![]() | 03. März 2007 Royo and Friends |
![]() | 04. März 2007 ... leider nein, ... hab' selbst keine; würde aber auch gerne mehr sehen |
![]() | 06. März 2007 Sehr schöne Bilder wobei mir persönlich das obere am besten gefällt. |
![]() | 07. März 2007 Royo etc Ich finde die Bilder von Royo supi gut, aber auch die Bilder von Dorean Clavenger und Victoria Francis. LG Nicky |
![]() | 08. März 2007 stelle |
![]() | 09. März 2007 nicht Royo sondern Michael Möbius Die Bilder sind super, gefallen mir echt gut. Mag besonders das Kätzchen Hab letztes Jahr auch mal so was in der Art versucht, auf Leinwand und mit 3D Wirkung war allgemein das erste mal das ich so gezeichnet/malt habe, Leinwand kannte ich vorher gar nicht... ist gar nicht so einfach wie ich dachte *lächel* aber vielleicht mög ihr es trotzdem *s* und über Kretik oder Verbesserungsvorschläge (Hilfen) würde ich mich freuen. Gruss Cocochephe (w) |
![]() | 09. März 2007 das erste bild ist sehr schön. und auch das letzte von cocochephe |
![]() | 09. März 2007 gut gemalt wobei ich so bilder ehr nicht bevorzüge - aber sind dir echt gelungen klasse |
![]() | 09. März 2007 wird doch ...etwas zusammengetragen,nicht schlecht.Sind schon ein paar Hobbymaler unter uns @Peter50er bin sehr gespannt auf die Vollendung. |
![]() | 10. März 2007 Malerei Ich für meinen Teil finde, dass fehlende Technik immer ein Ansporn sein sollte weiter zu machen. Die farbigen Werke mit dem Zitat zu Motiven von Royo können jeden stolz machen, aber man erkennt eben direkt den Unterschied zur Linienführung, Proportionen derselbigen, Farbintensitäten und Nuancierungen mit den entsprechenden Texturen, dass erst dann der gewollte Ausdruck des Künstlers den Betrachter erreicht. Im gegensatz dazu findet man bei Royo auch Strichgrafiken, die schon so einem alles "sagen". Das ist eben das Genie eines Künstlers schon auf erster Ebene so viel zu vermitteln oder die Fantasie anregt. Ich bewundere die Zen-Malerei, wo in meisterlicher Pinsel-/ Federführung und scheinbarer Langsamkeit die Stimmung des Motives und die eingebettete Umgebung mich als Betrachten in den Bann zieht. Ebenso Werke der informellen Malerei, wo in den 30iger bis 70iger Jahre eben diese Qualität sich sowohl in minimalistischen, als auch durchgearbeiteten Arbeiten wiederfindet. In einem Zyklus eines informellen Malers aus Deutschland habe ich eine Guachenserie zu einem Jazzkellerkonzert gesehen und dabei die Stimmung so intensiv gespürt, dass die Farben wie hörbare Töne rübergekommen sind. Wie gesagt, ich finde es toll, wenn jeweilige Faibles einen anregen Selbstverwirklichung und die damit verbundenen Versuche/ Erfahrungen im Leben zu machen. Hut ab davor. Nun, ehrlich gesagt (traue ich mich ja fast gar nicht), so finde ich die Bilder nicht gelungen. Ausnahmen sind zu erkennen, wie bei Peter50, wo ich ebenso sehr gespannt bin, wie es in vollendet aussehen wird. Bitte versteht mich nicht falsch, was die Negativkritik angeht, aber es soll doch nur animieren einen eigenen Stil zu entwickeln. Wer schon so weit gekommen ist, der verdient es irgendwann sich abzunabeln und die eigenen Gedanken und Fantasien umzusetzen. Also los... LG, Stefan |
![]() | 08. Juni 2009 |
![]() | 13. Juni 2009 eine wundervolle arbeit................. gratuliere! |
![]() | 15. Juni 2009 Danke |
