![]() | 06. Februar 2012 die Sitzpinkler, die als Mann vor der Toilette sitzen und den Bogen nicht schaffen- Ich stelle mir das gerade bildlich vor...Gut,dass es in manchen Bädern auch Urinale gibt... Da können die Jungs ganz entspannt im Stehen treffen ohne die Umgebung mit Pipi zu *marmorieren*..... LG,Eva |
![]() | 06. Februar 2012 Die für mich als nichtschwulen Mann perverseste Stehpinkeltoilette fand ich in einem Freiburger Lokal vor. Auf etwa drei Meter ist die Wand vor der Ablaufrinne verspiegelt und dieser Spiegel versucht erfolglos die Niagarafälle zu imitieren. |
![]() | 06. Februar 2012 also fesselnd es wundert mich nicht, daß dich das frustriert. es liegt am setting: nicht die frau muss treffen, wenn sie da sitzt ... sie muss sich treffen lassen. ER muss treffen. wofür sitzt er sonst da ... ... echt ... immer diese stümper ... |
![]() | 07. Februar 2012 Frau Arsen packt aus... ...ich renne immer direkt danach ins Bad oder greife zu 'Tempo', weil ich jegliche Antrocknung und Verreibung von Körpersäften an mir einfach abartig finde. Das Gleiche nach dem schlucken: Zähne putzen und Mund ausspülen. Und das hat nichts damit zu tun, dass ich Sex generell oder den Mann abartig finde, sondern dies einfach darin begründet liegt, dass ich es nicht mag, 'unsauber' zu sein. An Männern kann ich 'beim' Sex generell nicht leiden, wenn ich mir vorkomme wie bei einem Pornodreh: 'oh ja baby, besorgs mir, tiefer, härter, schneller'... Gegen dirty Talk ist nichts einzuwenden, aber dann bitte wohl dosiert und nicht maßlos übertrieben. Wenn Männer die Absicht durchscheinen lassen 'die leg ich flach und danach bin ich weg'. Auch bei ONS (die inzwischen überhaupt für mich nicht mehr in Frage kommen) kann man Athmosphäre schaffen, z.Bsp. durch anschließendes kuscheln. Schnelle Nummern. Ein wahrer Abturn. In der heutigen Zeit hat man selbst für solche Dinge wohl nicht mehr die nötige Ruhe weg. Ach...und ganz vergessen, etwas, was sehr viele gerne machen: wahllos am ganzen Körper herumlecken/sabbern, sich unvorsichtig auf meine langen Haare legen und bei nächster Gelegenheit daran ziehen. Ein bisschen Feingefühl hat noch echt niemandem geschadet. Bin ich froh, dass ich meine Klappe aufbekomme und jeden entsprechend mündlich vorwarnen kann;-) Manchmal ist Frau Arsen nun mal sehr eigen. Aber dieses Recht behält sie sich vor;-) Just my two cents. LG B_A |
![]() | 07. Februar 2012 Was nervt In jedem Profil steht kein NS aber Seiten darüber schreiben ? |
![]() | 07. Februar 2012 @ Topic Mir passt vor allem eines nicht: Dass es (fast) allen Männern unmöglich ist, tatsächlich über einen langen Zeitraum den Blickkontakt aufrechtzuerhalten bzw. ihn aktiv zu wollen. Jaja, es sagt zwar jeder, dass er angeblich gerne in die Augen schaut, aber offensichtlich verstehe ich etwas anderes darunter. Für mich ist's ein inneres Bedürfnis, den anderen zu taxieren, beobachten, fokussieren, aufzufordern, seine kleinen Veränderungen zu registrieren und darauf eingehen zu können. Nur bei Gegenseitigkeit ist bei mir die Grundlage für richtig genialen Sex mit Intensität und Steigerung gegeben. Ich mag's nicht, wenn der Kontakt zu lange unterbrochen wird (Augenbinde mal außen vorgelassen), weder während, noch zwischen oder nach dem Sex, das kappt die Verbindung, die ich zu dem Partner brauche. (Das ist wohl der Grund, warum ich Spiegel liebe, nicht weil ich mich darin bewundere, sondern weil das meine Beobachtungsmöglichkeiten erweitert.) |
![]() | 07. Februar 2012 Nicht-gelebte Neugier, mangelnde (kommunikative) Offenheit, fehlende Rücksichtnahme und eine langfristige Imbalance im Verlangen/Begehren. |
![]() | 07. Februar 2012 langfristige Imbalance im Verlangen/Begehren. Und was konkret meinst du damit? |
![]() | 07. Februar 2012 Taishar: Und was konkret meinst du damit? Dass das sexuelle Interesse beziehungsweise der Impuls nur von (m)einer Seite ausgeht. Es gibt nichts deprimierenderes als das Gefühl zu haben der Gegenüber hätte kein Interesse an einer gemeinsamen Sexualität/"macht nur mit". Ich bin ein Freund von Eigeninitiative. Beiderseits. Möchte auch verführt, begehrt, befriedigt werden. Eine Frau, die meint sich nehmen zu lassen und als Lustobjekt oder -subjekt zur Verfügung zu stellen, ist mir zu wenig. Nehmen und genommen werden. Beiderseits. |
![]() | 07. Februar 2012 Davon kann ich jedes Wort unterschreiben. Es entsteht bei mir auch schnell das Gefühl von "austauschbar/überflüssig sein", da das Begehren sich nicht an genau mir festzumachen scheint, sondern an meiner momentanen Verfügbarkeit. |
![]() | 07. Februar 2012 @versuchender Eine Frau, die meint sich nehmen zu lassen und als Lustobjekt oder -subjekt zur Verfügung zu stellen, ist mir zu wenig zumindest musst du die Frau nicht zum Beischlaf überreden, hat doch auch etwas |
![]() | 07. Februar 2012 Das schlimste, was mir passieren könnte und mich nerven würde... ist die blödeste Männerfrage: Kommst Dir bald? Br, da nn kann er gleich sein Schwanz einpacken und verschwinden auf nimmerwiedersehen! |
![]() | 07. Februar 2012 Taishar: Davon kann ich jedes Wort unterschreiben. Es entsteht bei mir auch schnell das Gefühl von "austauschbar/überflüssig sein", da das Begehren sich nicht an genau mir festzumachen scheint, sondern an meiner momentanen Verfügbarkeit. Das würde ich so nicht einmal sagen, gibt es ja die Konstellation, dass Mann sich Frau einfach nimmt (und nehmen soll). Sei es für den eigenen oder gemeinsamen Genuss. Ich gehe einfach davon aus, dass ich zu sehr "Switcher" bin beziehungsweise ein ausgleichendes "sowohl-als-auch" anstrebe. Nur dominant und führend zu sein... anstrengend und unbefriedigend. (Ganz zu schweigen von der Spannung und Reibung die entsteht, den Fähigkeiten ganz zu schweigen, wenn man die "Rollen aushandelt" |
![]() | 07. Februar 2012 Was nervt Männer an Frauen, und Frauen an Männern, im Bett? Mich nervt viel mehr bis ER drin ist im Bettchen, da vergeht manchmal aus meiner Sicht vielzuviel Zeit, verlorene Zeit |
![]() | 07. Februar 2012 Dann fordere ihn doch dezent dazu auf: "Ich gehe jetzt ins Bad, geh bitte schon mal ins Bett und bring Dich in Stimmung!" |
