schamlippenoperation von krankenkasse übernommen

08. Januar 2007
schamlippenoperation von krankenkasse übernommen

hallo zusammen,

mich (w) würde interessieren ob es einen fall gibt wo eine schamlippenverkleinerung von der krankenkasse übernommen wurde.

mich stört an meinen lippen das sie zu groß sind,und es mich bem laufen etc.stört.
08. Januar 2007
soviel...

ich weis nicht.soll aber laut einer umfrage die meißt durchgeführte schönheitsoperation sein in deutschland.
08. Januar 2007

eigentlich bezahlt die kasse keine schönheitsops wenn keine medizinische notwendigkeit besteht. wenn es dich aber beim laufen stört, kanns du es zumindest versuchen. es ist ja eine sog beeinträchtigung. vielleicht hast du ja chancen. einfachmal mit einem reden der sich damit auskennt....viel glück!
08. Januar 2007

Äh sorry aba sie stören dich beim laufen? Trägst du keine Unterwäsche oder sind sie wirklich so gross?? Wegen ner Schönheits OP übernimmt die KK das nicht..

Die würden mir nicht mal meinen Brüste vekleinern lassen (75 F kein Scherz!) obwohl ich Rückenprobleme habe und sowieso dadurch kaum Sportarten ausüben kann und meine starke Kurzsichtigkeit würden sie auch nicht übernehmen, selbst wenn mein Arbeitsplatz davon abhänge (Was sicher in 3Jahren der Fall sein wird)

Also sorry aba wegen nem Schönheitsfehler ne OP? Was sollen de Leute sagen die wirklich massive Probleme ham und das nicht bezahlt bekommen???
08. Januar 2007
wie die anderen schon sagen...

ich kenne ganz gut dieses problem, denn ich habe acuh sehr große schamlippen.
aber weißt du was, mir macht es garnichts aus. denn so bin ich, und somit was besonderes....
ich hatte mir auch schon vor das problem zu beseitigen mit einer op, aber mein arzt hat gessagt das es keine op übernimmt und hat mir es mal vorgerchnet. du glaubst garnicht wie schnell ich aus der praxis wieder war....

(ich find es machst spaß damit zu leben... *zwinker* )

bye
09. Januar 2007
Schamlippen zu gross?

Hatte mal eine Bekannte, die sich schämte wegen ihrer Schamlippen, sie "einstülpte", weil zu "unästhetisch".... Und das mit 22 Jahren!
Ich finde grössere Schamlippen sehr reizvoll und Du solltest zufrieden damit sein! Sind schon was Besonderes. Nicht alltäglich. Oder mäkelt Dein Partner daran rum? Und wenn ja, warum?
OP im intimen Bereich wegen so etwas? Denk mal nach.
fauno
09. Januar 2007

Ich finde dass auch ein wenig eitel.. Die Schamlippen beinträchtigen dich doch nicht oder? Bei ner Nasen- Op würde ich es verstehen wenn die Frau wirklich nen Zinken auf Deutsch gesagt hat und das noch mitten im Gesicht aber deine Schamlippen sieht kein Mensch wenn du nicht gerade nackich durch die Gegend läufst..

Lass es dir nochmal durch den Kopf gehen und denk an die Menschen mit richtigen Problemen auf dieser Welt!
09. Januar 2007
also ich denke

jeder sollte seinen körper so annehmen wie er ist -von den ganzen schönheitsoperationen halte ich nix -es sei denn man hat ein schwerwiegendes problem(verbrennungen oder nach einem unfall...), große schamlippen zähle ich nicht dazu! jede operation ist ein risiko und es kann immer mal etwas schief gehen -darüber solltest du dir im klaren sein:wink: ,du bist gerade mal 18 überleg mal richtig.
nicht das dein nächste thema heißt:
hilfe ich habe mir meine schamlippen verkleinern lassen und habe jetzt kein "gefühl"mehr ...dann hast du ein echtes problem *lol*
20. Januar 2007
kann von der kasse übernommen werden

Rede mit Deinen Gyn.Dr. wenn Du Probleme hast,hast du eine Chance das die OP. übernommen wird.
Es gibt viele Frauen,welche Probleme haben.
Schau mal auf folgende Seite im I-Net

mona-lisa-leipzig zusatz de.

lg Maus
21. Januar 2007
Ich wurde

vor ca. 8 Jahren an den Schamlippen operiert. Die Krankenkasse hat die
OP komplett übernommen. Red mal mit deiner Frauenärztin.
Ich bereu es nicht. Das ist ein ganz anderes Lebensgefühl.
Hatte ständig einen Scheidenpilz durch die langen Schamlippen.
Seit der OP sehr selten. Und der Sex ist auch seit dem viel besser und nicht mehr so schmerzhaft. Echt zu empfehlen.

