![]() | 30. Januar 2011 zumindest ist das meine erfahrung mit gesundheitsamt kreuzberg in berlin. vielleicht gehe ich nächstes mal zu einem doc und zahl dem was... wenn man den Test bei einem niedergelassenen Arzt machen lässt verspielt man sich den Weg zu einer Lebensversicherung, daher würde ich immer den anonymen Weg beim Gesundheitsamt vorziehen.Klar, niemand hat Aids, aber komischerweise erkranken jedes Jahr ca. 70000 Menschen an diesem Virus (in D/ 2010)! das ist nicht die Zahl der jährlich Neuinfizierten sondern die Gesamtzahl der Hiv-positiven, davon haben 10.000 Aids. Die korrekte Zahl der Neuinfizierten ist jährlich 2800. PS Wieso sprechen hier wieder alle von "Aids-Test"?? ES GIBT KEINEN AIDS-TEST, sondern einen hiv-Test! Und wer jetz behauptet, das wäre dasselbe, der soll mal erklären warum manche Leute seit 1984 ohne Therapie mit hiv+ leben. Es gibt nunmal Leute deren Immunsystem besser mit Hiv klarkommt. Und wenn man sich mal den allgemeinen Gesundheitszustand bzw. Lebensverhalten von einzelnen anschaut wird es noch klarer. Nur mal als Beispiel: die meisten der homosexuellen Hiv-Positiven sind Raucher...es gibt Studien die die Schädlichkeit von Rauchen bei hiv+ belegen. Die brauchen sich nicht wundern wenn dann irgendwann die Helferzellen in den Keller gehen und eine aidsdefinierte Erkrankung auftritt. Will das aber nicht zu weit ausführen...leicht offtopic. Wie auch immer: ein hiv-Test kann sinnvoll sein und ist ernstzunehmen. |
![]() | 30. Januar 2011 Die aktuellen Zahlen bekommt man über das Robert-Koch-Institut Zum Verlauf der HIV-Epidemie in Deutschland bis Ende 2010 Das Humanes Immundefizienz Virus (HIV) begann sich in Deutschland Ende der 70er Jahre auszubreiten. Die ersten betroffenen Gruppen waren Hämophile, die durch Gerinnungsfaktorenkonzentrate infiziert wurden, Männer die Sex mit Männern haben (MSM) und intravenöse Drogenkonsumenten (IVD). In der zweiten Hälfte der 80er Jahre konnte durch Maßnahmen zur Sicherung von Blut und Blutprodukten, Verhaltensänderungen, Präventionskampagnen und durch Sättigungseffekte in Teilgruppen mit einem besonders hohen Infektionsrisiko ein Rückgang der HIV-Neuinfektionen in den primär betroffenen Gruppen erreicht werden. Jedoch nahm die Zahl der sekundären Übertragungen auf heterosexuelle Sexualpartner der primär betroffenen Gruppen zu. Im Verlauf der 90er Jahre schwankte die Zahl der HIV-Neuinfektionen pro Jahr (siehe HIV-Inzidenz in der Abbildung) um einen Wert von etwa 2.500 (in Deutschland oder von Deutschen im Ausland erworbene Infektionen), wobei gegen Ende der 90er Jahre (1997 – 2000) die Zahl der HIV-Neudiagnosen einen rückläufigen Trend zeigte. Zu Beginn des neuen Jahrtausends begann die Zahl der HIV-Neuinfektionen wieder zu steigen, vor allem bei MSM. Dagegen gehen die Zahlen von Neudiagnosen bei intravenösen Drogenkonsumenten und bei Personen aus Hochprävalenzländern seit 2005 zurück. Der Anstieg der Neudiagnosen bei MSM verlangsamte sich seit 2005, und seit 2007 scheint sich die Gesamtzahl der HIV-Neudiagnosen in Deutschland auf einem Niveau von derzeit ca. 3.000 HIV-Neudiagnosen pro Jahr zu stabilisieren. Erste AIDS-Fälle wurden in Deutschland Anfang der 80er Jahre berichtet. In den folgenden Jahren stieg die Zahl der jährlich neu diagnostizierten Patienten mit AIDS-Manifestationen rasch an und erreichte mit etwa 2.100 neu diagnostizierten AIDS-Fällen 1994 den höchsten Wert. Seit 1995 geht die Zahl der AIDS-Neumanifestationen (AIDS-Inzidenz) und der AIDS-Todesfälle (AIDS-Mortalität) durch die verbesserten Behandlungsmöglichkeiten zurück (siehe Abb). Da zusätzlich die Zahl der HIV-Neuinfektionen ab dem Jahr 2000 angestiegen ist, nimmt seit 1995 und verstärkt seit dem Jahr 2001 die Zahl der in Deutschland lebenden HIV-Infizierten zu. Nach den aktuellen Schätzungen beträgt die Zahl der Menschen, die Ende 2010 in Deutschland