![]() | 09. Januar 2012 Platonische Liebe oder... wie oft passiert es denn, das sich eine/r injemanden auf Anhieb verknallt und dann die Antwort. Freundschaft fürs Leben "JA" aber..... du bist eh nicht meinTyp. Also mir passiert das schon bald regelmässig. Da hat man eine Menge Freunde aber/ Ja bin ich den Blöd? - Da kriegs`t ja an Blues! So, ich glaube ich bin nicht alleine mit der Situation und würde mich über die vielfälltigen Beiträge echt freuen Euer Bluesmann1 |
![]() | 09. Januar 2012 Klar bist du nicht alleine! Jede meiner Liebesbeziehungen hat sich aus einer platonischen Freundschaft heraus entwickelt, eine bessere Grundlage gibt es nicht. |
![]() | 10. Januar 2012 Hey, das hört sich ja fast so an wie "die Hoffnung stirbt zuletzt"aber trotzdem fühlt man sich wie das dritte Rad am Wagen. Und mit ewig drannbleiben (Falsche Hoffnungen) demotiviert man sich ja auch selbst. Also eine schmerzgebundene Freundschaft,- oder loslassen. LG Michael |
![]() | 10. Januar 2012 Aus einer platonischen Freundschaft kann keine intensive Liebe werden, würde ich sagen. Da fehlt das Kribbeln, die Erotik die aus Verliebtheit entsteht. |
![]() | 10. Januar 2012 Ich seh das auch so wie mad_and_lucky, aus platonischer Freundschaft ist bei mir noch nie Liebe geworden. Lerne ich jemanden kennen spür ich in den ersten Minuten ob da was knistert oder nicht. Ich glaube jeder hat das einseitige verliebt sein schon erlebt. Wenn das Herz drinhängt und der andere nur Freundschaft will dann ziehe ich mich zurück bis ich Abstand habe, will ja nicht leiden. Mit der Zeit kann dann auch eine Freundschaft werden wenn sich das Herz gelöst hat. |
![]() | 10. Januar 2012 Es ist mir schon passiert, darum rate ich davon ab! Wenn man sich kennenlernt und es kribbelt nun mal nicht, dann hat das seine Gründe. Aus irgendwelchen Gründen kann dann sicher eine Liebe draus werden, aber niemals eine mit dem "WOW-Effekt", und ohne DAS wäre mir heute zuwenig. Die Spannung, das Prickeln fehlt einfach. Vertrautheit und Verstehen ist da, aber nur das ist langweilig für mich. |
![]() | 10. Januar 2012 Ich glaube schon das aus Freundschaft Liebe wachsen kann! Oft liest man gerade wenn ein Partner gestorben ist, dass sich Freundschaften im Leid tragen und so auch richtige Liebe gewachsen ist...nur ein kleines Beispiel |
![]() | 10. Januar 2012 Wenn es regelmäßig so passiert, wäre die Frage erlaubt, ob man vielleicht eine Scheu vor genau diesen Menschen hat, mit denen eine leidenschaftliche Liebe möglich wäre. |
![]() | 10. Januar 2012 Einfach vom "Verknallen" distanzieren, respektive den scheinbar damit verbundenen Implikationen. Einen Faszinations-/Verliebtheitsimpuls werte ich mittlerweile nur noch als solchen. "Huch, die Person macht dich aber neugierig." Mittlerweile lässt sich das sogar ziemlich gut erklären, wenngleich ich nicht alle Parameter bewusst identifizieren kann. (Stichwort "Chemie".) Sofern es sich ergibt, bietet es sich an sich erst einmal kennenzulernen. Mitunter fliegt der Gegenüber dann schon aus gewissen Möglichkeitssphären hinaus, oder aber man schaut, wohin sich das gemeinsam entwickeln kann und möchte. Für mich klingt's im Eingangsposting so, als würdest du mit der Tür ins Haus fallen. Zwischen "Erstkontakt" zu "Heirate mich." liegen keine zwei Stunden, übertrieben gesagt. Falls ja: Don't do that. Falls nein: Mehr Sex(ualität) und Selbstbewusstsein ins Spiel bringen. Grundlegend, in die Außenwirkung. Nicht in die asexuelle "bester Freund"-Schublade fallen, der am besten nicht mal Freund, sondern nur Seelenmülleimer ist. Falls es wirklich freundschaftliche Beziehungen sind: Gold wert. Zumindest sind nach meiner bisherigen (Lebens-)Erfahrung Freundschaften weitaus überdauernder als Beziehungen. Und eine gute Beziehung aus meiner Sicht gleichzeitig eine gute und tiefe Freundschaft. Ich bin mal wieder versucht aus "Und Nietzsche weinte" zu zitieren. Anyway kann sich auch eine platonische Liebe erweitern, und bietet nach meinem Verständnis die ideale Grundlage für eine (lebens-)lange Beziehung. Natürlich gibt es gewisse "Transferherausforderungen", aber welche Beziehung hat das nicht. |
