![]() | 05. Februar 2012 Ich finde das man bei seinem Partner erst mal schauen muss, was ihm am meisten Spaß macht, oder bringt. Nicht jeder Mann ist gleich, ebenso mag auch nicht jede Frau es gleich. Man kann ja nur für sich selber sprechen und da muss ich sagen, dass ich es bei meinem Mann am Anfang total schwer fand. Er ist beschnitten und das ist eben völlig anders wie bei einem Mann der nicht beschnitten ist. Ich machte mir da echt Gedanken, ist das nun gut, oder tut es weh, zu fest, zu leicht, wie denn nun Umgekehrt fand ich es auch am Anfang nicht so toll, weil viel zu fest und nicht schön. Das Beste ist eben schon, wenn man offen darüber reden kann, oder den Partner führt. Nur so kann es für beide dann auch perfekt sein und richtig schön und geil. |
![]() | 05. Februar 2012 einfach geniessen, manchmal auch etwas laut. |
![]() | 05. Februar 2012 Natürlich gibt es von Mann zu Mann Unterschiede. Aber darüber mache ich mir doch in diesem Moment keine Gedanken! Ich mache es, weil ich genau dann darauf Lust habe und ihm etwas Gutes tun will. Da grübel ich doch nicht erst noch, welcher "Kategorie" er angehören könnte. An seiner Reaktion, manchmal auch situationsbedingt, kann ich ablesen, auf was er Lust hat und wie er es gerade möchte. Wenn ich zurück blicke, haben 95% der Frauen, die meinen Weg gekreuzt haben, den Schwanz wie ein Stück Fleisch behandelt, mit dem man alles machen kann, weil es ja bei den Anderen, den Vorgängern so üblich war und/oder weil kein Funken Sensibilität zur Einfühlung abrufbereit war. Sorry, aber wenn du dich dann nur zurücklehnst wie die 95% der Männer vor dir - es über dich ergehen lässt, weil es ja eigentlich ganz "nett" ist - dann kannst du auch nichts anderes erwarten. Leidenschaft und Genuss muss von beiden Seiten fließen, auch wenn nur die Frau "die Arbeit" hat. Für mich wäre es dann auch nur ein Stück Fleisch, wenn du es mir als solches anbietest und in Wartehaltung fällst. Ich ziehe meine Leidenschaft aus seinem Genuss und das muss ich spüren. Von daher habe ich es in jeweiligen Fällen vermieden, auch Regieanweisungen, weil ich einen gewissen Grad an Einfühlungsvermögen als Feature einstufe und damit erwarte Das erklärt vielleicht die hohe Prozentzahl. Mit einer (wie du sie nennst)Regieanweisung, kann man(n) auch seine Wünsche äussern - zeigen, wie sehr man(n) es genießt. Ihr zeigen wie du es am liebsten hast, um den höchst möglichen Genuss daraus zu ziehen. Damit gibst du ihr die Chance deinen Körper besser kennen zu lernen. Es wäre für mich persönlich auch eher ein kleines verstecktes Kompliment. Du hast Achtung vor dem was, was ich tue und weißt es zu schätzen. Das oralale Spiel ist für mich eine ganz besondere Form |
![]() | 05. Februar 2012 Da bin ich schon laut und meine Finger kann ich dann auch nicht von ihr lassen. |
![]() | 05. Februar 2012 Meine Erfahrungen bezüglich der Sensibilität von Frauenhänden sind sehr ambivalent - vorwiegend jedoch so, dass Frau es nicht so recht versteht zu registrieren, wie es mir am besten gefällt, bzw. wie man ihn überhaupt dabei richtig anfaßt. Ich hatte sogar mal eine recht traumatische Erfahrung, als die meinen Penis mit melkenden Bewegungen - ähnlich derer, wie es die Bäuerin beim Melken von Ziegenmilch, anwendet. Sehr schmerzhaft! Es ist ja auch ein ziemlich heikles Thema, ein Tanz auf Messers Schneide, ihr zu erklären, dass es vielleicht so oder so etwas besser käme. Schnell kippt das ganze dann in Frust - und nicht immer findet Mann in diesem Zustand die passenden Worte. Aber ich glaube darum geht es dem TE auch garnicht. Aber wenn es mir gefällt, dann stöhne ich schon mal ziemlich wohlig dabei oder äußere mich verbal unterstützend. Ich mag es zudem ganz gerne, nebenbei den Mittelfinger durch ihre feuchte Spalte gleiten zu lassen, das bringt zusätzliche Würze ins 5-gegen-Willy-Spiel. |
