![]() | 03. Februar 2012 ja never..es thematisiert etwas was man auch allein schaffen kann ohne sich bei jemanden in behandlung begeben zu müßen..weil es trend ist |
![]() | 03. Februar 2012 verkehrte welt? also ein mc zu behandeln finde ich mehr als amüsant. wieso muss heut zu tage alles behandelt werden? ist es nicht normal irgendwann im leben nach hinten zu blicken? und je nachdem was man erlebt hat, oder auch nicht, kann man damit probleme haben. aber ich denke oft ist es doch so das die umwelt hier sehr stark einfluss nimmt. die freunde sind single, gehen jeden abend weg, fahren motorrad.... und man selber sitzt daheim bei der familie mit den kindern... da ist es doch natürlich das man "neidisch" ist und das selbige haben will. aber das ist doch das ganz normale problem bei den menschen man(n) will immer das was man nicht hat. und warum? keine ahnung weil jeder immer mehr und was besseres haben will, anstatt sich mal zufrieden zu geben. schaut euch einfach mal genau um wie schlecht es manchen geht, haben nix zum essen, keine i-phone... usw. glaubt ihr diese menschen haben eine mc? die haben keine zeit für sowas, und meistens doch auch kein geld irgendwelchen spinnerein hinterher zu rennen. man sollte sich einfach mal darauf besinnen was man hat und warum. warum sitzt der 40er daheim bei seiner frau mit den kindern und seiner langweiligen arbeit? weil er das so wollte, die wenigsten sind doch hier versehentlich reingeraten. und somit muss er sagen YES... ich habe meinen traum von vor 20 jahren umgesetzt, ich habe eine familie, ein haus, ein auto, ARBEIT... und müsste doch glücklich sein... |
![]() | 03. Februar 2012 @neo28 und man selber sitzt daheim bei der familie mit den kindern... da ist es doch natürlich das man "neidisch" ist und das selbige haben will. aber das ist doch das ganz normale problem bei den menschen Das stimmt. Die Gebundenen mit Kids gucken neidisch auf die Singles, in erster Linie wegen all der Freiheiten und der Möglichkeiten, die man mit Familie eben nicht oder nur sehr eingeschränkt hat (je nach Alter der Kids). Aber umgekehrt ist es doch auch so. Da hört man schon mal, wie gut man es doch hätte, weil man Kinder hat und sozusagen die Lebensplanung aufgegangen ist. Genau, immer das "andere" ist erstrebenswert. Ich weiß es auch nicht, warum es so ist... @Joiman es thematisiert etwas was man auch allein schaffen kann ohne sich bei jemanden in behandlung begeben zu müßen..weil es trend ist Hab ich auch schon festgestellt, dass der Trend zum professionellen Coaching geht. Nicht nur bei wirklich begründeten Fragen, sondern auch bei Dingen, die man eigentlich selber lösen könnte. Versteht mich nicht falsch, ich finde es durchaus richtig und wichtig, sich in Profi-Hände zu begeben. Ab einem gewissen Punkt. Ich hab aber den Eindruck, dass dieser Punkt bei vielen noch lange nicht erreicht ist, man aber dennoch Hilfe von außen sucht... Warum? Weil diese Selbstreflexion, die man betreiben muss, um gewisse Dinge aufzulösen, um einen Schritt weiter zu gehen, anstrengend ist. Weil man sich viel mit sich selber, seinen eigenen Wünschen, Hoffnungen, Ansichten beschäftigen muss. Weil man dabei auf Sachen stößt, die nicht immer rosarot und schön sind, sondern wirklich in die Tiefen der eigenen Seele taucht. Was Kraft kostet. Weil man, wenn man nicht alleine ist, sondern Familie sozusagen "auch" betroffen ist, dann