![]() | 28. April 2007 1. Linux ohne Sicherheitssoftware (Antivirus etc.) zu betreiben ist mittlerweile genauso naiv wie unter Windows. Das gilt auch für Mac OS. 2. Dass es zu jeder Windows-Anwendung eine vernünftige Alternative für Linux gibt ist genau so Quatsch und wird immer wieder gerne behauptet. 3. Lass deine Tochter mal ein simples Spiel installieren ohne fertige Binairies (das ist nämlich in 90% der Linux-Software der Fall). Ich spreche als gelernter und routinierter System-Administrator (der auch mit Linux arbeitet). |
![]() | 28. April 2007 1. Linux ohne Sicherheitssoftware (Antivirus etc.) zu betreiben ist mittlerweile genauso naiv wie unter Windows. Das gilt auch für Mac OS. Nur wenn Du unter Windows als user ohne Admin-Privilegien unterwegs bist. (Das ist praktisch Keiner) Sonst ist diese Aussage schlicht falsch.2. Dass es zu jeder Windows-Anwendung eine vernünftige Alternative für Linux gibt ist genau so Quatsch und wird immer wieder gerne behauptet. FYI:Links nur für Mitglieder Was fehlt Dir? 3. Lass deine Tochter mal ein simples Spiel installieren ohne fertige Binairies (das ist nämlich in 90% der Linux-Software der Fall). Die 7jährige Tochter? Klar doch Doom3 oder GTA San Andreas inklusive Hot Coffee Patch.Ich denke mit 7 reicht GCompris oder Frozen Bubble, o.ä. Sorry, aber das hört sich nicht so an als ob Du mit Linux arbeitest. |
![]() | 28. April 2007 also, ich habe bisher alles, was ich unter windoof brauchte auch mit linux hinbekommen! und das ich meiner lütten die spiele installiere ist wohl auch klar! und ich habe nur meine router-firewall und noch keinen virus gehabt, und mein rechner ist 24/7 online! und selbst wenn, ich bin ja nicht als admin unterwegs! aber das ist ja auch nicht thema des threads gewesen! finde es nur seltsam, das m$-ler sich immer gleich angegriffen fühlen! ich für meinen teil bin mit linux zufrieden, brauche windoof nicht, wenn es dir anders geht auch gut! ich habe seit linux mehr über systeme gelernt,als in 10jahren windoof! es ging ja nur um eine eventuelle alternative zu vistas sprachunterstützung die auch noch kostengünstig ist! da neue hardware,etc wegfallen! edit: und die 90% aussage ist genauso falsch, unter debian giibt es mehr als genug pakete! und wenn nicht, kompilier ich ihr es eben! |
![]() | 28. April 2007 ist genial aber teuer also für den standard user der sein Windows 2000/XP gewohnt ist, für den sind die neuen features einfach genial und gerade für behinderte ein großes hilfsmittel. (M) arbeite momentan als admin in UK und hier sind Windows rechner ganz stark vertreten. Durch die doch strikteren gleichberechtigungs gesetze in UK müssen wir hier vielmehr an sowas denken und da ist es mit Vista schon einfacher. Allerdings teuer, mal vom Einkaufspreis abgesehen kommt ja auch noch die neue hardware dazu. deshalb kaufen wir hier nur noch dell damit läuft vista am besten. ich selbst habe es auf einem Dell OptiPlex 620 dual Core, 2GB ausprobiert und Vista läuft wirklich super |
![]() | 28. April 2007 (M) arbeite momentan als admin in UK und hier sind Windows rechner ganz stark vertreten. Durch die doch strikteren gleichberechtigungs gesetze in UK müssen wir hier vielmehr an sowas denken und da ist es mit Vista schon einfacher. Was - in Bezug auf Gleichberechtigung - ist unter unter Vista einfacher als wo?Nix gegen Dell, Michael benutzt ja auch einen Dell Precision M90 mit Ubuntu 7.04 Feisty Fawn. Allerdings 2 GB bloss damit die Oberfläche läuft? Bunt geht auch billiger: Euer Desktop Ein Vorteil von Linux ist auch, das erheblich mehr Programme als 64-bait Varianten vorliegen. Bei Windows ist das leider eher noch die Ausnahme... |
