![]() | 05. Januar 2012 Ich glaube, um diese Frage tatsächlich beantworten zu können, müsste man zuerst einmal genau definieren, was denn alle so unter dem Begriff "Fetisch" verstehen. Wie s_e_n_n_o bereits sagte denke ich, dass der Begriff "Fetisch" nur allzu oft mit dem Begriff "Vorliebe" verwechselt wird, was ich durchaus verstehen kann, da der Begriff "Fetisch" umgangssprachlich doch oft gebraucht wird, ohne dass man sich der korrekten Bedeutung dieses Wortes bewusst ist. Wie s_e_n_n_o schon anmerkte ist ein Fetisch immer ein Objekt sexueller Begierde, wobei ein"richtiger" Fetisch ja sogar als eine Art "Krankheit" bezeichnet wird, die in der ICD-10 als "Störungen der Sexualpräferenz" aufgelistet wird und in der Regel immer mit einem Leidensdruck des Betroffenen einhergeht. Und das ist bestimmt nicht das, was der allgemeine Volksmund unter dieser Bezeichnung versteht. Ob nun mehr Frauen oder Männer einen Fetisch haben, darüber mag ich mir selbst kein Urteil bilden... Selbst wenn es im Bereich des Klinikfetischs aus deiner Erfahrung heraus eher eine Männerdomäne ist, so denke ich, dass es vielleicht auch immer auf den Fetisch als solchen ankommt. Es gibt ja unzählige Fetische und da sind bestimmt auch welche dabei, die bei Frauen beliebter sind. Wäre doch mal eine interessante Studie das rauszufinden. |
![]() | 05. Januar 2012 @ Kathi Ich glaube auch, dass wir Mädels den Kerlen in Sachen Fetisch nichts nachstehen Ich lebe meine Fetische auch aus und sehe es absolut nicht als Krankheit. Den von dir erwähnten Klinikfetisch kenne ich aber noch nicht... |
![]() | 05. Januar 2012 Ein Fetisch ist ein Faible, eine Vorliebe. Nichts spricht dagegen, solange ich nicht die Werte und Rechte anderer verletze. Optimal ist es, wenn der richtige Partner dafür zur Verfügung steht. Meist finden sich die richtigen, wenn nicht bleibt es der Fetischwunsch, bis es passt. |
