuschen sollte, dann sag mir Bescheid! Momentan spüre ich noch ein leichtes Brennen, vor allem, wenn ich den Schließmuskel anspanne. Und wenn ich mich betaste, dann spüre ich halt auf der linken Seite, da wo's wehtut oder leicht brennt, dass die Schleimhaut hier etwas mehr mit Blut vollgepumpt ist. Ich hoffe, das vergeht noch bis morgen abend, dann hab ich nämlich die nächste Session auf dem Programm! |
![]() | 31. August 2010 Also diese "Neuverdrahtung" vollzieht sich schon spürbar!Aber eben leider nur bis zu einem gewissen Punkt!Ich habe über Monate eine sehr schnelle Entwicklung durchgemacht,aber irgendwie scheint mir,es stagniert jetzt schon das letzte halbe Jahr bei 97% und ich komme einfach nicht mehr weiter!Bzw.nur noch in ganz winzigen Schritten!Obwohl trotzdem jede Session ganz individuell und einmalig und immer ein wenig anders ist und vielleicht noch 0,00001% intenssiver als die letzte! Was ich aber gespürt habe,es gibt eine ganz konkrete Entwicklung vom Penis weg! Vor einem halben Jahr,waren diese extremen orgastischen Wellen immer begleitet von einer parallelen wirklich extremen Errektion,wie ich sie sonst nie erreicht hätte! Das ist jetzt völlig verschwunden! Ich habe jetzt die extremsten ekstatischen Gefühle bei absolut unerrigiertem Penis! Und vor einem halben Jahr noch hat sich am Peak des Empfindens noch alles zusammengezogen!Jeder Muskel war extrem angespannt!Jetzt hat es sich ins komplette Gegenteil gedreht!Wenn ich den Peak der Ekstasewelle erreicht habe,dann herrscht maximale Entspannung!Das spüre ich immer,indem auf einmal die Vibration meines Nexus nicht mehr wahrnehmbar ist,weil eben alles so entspannt ist!Der Konakt zum Nexus minnimiert sich!Ich habe das Gefühl,ich laufe aus und schmelze dahin!Ich empfinde das,als wenn viele Liter Prostatasekret aus mir herausfließen aber in Wirklichkeit ist es nur eine realtiv kleine Menge!In etwa so viel wie eine normale Ejakulation!Nur eben ist es auch kein vollständiges Sperma,sondern nur total klares Prostatasekret! Bei ganz intenssiven Sessions kann es jdeoch passieren,daß auch mal ein paar Tropfen richtiges Sperma kommen!Besonders,wenn ich zuvor sehr lange enthaltsam war!Aber es ist nie die komplette Menge!Die kommt erst am Ende,wenn ich mir über Penisorgasmus den abschließenden Orgasmus zuführe!Nach vielen Stunden einer Nexussession kann das manchmal recht schwierig werden,weil mir mein Penis,obwohl er nicht mal berührt wurde,wie taub vorkommt!Und der Orgasmus ist dann auch anders!Er fühlt sich fast schon schmerzhaft an!Aber dennnoch extrem erleichternd! Und viele beschreiben,daß sie mit Prostatamassage mehr ejakulieren!Ich ejauliere da meistens weniger.Es ist so,als fehlt dann genau der Teil an Prostatasekret,der zuvor bei der Session abgemolken wurde!Dies finde ich auch darin bestätigt,daß das Ejakulat dann meistens auch überdurchschnittlich dickflüssig ist! Also bei der ganzen Nexus-Session findet wohl auch immer ein gewisses Abmelken statt!Die Prostata wird ja gereizt,zur Sekretion stimmuliert und durch die Bewegung des Nexus dann auch immer wieder entleert! @Hubikek Lass mal dieses blöde Kondom weg! Es bremst,scheuert und überreizt Dich so-und ganz wichtig,so lange Du da ein Kondom drüber hast,hast Du immer noch diesen sehr hinderlichen Gedanken der Verschmutzung und Unreinheit im Hinterkopf!Das bremst!Probier es ohne!Du wirst sehen,da ist gar nichts unsauber!Es wird viel besser flutschen!Es wird sich in Allem viel freier für Dich gestalten! Ja und ich kenne auch Sessions,wo ich so geil werde,daß ich dann immer brutaler vorgehe und mir mit dem Nexus direkt sehr starke Stimmulation zuführe,in dem ich ihn in die Hand nehme! Das ist eine komplett andere Geilheit,als die sanfte Stimmulation! Aber ich denke,mit der sanften kommt man weiter! Man sollte in dem Moment einfach gefesselt sein! Es sind genau die Momente,in denen selbst ich mal undiszipliniert werde! Aber oft führt dieses Vorgehen nur zu Überreizung und nach einem Verlangen nach immer stärkerer Reizung,die aber trotzdem nie den Orgasmus bringt! Es ist so,als wird man immer gieriger,je