Freundin ist bi und eifersüchtig

A) Ich bin Bifrau und....... B) Meine Frau ist Bi und.....

10. Dezember 2011

Ich unterstelle nespresso_zh einfach mal, dass es ihm um etwas geht, dass er nicht wirklich verständlich machen kann: um eine gewisse Gleichbehandlung und/oder Fairneß.

Er übersieht dabei etwas Entscheidendes (oder will es nicht sehen):

Wenn eine Hetero-Frau mit einer Frau Sex hat, dann ist das "bi".

Und wenn ein Hetero Mann mit einem Mann Sex hat, dann ist das auch "bi".

Und echte Gleichbehandlung und Farineß wäre, wenn beiden "bi" erlaubt ist. Hätte er das heftige Bedürfnis, auch mit Männer Sex zu haben, muss er noch lange nicht ihr erlauben, ebenfalls mit anderen Männer Sex zu haben - weil der Sex zwischen Männern (Achtung, lieber nespresso, das ist wichtig!) ein anderer Sex ist als zwischen Männern und Frauen.

Und ebenso ist der Sex zwischen Frauen was völlig anderes als der zwischen einer Frau und einem Mann.

Fairneß und Gleichbehandlung wäre nun - aus der Sicht der meisten User hier (und auch aus meiner) -, wenn Deine damalige Freundin Dir auch erlaubt hätte, Sex mit anderen zu haben: nämlich mit Männern.

Du, lieber nespresso, behauptest dagegen steif und fest, es ist im Grunde scheißegal, wer mit wem Sex hat. Sex ist Sex. Und wer mit anderen außerhalb einer Beziehung Sex haben will, muss das dem anderen auch zugestehen. Und es ist dabei egal, ob der eine oder der andere mit Männlein oder Weiblein Sex hat.

Und das ist eben nicht egal! Und das lässt sich auch ganz einfach erklären: Wäre es denn für Dich egal und genau das Gleiche, ob Du es mit einer Frau treibst oder mit einem Mann?

Ich glaube kaum ... Also gibt's da auch einen klaren Unterschied!

(Der Antaghar)
10. Dezember 2011

Du, lieber nespresso, behauptest dagegen steif und fest, es ist im Grunde scheißegal, wer mit wem Sex hat. Sex ist Sex. Und wer mit anderen außerhalb einer Beziehung Sex haben will, muss das dem anderen auch zugestehen. Und es ist dabei egal, ob der eine oder der andere mit Männlein oder Weiblein Sex hat.

Und das ist eben nicht egal!

Hm, obwohl Du ja gleich eine Erklärung geliefert hast warum es nicht egal ist kann ich dieser Erklärung nicht folgen.

Denn aus meiner Sicht ist Sex ausserhalb der Beziehung Sex ausserhalb der Beziehung. Und mir ganz persönlich ist gefühlt ziemlich schnuppe ob mein Partner da mit dem selben Geschlecht oder dem anderen vögelt.

Für IHN macht es einen Unterschied. Für mich macht es Keinen.

Nehmen wir doch mal an mein Partner hat Spaß an Bi und verabredet sich morgen mit einem ihm genehmen Mann.

Er geht morgen weg, ist nicht da, genießt Sex mit einem anderen und nicht mit mir. So weit so gut. Das kann ich auch total gönnen.

Nun mag er natürlich auch Frauen. Morgen verabredet er sich mit der tollen Frau die er letzte Woche im Club kennen gelernt hat. Er geht morgen weg und genießt Sex mit einer anderen. Und nicht mit mir. Auch das kann ich total gönnen.

Für Ihn ist es ein Unterschied. Für mich nicht! Er geht und hat Sex mit anderen. Punkt!

Ob das nun ein Mann oder eine Frau ist, macht für mich gefühlt so überhaupt keinen Unterschied.

Und ich schätze einfach mal dieses Gefühlte kann man einem Menschen auch nicht mal eben so ausreden.

Ehrlich gesagt, mir erschliesst sich auch nicht wirklich warum da ein Unterschied gemacht wird. Und zwar von fast allen.

Ich kann den bösen Gedanken nicht verdrängen das Menschen da ganz gern was für sich selber rausschlagen, dem anderen aber auch nur genau das zugestehen was sie auch selber bekommen.