mit HIV/AIDS leben, etwa 70.000 (Vertrauensbereich 60.000 bis 83.000; siehe HIV-Prävalenz in der Abbildung). Die Schätzung von 70.000 Menschen, die Ende 2010 in Deutschland mit HIV/AIDS leben, bezieht sowohl Personen ein, bei denen die HIV-Infektion bereits diagnostiziert ist als auch Personen, die noch keine Kenntnis von ihrer HIV-Infektion haben. Nach den aktuellen Schätzungen haben bereits 54.000 HIV-Infizierte (Vertrauensbereich 50.000 bis 62.000) der Menschen, die mit HIV/AIDS leben, ein positives HIV-Testergebnis erhalten. Von diesen bereits diagnostizierten HIV-Infizierten erhalten Ende 2010 ca. 40.000 HIV-Infizierte (Vertrauensbereich 39.000 bis 41.000) eine antiretrovirale Therapie. Der Anteil der Behandelten unter denjenigen, bei denen die HIV-Infektion bereits diagnostiziert ist, wird auf 75% geschätzt (Vertrauensbereich 65% bis 80%). Links nur für Mitglieder Bzw. den Berich: Links nur für Mitglieder |
![]() | 31. Januar 2011 HIV-TEST Man kann anonym beim Gesundheitsamt die Testung vornehmen. In den meisten Städten kann man für einen Aufschlag von 15 Euro auch die anderen Krankheiten testen lassen (Syphilis, Clamydien, Hep... usw). Dieser kann so oft wie man möchte gemacht werden... Daher bitte nicht die Blutspende dafür missbrauchen! Da was die meisten Leute nicht wissen die Zahlen der anderen Geschlechtskrankheiten stark mit denen an HIV Erkrankten korrelieren (bezogen auf die Neuinfektionen). Das heißt bevor es zu einem Anstieg kommt was HIV-Infizierte betrifft, kommt es vorher zu einem Anstieg meist von Syphilis erkrankten, da der Eigenschutz durch schon eine vorhandene Erkrankung gesenkt ist. Dies sollte bitte besonders die Damen bedenken... kleinste Risse und Infekte im Genitalbereich sind Eindringungsorte für andere Erreger. Bevor der Mythos hier auch noch aufkommt. Mit dem Kondom kann man sich vor dem HIVirus schützen, aber nicht vor HPV. Den dieser wird nicht durch Körperflüssigkeiten übertragen sonder durch quasi Hautzellen, die man aber nicht sehen kann... Da ein Kondom nicht den ganzen Genitalbereich bedeckt... erklärt sich das glaube ich von alleine. |
![]() | 01. Februar 2011 Völlig Richtig! Das hat dein Sohn völlig richtig gemacht..., alles andere ist Russisches Roulette!!! Da ich aus dem medizinischen Bereich komme würde ich sogar noch einen Schritt weitergehen und mir einen Nachweis über Hepatitis holen, denn leider wird das oft vernachlässigt!!! |
![]() | 02. Februar 2011 Bevor der Mythos hier auch noch aufkommt. Mit dem Kondom kann man sich vor dem HIVirus schützen, aber nicht vor HPV. Den dieser wird nicht durch Körperflüssigkeiten übertragen sonder durch quasi Hautzellen, die man aber nicht sehen kann... Da ein Kondom nicht den ganzen Genitalbereich bedeckt... erklärt sich das glaube ich von alleine. gottseidank glaube ich nicht jeden Mist, den uns die oftmals (grössen-)wahnsinnigen Wissenschaftler glaubhaft machen wollen. Da gibt es lückenhafte, schlampige Studien, Wissenschaftsbetrug, Interessenkonflikte, Karrierezwänge etc....Jedenfalls kann so ein Mist mit "Hautzellen=infektiös" ängstlichen Menschen den letzten Spass vermiesen. Ist echt kein Wunder daß überall zwangserkrankte Menschen rumrennen mit Putzwahn, Bakterienangst usw. Krebsursachen gibt es alle mögliche, aber der Nachweis daß für Gebärmutterhalskrebs ein ominöses hp-virus verantwortlich ist, ist ziemlich wackelig. Es ist sogar ziemlich naheliegend zu befürchten, dass hier in Wirklichkeit die Impfstoffindustrie ein goldenes Kalb erzeugt hat welches sie melken wollen. |
![]() | 02. Februar 2011 ...Krebsursachen gibt es alle mögliche, aber der Nachweis daß für Gebärmutterhalskrebs ein ominöses hp-virus verantwortlich ist, ist ziemlich wackelig.... Das ist doch nicht dein Ernst, oder? Immerhin gab es für diese Entdeckung den Medizin Nobelpreis. Wobei übrigens nur für die Entdeckung das gewisse HP Viren den Gebärmutterhalskrebs auslösen diesen Preis gab und nicht für den Impfstoff. |