mehr man sich mit dem Teil selbst rannimmt,aber gleichzeitig bekommt man immer weniger Erlösung!Eine wirklich geile Qual!Aber eben auch irgendwo sehr frustrierend! Es ist anders geil,als die sanfte Variante!Auch nicht weniger geil,oft sogar noch geiler,aber unterschwellig denke ich,daß der sanfte Weg der bessere ist!Beim sanften Weg kommen extreme Orgasmuswellen praktisch aus dem Nichts!Sie überrollen Dich!Und sie sind auch extrem meditativ! Bei der sehr extremen Stimmulation,sind sie beliebig oft reproduzierbar und hängen im Prinzip nur davon ab,wie viel man an extremer Reizung ab kann und auch fähig ist,sich konditionsmäßig überhaupt zuzufügen! Dann verlaufen die ekstatischen Reaktion auch immer unter muskulärer Extremanspannung,wo hingegen bei dem sanften Weg die Wellen der Ekstase immer in einem maximalen Loslassen ihre Basis haben! Dieser Fakt ist wirklich ganz erstaunlich! Ich habe noch nie mehr über meinen eigenen Körper kennengelernt,als bei meinen Nexus-Sessions! Eine Nebenwirkung habe ich jedoch immer! Sie ist aber eher geistiger Natur! Ich bin am Tag darauf immer extrem aufgedreht,ungefähr so,als hätte ich viel zu viel Kaffee getrunken! Überreizung am Ort des Geschehens hatte ich öfters noch am Anfang meiner Reise!Mittlerweile habe ich das sogar kaum noch dann,wenn ich mal wieder sehr extrem vorgegangen bin!Der Körper gewöhnt sich daran!Wichtig ist,daß man langsam anfängt!Wenn Du erstmal locker bist,kann da nicht mehr viel kaputt gehen! |
![]() | 31. August 2010 @Sexoholic Ich glaube,Du bist aber auch ganz schön in Deinem 30min-Schema+immer sehr intenssive Reizung gefangen! Wenn Du schon ein Tens-Gerät zu Hause hast,dann probier das doch einfach mal genauso aus,wie ich es beschrieben habe! Ganz sicher wirst Du am Anfang fast gar nichts merken! Aber ich denke,auch Du wirst nach ca. einer halben Stunde Gefühle erleben,die selbst Du noch nicht kennst! Je langsamer man sexuelle Anspannung aufbaut,desto stärker kann sie werden! Du brauchst Geduld! Probier auch Du mal etwas Deine Perspektive zu wechseln! Mut zu neuen Wegen! |
![]() | 01. September 2010 Perspektive Ich glaube nicht, daß ich ein Problem habe meine Perspektive zu ändern, sondern bin mit meinen jetzigen Erfahrungen eigentlich sehr zufrieden, so daß ich keine zusätzlichen Experimente brauche. Mag sein das sich diese Einstellung in einiger Zeit ändert und mag sein das sich durch die 'Neuverdrahtung' auch E-Stim anders auswirkt, ich sehe nur die Gefahr, daß ich dann wieder übertreibe. Da sind mir meine täglichen Sessions doch wichtiger Die Reaktion tags darauf kenne ich auch, allerdings nicht als wenn man zuviel Kaffee getrunken hat. Ich würde es einfach als energetisch geladen bezeichnen. Ein ähnliches Empfinden löst bei mir auch Sport aus, aber lang nicht so intensiv wie nach einer Nexus-Session. |
![]() | 01. September 2010 @kaktus22: OK, werde das zumindest mal ohne Kondom versuchen. War aber aufgrund Eurer Beschreibungen eher davon ausgegangen, dass gerade der Nexus Excel ohne Kondom nicht glatt genug ist, sondern scheuert. Aber gut, ich werde den Unterschied ja sehen. Das mit der Überreizung ist momentan schon mein Problem. Da finde ich es besonders interessant, dass sexoholic von täglichen Sessions schreibt. Ich denke, ich muss mir jetzt wohl oder übel eine Pause verordnen. Die werde ich aber vielleicht dazu nutzen, den Griff meines Nexus Excel abzumachen, dann kann ich ihn auch nachtsüber tragen. Auf eine Sache bin ich jetzt noch gekommen, die vielleicht auch nicht ideal ist: ich benutze das Aquaglide Gleitgel von Joydivision, das mit dem hellblauen Design. Das dürfte so das am häufigsten verkaufte Gel sein. Allerdings ist es kein spezielles Analgleitgel. Ich habe das Gefühl, dass mir dieses Gel die Schleimhäute zu sehr austrocknet oder vielleicht anal nicht so geeignet sein könnte. Denkt Ihr, dass dieses Gel ungeeignet ist? Oder welche Gels benutzt Ihr denn? Auf Wasserbasis oder auf Silikonbasis? Am besten sagt Ihr mir vielleicht noch, welche Erotikshopkette die vertreibt, falls es was Spezielles sein sollte. Danke! |