Und zwar ganz genau.

Wenn Du dann selber nicht bi bist, dann haste mal eben ne Runde Pech gehabt.
10. Dezember 2011
@ Amarinta

Das hast Du gut und trefflich aus einem anderen Blickwinkel als ich beschrieben, der ebenso gut richtig sein dürfte - je nach Sichtweise und Weltbild.

Ich bin ja auch nicht der Meinung, die ich da vertreten habe (zumal ich nicht mal "bi" bin), aber ich hab mal versucht, den Knackpunkt herauszuarbeiten, an dem hier diskutiert wird. Und den glaube ich, in diesem Unterschied zwischen dem Sex mit einer Frau und dem Sex mit einem Mann erkannt zu haben. Auch Du dürftest vermutlich, zumindest in Deiner Vorstellung, andere Empfindungen zum Sex mit einer Frau haben als zum Sex mit einem Mann, da bin ich mir sicher.

Also, man kann es so oder so sehen und empfinden. Und Du hast sicher recht, dass man niemandem bestimmte andere Empfindungen aufschwatzen kann. Darum geht's aber auch gar nicht. Man kann nämlich, selbst wenn man etwas auf seine ganz eigene, persönliche Weise empfindet und auch gar nicht anders empfinden will, trotzdem mal versuchen, auch andere mögliche Sichtweisen "anzuschauen", einfach mal offen dafür zu sein, ohne sie immer gleich abwehren zu müssen.

Doch genau dieses Abwehren passiert hier im Joyclub so oft, vor allem wenn's um Treue oder Untreue, Monogamie oder offene Partnerschaft geht usw.! Da geht's immer gleich hoch her und wird sehr emotional. Warum nur?

Kann ich denn nicht, wenn ich überzeugt monogam lebe, einfach mal darüber nachdenken, wie "die anderen" das eigentlich machen und empfinden, die nicht monogam leben? Und kann ich nicht als jemand, der eine offene Partnerschaft oder polyamor lebt, einfach mal dem nachspüren, was diejenigen empfinden, die monogam leben? Es wäre besser als immer nur auf die jeweils andere Seite einzudreschen!

Man muss und soll ja gar nicht so leben wie "die anderen", es soll einem ja gar nichts übergestülpt werden. Aber man muss auch nicht immer sofort wegschauen, es "gar nicht wissen wollen" oder es sogar abwehren. Denn dahinter steckt dann immer eine Angst!

Und so scheint es mir auch hier in diesem Thread zu laufen: Man kann den Kern der Sache so sehen, wie ich es darzustellen versucht habe, und man kann es so sehen, wie Du es trefflich beschrieben hast. Und jede Seite könnte doch einfach mal versuchen, die jeweils andere zu verstehen. Doch das versucht hier weder der TE noch die meisten aus dem anderen Lager.

Hoffentlich führen Deine und meine Ausführungen, in denen beide möglichen Sichtweisen dargestellt wurden (vielleicht gibt's ja noch eine dritte?), mal dazu, dass ein wenig mehr gegenseitiges Verständnis in den Thread kommt ...

(Der Antaghar)
10. Dezember 2011

Ich denke auch, dass man ein persönliches Empfinden schlecht steuern kann.

Man kann nur versuchen, wie Antaghar es wunderbar beschreibt, sich den Sichtweisen der anderen zu öffnen und diese nachzuspüren.


Mir persönlich ist ja zum Beispiel, wie ich es bereits schrieb, nichts an ausschließlichem Bi-Sex gelegen, ich verspüre da kein Bedürfnis.
Wenn ich aber lese, dass es für Bi-Menschen ein Bedürfnis ist und das wieder und wieder lese, dann kann ich doch davon ausgehen, dass da irgendetwas "dran" sein muss.
Auch wenn ich dieses Bedürfnis nicht kenne, so kenne ich doch Bedürfnisse.


Und ich bin mir sicher, wahrhaftige Bedürfnisse lassen sich dauerhaft nicht unterdrücken.

