![]() | 27. Januar 2012 Sexuelle Vorstellungen - Will ich zuviel? Hallo Forumgemeinde, ich trage seit einiger Zeit ein Problem mit mir herum und weis nicht was ich machen soll. Nach einer langjährigen Beziehung mit einer Frau der Sex absolut unwichtig war habe ich nun eine neue Partnerin die sexuell sehr aufgeschlossen ist. Der Sex ist gut, es gibt nicht viel was wir nicht machen oder probiert haben. Aber dennoch träume ich davon, zusammen mit meiner Partnerin, eine Sexparty (Fastnacktball, Sex in the City o.ä.) oder einen Swingerclub zu besuchen. Das ich sehr voyeuristisch veranlagt würde ich gerne anderen Paaren beim Sex zusehen und dann eventl. auch mit meiner Partnerin dort auch zur Sache gehen. Ich erwarte (im Moment???) aber keinen PT oder ähnliches. Dieses Thema reizt mich ziemlich stark, ich muss auch oft daran denken. Aber meine Partnerin hat dazu sehr viele bedenken. Sie braucht und will nicht anderen beim Sex zusehen und meint, dass ich dort andere Frauen kennenlernen könnte und und und.... Ich bin mir im Moment ziemlich unsicher ob ich dieses Verlangen unterdrücken soll/kann und damit vielleicht unzufrieden werde. Wie soll man mit so einer Situation umgehen? Helft mir doch bitte mit Euren Meinungen. Danke |
![]() | 27. Januar 2012 Hallo garfield, kurz und bündig..........Beide müssen es wollen,sonst geht es in die Hose! |
![]() | 27. Januar 2012 So wenig ich die Ängste und Befürchtungen Deiner Partnerin verstehen kann, so sehr würde ich trotzdem empfehlen, sie unbedingt zu respektieren. Und um Deinen Sehnsüchten gerecht zu werden, rate ich dazu, mit ihr darüber im Gespräch zu bleiben, Dir selbst mal zu überlegen, warum Du diese Sehnsüchte hast, also was Dir möglicherweise in Eurer Sexualität fehlen könnte und was Du Dir von der Erfüllung dieser Wünsche versprichst. (Der Antaghar) |
![]() | 27. Januar 2012 ich weiß nicht was ihr alles schon probiert habt... aber vielleicht mal klein anfangen... hast sie sich bei ihrer Selbstbefriedigung schon einmal zusehen lassen? das kommt ja deinem Wunsch in "gewisser Weise" entgegen...oder? ansonsten kann ich @anthagar zustimmen .... im Gespräch bleiben, aber nicht mit ach und Krach überzeugen wollen... |
![]() | 27. Januar 2012 Noch eine kleine Ergänzung: Du willst nicht zu viel, aber was anderes als Deine Partnerin. Und sie will nicht zu wenig, aber eben was anderes als Du. (Der Antaghar) |
![]() | 27. Januar 2012 Mich @realywoman anschließend, frag ich mich schon, ob denn nicht einfach mal Zufriedenheit mit dem, was man hat, eine Rolle spielen sollte. Nach einer langjährigen Beziehung mit einer Frau der Sex absolut unwichtig war habe ich nun eine neue Partnerin die sexuell sehr aufgeschlossen ist. Der Sex ist gut, es gibt nicht viel was wir nicht machen oder probiert haben. Und doch gibts schon wieder etwas, was man unbedingt will - will man, weil man nicht hat? Was will man danach, wenn man auch das hatte? Liegt wohl am Mensch-Sein mancher, niemals mit dem zufrieden zu sein, was aktuell ist. |
![]() | 27. Januar 2012 Ich sehe das mit dem "zufrieden sein mit dem was man hat" etwas anders.Jeder entwickelt sich im Laufe des Lebens weiter und das ist auch gut so.Sich generell verweigern,obwohl man gar nicht weiss,wie etwas ist - wäre da eher ein Aspekt zum überdenken. Spreche mit ihr,fangt wenn überhaupt nicht gleich mit einem Swingerclub an - es gibt hier so viele banale,erotische Veranstaltungen,wo es nur ums "sehen und gesehen werden" geht,da wäre eventuell für euch eher ein Anfang zu starten.Sei es eine frivole Kneipe,erotische Disco oder ähnliches. |