um Gespräche, offen, ehrlich und tief, mit dem Partner nicht herumkommt. Die auch nicht einfach sind. Weil sich da auch ganz schöne Abgründe auf tun können.... (können, nicht müssen). Der vermeintlich einfachere Weg ist, es den Profi "richten" zu lassen. Ein Gesellschaftsphänomen? Eine Auswirkung der schnelllebigen Zeit, in der wir leben? Solche Dinge gehen ja nicht - grade wenn man entgegen dem Trend sich alleine an diese Fragen wagt - von heute auf morgen und auf Knopfdruck. Langer Weg, wobei der Weg das Ziel ist... |
![]() | 03. Februar 2012 Jadzia_Dax kein Profi löste DEINE Probleme, aber er kann dir die richtigen Fragen stellen, um zu deinen eigenen richtigen Antworten zu finden. Ich hab lange selber im Bereich Coaching gearbeitet und durfte in Bezug auf Ernährung einige an die Hand nehmen...umsetzen mussten Sie das zu Hause aber selber und gegen den eigenen Schweinehund kämpfen. Nach meiner/unserer Eheberatung bin ich bekennender Fan von professioneller (!!!..es gibt da auch viele schwarze Schafe) Lebensberatung. Ich bin mir sicher, wären wir zu einem früheren Zeitpunkt dorthin gegangen und hätten quasi mit Moderator unsere Innerstes nach aussen gekrempelt...ich sässe nun nicht hier und schriebe diese Worte. So hat es uns zu einer sehr guten Trennung verholfen nach welcher wir uns für immer in die Augen schauen könnten. Wir gehen zum Zahnarzt bei Zahnschmerzen, der Orthopäde kümmert sich umsere Knochen, der Masseur um unsere Muskulatur...Psychohygiene sollte genau so wichtig genommen werden. Auch wenn viele vor Unwissen, was dort passiert, solche Schritte scheuen. "Einige wichtige Worte kann man sich nicht selber sagen..." |
![]() | 03. Februar 2012 @neverenough Das stimmt. Die Probleme muss man selber angehen. Die Impulse, mal andere Blickwinkel einzunehmen, können von außen kommen. Vielleicht gehts dann schneller, leichter, einfacher, den ersten Schritt in die richtige Richtung zu gehen. Ich weiß es nicht. Ich habe keinen Vergleich. Ich denke aber auch, dass Gespräche mit wirklich guten Freunden, denen man sich öffnen kann und die vor allem auch mal nicht nur zustimmen (weil man eben befreundet ist), auch helfen können. Hat halt aber nicht jede(r). Ich stimme Dir zu, dass es für jedes körperliche Leiden den entsprechenden Arzt gibt, zu dem man üblicherweise geht. Aber wie bei körperlichen Befindlichkeiten ist der "Leidensdruck bei unterschiedlichen Menschen unterschiedlich hoch. Der eine geht beim kleinsten Anzeichen von Ziepen am Zahn zum Zahnarzt, der andere geht erst, wenn er eine Nacht lang vor lauter Zahnweh kein Auge mehr zu gemacht hat, weil der Nerv sich da grade verabschiedet hat. Und der Dritte geht gar nicht, selbst mit Ruinen im Mund. Genauso ist es wohl bei "Psychoschmerzen". Ich halte es auch für richtig, sich in professionele Hände zu begeben. Wann? Das muss jeder selbst für sich entscheiden... Aber da ist es so wie beim Zahnarzt. Der Mensch lernt. Wer einmal ne schmerzhafte Wurzelbehandlung mit anschließender Überkronung hatte, geht wohl künftig vorsorglich öfter oder früher. Und ich glaube auch, dass nicht nur das Unwissen, was da passiert, davon abhält, sich helfen zu lassen, sondern auch der "negative" Touch, den "so etwas" leider bei vielen Menschen noch hat. Plus die Scheu vor hohen Kosten bei knappem Geldbeutel, weil die Kasse ja nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen zahlt oder bezuschusst. |
