![]() | 19. Dezember 2011 Liebe ist Glück und Glück ist Liebe - es ist eine Sache der Sensibilität und des persönlichen Empfindes - es ist rein supjektiv - hat immer mit der Eigenliebe zu tun - und der Sichtweise - hat der Fuchs nicht das Huhn bekommen - hat das Huhn Glück gehabt - die Natur liebt das Huhn - die Natur liebt auch den Fuchs - da der ja nicht weiß das das Huhn giftiges Korn gefressen hat - da hat der Fuchs Glück gehabt - der Fuchs liebt das Huhn - erhat es zum Fressen gern - und er Fuchs liebt sich selbst deshalb muß er Nahrung suchen - alles klar oder? |
![]() | 20. Dezember 2011 just my 2 cents Wenn ich den Thread hier richtig überflogen habe, werden immer wieder Zufriedenheit und Freude als glücksbringend genannt. Zufriedenheit heißt ja: Bejahen was man hat, verneinen was man nicht hat. Und Freude? Die stellt sich immer ein, wenn ich etwas bekomme, was ich herbeigesehnt habe. Wenn ich zum Beispiel kein Bett hätte, und auf dem Fußboden schlafen müsste, wäre ich wahrscheinlich sehr froh, ein Bett zu bekommen. Wenn ich aber schon eins habe, wäre das eher lästig, weil es nimmt ja Platz weg und ich muss es wieder loswerden.... Worauf ich hinaus möchte: Wer immer zufrieden ist, wird keine Freude erfahren, und wer sich freut, war vorher unzufrieden. Wofür soll man sich da nur entscheiden... |
![]() | 20. Dezember 2011 @ vier säulen du beschreibst eigentlich nur drei säulen...welches ist die vierte??? |
![]() | 21. Dezember 2011 wer zufrieden ist hat die größeren Chancen glücklich zu werden, denn er weiß worauf es ankommt. Wenn der Wunsch nach neuem aus dem einzelnen selber kommt um sich eine Freude zu machen ist es was anderes als wenn von außen der Druck in uns erzeugt wird ... das müssen wir haben oder tun um uns zu freuen. Die Gefahr dabei ist dieser Sucht zu verfallen nicht mehr anders zu können als andere es wollen ... denn in Wirklichkeit sind wir dann unzufrieden weil das Loch in uns nicht kleiner wird. |
![]() | 21. Dezember 2011 Glück ist etwas das vergänglich ist und man es sich immer wieder bewust machen sollte. Ein kurzes glück ist ein kurzer Gewinn aber wenn jemand langfristig Glücklich ist und bleiben will muss er auch daran Arbeiten und es nicht verfliegen lassen... |
![]() | 21. Dezember 2011 Mein ganz persönliches Glück empfinde ich immer, wenn ich mit meinen Kindern zusammen bin. Glücklich bin ich jedes Mal, wenn mein Ex mir mein Kind DOCH wieder zurück bringt. Ich bezeichne mich als glücklichen Menschen, auch wenn ich es nicht jeden Tag bin. Ich wünsche mir dennoch endlich eine Partnerschaft, die so glücklich ist, dass sie den Rest meines/oder seines Lebens andauert. Ich weiß aber auch, dass ich mich in meinen langjährigen Beziehungen manchmal danach gesehnt habe, wieder Single zu sein. Heißt das, dass es nicht der Richtige war? Oder bedeutet es, dass ich mich immer nach dem sehne, was ich gerade nicht habe? Bin ich überhaupt gemacht für DIE Partnerschaft? Ich hatte schon oft das Glück, Partner zu finden, die mich über alles geliebt haben. Leider beruhte das meist nicht auf Gegenseitigkeit. Kann ich also nicht lieben? Oder hab ich nur zu spät gemerkt, dass er mal wieder der Falsche war? Am Ende ist Glück doch ganz einfach: die Zeit, in der man nicht über die Zeit nachdenkt. Glücklich macht mich nicht ein Mensch, glücklich machen mich die zeitlosen Momente , NACH denen ich spüre: da war ich glücklich! Werde ich glücklicher, indem ich möglichst viele dieser Momente aneinander reihe? Ne, das funktioniert nicht! Glück ist nicht wirklich steuerbar, aber ich kann das Glück einladen, zu mir zu kommen und zu bleiben. In diesem Sinne, allen VIEL GLÜCK |
![]() | 30. Dezember 2011 Gestern las ich ... in einem Profil ... Wer ständig glücklich sein möchte, muß sich oft verändern (Konfuzius) Was heißt das? Wenn ich nicht stehe und bei rot die Straße überquere, dann bin ich glücklich wenn ich die andere "Seite" erreiche? schließlich verändere ich mich ... und !!! je öfter ich das mache desto glücklicher bin ich?!? Vielleicht heißt verändern auch zu spüren, wie ich in diesem Moment lebe, bin ich unglücklich (Beziehung) und ich bin dann einfach glücklich wenn das Unglück gewichen ist ... ? Die GROSSE KUNST besteht meiner Ansicht nach darin, diese Momente wahrzunehmen und die Schritte zu gehen erfordern SEHR VIEL MUT. |
![]() | 30. Dezember 2011 Veränderung ist nicht aufzuhalten. Veränderung ist ein Prozess wie das Altern. Selbst das Altern ist Veränderung, auch wenn es nicht jeder wahrnimmt. Nichts ist wie es scheint, nichts bleibt wie es ist. |