![]() | 27. Januar 2012 Akzeptieren und abwarten Wir gehen mal davon aus, dass die Beziehung noch relativ jung ist. Unabhängig von der Erfahrung und dem Lebensalter, sollte sich eine Beziehung erst einmal festigen können. Die Bedenken der neuen Lebenspartnerin, man könnte dort eine andere Frau kennen lernen, sagt schon viel aus. Nicht jeder teilt die sexuellen Neigungen des Partners bzw. findet an allem gefallen daran. Wenn der Sex mit dem Partner gut ist und man schon alles ausprobiert hat, dann kann man doch im Grunde zufrieden sein und von diesem Niveau aus expandieren, sofern der Partner das mitmachen möchte. Andernfalls sollte man das akzeptieren können und abwarten. Ein heutiges Nein ist ja nicht in Beton gegossen und kann morgen oder übermorgen zu einem kleinen Ja werden. Seine Fantasien zu äussern ist in jedem Fall der richtige Weg, dabei aber den Partner nicht unter druck setzen, ihm Zeit lassen. Wenn sich das Vertrauen eingestellt hat und die Beziehung gefestigt ist, dann ist der Partner vielleicht eher bereit, sich auf weitere Abenteuer einzulassen. Eines sollte man aber nie machen, den Partner zu etwas überreden, wenn es ihn nichts ist und er dieses nicht möchte. Dann einfach akzeptieren und die Entscheidung des Partner respektieren. |
![]() | 27. Januar 2012 Es wurde bereits alles gesagt: kurz und bündig..........Beide müssen es wollen,sonst geht es in die Hose! und So wenig ich die Ängste und Befürchtungen Deiner Partnerin verstehen kann, so sehr würde ich trotzdem empfehlen, sie unbedingt zu respektieren. Und um Deinen Sehnsüchten gerecht zu werden, rate ich dazu, mit ihr darüber im Gespräch zu bleiben, Dir selbst mal zu überlegen, warum Du diese Sehnsüchte hast, also was Dir möglicherweise in Eurer Sexualität fehlen könnte und was Du Dir von der Erfüllung dieser Wünsche versprichst. (Der Antaghar) Wie Du schreibst, ist Deine Beziehung relativ neu - spreche mit Ihr jetzt, in der "Anfangsphase" darüber. Es würde euch viel Zeit kosten und wäre ein wenig "unfair" etwas "hinter dem Zaun" zu halten von dem du selbst sagst, das du nicht wüsstest, ob du es unterdrücken kannst. Was ich nicht ganz verstehe - ganz ehrlich gesagt - ist folgendes: Es scheint so, als wollten manche eine "Absolution" haben oder "den Stein der Weisen..." Ganz ehrlich - und das ist nicht böse gemeint, aber den kann es nicht geben. Das einzige was es gibt ist eine Einigung unter Euch zwei. Kommt es zu einer Einigung ist dies für beide Parteien das Beste - kommt es zu keiner, muss man die Konsequenzen zu zweit daraus ziehen ! Ich wünsche Dir und Euch die Kraft und das Einfühlvermögen zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen lg Chris curious_ER_sin |
![]() | 27. Januar 2012 Oft ist es leider so das Swingerclubs deswegen abgelehnt werden weil keiner so richtig weiß was dort alles los ist es sei denn man war mal in einem drin. Berichte im Fernsehn kann man in der Regel vergessen. Es ist gut das ihr darüber redet. Frag sie doch mal was sie so schauern läßt? Ich meine außer das du eine Frau kennenlernen könntest. Wobei da meine Rückfrage eher wäre ob man das nicht auch in einer Kneipe auch kann. Heißt ja nicht automatisch das man dann Sex miteinander hat Wenn unsicherheiten und Fraqgen da sind einfach nachfragen. Die Swingerpaten sind dafür richtig. Nein, sie sollen niemanden überzeugen oder ähnliches. Aber sie beantworten Fragen. Gib ihr einfach ein wenig Zeit. Vielleicht möchte sie irgendwann mal in einen Club, vielleicht nie. Was dein Unterdrücken angeht: wie stark ist dieser Wunsch in dir drin? Was stellst du dir vor in einem Club alles zu erleben? |