![]() | 03. Februar 2012 Ich stimme dir auch zu. Voll und ganz...der Leidensdruck ist bei jedem unterschiedlich gross bzw. wird er von jedem anders empfunden. Ich empfinde es auch als normal, über fast alles mit meinen Freundinnen zu sprechen. Allerding gibt es zumindest für mich Grenzen, so möchte ich auch mit meinen Freunden nicht über die Sexualität in einer Beziehung sprechen..das sind Dinge die wirklich nur mir und meinem Partner gehören. Und wenn es z.B. genau dort hapert oder an anderen tiefen Stellen (Ursprungsfamilie z.B.) dann ist der Rahmen vor einer neutralen profesionellen Person in meinen Augen ein sehr guter. Und wegen den Kosten. In unserem Falle haben wir uns an eine Caritas-Beratungsstelle gewandt. Die freuen sich über Spenden, bieten ansonsten Lebensberatung kostenlos an. Evtl. muss man aufgrund dieser Tatsache eine gewisse Wartezeit in Kauf nehmen, die sich aber meiner Erfahrung nach durchaus lohnt. |
![]() | 03. Februar 2012 MC ne Krankheit?????????? Ich glaub das nicht das ne MC eine krankheit sein soll!! Ne genauere Erklärung für mich sind da eher die Lebensumstände unserer heutigen zeit. Für mich gesprochen hat sich sowas wie eine MC nach dem 40sten eingestellt. Nicht das es eine wirkliche Krise ist, aber ich glaub das das damit gemeint ist! Ich hab mir zunehmend Gedanken über den "Rest" des Lebens gemacht, und auch vermehert über den ganzen Globalen Wahnsinn der sich einem täglich bietet gegrübelt. Wie lange werd ich leben, werd ich glücklich sein in 20 jahren, werd ich mir mit 70 ne Reise in ferne Länder leisten können zu der ich jetzt keine Zeit hab aber gern wollte, wie wird mein Kind sein Leben meistern wenn ich keinerlei Einfluss mehr darauf habe und und und!!!! Alles Fragen die sich mir einfach so stellten!! Und alles auch Dinge über die ich vorher eher nicht nachgedacht habe! Mit 25 hat mich sowas wie Rentenvorsorge nicht gekümmert! Auch war mir in "jungen jahren" nicht bewusst das ich mir darüber nun wirklich keine Gedanken machen muss wenn die Chinesen es schaffen wirtschaftlich einen solchen Aufschwung zu erleben das sie sich alle ein Auto kaufen können und damit unsere Umwelt dann final so derart zu killen das ich diese rente nie erleben werde!!! Es gibt da viele Dinge die mir immer wieder durch den Kopf gegeangen sind! Und das hat vielleicht was mit dem Alter zu tun, das ist richtig! Mit ca. 40 hat man schliesslich, zumindest rein statistisch, die Hälfte rum! Und die Chance für grundlegende Weichenstellungen damit heutzutage meisst verpasst! Es kommt dann für mich nur darauf an mit diesen Gedankengängen umzugehen. und letzendlich hilft mir zumindest dabei einfach vieles zu ignorieren. Klingt nach Flucht...................und ist es auch! Ich zumindest werd nicht versuchen die restliche Weltbevölkerung davon zu überzeugen das es besser ist das Auto stehen zu lassen, den wald nicht abzuholzen, keine atomkraftwerke zu bauen und und und................ Es gibt aber in jedem falle Menschen denen solche Gedanken mehr zu schaffen machen, und das sind dann wahrscheinlich die die unter so einer MC mehr leiden! Prost!! |
