![]() | 20. November 2006 Nich am Thema vorbeischiessen es ist schon sehr unterschiedlich was sich einge unter dem begriff "peinliches verhör" vorstellen. Es geht mri hier auch nicht nur um die fragestellung, sonder wie kann man es real umsetzen. zumindest annähernd. meine idee: sub denkt sich einen code aus, lernt ihn auswendig oder steckt ihn in einen briefumschlag. diesen versteckt sie im keller oder in der wohnung. so, und nun geht es los. nur noch die strafe festlegen wenn sie es verrät. diese muss wirklich sehr hart sein, so dass sie alles tut um das versteck und den code nicht auszuplaudern. den rest mach der verhörspezialist, seine aufgabe besteht darin es lamgsam aus dem opfer zu pressen. (sie soll nicht gleich zum sprechen gebracht werden, *macht keinen spass) die frage ist jetzt WIE? Welche methoden können angewandt werden? mir ist schon klar, dass es von sub zu sub unterschiedlich ist. nur, der einfallsreichtum des verhöroffiziers ist gefragt. das sollten wir hier mal runterschreiben........ PS: subilein soll doch daran spass haben*g |
![]() | 20. November 2006 Schon mal versucht die eigene Fantasie zu nutzen ? Nein ? nun denn... man kann mit "normalem Befragen" beginnen, wenn das nichts nutzt 8und das WIRD es nicht) kann man damit beginnen der Delinquentin teilweise die Kleidung wegzunehmen. Lässt sich so bis zur vollständigen Nacktheit steigern. Zwischenzeitlich könnte man ein wenig Nippeltorture beginnen.. Sollte sie dann nackt sein gibt es sicher eine Reihe Stellungen bz. Posen die für die Delinquentin peinlich sind, auch das lässt sich nutzen. Im Weiteren bieten sich die "handelsüblichen" SM Techniken ebenso an wie verbale Erniedrigungen, man kann die Delinquentin beispielsweise davon "überzeugen" das sie schlicht nichts wert ist... Aber VORSICHT, an dieser Stelle NICHT übertreiben, kann GANZ böse nach Hinten losgehen Auf weitere detaillierte Ausführungen verzichte ich an dieser Stelle, ich bin der Ansicht das der Threadstarter genügend Anregungen erfahren hat um selbst zu agieren. Iwan Grosny Nachtrag: Wichtig ist in diesem Zusammenhang das sich die Delinquentin ausgeliefert fühlt... Es macht zunächst wenig Sinn wenn der "eigene Dom" ein solches Verhör durchzieht, er sollte eventuell anwesend sein, ihr aber absolut klarmachen das der "Befrager" agiert wie er will.. (Von getroffenen Absprachen und angesetzten Grenzen braucht sie nichts zu wissen, dies erhöht für sie die "Unsicherheit") UND es sollte klar sein das SIE nicht diejenige ist die STOP sagt...IHR STOP ist die Preisgabe der erwünschten Information... |