Hingegen gehe ich davon aus, dass wenn man etwas mag oder einfach haben möchte, aber ohne dieses "etwas" ganz gut leben kann, dann sollte man nicht darauf bestehen.
Schon gar nicht im Tausch gegen etwas, dass ein anderer als dringendes Bedürfnis sieht.

Wenn ich zum Beispiel in der Wüste bin und habe doppelt so viele Wasservorräte, wie ich benötige und treffe auf jemanden, der verdurstet, gebe ich ihm dann Wasser, weil es ein Bedürfnis dieses Menschen ist, oder gebe ich ihm nur Wasser, wenn er/sie mir etwas anderes zum Tausch anbieten kann, zum Beispiel die schöne Uhr, die derjenige trägt, weil sie mir gefällt, auch wenn ich sie gar nicht benötige, weil ich bereits eine besitze.

Gibst du mir, geb ich dir.
Schenkst du mir, schenk ich dir.
Lässt du mich, lass ich dich.

Kann man alles machen -ohne Frage!

Aber muss man das?
Ist es dann noch liebevoll?
Und vor allem: Ist das Liebe?



Ich kann den TE ja auf der einen Seite gut verstehen.
Er schreibt ja nicht, dass er Alleingänge mit Frauen möchte, oder dass seine Frau Alleingänge mit Männern haben soll.

An sich geht es ihm um etwas sehr Schönes, eigentlich möchte er gemeinsam Dinge erleben und schildert, wie er es sich vorstellt.

Zur Dame von heute Abend... wir haben uns das erste Mal getroffen und zwar direkt vor einem Club. Als wir auf den Matten waren gesellte sich in der zweiten Runde ein attraktives Paar zu uns und deren Sie fing an den Kontakt zu meiner Begleitung zu suchen, was ich sehr aufregend fand. Als ich dann anfing die fremde Dame zu berühren wurde meine Hand sanft beiseite geschoben und ein Blickkontakt mit dem Herrn signalisierte mir dass Sie jetzt mit meiner Partnerin spielen wollte. So haben wir uns beide, also der andere Herr und ich zurückgezogen und dem Treiben der Damen zugesehen was uns beiden sehr zu gefallen schien. Später traf man sich an der Bar wieder, kam ins Gespräch und die nächste Runde fand unter uns vieren statt und war wundervoll. Alles in allem ein wirklich gelungener Abend und jeder hatte seinen Spass und Befriedigung.
So denke ich läuft es für alle richtig und ich kann nicht sehen was falsch daran wäre,[...]

Ein gemeinsames, schönes und harmonisches Miteinander aller.

Ich kann das durchaus nachvollziehen. Das gefällt mir persönlich ebenfalls am besten!

Ich muss es aber so nicht haben.
Ich würde meinem Partner das nur nicht aufzwingen wollen, wenn ich weiß, er kann es nicht ertragen mich mit anderen Männern zu sehen.
Gleichzeitig würde ich ihn aber ebenso nicht "erpressen" wollen, genau das zu leben, damit er sein Bedürfnis nach Männern stillen kann, wenn er denn bi wäre.


Wenn der TE nun nicht hätte ertragen könnte, dass seine Ex mit anderen Frauen schläft, ich wäre die letzte, die geschrieben hätte, das ( also bisexuell sein) ist aber etwas ganz anderes (als Sex unter Heteros) und das musst du genau deshalb ertragen.

Natürlich wäre es noch immer ihr Bedürfnis und man müsste einen gemeinsamen Weg zu einer Lösung finden.

Aber das beschrieb ich ja ebenfalls bereits.

Und falls am Ende gar nichts hilft, um Einigung zu erzielen, dann bleibt einem evtl der -wenn auch traurige Weg- sich in Liebe zu trennen und sich Freundschaft zu erhalten.
26. Dezember 2011

Möchte mal kurz auf ein Hauptargument derjenigen eingehen, die sagen dass Sex mit einer Frau, also Bi etwas ist dass sie von ihrem Partner nicht haben können. Er aber Sex mit einer Frau vollends von ihr haben kann und deshalb keine andere Frau braucht.

Rein fiktiv stehe ich unheimlich auf Analsex, habe also das dringende Bedürfnis eine Frau anal zu nehmen und meine Partnerin kann mir das nicht geben, da sie es ablehnt. Darf ich jetzt aus Eurer Sicht doch eine andere Frau haben oder muss ich meinen Wunsch unterdrücken?