![]() | 03. Februar 2012 Mit dem Begriff Midlife Crisis (engl. für „Mittlebenskrise“) meint man umgangssprachlich einen psychischen Zustand der Unsicherheit im Lebensabschnitt von etwa 30 bis Anfang 50 Jahren. Im Unterschied zu seelischen Erkrankungen (siehe psychische Störung) im engeren Sinne besteht keine eindeutige Abgrenzung einerseits zum natürlichen, gesunden Seelenleben und andererseits zu spezifischen psychischen Störungen des Erwachsenenalters. Zitat erster Abschnitt "Midlife Crisis" aus WikipediaOk, keine Krankheit, aber mit Tendenz zur Krankheit ("keine eindeutige Abgrenzung zur spezifischen psychischen Störung"). ER von liefdevol |
![]() | 03. Februar 2012 Richtig!!!!! Das diese Beanspruchung der Seele mache Menschen die damit nicht umgehen können dann wirklich krank macht möchte ich nicht bestreiten!! Sehe es daher vielleicht eher als ein Auslöser einer seelischen Erkrankung!!?? |
![]() | 03. Februar 2012 Ja, z.B. Depression ER von liefdevol |
![]() | 03. Februar 2012 Nur wer die Wechseljahre (ich bin noch immer Deutscher) kennt, weiß von was die Rede ist und woran Mann leidet. Und sie erwischen die Männer mindestens genau so stark wie die Frauen. Zu Letzteren wage ich keine weitere Aussage. Das ständige Hormonungleichgewicht führt zwar bei Männern zuweilen zu unglaublichen Spitzenwerten (bei mir täglich bis zu dreizehnmal), aber sehr häufig auch in tiefe Depressionen, die auch die Berufsausübung enorm belasten, im schlimmsten Fall zur Selbsttötung führen. Auf jeden Fall versteht man auf einmal, was andere Menschen Selbstmordgedanken hegen lässt. Der betroffene Mann lebt auf zwei Ebenen, der Realität und der Scheinrealität. Das führt dann auch zu diesen makabren Veränderungen auf jung und zum Kauf eines Motorrads. Meine Wechseljahre sind mit 2 zu beziffern. Herausgeholfen hat mir eine Heilpraktikerin, nachdem ich das vom Arzt verschriebene Testosteron dem Giftschrank (krebserzeugend!) überantwortet hatte. Sie hat mir ein Mittel, Namen leider vergessen, in Tropfenform verschrieben, das die Herstellung des Testosterons anregte. Der nächste Hormonstatus war ok und die Depressionen verschwanden. |
![]() | 04. Februar 2012 also.... meine Meinung zum Thema ist die, daß sowohl Mann als auch Frau dieses Gefühl durchlaufen können, aber jeder Mensch entsprechend seiner Veranlagung entsprechend damit umzugehen vermag oder auch nicht. Sollte man/n sich nicht eher fragen , warum man sich dieses Wortes überhaupt bedient? Ist es nicht so, daß es viele Wendepunkte im Leben gibt/gab, die aber relativ unbeachteter mitgenommen wurden? Man wird erwachsen, man entspringt den Teeneklamotten, man macht eine Ausbildung und kann endlich selbst seine finanziellen Entscheidungen treffen und übernimmt selbst Verantwortung in vielerlei Hinsichten; man gestaltet ausbildungstechnisch sein Leben nach eigenen Fertig-/ und Fähigkeiten und geht seinen Weg, der eine dabei mit, der andre ohne Partner/in,...... und dann........manche bekommen Kinder und haben erneut eine Verantwortung mehr, andre bekommen die Karriereleiter angeboten und für Kinder ist keine Zeit.... aber, JEDEN Menschen trifft Mutter Natur zu einem Zeitpunkt seines Lebens, wo er spüren wird und muss, daß er "ein Glied der Gemeinschaft" geworden ist und unabdingbar eigentlich funktionieren soll/wird/muss/will,.... sie/er ist perfekt in seinem Tun (oder auch nicht ganz ) und durchläuft mehr oder weniger den Lebenscocktail ala Hormonumstellung und auch nochmals körperlich sichtbarer Veränderungen........ aber Leute, das ist alles so Entwicklungsgeschichtlich gewollt, und keine/r kommt umhin, dies durchzumachen, ob man will oder nicht, und ...wenn ich dann hier lese, was DIE ANDREN DAZU SAGEN::::: na hallo, leben Die in deinem Körper oder was, wissen Die , wie es Dir momentan wirklich geht? Haben sie DIR Hilfe angeboten? Was ich sagen will, JEDE/R hat nur dieses eine Leben und kann doch immer und immer nur vorwärts schauen,........ was noch kommen wird, weiß keiner, was war, wissen wir ja alle , ....... aber wenn ich mich festfresse in dem Gedanken,huch , ich hab ne midlifecrisis , dann bleib ich stehen, statt meiner Intuition freien Lauf zu lassen und weiter zu machen, ... Und warum Ziele erst mit 70 angehen , wenn heute der Wunsch danach besteht und ich die Möglichkeit habe,warum nicht jetzt,...und wenn es mit meiner persönlichen Veränderung nun doch nicht mit der/dem Partner/in klappen will, warum keinen Neuanfang starten und sich verwiklrichen in einer neuen Beziehung?,..... warum Leutz , besinnt Euch auf Euer Bauchgefühl, lebt Euer Leben ohne Gedanken an das Geschwätz der Nachbarn, geht Euren Weg ohne Blick nach hinten und verwirklicht Eure Wünsche und Sehnsüchte - Ihr habt nur dieses eine Leben,...verschwendet nicht so viel Zeit zum Grübeln und nach Ursachen zu fragen, sondern geht los, weiter , voran, denn nach der nächsten Ecke erwarten Euch wieder neue Erlebnisse zu mir:ich hab in meinem 37.Lj meinem damaligen Mann den Hausschlüssel keine Zeit zum Grübeln,ob ich in ner Krise steckte oder er, denn wenn du damit anfängst,zu grübeln, vergeht mit jeder verschwendeten Minute Zeit des Glücklich-sein-könnens..... ......und ich fand mein neues Lebensglück grins Allen viel Glück bei Ihrem weiteren Weg , hier und auch real...glg |
![]() | 04. Februar 2012 Darf ich fragen, ob du Depressionen kennst? Offenbar nicht im eigenen Körper, sonst wüsstest du, dass dein Text und Depressionen aus der Lebenskrise der Mitte nicht zusammenpassen. Sehr oft wird heute ein anderes englisches Unwort benutzt, um angeblich etwas Anderes zu bezeichnen : das Ausgebrannt-Syndrom. |
![]() | 05. Februar 2012 Vielleicht ist es einfach so, dass der Begriff der Midlife-Crisis und auch alle Verwandten wie Burnout (was allerdings anerkannte Krankheit ist) etc. für jeden was anderes bedeuten kann. Die Auswirkungen dieser Lebenskrisen sind genauso unterschiedlich wie die Auslöser. Jeder muss halt sehen, wie er mit den Umständen klar kommt. Wichtig ist, das die MC nicht zur Krankheit (Depression o.ä.) wird. Ob ich mir dann ein Moped, einen Trekker oder sonstwas kaufe, oder meinen Mann rausschmeisse, mir eine Geliebte nehme, wild mit meinem Partner zusammen rumv... oder in der Mongolei einen Sex-Orden gründe ist doch völlig egal. MC heißt jedenfalls, dass ich entweder ernsthaft krank werde, weil ich alles in mich reinfresse und nix rauslasse - oder mein Leben mehr oder weniger extrem umkrempel. Es gibt wohl mehrere Phasen im Leben, wo das passiert - die Intensität und die gesellschaftlich-familiären Auswirkungen sind in der MC aber m.e. am größten. ER von liefdevol |
![]() | 05. Februar 2012 Vielleicht ist es einfach so, dass der Begriff der Midlife-Crisis und auch alle Verwandten wie Burnout (was allerdings anerkannte Krankheit ist) etc. für jeden was anderes bedeuten kann. richtig denn die midlife-crisis ist doch lediglich eine zusammenfassung von verschiedenen, ganz bestimmten symptomen der befindlichkeit eines menschen. ganz unterschiedlich in auswirkung, prägung und dauer. |