![]() | 29. April 2007 die einbindung für sehbehinderte ist einfach, da ja schon immer integriert, die neue sprachesteuerung erlaubt die komplette steuerung der vista oberfläche. das ganze noch mit office 2007 kombiniert und es ist sehr effizient. damit kann man schon die meisten körperlichen behinderung unserer mitarbeiter abdecken. habe auch festgestellt, das die englische spracherkennung gegenüber der deutschen eine viel höhere trefferquote hat. ich sag ja auch nicht das Vista das absolute ist (persönlich verwende ich eineen Mac) aber auf der arbeit muss es halt mit dem flow gehen. Hier in UK benutzen die meisten unternehmen sowie unis kaum linux systeme. Als ich in DE war war das genau aandersrum der fall. Aber gerade für behinderte menschen ist vista gut, auch braucht man nichts zusätzlich installieren |
![]() | 29. April 2007 ach so Wobei die Entscheidung für ein gewisses System (nicht nur OS) doch eher eine politische ist. Ich arbeite für eine amerikanische Firma und Vista wird uns sicherlich noch eine seeehr lange zeit erspart bleiben Die Frage ist wie sich ViaVoice, Dragon Naturally Speaking oder Sphinx im vergleich ausnehmen. Ich hatte Dragon unter Windows vor 5 Jahren mal drauf und soweit ich mich erinnere ging das mit der Sprachsteuerung gut. Ich hatte und habe allerdings keine Verwendung dafür. Ist aber für den kleinen Geldbeutel durchaus eine Alternative. Persönlich bin ich der Meinung, das auch Privatleute ihren Rechner nicht selbst administrieren sollten (99% der Leute sind da einfach überfordert). Das ist in meinen Augen eine ebenso gute Idee, wie die Bremsen am Auto selbst zu warten. Back to topic: Das Fazit lautet wohl (Für Leute, welche wg. Behinderung die Sprachsteuerung brauchen.): Hast Du Geld übrig und willst sowieso einen neuen Rechner haben, dann hol dir Vista. Sonst hol dir Dragon oder Viavoice. Oder lass dir vom Informatikstudenten Deines vertrauens Linux auf die Kiste ballern. |
![]() | 29. April 2007 das stimmt, Windows verschlinkt geld aber ob der normale user unbedingt immer mit Linux klar kommt weiss ich nicht, selbst bei UBUNTU íst leider nicht immer alles so straight forward wie man es gerne hätte. auch sind die remote sachen in windows praktisch um leuten direkt und schnell im firmennetz zu helfen ohne das ich einen fuss aus dem büro setzen muss |
![]() | 29. April 2007 Meiner Erfahrung nach ist es eigentlich wurscht, welches System der User nicht kapiert. (Bei LiMux und neu Wienuxlief/läuft es ja auch.. Eigentlich muss man das System so konfigurieren, wie beim Sun Java Desktop: Applikationen nach Verwendung benennen. (Bsp: firefox = webbrowser) Die "Remote Sachen" sind unter Linux erheblich mächtiger, man muss sich auch keinen Kopf um "Client Access Lizenzen" oder eine Begrenzte Anzahl von User Sessions machen. (Linux ist ja nebenbei ein 'vernünftiges' Serversystem) Endgültig feucht im Schritt sollte der Admin durch das Paketierungssystem werden, welches auf einfachem Weg Software verteilt und aktuell hält. Die Installation eines Linux-System + erwünschter Software braucht genau so lange wie die Installation von Windows ohne alles. Der einzige Vorteil von Windows über Linux ist die Möglichkeit GTA San Andreas zu spielen Oh Moment, das läuft doch unter Linux. Hmm... (Abgesehen möglicherweise Behindertengerechtsein) A propos Behindertengerecht: Eine Zoomfunktion, wie bei compiz/beryl käme da doch wohl nicht schlecht, oder? Ich habe mal eben ein paar Seiten zum Thema Barrierefreiheit angesurft. Dort gibt es kein besonders empfohlenes System. Deren Hauptanliegen ist es Webseiten barrierefrei zu bekommen. |
