![]() | 01. Februar 2012 Sex als Ersatzbefriedigung Hallo liebe ... äääh ... Sexhaber, Gründe für Sex sind nicht immer "nur" Fortpflanzung, Spaß und Nähe. Manchem dient er auch zur Problemverdrängung. Mit meist unabsehbaren Folgen für sich und seine Umwelt. So kann es beispielsweise passieren, dass man in die Sexsucht abrutscht. Silke Maschinger nahm sich des Themas an: Sex als Problemverdränger In diesem Sinne: freeman |
![]() | 01. Februar 2012 omg Das ist gar kein so schlechter Artikel, wobei ich dem Thema Sexsucht mit ambivalenten Gefühlen gegenüberstehe. Was uns auf der anderen Seite des Atlantiks von prominenter Seite gerne als Sexsucht präsentiert wird, ist oft nichts anderes als normaler oder gesteigerter Sexualtrieb, der von der Umwelt als Sucht wahrgenommen wird. Warum? Weil Sucht impliziert, dass da etwas heilbar ist. In den Augen der Amerikaner wäre nach deren Definition nämlich sicher jeder zweite Europäer (besonders die Franzosen) sexsüchtig. Und umgekehrt, niemand käme auf die Idee, Boris Becker sei sexsüchtig, weil er sich in der Besenkammer einen blasen lässt. Bei Tiger Woods soll das also anders sein? Nein, dies sind Beispiele dafür, dass Amerikaner ein gestörtes Verhältnis zur Sexualität haben. Was Woods drüben zu Fall bringt, das generiert hierzulande bei einem Prominenten nicht einmal eine müde Schlagzeile. Also, mal soll nicht alles glauben, was von drüben kommt. Wir sind normal, und nicht die Amerikaner! |
![]() | 01. Februar 2012 Upps Bin ich etwa sexsüchtig, weil ich nicht " ein paar Tage " satt bin? |
![]() | 01. Februar 2012 Mir... .. fehlt zb das Thema Psychische Erkrankungen in diesem Beitrag. zB bei einem Burnout können sowohl gesteigertes Bedürfnis nach Sex als auch abslute Lustlosigkeit auftreten. |
![]() | 01. Februar 2012 Fettsucht, Computersucht, Internetsucht, Magersucht, Fussballsucht, Sportsucht, (Eifersucht?), Nikotinsucht, Alkoholsucht, Sucht nach Anerkennung... Mein Gott, nur weil sich jemand wirklich für etwas interessiert und in diesem Bereich aufgeht muss man das nicht sofort kaputtreden und das schlimmste befürchten. Wie oft kommt es denn statistisch bitte vor, dass ein Familienvater wirklich aufgrund seiner ''Sexsucht'' seine Familie verlässt, seinen Job aufgibt, etc. Bitte mehr Texte über die schönen Seiten der Erotik: Rezepte, Massagen, Modetipps, und nicht immer diese Depri-Themen wie wir sie aus dem Privatfernsehen kennen. |
![]() | 01. Februar 2012 Mein Gott, nur weil sich jemand wirklich für etwas interessiert und in diesem Bereich aufgeht muss man das nicht sofort kaputtreden und das schlimmste befürchten. Wieso denn? Ein gepflegtes Glas Wein ist auch etwas feines, und in dem Bereich gibt es echte Kenner. Täglich zwei Flaschen ohne jeden Genuss weggekippt istetwas ganz anderes: Nämlich bedenklich! Wieso immer nur die nette Seite der Medaille beleuchten? Dass ein schönes, ausgiebiges, abwechslungsreches und aktives Sexleben ewas sehr Gutes ist, wird wohl keiner bestreiten. Aber: Ich finde es sehr vernünftig, auch mal die Schattenseiten zu beleuchten - und dass manche vielleicht gerade deswegen so viel Gewese um Sex machen, weil der Hund in Wahrheit ganz woander begraben liegt. |
![]() | 01. Februar 2012 ...Wenn diese das aber nicht mag und er immer mehr darauf besteht, weil er ja nur über diesen Weg zur Entspannung kommt, wäre ein Weg, mal zu schauen, wie er unabhängig vom Sex Entspannung findet. Dann setzt er seine Frau nicht mit der Erfüllung seiner Wünsche unter Druck, sondern übernimmt selbst die Verantwortung für das Befriedigen der eigenen Bedürfnisse. nennt man das dann nicht Selbstbefriedigung und ist das nicht auch eine sexuelle Störung...also hallo ? Aus welcher Mottenkiste kommt dieser "wundervolle" Text denn ?... das muss unbedingt einer wissenschaftlich, ganzheitlichen Untersuchung unterzogen werden...Probanden werden noch gesucht... |
![]() | 01. Februar 2012 sex als problemverdränger höre ich heute zum ersten mal. wenn ich probleme habe, dann habe ich gar kein verlangen nach sex, sondern habe nur noch die suche nach der lösung des übels im kopf... |
![]() | 01. Februar 2012 Der Artikel ist recht gut. Es gibt auch Situationen, da kann der Sex als eine Art Therapie verwendet werden ... ohne dass man sich weitere Gedanken machen muss, wenn das bestehende Problem noch anderweitig angegangen wird. Al |
![]() | 01. Februar 2012 kann man sich das verschreiben lassen??? |
![]() | 01. Februar 2012 Die richtigen Frauen im Umfeld ... dann klappt das auch ohne Krankenschein ... Al |
![]() | 01. Februar 2012 dein wort in gottes ohr..... |
![]() | 01. Februar 2012 Ich finde, es gibt wirklich schlimmeres als Sexsuchhht? |
![]() | 01. Februar 2012 naja... son ganzen tag mit hörnchen rumlaufen und nur das eine im kopf ist ja nun wirklich nicht das gelbe vom ei.... sucht ist immer von sonem negativen touch belegt...ich frage mich ehrlich ob es so etwas wie sexsucht eigentlich gibt oder ob das nur einfach geilheit ist.... |
![]() | 01. Februar 2012 .... hmmm...ich sag nur sex machen und eins sein...das sind welten.... |
