![]() | 16. Oktober 2005 prof. Fotograf/fotografin oder nicht wer von euch darf sich denn fotograf nennen und wer nicht.. kann es sein dass ein teil der sog. prof. fotografen sich hier gar nicht fotografen nennen dürfen? hobbyknipser ist was anderes.. als alternative gibt es da noch fotodesigner.. aber fotograf ist doch ein handwerk was geschützt ist. |
![]() | 16. Oktober 2005 zulassungsfreier Beruf Moin, vielleicht dazu 'mal ein (sinngemässer) Auszug aus der Anlage der neuen Handwerksordnung: Anlage B Abschnitt 1: Zulassungsfreie Handwerksgewerbe Ausübungsberechtigt ist jeder, der sich dazu "berufen" fühlt, ein Qualifikationsnachweis muss dafü nicht vorgelegt werden; HwK-Pflichtmitgliedschaft Fakultativ kann auch weiterhin die Meisterprüung abgelegt werden, wäre ein Qualitätssiegel. In der Liste darunter steht auch "Fotograf" Daraus wird klar, das die Bezeichnung "Fotograf" von jedem genauso gehandhabt/geführt werden darf wie die Bezeichnung "Holzfäller". Ich selbst würde mich nie als "Fotograf" bezeichnen, da ich davon nicht leben muss. Hier werde ich halt nur so geführt, da ich mich entsprechend registriert habe. Darüberhinaus denke ich, dass sich jeder so nennen sollte, wie es ihm beliebt, entscheidend sollten die gezeigten Bilder sein. Gruss Flloyd |
![]() | 16. Oktober 2005 Falsch - Leider ist das keine geschützte Berufsbezeichnung (mehr). Seit der Reform der Handwerksordnung 2004 ist "Fotograf" ein zulassungsfreies Handwerk Quelle: Links nur für Mitglieder Jeder, der eine Kamera kaufen kann, darf sich Fotograf nennen. Edit: Da war der Flloyd schneller |
![]() | 16. Oktober 2005 Demnach wäre das also einer der ehemaligen "Meisterberufe", die aus der Handwerksrolle rausgenommen wurden? LG Frettis |
![]() | 16. Oktober 2005 gut das wusste ich nicht, ich hatte noch den alten stand dass man sich da als Fotodesigner bezeichnen musste und auch keine werbung machen durfte.. stimmt clement hat ja die handwerksordnung geändert.. gut das klärt hier natürlich einiges.. holzfäller.:-) ein ehrbarer beruf.. muss ich sagen |
![]() | 16. Oktober 2005 also hobbyknipser finde ich ja eine furchtbare bezeichung. |
![]() | 16. Oktober 2005 Liebe Freunde der Fotografie , in meinen Augen wäre es schon wichtig, das die Fotografie, nicht für jedermann als Beruf offen steht. Ich bezeichne mich nicht als prof. Fotograf, weil ich nicht die große vielfalt und Erfahrung eines Berufstandes mir durch lernen durch tun aneignen kann. was kreativität und Ideenreichtum angeht stimme ich jeden zu, sich seiner Kunst so zu geben und sie auszuüben wie er will und kann. Aber bei nicht wiederkehrenden Ereignisse z.B. Hochzeit, Taufe oder egal was sollte Qualität geprüft und sicher sein. |
![]() | 16. Oktober 2005 mal zum lesen in einem anderen thread wurde auf diese frage auch schon gepostet: wer darf sich fotograf nennen?? lg die mod. Nanny JOY-Team |
![]() | 17. Oktober 2005 Hm... Ja das alte Thema .. aber am Ende entscheidet der der sich fotografieren läßt ob er beim Profi oder Amateur war So und nun steigen alle Profis und Amateure ind den Ring ich bring schon mal die Eimer mit dem Schlamm |
![]() | 17. Oktober 2005 In diesem Zuge mal eine Frage von jemandem der schon immer fotografiert hat, aber nie auf die Idee kommen würde, sich deswegen "Fotograf" zu nennen. Es sei denn es geht um die Frage welche Person ein Foto gemacht hat. Was hat bis dato (Änderung der Handwerksordnung) einen Fotografen ausgemacht? Sprich: welche Ausbildung hat ein Fotograf durchlaufen und was wurde dort vermittelt? Ich denke daß sich ausser mir auch viele andere kein "Bild" davon machen können. (welch' treffende Redewendung) LG die Frettis |
![]() | 17. Oktober 2005 kk kk |
![]() | 19. Oktober 2005 fotograf war bisher eine Lehre und in einem Lehrberuf lernt man eben den laden fegen, bei der Kundschaft zu kassieren und meist nur bewerbungsbilder machen und kameras verkaufen. Dann muss man noch den meister machen und dort lernt man unter anderem ein wenig buchhaltung, staatskunde und ein klein wenig wie man Lehrlinge behandelt,1. nach Gütdünken und 2. welche Gesetze es gibt. Natürlich gibt es auch techn. Aspekte und Fertigkeiten, aber eben nicht nur. Kreativität wird bei so einem Beruf übrigens nicht abgefragt und bewertet. Man muss dsa eher wie bei einem Automechaniker betrachten. Nicht jeder der ein Auspuff oder Bremsen reparieren kann, kann einen Motor auf Formel 1 Niveau tunen. |
![]() | 24. Oktober 2005 Fotojournalist .. das ist ein Bezeichnung bei der man Journalismus studiert haben muss .. und dann vorher eine Fotografenlehre absolviert hat .. ohne Laden fegen , ohne Kasse machen : - )))) und Fotograf kann sich jeder der eine Kamera halten kann, nennen !!! Gruss HorstHP |
![]() | 24. Oktober 2005 Aha! Ein Fotojounalist ist also die Garantie für 1a Aufnahmen und beim Fotograf ist man froh das er eine Kamera halten kann |
![]() | 24. Oktober 2005 Ich find Hobbyknipser hört sich neckisch an und ich bezeichne mich selber so. Amateur Fotograf, das hört sich so an als hätte man gestern seine Kamera gekauft. Hobbyfotograf ist auch ok aber das ist doch eigentlich jeder der gerne Fotografiert. Semiprofessionell hört sich klasse an aber dafür muß ich wohl noch ne Menge lernen. Als Fotograf hab ich mich hier eingetragen (zu dem Zeitpunkt konnte man noch nicht wählen ob Amateur oder Profifotograf) weil ich denke, dass ich einige Vorraussetzungen erfülle. Referenzbilder, schon mehr als 1 Model vor der Kamera gehabt, eigene HP usw. Aber ich mache keinen hell daraus, dass es nur ein Hobby von mir ist. LG Gordon |
