![]() | 18. Juni 2009 Schlechtes Gewissen nach Fetischsex ........ Also da würde ich mir kein schlechtes Gewissen einreden bzw. einreden lassen. Die menschliche Sexualität ist doch so prall gefüllt mit schillernden Facetten und das ist doch schön. Man sollte in dieser Hinsicht auch niemals von "Un oder Abnormalität" reden, wer legt denn fest was beim Sex "normal" ist ????!!!!! Was glaubt Ihr, was unser damaliges Umfeld sagte, als meine verstorbene Partnerin und ich beschlossen hatten, dass wir eine "Laktationsbeziehung", oder auch "erotische Stillbeziehung" eingehen wollen. Das war 1992 und unser Umfeld hat uns für verrückt erklärt. Nur als in unserem Paarkreis die ersten Scheidungen einschlugen, aber bei uns sich davon nichts regte, obwohl meine Partnerin sieben Jahre älter war als ich, da hat man bei einigen Paaren das auch versucht und die sexuelle Langeweile im Eheleben war wieder einer Stimulanz gewichen. Alle Paare unseres Kreises. welche diese sexuelle Ausrichtung hatten sind immer noch zusammen. Deswegen würde ich mir bei Facetten der Sexualität welche allerdings beide Partner ausleben sollten, im Konsens, überhaupt kein schlechtes Gewissen einreden lassen. Also Sex in allen seinen Facetten ist doch für meine Begriffe etwas Wunderschönes. Nur keine Hemmungen!!!!!!!! |
![]() | 19. Juni 2009 @ Edelgard Hmmm Du schreibst.... Wenn der Fetisch nur Ersatz für die Liebe zwischen zwei Menschen ist, was er im Grunde genommen tatsächlich ist, wird einem dieser Mangel in diesem Moment bewusst und verursacht die Gewissensbisse. Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Denn für viele sich liebende Paare ist das Ausleben des gemeinsamen Fetisch,s doch so etwas wie das I-Tüpfelchen in ihrer Beziehung. Und zum Thema,....ja das schlechte Gewissen,...bzw. die Scham danach kenn auch ich. Aber da hilft reden .... LG Sabine |
![]() | 19. Juni 2009 @ Sabine Sehe ich genauso und werde es wieder tun, wenn ich wieder eine Partnerin habe!!! |
![]() | 19. Juni 2009 schlechtes Gewissen sei froh und danke Gott, daß du so eine tolle Freundin hast, welche deinen Fetisch tolleriert und sogar mitmacht. Tausende Männer wären überglücklich ein solches Geschöpf an ihrer Seite zu haben. Red mit ihr und zeig ihr wie sehr du sie liebst und ganz wichtig, gibs sie niemals wieder her. LG PS: ich machs genauso |
![]() | 20. Juni 2009 @ lurchi ....... Genauso isses, der Satz "......... und gib sie niemals wieder her!!!" trifft den Kern der Sache ins Volle! Aber ich musste meine Partnerin, sehr zu meinem Leidwesen und niemals gewollt, dem Tod überlassen. Das ist die härteste Situation, welche ein Mann in seinem Leben durchzustehen hat!!!!!!!!!!!!! Bitte denkt auch da mal daran! LG. Guenter |
![]() | 21. Juni 2009 ... Ich der M vom Paar kann solche Gewissensbisse sehr gut nachvollziehen. Wir haben vor ca 1 1/2 Jahren festgestellt, dass mein Schatz eine sehr devote Ader hat und zu meiner leicht dominaten dadurch sehr gut passt. Nun entwicklelte sich unser Spiel immer weiter und mein Schatz wollte neue Grenzen erleben. Dazu gehört seit ein paar Monaten auch der Deepthroat und ich muss sagen, dass das momentan ganz klar mein Fetisch ist. Ich liebe es, wenn sie mir ausgeliefert ist und ich zusehe wie sie meinen Schw.. tief schluckt und ich sie damit unterwerfe. Natürlich gehört dazu Übung und so war es gerade am Anfang so, dass ihr Tränen über das Gesicht liefen wenn sie ihn sehr tief aufnahm. Obwohl wir nach unseren Sessions darüber sprachen und sie mir erklärte , dass es sie sehr erregt, hatte ich ein schlechtes Gefühl. Ich verband das mit den Tränen.Erst nach meheren Gesprächen kam heraus , dass das keine Leidestränen sind, sondern Tränen die aufgrund des entstehenden Würgereflexes entstehen. Seitdem praktizeiren wir es noch regelmäßiger und wir lieben es. Ich denke es ist so wie viele es schon geschrieben haben. Wer schreibt vor was normal ist und was nicht ? Mach dein eigenes Ding. Wichtig ist doch nur ,dass es zwischen euch passt und was interessiert euch dann der Rest der Welt. LG M vom Paar |
![]() | 21. Juni 2009 Das "schlechte Gewissen"... ...kenne ich auch. Will die Vorredner nicht wiederholen (...wenn nichts verbotenes; ...wenn man es will, ... die Erziehung; usw.). Ich feiere in Kürze den 14.ten Hochzeitstag und meine Frau weiß seit über 10 Jahren von meinem wachsenden Fetisch. Sie hat schonviel probiert, und wenn sie geil genug ist auch schon weit gegangen (Totalgummierung, Fesselung, Gasmasken usw.). Aber "eigentlich" will sie das nicht, "braucht" sie das nicht (ihre Wahrnehmung). Daher wäre es ihr am liebsten ich beschäftige mich alleine. Das traue ich mich kaum, da ich anschließend das beschriebene Gefühl erfahre. Und das obwohl Sie es weiß und nach ihren Worten akzeptiert. Die Gefühle und Geilheit zu verdrängen macht jedoch sehr unzufrieden. Vielleicht bin ich da (insbes. mir gegenüber) zu inkonsequent, zu "schüchtern". Verbotenes tue ich nicht, dennoch die Gefühlswelt danach. Wenn es bei Dir besser klappt ist das toll. Versuche alles negative auszuräumen und werde Dir über dein Verlangen klar, dann wird das Gefühl bei dir wohl abnehmen. |
![]() | 27. Juni 2009 Geht mir (m) nach Jahren noch so Hallo, ich kenne das Gefühl vom Threadersteller. Mir geht es teilweise nach über 9 Jahren jetzt noch so. Meine Verlobte macht alle schönen Spielereien mit und will mich in nichtmal drei Monaten sogar heiraten, also gehe ich nicht davon aus, dass es für sie unangenehm ist. Nien im Gegenteil, ich bin sogar sehr sicher, dass es sie auch geil macht. Dennoch habe ich manchmal das Gefühl, nicht normal zu sein. Vermutlich, weil man denkt es ist nicht gesellschaftsfähig, da eben keiner beim Abendessen im Restaurant über Lack-, Latex, Folie. oder Spermaspiele redet. Meine immer mehr vorherrschende Meinung ist: Keinen Kopf drüber machen, sondern ins Schlafzimmer gehen, Spaß haben und die Sache dann geistig dort lassen! |