![]() | 02. Januar 2012 Glück bedeutet für mich... Magische Momente zu erleben...sich an wunderschöne Momente erinnern zu dürfen, und sich auf die nächsten zu freuen. Nicht so sein zu müssen, zu leben bzw. "existieren", wie andere mich gerne sehen bzw wünschen würden Glück ist für mich einmal mehr aufstehen zu können, als hinzufallen Glück bedeutet für mich Verantwortung zu übernehmen, und an seinen Herausforderungen zu wachsen. Dankbar zu sein..für die Erkenntnisse |
![]() | 02. Januar 2012 ... Glück ist das was übrig ist wenn das Unglück weg ist. |
![]() | 23. Januar 2012 glück ist für mich, wenn es meinen lieben gut geht und ich mit ihnen zeit verbringen darf! |
![]() | 20. Februar 2012 Glück |
![]() | 20. Februar 2012 Glück ist einen anderen Menschen zum lachen zubringern und das Strahlen in den Augen. |
![]() | 20. Februar 2012 Glücklich können wir uns schätzen wenn wir morgens ausgeruht erwachen. Wenn wir sehen hören und fühlen können, unser der Körper gesund und der Geist normal ist. Alles was es braucht ist in uns, unsere Einstellung zum Leben ermöglicht uns Glück und die Handhabung in Situationen ... Glück bekommen, wie die Überschrift definiert. ist Glückssache. Das alltägliche kleine Glück erfahren, erkennen, zulassen liegt z. T. in unserer Macht. Johann Wolfgang von Goethe: Lebensregel Willst du dir ein hübsches Leben zimmern, Musst dich ums Vergangne nicht bekümmern; Das Wenigste muss dich verdrießen; Musst stets die Gegenwart genießen, Besonders keinen Menschen hassen Und die Zukunft Gott überlassen. |
![]() | 21. Februar 2012 Es ist mein persönliches und bisher im Leben größtmöglich errreichtes Glück, dass ich an meinem Partner festgehalten habe. Nicht, dass ich ihn traf, das war sogar Zufall durch zusammengeführt werden von Freunden ohne Hintergedanken und ein sich daraus entwickelndes, tiefer werdendes Verhältnis. Nein, es ist das, was wir uns in diesen letzten Jahren zusammen aufgebaut haben, jede Hürde, die wir nahmen, während um uns herum der Freundeskreis zusammenbrach, sich neu gestaltete, Menschen verschwanden, Paare auseinandergingen, sich wiederfanden, wieder verloren. Wir waren beständig, mit Höhen und Tiefen und halten es seit vielen Monaten auf einem solch konstant genial guten Level, dass ich schon lange das Gefühl habe und weiß, dass er der Mensch sein wird und ist, dem ich so viel Vertrauen und vor allem mich selbst mit all meiner Unerfahrenheit und meiner Angst vor der großen weiten Welt schenken und an die Hand geben kann, damit er mich weiter führt auf unserem Wege. Er ist mein Ruhepol, mein sicherer Hafen und der, der mich treibt. Ich bin erfüllt von tiefer, stiller und manchmal lauter Dankbarkeit für ihn, kann manchmal nicht beschreiben, was in mir vorgeht, wenn ich ihn sehe und wir uns schweigend betrachten können, weil jedes Wort zu viel und zu wenig wäre... Dieses Glück kam stufenweise, wir wuchsen mit ihm, wir änderten unsere Laufrichtung, wir mussten ihm nicht nachrennen, wir liefen einfach mit. Es gibt auf dieser Welt wirklich, WIRKLICH niemanden mehr, für den ich derart empfinde und dem ich alles von mir verschreiben würde. Und wenn mir einer sagen würde, dass man in meinem Alter noch nicht weiß, was wahre Liebe ist, dass man dafür zu wenig Menschen getroffen hat, zu wenig vom Leben gesehen, dann müsste ich ihm widersprechen, denn ich bin mir sicher, jede Faser in mir weiß es, dass dieses Gefühl über bloße Erregung von Körper und Geist hinausgeht, so sehr, dass es nichts anderes sein kann und muss. Ich habe in dieser Beziehung schon Schmerz und Leid, Trauer und Wut gefühlt, aber genauso viel Glückseligkeit und Verlangen und Freude, einzigartige Momente haben dagegen aufgewogen - das sind so viele unterschiedlich gefärbte und facettenreiche Gefühle und ich habe sie alle einem einzigen Menschen entgegengebracht, er hat das alles in mir ausgelöst und mich an sich gebunden, als wäre ich von Fäden umgarnt. Und ich weiß um die unglaublich große Angriffsfläche, die mein Herz ihm bietet, so bloßgelegt wie ich mit all der Zuneigung und Liebe für ihn bin, aber es ist das Vertrauen, das wir beide uns schenken, welches rettet; in meinem Falle ein so großes, dass ein Bruch wohl entweder sofort verziehen werden müsste oder eine Katastrophe wäre. Doch so weit kam es bisher nie. Er muss sich nicht anstrengen, mir das Gefühl von Ehrlichkeit zu vermitteln, und ich mag bis zu einem gewissen Grad naiv oder einfach nur hingerissen sein, aber ich kenne ihn, ich maße mich an, das zu sagen, und ich weiß, er würde es nicht tun. Das macht mich so sicher, das und viel mehr, dass er es ist. |