![]() | 01. September 2010 So sieht mein |
![]() | 01. September 2010 Ein geiles Gefühl den Excel einfach so im Sitzen in mir zu haben! Hab meinen neuen Excel gerade in mir! Und zwar ohne Kondom! Danach könnte man glatt süchtig werden! Wie Ihr auf dem Bild seht, habe ich versucht, den hinteren Steg so an der Krümmung abzusägen, dass erstens die Schnittstelle an der dem Schließmuskel abgewandten unteren Seite des Excel liegt, dass zweitens der hintere Steg lang genug nach hinten absteht, damit ich nicht das Problem wie sexoholic habe, nämlich dass der zu kurze Steg unangenehm an den Schließmuskel drückt, und dass drittens der Excel unten eine gerade Linie bildet, sodass beim Sitzen nichts mehr stört. Vielleicht lasse ich meinen neuen Excel heute gleich mal die ganze Nacht drin! Hoffentlich fasst mir meine Partnerin heute Nacht nicht zwischen die Beine, ich glaube, die würde Augen machen! Eigentlich wollte ich ja heute eine Pause einlegen, wegen Überreizung noch vom Wochenende. Aber heute habe ich die Gelegenheit genutzt, meinen Excel zu tunen, und als ich fertig war, musste er einfach rein und ausprobiert werden! Was meint Ihr? Kann ich schon damit anfangen, den Excel die ganze Nacht zu tragen? Wenn Ihr ihn die ganze Nacht oder tagsüber drin habt, schmiert Ihr dann zwischendurch mit Gleitgel (siehe meinen Beitrag oben!) nach? Wohl nicht, oder? Übrigens: Während ich hier so sitze, schreibe, spür' ich schon wieder so ein Brennen an der Rosette, normal oder Überreizung? Als ich mich vorher beim Einführen mit Gleitgel eingeschmiert habe, habe ich übrigens keine Ausbeulungen mehr gespürt. Dafür aber einen wesentlich härteren Ring um mein Loch, wahrscheinlich der schon etwas härtere Schließmuskel. Das kannte ich bisher nicht, das ist seit letztem WE neu. Ich finde es deshalb auch so geil, dass ich den Excel jetzt so "unauffällig" tragen kann, weil das mein großes Problem der wenigen Gelegenheiten löst, eine Excelsession zu machen! Vielen Dank für Eure wertvollen Tipps, die eigentlich nicht so aus der Welt sind, auf die man aber selbst nicht so leicht kommt! |
![]() | 02. September 2010 Die ganze Nacht habe ich nicht durchgehalten. Hab' den Excel dann doch recht bald rausgezogen, die "Nebenwirkungen" waren einfach noch zu stark: Harndrang, Bräutigamsschmerzen in den Hoden und anales Brennen. Da muss ich wohl noch ein bisschen trainieren?! |
![]() | 18. September 2010 Das Einzige,was ich am Exel bemängeln kann,ist diese rauhe Oberflächenstruktur! Ich habe keine Ahnung,warum der Hersteller das so gewählt hat! Ich könnte nur Spekulieren!Ein gewisser "Lotus-Effekt" für eine schnellere Reinigung,oder um mit der grobporigen Struktur das Gleitmittel besser haften zu lassen! Diese beiden möglichen Vorteile sind aber eher relativ! Allerdings stört die sehr rauhe Oberfläche schon sehr bei längerem Tragen!Das schafft auf Dauer massive,unangenehme Überreizung! Ich werde daher jetzt meinen Exel auch polieren,wie das Sexoholic vor Langem hier im Forum auch schon einmal angeführt hatte! Falls Sexoholic noch spezielle Tips dazu hätte,wäre ich dafür sehr dankbar! Ich habe ja meinen Nexus selber noch modifiziert und mit Vibrationseinheit ausgestattet,da es auf dem Markt kaum Produkte gibt,die in technischer Hinsicht wirklich ausgereift sind,bzw. überhaupt die nahezu perfekte anatomische Form des Excel erreichen! Leider kann das nicht jeder so einfach handwerklich umsetzen! Aber ich habe jetzt bei amazon.com ein Produkt entdeckt,welches auch all meinen technischen Ansprüchen in einer sauberen Umsetzung der wichtigsten funktionellen Punkte,gerecht wird! Leider darf ich hier im Forum nichts derartiges verlinken! Bei Interesse also einfach PM an mich! |
![]() | 21. September 2010 Oberfläche behandeln Ich habe mit 400er Nassschleifpapier angefangen. Bis sämtliche Unebenheiten beseitigt sind braucht man so zwei, drei Durchgänge, bevor man dann zur nächsten Körnung übergehen kann. Meine Schritte waren 400, 600, 800 und zum Schluss noch mal mit 1000er. Das Material erhält dadurch eine samtähnliche Oberfläche, die meinen Ansprüchen vollkommen reicht. |
