![]() | 29. Januar 2012 ...und einige Ergänzungen zu dem Text meiner Liebsten: Der Gegenpol Aspekt ist für mich tatsächlich auch von zentraler Bedeutung.. So wie die Macht des dominanten Parts ein Geschenk des Submissiven ist, sind eben alle Ebenen einer solchen Verbindung miteinander verknüpft. Trotzdem stehen Dominant und Devot für mich auch allein. Am ehesten kann ich das bei der Dominanz erklären, da ich das leicht bei mir selbst ablesen kann. Im Zusammenspiel mit meiner Partnerin bin ich deshalb dominant weil ich ihr das Gefühl vermitteln kann, genau das zu sein. Klingt jetzt etwas seltsam, so nachdem Motto: "1 plus 1 ist 2, weil es 2 ist". Macht meiner Meinung nach aber viel Sinn. Dominant ist eben derjenige, der das auch vermittelt. Einzeln betrachtet habe ich das Gefühl dominant zu sein, schlicht und ergreifend weil ich das Ruder in die Hand nehmen UND (und das ist recht wichtig) damit auch Steuern kann. So gesehen gibt es da für mich viele Parallelen zu anderen sozialen Fähigkeiten. Meiner Meinung nach sind es auch dominante Wesenszüge die Alphamännchen in Gruppen charakterisieren. Ich muss aber nicht immer und in allen Bereichen diese Dominanz besitzen. So weit erstmal von mir, vielleicht fällt mir später noch mehr ein.. gruss Nightson |