Gruß sweety73 *achtung*
21. Januar 2007

Eine Schamlippen - Operation fällt in den Bereich der plastischen Operationen.

Die Kosten werden von deiner gesetzlichen Krankenversicherung übernommen, sofern bei dir eine medizinische Notwendigkeit für die Korrektur vorliegt und es sich nicht um eine "Schönheits-OP" handelt.

Du benötigt zur Prüfung der Kostenübernahme eine Verordnung zur Krankenhausbehandlung (Einweisungsschein für´s Krankenhaus) und eine Stellungnahme deines Facharztes (Gynäkologen); deine Kasse läßt dann durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung prüfen, ob die medizinische Notwendigkeit gegeben ist. Ist dies der Fall, erhältst du eine Bestätigung der Kostenübernahme, d.h. du brauchst die Kosten nicht zu verauslagen. Lediglich die gesetzliche Zuzahlung von Euro 10,--/täglich entstehen für dich als Kosten. Alle begleitenden Untersuchungen werden über die Versichertenkarte abgerechnet.

Wichtig: es gibt hier keine "Grauzone", d.h. eine Teilerstattung ist ausgeschlossen. Und: die Prüfung der Kostenübernahme muss rechtzeitig vor der OP erfolgen, ansonsten führt dies zwangsläufig zu einer Ablehnung der Gesamtkosten.

Falls du weitere Fragen hast, einfach Mail an mich *zwinker*

lg,
triplex
22. Januar 2007
klasse!!!

und wieder soll die allgemeinheit die kosten tragen!also ich weis nicht wie ich es sagen soll !ich finde es unmöglich -da ist ein mädchen gerade mal 18 jahre alt-fast noch ein kind-und möchte eine op -warum?weil ihre schamlippen zu gross sind!hallo...,was heisst den zu groß?vielleicht hat ihr freund nur eine bemerkung gemacht...,in einem halben jahr hat sie vielleicht einen anderen typen und der findet das ganz toll...warum immer an eine op.denken-nur weil es heute möglich ist?und was ist danach?vielleicht gefällt es dem freund nicht -dann war alles umsonst!
wenn man sich auf so eine op.einlässt,sollte man schon wissen warum und wieso!
meine meinung :mit 18jahren hat man noch keine ahnung!!!habe viele jugendliche im umfeld-so zwischen14-22jahre und kann schon sehr gut beurteilen was die so denken und meinen-und ich bin einfach entsetzt!!!solch einen eingriff kann man mit 18 noch gar nicht abschätzen-aber wenn man sich dumm stellt,dann zahlt die kasse -und dann kommen hier noch kommentare von joy-moderatoren die das unterstützen!sorry-kann ich nicht verstehen!
22. Januar 2007
@ivana

Ich hätte da mal ne Frage an Dich: Nimm bitte an, Du bist 18 Jahre alt und hast riesige Brüste. Sie sind gewaltig, wahre Berge. Hängen an Dir herunter, sind schwer, unglaublich schwer. Du kannst Dich kaum gerade halten, das Gewicht zieht an Deinem Brustkorb, Du hast Rückenschmerzen davon - kurz: Sie stören Dich. Sie beeinträchtigen Dich in irgendeiner Form.

Nun bist Du in einer gesetzlichen Krankenkasse Mitglied und bezahlst stets brav Deine Beiträge, ohne jemals großartig oft zum Arzt zu rennen. Du bist an sich gesund, Dir fehlt nichts. Aber... Jetzt denkst Du ernsthaft darüber nach, Deine Brüste operieren zu lassen. Sie verkleinern zu lassen. Weil sie Dich einfach stören, Dein Wohlbefinden beeinflussen.

Du schreibst erstmal hier im Forum in einem Thread, dass Dich Deine Brüste stören, weil sie zu groß sind, und erkundigst Dich, ob jemand weiß,

ob es einen fall gibt wo eine

Brustverkleinerung

von der krankenkasse übernommen wurde.

In diesem Thread entwickelt sich nun eine muntere Diskussion - aber leider dazu, ob es gerechtfertigt ist von Dir, solche eine Operation von der Krankenkasse bezahlen zu lassen. Wirkliche Tipps, Antworten auf Deine Frage, gibt Dir keiner. Du wirst sogar ganz schön angegriffen, Dir werden Beweggründe für den OP-Wunsch unterstellt, die einfach nur unfair sind, weil sie Deinen Gründen nicht entsprechen. Dir wird unterstellt, Dein Freund wolle, dass Du Dich operieren lässt (Schwachsinn, denn DU willst es ja, Du fühlst Dich unwohl!), Du wirst konfrontiert mit Vorwürfen wie

und wieder soll die allgemeinheit die kosten tragen!
oder
da ist ein mädchen gerade mal 18 jahre alt-fast noch ein kind-und möchte eine op
und
mit 18jahren hat man noch keine ahnung!!!