![]() | 02. Februar 2011 gottseidank glaube ich nicht jeden Mist, den uns die oftmals (grössen-)wahnsinnigen Wissenschaftler glaubhaft machen wollen. Da gibt es lückenhafte, schlampige Studien, Wissenschaftsbetrug, Interessenkonflikte, Karrierezwänge etc....Jedenfalls kann so ein Mist mit "Hautzellen=infektiös" ängstlichen Menschen den letzten Spass vermiesen. Ist echt kein Wunder daß überall zwangserkrankte Menschen rumrennen mit Putzwahn, Bakterienangst usw. Krebsursachen gibt es alle mögliche, aber der Nachweis daß für Gebärmutterhalskrebs ein ominöses hp-virus verantwortlich ist, ist ziemlich wackelig. Es ist sogar ziemlich naheliegend zu befürchten, dass hier in Wirklichkeit die Impfstoffindustrie ein goldenes Kalb erzeugt hat welches sie melken wollen. Ausserdem handelt es sich bei der Erde um eine flache Scheibe. |
![]() | 02. Februar 2011 Ach übrigens, was ich auch nicht wusste, wenn man den Test anonym und kostenfrei an projektfinanzierten Stellen machen lässt (in Hamburg Casa Blanca in Altona), wird nichts aufgezeichnet, was dieses Haus verlässt. Macht man einen Test beim Hausarzt, wird das der Versicherung gemeldet, die einen dann nach dem 2. Test bereits als Risikopatient einstuft! Damit würde man schonmal nicht mehr Blutspenden dürfen! |
![]() | 03. Februar 2011 Aidstest Ich selbst habe es immer für selbstverständlich gehalten, wenn ich mit einer anderen/neuen Frauen ungeschützten Sex haben wollte, dass ich mich dann vorher habe testen lassen. Es tut nicht weh, aber der Zeitpunkt von der Blutabnahme bis hin zum Ergebnis war für mich trotzdem oft eine innerliche Aufregung, wie wird wohl das Ergebnis sein ? Ich habe auch daran gedacht, wass werde ich wohl machen, wenn ich ein böses Ergebnis bekomme, die Gedanken spielten schon etwas verückt. Und erst als man mir dann sagte, dass alles in Ordnung sei, dann hatte ich ungeschützten Sex mit ihr, auch wenn sie es schon vorher wollte, ich tat es nie. |
![]() | 03. Februar 2011 Macht man einen Test beim Hausarzt, wird das der Versicherung gemeldet, Macht man einen Test beim Hausarzt, steht das erst mal nur in deiner Patientenakte. Eine Meldung an irgendwelche Versicherungen erfolgt dabei noch gar nicht. Erst wenn du eine Lebens-, Kranken-, BU oder sonstige "gesundheitsbezogene" Versicherung abschließen willst, wird beim Arzt nachgefragt. Und auch erst dann, wenn du ihn dafür von seiner Schweigepflicht befreit hast. Und solltest du beim Test eventuell entdeckte Krankheiten wissentlich im Antragsformular verschweigen, dann wirst du ohnehin Probleme haben, wenns zum Leistungsfall kommt. Ganz unabhänig davon, ob dieser durch die verschwiegene Krankheit eingetroffen ist oder unabhänig davon... Auch wenn du den Test anonym beim Gesundheitsamt hast machen lassen. |
![]() | 03. Februar 2011 Ich hab das so verstanden, das man beim Hausarzt den Test selbst ja bezahlt, die Leistung des Arztes aber in Rechnung gestellt wird, bei der Krankenkasse und da wird das dann vermerkt. Wenn der Test wirklich positiv ist, ist das doch bei der Versicherung sowieso meldepflichtig, oder nicht? |
![]() | 03. Februar 2011 Und solltest du beim Test eventuell entdeckte Krankheiten wissentlich im Antragsformular verschweigen, dann wirst du ohnehin Probleme haben, wenns zum Leistungsfall kommt. Ganz unabhänig davon, ob dieser durch die verschwiegene Krankheit eingetroffen ist oder unabhänig davon... Auch wenn du den Test anonym beim Gesundheitsamt hast machen lassen. wie wollen die das nachweisen? besser wäre es vielleicht die ersten Monate nach Diagnose und nach Vertragsabschluss der Lebensversicherung nicht zu einem Kassenarzt zu rennen, es sei denn die hiv-infektion hat schon bedrohliche Ausmasse angenommen die eine antivirale Therapie nötig machen, dies ist aber nicht