![]() | 31. Dezember 2011 Gegen das Denken habe ich keinerlei Einwand. Solange das Ergebnis von Herz, Bauch und Verstand zu Tage gebracht wird, und nicht vorrangig von |
![]() | 01. Januar 2012 Es ist nun übrigens nicht so daß ich meine, daß etwas Schlechtes wäre. Im Gegenteil. Es ist vielmehr so, daß uns die Angst als Wegweiser dienen kann, wenn es uns gelingt, uns selbst soweit selbst zu beruhigen, daß wir nicht mehr in Panik verfallen. Wenn wir also die vielen auszuschalten lernen, uns also selbst beruhigen, kann das Denken mit Herz, Bauch und Verstand dazu beitragen, daß wir erkennen, worüber sich die Angst eigentlich ausgebreitet hat. Oft decken wir dann nämlich die von @mad_and_lucky erwähnten alten Muster, die uns nicht (mehr) gut tun, auf. An solch alten Mustern zu rühren, ist oft mit Angst verbunden, weil sie uns einst einmal halfen, zu überleben. Und heute pflegen wir solch alte Muster gerne weiter, weil sie uns Halt geben, auch wenn sie uns schon längst nicht mehr gut tun. Aber sie helfen uns wenigstens, die zu unterdrücken. Ich habe in meinem Leben gelernt, daß man keine ANGST vor der Angst haben sollte. Sie ist ein hilfreiches, nützliches Gefühl. Und manchmal führt die Auseinandersetzung mit der Angst dann tatsächlich zur Bereitschaft, etwas zu verändern. Diese Veränderung muß nicht immer im Aussen liegen, oft, oder öfters wird sie in uns selbst liegen - z.B. in der Art, wie wir Dinge bewerten. Ach ja: ein gutes neues Jahr wünsche ich Euch allen! erwil |
![]() | 02. Januar 2012 Mut zur Veränderung ! Ja bei gewissen Sachen bedarf es meinerseits eine Menge Mut zur Veränderung, die alt gegangenen Wege sind oftmals doch die einfachsten, wenn auch nicht unbedingt die besten. Bei mir stehen vielerlei Veränderungen an und die Hürde diese auch tatsächlich zu ändern fällt mir verdammt schwer denn es fehlt auch hier der Mut die Hürde zu nehmen. Vor der Hürde ist es doch einfacher doch wenn ich dahinter stehe werde ich merken, so schwer wars doch nicht. Was muss passieren, damit ihr selbst etwas verändert? Muss es schlimm, schlimmer, am schlimmsten kommen, oder seid ihr gerne bereit eurem Leben. mal eine neue Richtung zu geben und inwieweit gehört dazu Mut? Ohne zu sehr ins detail gehen zu wollen, möchte hier kein Seelenoffenlegen machen. Ja was muss passieren das man etwas verändert, man merkt das der alte Weg eben nicht mehr der richtige Weg ist, so stelle ich mir meine Veränderungen jedenfalls vor, neue Wege müssen langsam und mit Bedacht angegangen werden und der neue Pfad kräftiger und tiefer gestampft werden. Ich bin gespannt... |
![]() | 19. Januar 2012 Das größte Hindernis für Veränderungen ist materieller oder immaterieller Besitz. Oder genauer gesagt die Angst vor seinem Verlust. |
![]() | 07. April 2012 Veränderungen... ..Sind Notwendig um voran zu kommen. Es bringt niemanden etwas vor einem ungelösten Problem zu stehen das man einfach nicht lösen kann, aber welches gelöst werden muss um weiter zu leben. Das ist jetzt ein sehr krasses Beispiel, aber es ist doch so: Entweder man bleibt stehen, grübelt die ganze Zeit über Mittel und Wege um weiter zukommen, oder aber man verändert etwas. So ähnlich seh ich das zumindest seit einigen Jahren. Ich bin noch recht Jung aber musste mir schon oft diese Frage stellen, Veränderung? Ja oder nein? Den Mut mich wirklich zu verändern hatte ich aber auch erst durch eine Entscheidung der ich mich nicht entziehen konnte. Will ich hunderte von Euros ausgeben, mich täglich mit irgendwelchen Sachen voll sprühen oder eine über 3 tausend Euro teure OP über mich und mein (Natürlich extrem leeres) Sparschwein ergehen lassen, oder kommt der kümmerliche Rest der Matte auch noch ab? Die Entscheidung fiel mir nicht leicht weil es natürlich immer noch die Möglichkeit einer Halbglatze gab und die Haare damals noch nicht so extrem zurück gegangen waren wie sie es heute sind (Müssten, sollten. Ich hab die lang nich mehr gecheckt) Und mal ehrlich, wer will als 19 Jähriger mit ner Halbglatze herum laufen? Es gibt einige die mögen es, aber ich gehörte und gehöre auch heute nicht dazu. Ab diesem Zeitpunkt aber hab ich angefangen mich für Veränderungen mehr zu interessieren. Meist nur Kleinigkeiten was das Aussehen betrifft, aber auch berufliche Veränderungen und private. Nicht alle waren vom Erfolg gekrönt oder haben mir jetzt den Himmel auf Erden beschert, aber durch sie kam ich ein gutes Stück weiter und sein wir doch mal ehrlich. Stehen bleiben will keiner von uns. Veränderungen treiben uns an und sind so lang sie nicht ständig geschehen immer ein Schritt in die richtige Richtung. Was die Angst und den Mut angeht, natürlich gibt es Dinge vor denen man sich fürchtet sie zu verlieren. Will man etwas verändern und fürchtet damit seine Beziehung oder seine Karriere zu riskieren geht man auch ganz anders mit der Sache um als nur die Frage welche Frisur man tragen will oder ob man seinen Kleidungsstil verändern sollte. Diese Veränderungen sollten natürlich gut durchdacht werden, aber man sollte sich zumindest darüber Gedanken machen und sich nicht sofort von den vielen Problemen die vielleicht auftreten abschrecken lassen. So viel zu meiner bescheidenen Meinung |
