| fesseln | 38% | (316) | |
| schlagen | 5% | (43) | |
| wachs (heiss) | 2% | (18) | |
| peitschen | 4% | (37) | |
| rücksichtsloses penetrieren (grob) | 17% | (147) | |
| analsex | 9% | (78) | |
| grobes hartes berühren | 22% | (182) | |
| Teilnehmer insgesamt: | 822 | ||
![]() | 28. Mai 2009 Wenn wir schon bei genauen Definitionen sind - da man keine Links posten darf, hab ich es mal kopiert: Bedeutung: demütig | Art: Adjektiv fest, sehnlich, kriechend, demutsvoll, intensiv, stürmisch, flehentlich, inbrünstig, emphatisch, eindringlich, nachdrücklich, gelassen, beschwörend, innig, ernsthaft Bedeutung: ergeben | Art: Verb endigen, sich entwickeln, folgen aus, willig, verfallen, gezähmt, herauskommen, hinauslaufen, sich rentieren, lenkbar, willfährig, nachgiebig, entstehen, sich ergeben, führen zu, hörig, brav, lakaienhaft, enden, sich entfalten, anfallen, gesittet, bereit, zahm, erwachsen, sich lohnen, zu einem Ende kommen, untertan, geneigt Bedeutung: flehentlich | Art: Adjektiv knechtisch, inständig, kniefällig, fußfällig Bedeutung: inständig | Art: Adjektiv flehend, herzlich Bedeutung: respektvoll | Art: Adjektiv ehrfürchtig, unterwürfig, verehrungsvoll, rücksichtsvoll, fromm, demütig, ehrfurchtsvoll, ehrerbietig, umgänglich, scheu, pietätvoll, achtungsvoll Bedeutung: schöntuend | Art: Adjektiv schmeichlerisch, doppelzüngig, schmeichelhaft Bedeutung: unterwürfig | Art: Adjektiv liebedienerisch, abhängig, gemein, submiss, speichelleckerisch, duckmäuserisch, buhlerisch, leibeigen, kriecherisch, sklavisch, submiß, hündisch, subaltern, servil Bedeutung: widerspruchslos | Art: Adjektiv treu, geduldig, gefügig, folgsam, hingebungsvoll, ergeben, untertänig, gehorsam, loyal, fügsam, anhänglich, fatalistisch, gottergeben |
![]() | 28. Mai 2009 Und dann nimm mal alle Definitionen und pack sie über das, was viele meinen darunter (aus)leben zu müssen... |
![]() | 28. Mai 2009 Das "müssen" gefällt mir nicht. Man muss nichts, man hat immer einen freien Willen. Ich habe vorhin noch einen Artikel gelesen Namens "Devot -Ein Denkfehler?"... Sehr interessant gewesen! Letztendlich gilt, so denke ich, wenn man an einen sogenannten Dom gerät, man sich sympathisch etc ist und es zu einem Treffen kommt, sollte man vorher eindeutig klären, was man selbst unter dominant und devot versteht und man sich in dem Zusammenhang wünscht oder erwartet. Sonst kann es schnell zu Mißverständnissen kommen. Denn: Er erwartet, dass keine seiner Entscheidungen hinterfragt werden, dass Sub jederzeit und immer gehorcht, dass er alles mitmacht, was Dom machen möchte. Tabus werden zwar anerkannt, aber Dom hat das Recht, außerhalb dieser Tabus bis an die äußersten Grenzen zu gehen, und wenn Sub das Spiel per Safewort abbricht, ist er fassungslos, dass Sub nicht unterwürfig - nicht devot genug ist, Doms Handlungen gegen seinen Willen, trotz seiner Schmerzgrenzen auszuhalten. Außerdem ist es für ihn selbstverständlich, dass Sub sich ihm auch im Alltag unterwirft, selbst wenn man nicht miteinander lebt und sich tage- oder wochenlang nicht sieht. Dom hat das Recht, jederzeit und überall über Sub zu bestimmen - eine eigene Meinung, eine selbstständige Lebensplanung steht Sub nicht mehr zu. Dafür braucht Dom nicht einmal einen Sklavenvertrag oder 24/7 - für ihn ist ein solches Verhalten eines "devoten" Subs offenkundig. |
![]() | 28. Mai 2009 "...man hat immer einen freien Willen" Glaubst Du das wirklich? Wenn Du einen absolut freien Willen hättest, hättest Du keinen Sex, egal in welcher Variante oder Auslebungsform. |