Wünsche Euch einen guten Start in 2012 *wink*
26. Dezember 2011

Du könntest das doch - um in etwa gleiche Maßstäbe anzusetzen - prima ebenfalls "bi" mit einem anderen Mann ausleben. Da gibt's einige, die auf Analsex stehen ...

*zwinker*

Im Ernst: Wenn ein Mann etwas mit einem Mann hat, ist das ungefähr zu vergleichen mit einer Frau, die etwas mit einer Frau hat.

Soweit ich hier die Argumente richtig verstanden habe, ist das der entscheidende Unterschied und das Eigentliche bei "bi".

(Der Antaghar)
26. Dezember 2011

Wenn kein Interesse an einem Mann besteht , ist das nicht gleich der gleiche Massstab!


Der
neugierige
26. Dezember 2011
@ neugirpaar

Kommt drauf an: Aus der Sicht von vielen ist es eben ein Unterschied, ob sie Partnerin mit einer anderen Frau oder einem anderen Mann Sex hat.

Viele Männer empfinden es als Konkurrenz und werden neidisch, wenn ein anderer Mann mit ihrer Partnerin Sex hat, sehen das aber anders, wenn's eine andere Frau ist.

Dass das auch anders sein kann, ist mir bewusst, aber wenn man schon von Fairness und gleichen Maßstäben schreibt, sollte man diesen Aspekt auch berücksichtigen, meine ich.

*g*

(Der Antaghar)
26. Dezember 2011

Lötzinn, ich stehe ( immer noch fiktiv ) nur auf Frauenärsche... und jetzt? *baeh*
27. Dezember 2011
Nun

Frau Neugir meint das das ein erheblicher Unterschied ist , rein vom eigenem Gefühl, ob der Partner Sex mit einem gleichgeschlechtlichen Partner hat oder mit einem nicht gleichgeschlechtlichem. Hier spielt ein Gefühl mit und das heißt in diesem Fall (Überschrift) das ein Partner Eifersüchtig ist. Und dieses Gefühl läßt sich nicht weg diskutieren. Der TA scheint dieses Gefühl aber nicht zu haben. Und nun versucht er Äpfel mit Birnen zu vergleichen, das kann nicht funktionieren *g*
Er schreibt sie darf sich ihre Bedürfnisse erfüllen, ich aber nicht und pocht auf sein Recht, aber die Gefühle werden da völlig ausser Acht gelassen.
Die Frage ist doch fühlt sich der TA schlecht so wie es im Moment ist, kann und will er damit nicht leben und die ganz entscheidende Frage, darf er nie Sex mit anderen haben, also z.B. in einer Paarkonstulation?
30. Dezember 2011
hi

also ich habe darin viel erfahrungen machen dürfen

jetzt mit meinem mann ,habe ihn es auch vor kurzem gegönnt .


wenn ich mit einer frau sex haben will ,ist mein mann dabei ,,,auch er darf mitmachen ,da ich gerne zusehe wie er sie ran nimmt ,vor mir

eifersucht ensteht bei mir nie ...warum ? weil ich die dame ja raus suche ... nee die ist dann kein häßliches entlein ,im gegenteil ,sie hat alles was ich nicht habe ,,,,
so hat er an einem abend alles ...zB kleine brüste u große brüste ,,,normale figur ,oder super sexy figur ,oder mal runde formen ....


das einzige was ich nicht wollte,das sie ihre nummern austauschen ,man weiß ja nie ne ,grins

sonst darf er alles tun ,ach ne eins nicht ,,intensive küsse ,das ist mir vorbehalten ....

aber wie gesagt ,wenn wir schon als paar eine bi frau suchen ,dann darf mein mann gerne mitmachen .....soll sogar

mich macht es an ,,,u außerdem,wenn die dame dann wieder weg ist ,haben wir unseren eigene sex ,,,,


frauen wundert euch nicht,wenn männer fremd gehn,wenn ihr so ego seit ,,,,du dartst ,er aber nicht,,,dann treff dich geich ohne mann ,,,,


mein mann darf alles ,,,was ich auch mit der frau mache ,,außer küssen .

so das war alles ...

lg anja
30. Dezember 2011
Danke für das Statement!