Dass die "Allgemeinheit" (die gesetzliche Krankenversicherung, in die jeder gesetzlich Versichte sowohl einzahlt als auch davon profitiert, wenn er Hilfe braucht) die Kosten für so eine OP übernimmt, findest Du tragbar - immerhin zahlst auch DU in diese Versicherung ein, es ist also auch "Dein" Geld. Und - das ist doch der Sinn einer Versicherung, nicht wahr? Und... immerhin bist Du beeinträchtigt!

Dass man Dir mit 18 Jahren die Urteilsfähigkeit, ab wann Du Dich unwohl fühlen darfst, abschreibt, findest Du seltsam - wenn es Dich nicht sogar wütend macht.

Der Satz
wenn man sich auf so eine op.einlässt,sollte man schon wissen warum und wieso!

kränkt Dich - Du weißt immerhin, dass Du Dich auf eine OPERATION einlässt, sonst würdest Du hier nicht danach fragen. Und einen Grund für die OP hast Du in der Tat - Du fühlst Dich eingeschränkt, unwohl, beeinträchtigt.

Nun kommt plötzlich, nach vielen Vorwürfen, endlich jemand, der Dir Deine eigentliche Frage wirklich beantwortet - Dir nämlich sagt, unter welchen Umständen eine Krankenkasse diesen Eingriff bezahlen würde. Die Tipps, die Du hier bekommst, sind die ersten wirklich hilfreichen Worte, sie helfen Dir weiter, klären auf, sind sachlich und angemessen, völlig wertneutral. Sie bestätigen weder die (moralische) Richtigkeit oder Unrichtigkeit der Tatsache, dass eine Krankenkasse Deinen Eingriff finanziert, noch urteilen sie über Dich, Dein Urteilsvermögen, Dein Aussehen und die Notwendigkeit einer solchen OP.

Ganz klar ist aus den Worten ersichtlich, dass Dir hier jemand lediglich sagen möchte, wie man vorgehen muss und was geschehen muss: Nämlich eine vorhergehende genaue Überprüfung der Notwendigkeit einer solchen OP.

Du benötigt (...) eine Stellungnahme deines Facharztes (Gynäkologen); deine Kasse läßt dann durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung prüfen, ob die medizinische Notwendigkeit gegeben ist.

Aber da... Kommt doch glatt einer der an der Diskussion Beteiligten und schießt tatsächlich quer: Zweifelt ein weiteres Mal an Deiner Sachlage (der Tatsache, dass Deine Brüste wirklich unerträglich (!!!) groß sind, Dich beeinträchtigen), Deiner Entscheidungsfähigkeit,..., kritisiert sogar die Person, die Dir hilfreiche Tipps geben konnte (und dabei nicht einmal Dein Problem, Deinen Wunsch, bewertet oder verurteilt hat!).

Wie fühlst Du Dich jetzt? Ernst genommen? Unterstützt? Oder eher... hilflos? Traurig?

***

Dies hier richtet sich gleichzeitig an alle, die sich über
und wieder soll die allgemeinheit die kosten tragen!

oder ähnliches echauffieren - es wird doch im Bedarfsfall zunächst ÜBERPRÜFT, ob das Problem tatsächlich die Notwendigkeit einer OP nach sich zieht. Glaubt Ihr allen Ernstes, die Krankenkassen würden spaßhalber mal eben ausnahmsweise was ZUVIEL bezahlen?! Wie sind denn EURE Erfahrungen mit Kassen, von denen Ihr ausnahmsweise mal eine Hilfeleistung bräuchtet?

Da fragt ein junges Mädchen nach Vorgehensweisen, Möglichkeiten, Erfahrungen - und Ihr hackt indirekt auf den Krankenkassen und deren Finanzpolitik rum, indem Ihr das Mädel rundmacht und ihr eine falsche Entscheidungsgrundlage unterstellt (die Ihr nun mal alle nicht beurteilen könnt; Ihr habt die Schamlippen, um die es hier geht, doch niemals gesehen - oder irre ich mich? Dann nehm ich das hiermit zurück...).

Nett...

Danke an dieser Stelle aber an triplex für die informativen und sicherlich nicht uninteressanten Worte und Ausführungen... *zwinker*

Prizi
22. Januar 2007
@ivana

Du darfst Fachkompetenz hinsichtlich meiner Ausführungen zur Möglichkeit der Kostenübernahme voraussetzen.

Hast du meinen Beitrag vollständig gelesen und richtig verstanden?
Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wie du meine fachlichen und rein sachlichen Hintergrundinformation als Unterstützung werten kannst.

Eine Zusatzinformation für dich: das Posting habe ich als User, nicht als Moderator des JOY-Team verfasst, sonst wäre darunter Mod xxxotb/JOY-Team vermerkt.


lg,
triplex
24. Januar 2007

War das mit den Brüsten jetzt auf mich bezogen oder was??

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