![]() | 29. April 2007 Zitat: Das ist unter Vista mittlerweile jeder per default. Und was hat das mit meiner Aussage Linux betreffend zu tun?Nur wenn Du unter Windows als user ohne Admin-Privilegien unterwegs bist. (Das ist praktisch Keiner) Sonst ist diese Aussage schlicht falsch. Zitat: Du hast das Prinzip meiner Aussage irgendwie nicht verstanden...Die 7jährige Tochter? Klar doch Doom3 oder GTA San Andreas inklusive Hot Coffee Patch. Ich denke mit 7 reicht GCompris oder Frozen Bubble, o.ä. Zitat: Das macht nichts, ich tu's trotzdem Sorry, aber das hört sich nicht so an als ob Du mit Linux arbeitest. |
![]() | 29. April 2007 Wer sich mit Linux auskennt bekommt jede Hardware zum Laufen. Und wer sich sehr gut auskennt der kann mit DEBIAN machen was er will. Auch für sehbehinderte gibt es mehr Möglichkeiten unter Linux als unter Windows. Das liegt aber immer an dem der den PC auch bedient. Wir haben: 1x Windows Vista Rechner 1x Windows XP Pro 1x Windows XP Media Center 2x Debian Linux 1x Open SUSE Da zurzeit alle neuen PC's mit Vista ausgestattet werden dauert es nicht allzu lange bis es zum Standard wird. Leider gibt es bis jetzt nur sehr wenig Treiber und Software. Ich hoffe die Hersteller und Software Entwickler können diese Probleme bald beheben. Dann wir Vista ein vernünftiger XP Nachfolger Gruß Die_Siedler |
![]() | 29. April 2007 [quote:5e666f2af3="TomPiXX"]1. Linux ohne Sicherheitssoftware (Antivirus etc.) zu betreiben ist mittlerweile genauso naiv wie unter Windows. Das gilt auch für Mac OS. Na mit der äuserung wäre ich verdammt vorsichtig, welche "Sicherheitssoftware" sollte man den unter Linux brauchen? Eine Firewall? Auf einem System das per Default keine Dienste anbietet macht das wohl kaum sinn (siehe die Ubuntu Sicherheitshinweise im Wiki). Ein Virenscanner? Wozu? Um nach Windowsviren zu suchen? Sicherlich ist es möglich Viren für Evolution usw... zu schreiben, aber damit dieser Virus am System (nicht mit Anwenderdaten verwechseln!!!) was kaputt macht muss er schon ne lange Kette von Bugs ausnutzen! Im allgemeinen halte ich von Tools wie z.B. ZoneAlarm absolut gar nix, warum sollte ne Firewall Pingversuche stopen? [quote:5e666f2af3="TomPiXX"]2. Dass es zu jeder Windows-Anwendung eine vernünftige Alternative für Linux gibt ist genau so Quatsch und wird immer wieder gerne behauptet. Es gibt nicht zu jeder Anwendung ne Alternative, das ist richtig, aber es gibt für Windows auch wenig alternativen zu vielen Linux Programmen... Auf diesem Level kann man Betriebssysteme niemals vergleichen! Und dank Virtualisierung ist das ja heute kaum noch ein Problem mehr... [quote:5e666f2af3="TomPiXX"]3. Lass deine Tochter mal ein simples Spiel installieren ohne fertige Binairies (das ist nämlich in 90% der Linux-Software der Fall). Das mit den 90% war vielleicht vor ca. 5 oder noch mehr Jahren so, heute kann man dank Paketverwaltung alle einfach grafisch installieren, inkl. saubere Upgrades (wofür Windows kaum bekannt ist!!!), und auch ohne reboot wenn man mal ein Programm installiert (Ausnahme: Kernel). [quote:5e666f2af3="TomPiXX"]Ich spreche als gelernter und routinierter System-Administrator (der auch mit Linux arbeitet). Heute behauptet jeder der ein SuSE oder Ubuntu installieren kann das der Admin ist, danach kann man heute schon lange nicht mehr gehen. Viele Computer-Bild Leser denken auch sie sind Administratoren... So, und nun mal zum eigentlichen Thema: Sprachsteuerung ist ne nette Sache, wenn sie funktioniert! Und es gibt kaum ne lösung die wirklich 100% funktioniert, das bekam IBM net hin, und viele andere auch net, und MS schaft das schon 3mal net... Sprachsteuerung ist gut wenn man probleme mit der Motorik hat, in allen anderem fällen rate ich zu einem On-Screen-Keyboard und einen Touchscreen. Sowas hat ein bekannter von mir (ehemaliger Schreiber, eine Hand fehlt, andere anderen "nur" der Daume, ist ne Arme Sau) nimmt jetzt auch Ubuntu. Schon alleine weil es für seine Zwecke besser läuft, und er kaum gezwungen ist mal die echte Tastatur zu nehmen. Windows Vista wird bestimmt nocht besser, wie halt bei so ziemlich jedem Windows bei SP2 oder halt der "Second-Edition"... mfg Betz Stefan |