![]() | 27. Januar 2012 Bitte lieber TE, beginnt nicht im Kleinen oder häppchenweise oder zart und behutsam heranführen, hier geht es nicht um eine Dehnung oder Gewöhnung oder Bilderrahmenbespannung. Was tatsächlich bei so einem "Heranführen" passiert ist Folgendes: Bereits im Vorfeld spielen sich im Kopf deiner Holden ganz wilde Szenarien ab. Da sie auf beinharte Exklusivität geprägt und eingetaktet ist, wird alles was mit dir und fremder Haut oder auch Blicken usw. zu tun hat, irre qualvolle Bilder und Emotionen auslösen und das bevor es überhaupt begonnen hat. Wenn du ein Sadist bist, herzlichen Glückwunsch. Wenn sie ein Masochist ist, herzlichen Glückwunsch. Wenn eines oder beides nicht zutrifft, Handbremse ziehen, Ruhe und Geborgenheit und vor allem Raum schaffen. Gemäß den Empfehlungen des "Heranführens" geht dann deine Partnerin mit diesen quälenden Emotionen und Bildern völlig gestresst in diese Situation und alles was sie dann dort erlebt wirkt unter starken Verkrampfungen wie das sprichwörtlich ins Feuer gegossene Öl. Es wird zum Eklat kommen, was ihr nicht zu verdenken ist und je nach Umgangsweise mit der Situation, nachhaltige Schäden anrichten. Dieser Scherbenhaufen kostet mehr Kraft und Mut, als der Situation von Beginn an mit offener Wahrnehmung zu begegnen. Ein "Heranführen" macht dann Sinn, wenn betroffene Person im Vorfeld und in der inneren, eigenen Tiefe sich mit dem Thema beschäftigt, den eigenen Ängsten und Blockaden ins Gesicht gesehen und sich für eine Bewältigung der Ursachen entschieden hat. Vieles was wir auf innerer Ebene gelöst und ins Gleichgewicht gebracht haben, bedarf eines Neulernens auf Kopf und Körperebene. Nur steht deine Partnerin nicht an diesem Punkt, auch nicht in absehbarer Zeit. Meine Empfehlung ist: Zuerst einen Raum schaffen, füreinander, wertfrei, damit ihr offen, aufrichtig und ehrlich miteinander sprechen könnt, ohne dass jemand sofort in Panik oder wilden Gedankenspielchen ausbrechen muss. Dann erst eine Bestandsaufnahme vornehmen. Dabei sich immer bewusst sein, dass der/die andere, die sehr an die Exklusivität sich gebunden fühlt, hohe Ängste durchlebt, wie Verlustangst, Abhängigkeitsangst, Kompensationsängste. Bereits eine Diskussion kann diese auslösen, was nicht heißt, so was zu vermeiden, sondern sich dabei immer bewusst sein! Beide Personen können in diesem Prozess etwas lernen, wenn sich beide dafür entscheiden und es auch wirklich umsetzen. Die von Angst geplagte Partnerin hat die Chance sich der Ängste und deren Ursachen bewusst zu werden, diesen entgegen treten und die eigene, innere Selbstsicherheit wieder gewinnen. Aus der Hüfte geschossen liegt es nicht nur in der Kindheit verwurzelt, sondern auch in einem Vaterkonflikt, wobei jedoch der begleitende Mutterkonflikt mehr überwiegt. Irgendwann hat sie, die Partnerin erlebt, wie einer der Eltern verlassen/vernachlässigt/im Stich gelassen wurde oder hat dies selbst erlebt, wobei dies auch eine aus unserer Sicht harmlose Situation gewesen sein kann (wie im