![]() | 14. April 2007 nein in halle, in kröllwitz, wenn euch das was sagt. lg andrea |
![]() | 14. April 2007 Arkanae und was machst Du , wenn unter der Geburt was schiefläuft oder ein Unfall oder eine Erkrankung Dein Kind zum behinderten Menschen macht ? LG, Birgit |
![]() | 14. April 2007 Und wer sagt das nicht auch ein behindertes Kind positive Empfindungen hat. Und sicherlich ist es für die Eltern arbeit aber jede Reaktion des Kindes ist doch ein dankeschön dafür |
![]() | 14. April 2007 Nö war nur so ne Frage, weil alle die wir kennen und jetzt ein DS Kind haben und es zur FS gesund war dort waren. Wir finden es merkwürdig das so etwas passiert. |
![]() | 14. April 2007 Oh, positive Empfindungen hat meine Tochter ( 16 Jahre alt, Tetraspastik, Tetraparese beides beinbetont) jede Menge. Momentan ist sie schwer verliebt. Manchmal hab ich das Gefühl, nicht meinen Tochter hat das Problem sondern die Umwelt ! Lg, Birgit |
![]() | 14. April 2007 @ gima2 und Markus u Birgit Wir antworten mal für uns auf diese Frage die Ihr Arkanae gestellt habt. Warum mit sehenden Augen mehr Leid als notwendig verursachen. Unfall oder anderes hat man meist keinen Einfluß. Wobei es stimmet das auch ein Behinderter sehr viel geben kann, öfters mehr als ein Normalo. Und nein wir geben keinen von beiden wieder her. |
![]() | 14. April 2007 Ja genau das denken wir auch... Die Umwelt macht Probleme daraus.... Aber das ist bei allen sachen so... Was etwas anders ist, wird gleich als was nicht norm enttsprechendes gesehen.... Das es nicht einfach alles ist, ist verständlich.... Aber abtreiben.... Niemals.... ist doch kein Wunschbasar wo man sagen kann ok nehmen oder ach ne lieber nicht, das ist ja nicht gesund.... Sicherlich gibt es Ausnahmen abzutreiben aber ganz ganz wenige.... |
![]() | 14. April 2007 Sprinter, sehenden Auges, okay ,das muß jeder mit sich selbst abmachen . Wenn klar ist, daß mein Kind schwerstbehindert sein wird, würd ich auch überlegen. Das Leben des Kindes sollte lebenswert sein. Aber manchmal ent deckt man Dinge zu spät oder sie treten nach einem Ereignis wie Krankheit oder Unfall ein. Was dann ? Geb ich mein Kind dann ab? Verleugen ich es ? Oder sag ich : Okay, es ist so und jetzt muß ich zusehen ;daß ich mein Leben und das meines Kindes wieder auf die Reihe kriege ? LG, Birgit |
![]() | 14. April 2007 es gibt noch andere unfälle na sprinter, es kann aber auch ei dentwicklung in bauch was schief gehen, was dann vielleicht heißt behinderung und es zu spät für einen Abbruch ist, also über 24. woche der schwangerschaft, was dann? dadrüber muss man sich auch mal gedanken machen oder |
![]() | 14. April 2007 Vorallem, wo ist da die Grenze ? Unsere Gesellschaft ist auf Perfektionismus ausgelegt, daß schon eine " leichte Behinderung" zur Abtreibung führen würde . LG, Birgit |
![]() | 14. April 2007 das stimmt, aber man trifft immer so schnell heut zu tage eine entscheidung, die man dann vielleicht bereut |
![]() | 14. April 2007 Eben ! |
![]() | 14. April 2007 Also jeder der sich ein Kind wünscht muss ja auch damit rechnen das es nicht gesund auf die Welt kommt oder auch im Laufe des Lebens "krank" wird..... Wer mit diesem bestehenden Risiko nicht Leben kann, sollte sich überlegen wirklich Kinder haben zu wollen.... Oder wie seht ihr das? |
![]() | 14. April 2007 naja naja viele denken gleich "hurra" mein kind ist gesund, wenn sie schwanger sind usw. na egal, machen wir mal einen themenwechsel okay. es muss jeder für sich entscheiden, dass steht fest. |
![]() | 14. April 2007 Ein Kind zu haben, bedeutet auch jede Menge Verantwortung und das man keine Garantie auf ein gesundes Kind hat. Das sollte einem wirklich vorher bewußt sein ! |