automatisch notwendig, das kommt immer auf den Gesundheitszustand im Einzelfall an und da reicht es genausogut, am Anfang einen kompetenten hiv-Heilpraktiker aufzusuchen, es gibt da einen ganz speziellen in Deutschland, ich darf aber keine Werbung machen. Ein spezialisierter hiv-Heilpraktiker kann genausogut nach der hiv-Diagnose im Gesundheitsamt feststellen wieweit die hiv-infektion fortgeschritten ist und ob chemische TherapieMaßnahmen notwendig sind (die er natürlich nicht verschreiben darf, er wird dann in diesen Fällen einen Schwerpunktarzt empfehlen). Aber hiv im Anfangsstadium kann man mittlerweile sehr gut mit biologischen ImmunPräparaten usw. in Schach halten. Wenns gut läuft kann man dadurch noch viele Jahre lang ohne einen Schwerpunktarzt und Chemie auskommen. |
![]() | 03. Februar 2011 Das ist doch nicht dein Ernst, oder? Immerhin gab es für diese Entdeckung den Medizin Nobelpreis. Wobei übrigens nur für die Entdeckung das gewisse HP Viren den Gebärmutterhalskrebs auslösen diesen Preis gab und nicht für den Impfstoff. beim Thema Virus=Krebs muss man immer skeptisch bleiben. Das stecken zuviele Profitinteressen dahinter. Mit dem Viruswahn lässt sich viel Geld machen und dank PCR-Untersuchung wurde den Profiteuren ein noch besseres Werkzeug in die Hände gelegt, hier kann man alles nachweise was man will. Sogar der Erfinder Dr. Kary Mullis der dafür selber ein Nobelpreis bekommen hat, kritisiert die Anwendungspraxis. Zuguterletzt ergibt das alles für mich keinen Sinn mit diesem Bakterien/Viruswahn. Die verheerenden Wirkungen werden doch erst dann sichtbar wenn das (zelluläre) Milieu aus dem Ruder gerät "die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles" (Claude Bernard) und bei Gebärmutterhalskrebs gibt es auch andere Anzeichen dafür daß nicht das Virus sondern andere Faktoren die Krebsentstehung begünstigen, da gibt es Untersuchungen, z.B. Nutzung der Antibabypille >10 J. (bis zu 300% höheres Risiko) oder Zigarettenqualm (60% höh.Risiko). Man kann jetzt natürlich entgegenhalten daß Nonnen so gut wie nie Cervixkarzinom bekommen und Prostituierte sehr häufig, zumindest hat das im Jahre 1842 ein italienischer Arzt entdeckt, aber auch hier sollte man sich wieder die "Milieus" anschauen, die Nonnen mit ihrem gesunden Lebensverhalten und die Huren die großteils drogensüchtig waren (=desolates Immunsystem etc.) und das Sperma der Freier war garantiert auch alles andere als unbedenklich. Es gibt viele Faktoren, es wurde sogar vor kurzem festgestellt daß Frauen die Nachtschicht arbeiten häufiger an Brustkrebs erkranken. Wie gesagt, das ist alles nicht so einfach, aber mit dem Viruswahn macht es sich die Medizin halt sehr leicht. Hauptsache sich nie mit den wahren Ursachen beschäftigen, weil mit der Bekämpfung derselben würde man ja kein Geld verdienen können...stattdessen bekämpft man immer alle Leute die bei dem Spiel nicht mitmachen, wie z.B. damals den genialen Forscher Otto Warburg oder den Stuttgarter Internisten Berthold Kern. so einfach ist das. |
![]() | 03. Februar 2011 seltsam... eine sehr seltsame reaktion dieses mädchen´s, ich meine hat sie vielleicht selber angst einen test zu machen da sie im ungewissen ist? oder hat sie ein schlechtes gewissen? ich finde das von deinem sohn einfach klasse, das er so mitdenkt und nicht leichtsinnig ist, er hat nichts falsches getan, im gegenteil das beweist doch eigentlich nur das es sich nicht lohnt um diese beziehung zu kämpfen.... heut zu tage ist müsste jeder so denken um auf nummer sicher zu gehen!!! sag deinem sohn er soll sie zum teufel schicken |
![]() | 18. Februar 2011 ist ein Aids Test denn so etwas schlimmes? Nein, ist es nicht. Gerade in der heutige Zeit ist er durchaus wesentlich, um sich selbst und den Partner abzusichern, entspannt miteinander umgehen zu können. Man nimmt sich eine große Portion an Unsicherheit. |