Supermarkt aus den Augen verloren), jedoch für das Kind/die Partnerin war es damals traumatisch. Größtwahrscheinlich, dass sich genau dieser Vorgang im jugendlichen Alter oder als junge Erwachsene sich wiederholt hat und damit verstärkte (verlassen worden von erster großer Liebe, etc.) Was genau es war/ist, zeigt die energetische Behandlung und/oder syst. Aufstellung. Der freiheitsliebende Partner kann in sein Inneres blicken und seine Aufgaben lösen, die in diesem Prozess anstehen und sich anbieten. So sehr auch die Vielfältigkeit von sexuellen Spielchen in einem Portal wie diesem gefördert und gewünscht ist, so bewusst sollte einem sein, was sich auf dieser Ebene einem persönlich aufzeigen will. Andere erleben es im Beruf, im eigenen Körper, in der Umwelt und und und ... einige eben in der Partnerschaft, andere beim Sex. Meine Haltung ist nicht, derart zu unterlassen, sondern viel mehr, die Wahrnehmung genau darauf zu richten. Erkennen durch Tun, denn nur was wir erkennen, können wir ausgleichen, ins Gleichgewicht bringen, heilen ... ... ... Der Hang sein Sexleben zu erweitern ist natürlich und gut. Denn dadurch können wir unseren Themen bewusster entgegen treten. Allerdings nur, wenn uns das auch tatsächlich bewusst ist. Voyeurismus ist die Verlagerung der Reizsignale ins Außen, was also den Mangel aufzeigt, dass unsere inneren Signale nicht mehr ausreichend sind. Einher geht dies auch mit dem klerikal verwurzelten "Verbotenen", die sogenannte reizende Grenzüberschreitung. In der Regel (zum besseren Verständnis) erzeugen beide Personen / Partner für- und miteinander soviel sexuelle Energien, dass eine äußere Reizzuführung oder Verstärkung gar nicht notwendig ist. Tritt dies weniger in Kraft suchen wir im Außen Stimulation, ob visuell oder auf andere Art und Weise. Folglich liegt ein innerer Mangel oder Blockade vor. Natürlich werden Verfechter ihrer Liebesspielchen dagegen argumentieren und ihre Gangarten als natürlich, normal und was weiß ich argumentativ anpreisen, es ändert aber nichts am Ablauf und Zusammenhang der gesamtheitlichen Prozesse nicht. Wir Menschen sind Säugetiere, nicht mehr und nicht weniger. Unser erweitertes Bewusstsein lässt uns nur mehr Spielraum uns Dinge "schön" zu reden, zu kompensieren, bunt anzumalen. Gesamtheitlich aber gilt es wieder im natürlichen Kreislauf integriert zu sein. Der Sinn also solcher Blockaden liegt darin, die Person oder Personen darauf aufmerksam zu machen, aber unser Weltbild lässt so etwas ja nicht zu. Die Ursachen müssen ja immer im Außen gelöst werden, was aber totaler Quatsch ist, weil wir es höchstens kompensieren können, für eine Weile. Themen und Blockaden lassen sich eben nicht verarschen, schon gar nicht tief sitzend Unausgesprochenes. Soviel für den Anfang Ich hoffe es hilft ein wenig die eigene Sicht zu erweitern hg D. |
![]() | 27. Januar 2012 Re: Sexuelle Vorstellungen - Will ich zuviel? Aber meine Partnerin hat dazu sehr viele bedenken. Sie braucht und will nicht anderen beim Sex zusehen und meint, dass ich dort andere Frauen kennenlernen könnte und und und.... Tja, in einer "aufgeklärten", "erwachsenen" und nicht besitzergreifenden Gesellschaft/Beziehung gäbe es da kaum Probleme.Ich bin mir im Moment ziemlich unsicher ob ich dieses Verlangen unterdrücken soll/kann und damit vielleicht unzufrieden werde. Wie soll man mit so einer Situation umgehen? Du tust ihr nichts böses