![]() | 10. Januar 2012 @ Versuchender ein sehr guter Beitrag |
![]() | 10. Januar 2012 Platonische Liebe.. braucht kein Mensch... Ist für den der sich " Unsterblich " verliebt hat doch totaler Mist.. Gibt alles ...und bekommt ....nichts... Klar ...ein freundliches Wort,ein hübsches Lächeln...evtl. sogar ein kleines Geschenk. Aber Liebe...gleich ...Sex....nee das gibt es nicht. würde ja evtl...diese wunderbare Freundschaft zerstören.. Und der doofe " Liebhaber " möchte ja auch nicht ...diese Frau verlieren... Könnte ja sein, dass sie die sicher vorhandenen Qualitäten doch noch gut findet.. Und so läuft der Doofmann wie der Esel hinter der Rübe her...die er nie..bekommen wird. Kann sogar sein, dass er zuschauen darf ...wie andere an der Rübe knabbern...sie vernaschen.. Aber er sagt ja nicht,s... Ist ja verliebt... |
![]() | 10. Januar 2012 Mir geht es so... dass ich sexuelle Anziehung sehr schnell spüre. Ich würde also in dem Fall nicht von Verliebtsein reden, sondern von körperlicher Anziehung. Und wenn diese nicht da ist, dann ist in der Tat nicht mehr drin als Freundschaft. Ich kann mich körperlich nicht auf einen Mann einlassen, der mich körperlich bzw. sexuell nicht anmacht. Ich muss ihn mit Haut und Haaren wollen, ihm vor Geilheit die Klamotten vom Leib reißen etc. Ansonsten kommt derjenige als Sexualpartner und auch für eine feste Beziehung nicht in Frage. Und mehr als Freundschaft kann ich, aus Gründen der Fairness, demjenigen dann nicht anbieten. Warum soll ich jemandem was vormachen bzw. falsche Hoffnungen machen? Das wäre äußerst unfair. Ich, im umgekehrten Fall, würde auch nicht wollen, dass mir jemand was vormacht und erst wochenlang mit mir spielt, bis mir dann das Herz blutet. |
![]() | 10. Januar 2012 Ich heirate bald meinen besten Freund Wir haben uns als Kinder getroffen und waren auf Anhieb die besten Freunde. Als Mann interessiert hat er mich aber "erst", als er einer wurde ... das hat natürlich eine Weile gedauert. Aber da wußte ich, er ist es und kein anderer. Inzwischen sind wir seit 8 Jahren ein Paar und werden heiraten. Er hat übrigens davor immer dasselbe gesagt wie der TE: Ich bin der beste Freund für alle, aber keine will mich wirklich... Aber das ist ja vorbei Von daher: gibts! |
![]() | 10. Januar 2012 Wenn in Regelmäßigkeit etwas passiert, wie das ewig grüßende Murmeltier, dann sollte man sich das Thema dahinter ankucken. Ich würde es spontan in die Ecke Defizit/Mangel stellen. Welche Form der Energie kommt in dir selbst zu kurz und welche ist zu dominierend? Und genau dieses Ungleichgewicht kann zur Folge haben, dass Frauen (in deinem Fall) lieber den netten Typen sehen, als das sexuell anziehende, gierige Wesen. Sieh es dir näher an, beleuchte dieses Ungleichgewicht und du wirst zwangsläufig eine echte innere Verhaltensänderung an und mit dir erleben, wenn du gezielt in dir das Defizit ausgleichst. Ich werfe hier ebenso "spontan" das Thema Schuld und Projektion hinein. Damit würde ich mich an deiner Stelle befassen. Im Sinne von, wieviel "Schuld" trage ich projezierend in mir seit Ewigkeiten herum und für wen und was eigentlich? hg D. |
![]() | 10. Januar 2012 @ alle die bisher ihre Meinung einbrachten Erst einmal Danke dafür. Da ihr mich ja nun nicht wirklich kennt, ist es schön das sich so viele mit ihren Gedanken und Erkentnissen einbringen, um mir andere Perspektiven zur |
