![]() | 06. Februar 2012 Albtraum! Albtraum! Wieder einer dieser Nacht der Nächte der gleiche Traum das gleiche Gesicht. Jemand der sich an mir rächte nur für was, das weiß ich nicht! Er verfolgt mich Nacht für Nacht er grinst mich an und spricht zu mir, das was Du mir angetan dafür gibt es kein verzeihen und es macht mir Angst weil er darüber lacht! Er lässt mich aus dieser Angst erwachen doch dann schlaf ich wieder ein und er freut sich, denn jetzt kann er in meinen Träumen weitermachen. Mich verfolgen und mich quälen er lässt mir einfach keine Chance einen anderen Weg zu wählen! Ich trau mich kaum noch einzuschlafen und seine fiese Fratze wieder heute Nacht zu sehen. Doch dann kam alles anders diese Nacht ein anderes Gesicht da ist er lieb und zärtlich nimmt mich sanft in seine Arme und er sagt, so war ich immer ich war nie Der den Du in Deinen Träumen sahst! |
![]() | 06. Februar 2012 Die erste Zeile ist sprachlich ein bisschen holprig, der Rest aber nicht nur intensiv, sondern auch richtig gut geschrieben. Irgendwie hat wohl jeder seinen kleinen Freddy. LG Dieter |
![]() | 06. Februar 2012 Danke Dieter..... du hast Recht das mit der "ersten Zeile" war nicht so gelungen, ist mir im nachhinein auch aufgefallen - freu mich trotzdem über deine positive Meinung zu dem Rest! DANKE + LG Heike |
![]() | 08. Februar 2012 Eine klasse beschriebene Geschichte, Liebes. "Aufwachen" aus einem Alptraum um hinüber zu wechseln in einen angenehmen Traum. Das ist richtig gut gemacht, denn im Traum erklärt zu bekommen das der Alptraum nur geträumt ist und er, der eigentlich liebe Mensch, im Traum ausgeblendet wurde, Hut ab. Ja ja, ich weiß...ein bißchen viel "Traum" und Kuddelmuddel von mir...aber wenigstens weiß ich was ich ausdrücken will. Babs |