Aufgemacht habe ich diesen Thread noch als Solist und mittlerweile habe ich meine andere Hälfte gefunden und mit ihr diese Thematik diskutiert. Wobei Diskussion völlig übertrieben ist, denn sie geht mit meiner Einstellung völlig konform. Wir leben unseren Sex zu zweit wie zu dritt oder zu viert gemeinsam aus. Sie kommt mit einer Freundin und wir haben einen geilen Abend, oder wir nehmen uns im Club einen Mann dazu. Paare mit Bi - Frau? Perfekt! Ein wildes Durcheinander. Keine Eifersucht, keine Probleme, wir geniessen das geile Treiben und wissen hinterher doch ganz genau wer zu wem gehört. Für mich perfekt, für Sie ebenso. Dauerfreundschaft mit einer Frau war ein Thema, ob ich damit ein Problem hätte. Meine Frage war " Wie meinst Du das? Du trifffst dich mit ihr alleine und mal mit mir?" Ihre Antwort " Blödsinn, wir machen alles gemeinsam, es gibt keine Solodates, denn das würde mich verletzen" *smile*
Kurzum, ich habe genau das gefunden was ich immer gesucht habe und wie ich es mir vorgestellt habe. Einfach schön, wenn man einander vertraut und auf der selben Welle reitet *zwinker*
So bekommt jeder das, wonach ihm der Sinn steht, ganz ohne Eifersucht, ganz ohne Einschränkung, das Leben kann so easy sein *freu*
30. Dezember 2011

Was häufig vorkommt und mich wundert: Männer lassen ihre Frauen ihre Bi-Neigung ausleben, doch wenn dieselben Männer Bi-Interesse ankündigen, bekommt die Beziehung plötzlich einen Knick.

Es ist so, als seien manche Frauen homophob und befürchten, ihre Männer wären keine Männer mehr, wenn sie selbst bi-sexuell sind. Und das im Angesicht der Bi-Sexualität ihrer Frauen, die mit ihrer eigenen Neigung jedoch kein Problem haben.

Ich selbst akzeptiere das Bi-Interesse meiner Freundin und ich muss gestehen, es macht mich auch scharf. *zwinker* Aber ich weiß nicht, ob sie es so scharf finden würde, wenn ich plötzlich bi wäre.

Wenn schon, dann sollten beide Partner dem anderen das gleiche Recht eingestehen und entweder eifersuchtsfrei ihren Neigungen nachgehen oder es bleiben lassen. Alles andere führt imho zu einem Ungleichgewicht, das die Beziehung stören könnte.
31. Dezember 2011

Ich glaub nicht, dass das häufig vorkommt. Hab noch nie von sowas gehört. Nur von Bifrauen, die ihren Bimännern tatsächlich zugestehen, Männer zu treffen, und solchen, die es ihren Heteromännern zugestehen würden, wenn sie es mal probieren wollten. Oder welche, die ganz monogam leben, also neben dem Mann keine Frauen mehr treffen, und das dann auch für den Mann sicher nicht gut fänden.
04. Januar 2012

Also ich denke, dass Männer es Ihren Frauen erlauben sollten, da sie sie sonst unterdrücken würden - was ganz bestimmt nicht gut für die Beziehung sein kann.

Natürlich sollte der Mann auch nur mit anderen Männern schlafen dürfen und die Mädels bei der "Sache" in Ruhe lassen *zwinker*

Wenn die Frau es nicht möchte, dass ihr Partner mit anderen Frauen schläft - sollte er es auch unterlassen (er hat ja Sie) - er kann ihr halt sexuell nicht das bieten was sie braucht und nur eine Frau einer anderen Frau geben kann.

Und Eifersuch ist doch Quatsch. Wenn sich die Frau in die Gespielin verliebt, war die Beziehung eh auf einem sandigen Fundament gebaut und hätte sie niemals glücklich gemacht (wie bei mir). Wenn die Frau sich nicht verliebt, kann der Mann sich freuen, denn einen besseren Liebesbeweis - als der Verzicht lesbisch zu werden - gibt es doch nicht... *zwinker*

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