an, lässt sie, gerade physisch, unbeschadet. Da "heutige" Beziehungen aber als "Vertragsbeziehungen", Aushandlungen also, gelten und so betrachtet werden um alltägliche und ständig vorhandene Asymmetrien ausgleichen zu wollen um daran zu scheitern, sieht sie sich im Recht Dir Deine sexuellen Phantasien diktieren zu wollen: "Wenn Du mich liebst und behalten willst, lässt Du es.". "Ich habe Angst, also lasse es." Diverse weitere Analogien denk- und hör- bzw. lesbar. Alles wenig sinnvoll: Es sind DEINE Phantasien, es ist DEIN Körper. Stellt sie Dich vor die Wahl, bist Du am Ende leider zur Entscheidung gezwungen. Schon in dieser zwangsweisen, aufgenötigen, Wahlfiktion liegt ein Grundproblem, welches sich nicht manifestieren muss aber wahrscheinlich irgendwann wird. Denn auch dabei gibt es Asymmetrien: So könntest Du von ihr gewisse Dinge im "Tausch" einfordern - Verzicht als negative Form ebenso. Wogegen sie sich ebenso wehren könnte wie Du jetzt. Sie muss ja nicht zusehen. Sie muss ja nicht hingehen. Andere Frauen kannst Du auch beim Einkaufen kennen lernen, wenn Du es darauf anlegt. Wenn sie damit Probleme hat und animmt, Du könntest es darauf anlegen (wollen) - was will sie dann mit Dir? Klar kannst Du es unterdrücken, wobei ich nichts über Deinen Charakter weiß. Triebsublimierung ist ein Stichwort. Ob sinnvoll oder nicht hängt vom Spezifikum ab. Vermutlich langfristig unzufriedene, evtl. "scheiternde Beziehung". |
![]() | 27. Januar 2012 Ein interessanter Aspekt, den Du da einbringst, lieber switcher_boy. Nur weil der Partner vor etwas Angst hat, muss man selbst drauf verzichten und sich das verkneifen, wonach man sich sehnt. Ich stimme Dir zu: Wirklicher Handlungsbedarf besteht bei ihr, nämlich mal ihre Ängste genauer anzuschauen und sich zu fragen, wovor sie überhaupt Angst hat. Und ich melde Zweifel an: Wenn es ihm um die Beziehung mit ihr geht, wäre es dann nicht ein enormes Risiko, wenn er sich einfach durchsetzt? Ist es nicht der bessere Weg, erstmal ihre Angst zu respektieren und durch Gespräche etc. nach und nach zu mildern? (Der Antaghar) |
![]() | 27. Januar 2012 @antaghar Ist es nicht der bessere Weg, erstmal ihre Angst zu respektieren und durch Gespräche etc. nach und nach zu mildern? die Angst respektieren, finde ich gut - aber Ängste durch Gespräche mildern ... Was allenfalls klappt ist, dass die persönlichen Rationalisierungen der eigenen Ängste sich durch Gespräche verschieben/ändern. Die Ängste selbst bleiben *imho aber ... Erst neugierig, interessiert zulassendes (angstfreies) (Er-)Leben löst Ängste auf. |
![]() | 27. Januar 2012 Halleluja Entweder promovierte Psychologen oder solche, die es werden wollen! Jetzt mal langsam ihr Lieben, hat euer Professor denn vergessen zu erwähnen, dass man so was auch aus dem Fachlatein entzerren sollte und für die Allgemeinheit verständlich macht. Egal, jedenfalls reicht oft schon der gesunde Menschenverstand, gepaart mit der entsprechenden Empathie, um das richtige zu machen. Wenn jemandem die Beziehung und der Partner wichtig ist, dann wird es doch kein Problem sein, sich selbst etwas zurück nehmen zu können. Man muss nicht alles im Leben erleben und unbedingt ausleben. In einer Beziehung müssen beide es wollen und damit einverstanden sein, selbst auf die Gefahr hin, dass einige anderer Ansicht sind. Dies ist unsere Ansicht und wir haben es sehr gut damit, wie viele andere auch. |