![]() | 06. Februar 2012 Umgekehrt ist's doch genauso Frau gibt doch auch eine Menge Zeichen, Laute, Regungen von sich wenn sie von einem Mann mit Hand und Mund stimuliert wird. Natuerlich braucht's auch entsprechende Antennen, Erfahrung, der Wunsch zu geben und zu nehmen, neben dem sprichwörtlichen passenden Händchen, damit jeder bekommt was er oder sie will. Mir gehts um die Art wie Mann mit der Gesamtsituation umgeht. Wie er sich dabei fühlt, spürt, verlautbart, regt , mehr oder weniger aktiv. Ich glaube übrigens nicht, dass es dazu eine Menge Erfahrung auf der Seite der Frau braucht. Frau hat es in sich oder eben nicht, wie umgekehrt auch. Der Rest hat was mit sich einfühlen zu tun.. |
![]() | 06. Februar 2012 Also ich denke ja, daß Mann den klassischen Handjob auch verkomplizieren und quasi verwissenschaftlichen kann. Frau musss sicher kein erotisches Wichs-Seminar durchlaufen haben, um einen steifen Schwanz durch das Auf- und Abgleiten Ihrer Hände (mal softer - mal schneller) zum gewünschten Abschuß zu bringen. Geschickte Tempo-Wechsel, dazu bisweilen die Eier zart massieren, vielleicht ein paar schmutzige Worte dazu gewürzt, und ich werde mich mit Wonne durch Ihre Hände spritzend entladen. Und gut ist, ohne dabei eine nervende und beiderseitig lustkillende Betriebsanleitung artikulieren zu müssen. |
![]() | 06. Februar 2012 ...wenn mir... ...egal welche Frau mir... einen von der Palme holt.. ,dann würde ich Sie glatt Fragen,ob Ihre Mumu,Pflaume,Dose,usw. noch in Ordnung ist.......sind wir hier im Kindergarten... |
![]() | 06. Februar 2012 JEPP !!! Diese Begrifflichkeit bringt mich auch eher AUF die Palme, als dass ich da etwas runter holen möchte. |
![]() | 06. Februar 2012 Fehlt bloß noch, dass die Palme so geschüttelt wird, dass die Nüsse abfallen. |
![]() | 07. Februar 2012 Wenn sie sanft und einfühlsam zu Werke geht und vielleicht noch etwas Massageöl/Babyöl zu Hilfe nimmt, ja dann, schwebe ich dahin. |
![]() | 07. Februar 2012 Massage-/Babyöl. Turnt mich sowas von ab, dieses glitschige Zeugs beim wi..... |
![]() | 20. Februar 2012 Dann ist Geschichtenstunde und Madame darf erzählen, was ihr so im Kopf rumgeht, was sie scharf machen würde und ihr gefiele... Ich genieße, kommentiere dann und wann und dirigiere einzelne Handgriffe/Aktionen. Also ein wenig Kommunikation ist gegeben und man interagiert zu einem gewissen Grad, in der Regel nehme ich mich aber zurück und genieße einfach. |
![]() | 07. März 2012 Diese Variante kommt bei uns sehr selten vor, aber wenn, dann kann ich nicht "nur genießen". Ich will sie auch anfassen, mit den Fingern in ihr sein, egal ob anal oder vaginal. Einfach nur ruhig daliegen, das schaff ich nicht! Chris |
![]() | 12. März 2012 Mit Tipps und Tricks für den perfekten Handjob halte ich mich jetzt mal zurück Ich bin eher der Genießer, nicht unbedingt still, eher immer kommunikativ und wenn es nur eine zustimmende Äußerung ist. Eine der Damen hat hier die Erfahrung erwähnt, ich denke eher, dass die nicht die größte Rolle dabei spielt, da am Ende jeder Mann selbst an seinem besten Stück auf seine eigene Art und Weise zur Tat schreitet und daher individuelle Unterschiede die Erfahrung aufwiegen sollten. Meine Erfahrungen waren auch eher sehr unterschiedlich, allerdings habe ich auch eine Blow- und Handjobmeisterin kennen gelernt, auch wenn sie erst Mitte 20 war, sie hatte es einfach drauf, hatte ein unglaubliches Fingerspitzengefühl und Einfühlvermögen. So wie bei ihr konnte ich mich nie wieder fallen lassen, da war ich in bestimmten Momenten sogar unfähig zu einer Bewegung, auch war sie eine der wenigen Damen die die Stimulation des Frenulum beherrschte und die Wurzel unglaublich massierte. Anweisungen würde ich nur geben, wenn es nötig wäre, allerdings war es das bisher noch nicht |