![]() | 28. Mai 2009 Keins der vorgegebenen Sachen hat zwangsläufig etwas mit devot zu tun ... der Begriff "devot" ist eine Neigung und ein Verhalten ...das kann heißen, dass man bedingungslos dient ...und wenn man mal vom SM Bereich wegdenkt, dann verhält man sich devot, indem man sich beim Sex führen lässt ...die Führung nicht selber in die Hand nimmt, sondern dem Partner den Ablauf bestimmen lässt ... |
![]() | 28. Mai 2009 Ich glaube.... ja, ich glaube, viele Menschen setzen sich unter Druck ihre Liebe und Lust so ausleben zu müssen wie sie glauben das es ein Wort definiert welches sie sich für ihre Art von Lust und Liebe ausgesucht haben. Wie ein Inhaltsverzeichnis im Lexikon, wie eine Speisekarte im Restaurant, wie ein Rezept fürs Kochen - ch bevorzuge es da eher, spontan irgendetwas von dem zu kochen was ich im Haus habe, gewürzt je nach Lust und Laune, ohne Rezept das mir vorgibt wie es sein sollte... |
![]() | 28. Mai 2009 wie eine Speisekarte im Restaurant Ich "nasche" auch gerne À la carte ... |
![]() | 28. Mai 2009 Selber kochen macht satt. Und Hunger auf mehr. |
![]() | 28. Mai 2009 Auf Blicke,die mich in andere Sphären befördern,einen Griff in meinen Nacken,der mir mit Nachdruck zeigt was ich bin und wohin ich gehöre und nicht zuletzt Worte,die so schön und doch so gemein sein können,die meinen Kopf ausschalten und meine Seele zum Sprechen bringen... Arionrhod |
![]() | 28. Mai 2009 Was bist Du denn, wenn ein Griff in den Nacken Dich fühlen lässt was Du bist... |
![]() | 28. Mai 2009 Immer das,was er sich wünscht Heilige,Hure,Sklavin,Dienerin... |
![]() | 28. Mai 2009 Und was wünschst DU dir? Das er Dich als das nimmt was er sich wünscht? |
![]() | 28. Mai 2009 Nicht schlecht,deine Frage Dafür muss ich leider etwas ausholen. Wir haben über unsere Lebensvorstellungen und Wünsche und wie wir uns selbst definieren unendlich viel gesprochen.Wenn du so willst,wir haben abgeklärt ob wir miteinander kompatibel sind,ob unsere Vorstellungen vom Mann/Frau Dasein dem des anderen entsprechen! Denn für mich persönlich bedeuten Begrifflichkeiten wie Dom/Dev nichts,da sie keine Aussagekraft haben,was mein eigenes Verständnis von Weiblichkeit und Männlichkeit betrifft!Wir mussten uns einander annähern,uns dem anderen öffnen mit all den Wünschen,Schwächen und Stärken die da sind und das war für mich anfangs der schwerste Weg,aber nur damit baut man Vertrauen auf.Das Vertrauen dem anderen genau die Dinge zu sagen,die sonst niemand weiss,für die man sich vielleicht geschämt hat in unserer emanzipierten Gesellschaft! Und dadurch ist es möglich geworden das ich mir wünsche das er mich als das nimmt,was er sich wünscht Weil ich ganz einfach weiss,das er mich kennt... Sehr schwierig das einfach in ein paar Sätzen zu erklären,da mir schriftliche Gefühlsbekundungen bzw.Erklärungen Probleme bereiten. Denn wie kann man Gefühle,die da sind in passende Worte kleiden,wenn der andere nicht die Antennen dafür hat? Einfach erklärt haben wir uns unseren Vorstellungen vom männlichen und weiblichen Verständnis gestellt und leben danach |
![]() | 28. Mai 2009 Wenn Du einen absolut freien Willen hättest, hättest Du keinen Sex, egal in welcher Variante oder Auslebungsform. Bitte??? Also kann ich nur Sex haben, wenn ich keinen eigenen Willen habe? Was bitte ist das für eine Aussage? |
![]() | 28. Mai 2009 Sex zu wollen hat nichts, aber auch gar nichts mit dem freien Willen zu tun. Wenn überhaupt nur die Tatsache, mit wem man welche Art von Sex sucht - aber auch da passiert so viel unterbewusstes nach "urzeitmustern" und gesellschaftlicher Prägung, da passt "FREIER" Wille wirklich nur mit sehr, sehr viel Fantasie... |