![]() | 17. Juni 2007 ...leider noch nicht im Angebot. Software von Billy Boy XP / Windows Vista wird einen ja förmlich aufs Auge gedrückt. Ich selbst bevorzuge auch Linux wobei der User bei Linux einfach umdenken muss. Leider ist mir keine Distribution bekannt die speziell für Behinderte Menschen erstellt wird. Da sind doch die Freaks gefragt so etwas auf die Beine zu stellen. Das man als Behinderter Mensch auch mit Linux arbeiten kann ist nicht die Frage sondern wer richtet so ein System ein. Das Thema Sicherheit ist unter Linux nicht so interessant da man es sehr leicht in den griff bekommt. Das ist der Vorteil von openSource ist eine Lücke bekannt bekommt man sehr schnell Hilfe um die Lücke zu schließen. Billy Boy lässt den User lange warten. Ich persönlich arbeite auf beiden Systemen. Warum ??? es gibt nur noch eine Hürde die mich davon trennen ganz auf Windows zu verzichten Photoshop sobald es etwas vergleichbares unter Linux gibt steige ich bei Windows ganz aus. Für denn Rest gibt es bei Linux genau so gute Programme wie unter Windows. Und wer sich einmal die Zeitungen für Windows und Linux angeschaut hat wird schnell feststellen XP sicher machen, entschlagen XP Sicherheits Lücken und so weiter. Bei Linux arbeiten mit der Shell, wie stelle ich mein System ein, neue Befehle. Fazit: Windows braucht viel Betriebsystem Pflege. Linux braucht viel Zeit für die Einarbeitung. Bitte jetzt nicht Gimp schreiben nicht schlecht aber weit entfernt von Photoshop. |
![]() | 17. Juni 2007 Photoshop läuft unter Linux Entweder einfach aber nicht kostenlos mit Crossover Office oder kompliziert: Links nur für Mitglieder bzw. der original Anleitung von publicidad pixelada folgen: Links nur für Mitglieder Den Teil mit dem recode musste ich nicht anwenden, kann aber an der Sprachversion meines Windows liegen. Funktioniert mit Photoshop CS2 und Dreamweaver MX/8. Viel Spaß! (Ich frag mich grad welche Firma mit mehr als 10 Mitarbeitern Vista verwendet?!) |
![]() | 19. Juni 2007 Besten dank Hallo bauernluemmel Jo danke für denn Tipp ich werde mich für Cross over entscheiden. Habe mir die Demo Version schon installiert und schau da es Funzt super. Habe mich im Netz einmal umgeschaut und schau da die Freaks sind schon am arbeiten Die Free Standards Group hat eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die Standards entwickeln soll, mit denen es Menschen mit Behinderungen erleichtert wird, Linux zu verwenden. Die so genannte Acessibility Workgroup fordert Linux-Entwickler auf, ihre Software so zu gestalten, dass sie auf einem Standard-Linux läuft. Diese wiederum soll mit Hard- und Software kompatibel sein, die für Behinderte entwickelt wurde, so Scott McNeil, Chef der Free Standards Group. Sie ist eine nicht profitorientierte Organisation mit dem Ziel, Richtlinien für Open-Source-Software zu schaffen. Sie wird unterstützt von namhaften Firmen, darunter IBM, Hewlett-Packard, Sun Microsystems sowie den Linux-Distributoren SuSE und Red Hat. unter Links nur für Mitglieder erfahrt ihr mehr BBBB (Bye Bye Billy Boy) taste the freedom use LINUX best_greetings@all |
