![]() | 19. November 2011 Nach 6 1/2 Jahren jetzt ne offene Beziehung? Hilfe! Hallo liebe Joyler, also meine Partnerin und ich sind nun schon seit 6 1/2 Jahren zusammen und erst 23 Jahre alt. Die Beziehung an sich ist sehr sehr harmonisch. Wir können über alles reden und es passt einfach... Für andere sind wir ein Traumpaar. Das Problem was wir aber eigentlich durchgehend haben ist: Keine Sexuelle positive spannung. Sprich unser Sex ist sehr selten und auch qualitativ nicht sehr überragend. Ich bin ein Kerl und habe natürlich schon häufig lust... Aber sie zeigt keine initiative bzw. sie hat einfach keine Lust... Was ok ist dann haben wir auch kein Sex. Dadurch kommen wir immer in einen Strudel. Es baut sich eine negative Stimmung/sapnnung auf was dann den Sex natürlich vermiest wenn wir ihn haben. Ich bin sexuell sehr offen... habe nichts gegen erfahrung zu dritt (schon probiert) bzw. swingen (bisher nur theoretisch da es für sie nichts ist). Sie ist eigentlich auch jemand der wenn alles passt Sex genießt und Spaß dabei hat. In der langen Beziehung haben wir natürlich auch schon alles mögliche ausprobiert. Jetzt haben wir gestern mal wieder ein längeres gespräch geführt wobei sich deutlich rauskristalisiert hat dass wir uns beide lieben aber in sachen Sex sehr unglücklich sind, dass es nicht an mir liegt sonder dass sie einfach diesen kick braucht. Und wir sind auf das Thema offene Beziehung gekommen. Wir haben uns mal folgende Spielregeln überlegt. Immer ehrlich sein und dem anderen auch erzählen was war bzw. wie es war. Keine Freunde oder Arbeitskollegen. Keine längere affären. Es geht dabei nur um Sex. Die hoffnung dabei ist dass wir beide wieder glücklicher sind allgeimein mit Sex und auch miteinander dann wieder mehr positive spannung aufbauen können. Dass es auch mal krach geben wird ist uns klar da wir beide auch eifersüchtig sind aber vielleicht braucht es des auch einfach. Momentan ist alles so normal und langweilig. Was ich mir denke: Naja eigentlich was tolles. Wir lieben uns und wir wollen gegenseitig dass der andere glücklich ist und eben auch genau das tut was er will und die Beziehung rein freiwillig ist ohne zwang. Ich weiß aber nicht so genau wie das alles wird, da ich ja eigentlich hauptsächlich lust auf sie habe bzw. erlebnisse mit ihr zusammen anstatt separat nebeneinander möchte... ^^ Was aber natürlich nicht heißt dass ich jetzt nicht auch mit anderen könnte. Sie aber eher den Kitzel bei fremden und aufregenden sucht. Was denkt ihr darüber? Kann das funktionieren? Wie ist es bei eucht? Hat jemand alternativen die uns noch nicht eingefallen sind? PS: gestern nach dem befreienden Gespräch hatten wir noch einen klasse Abend Danke für euren Rat und Tipps. |
![]() | 19. November 2011 Schau mal hier rein: Offene Beziehung Vielleicht findest du da Antworten. |
![]() | 19. November 2011 Was denkt ihr darüber? was ich darüber denke : ich denke, dass du dir die fragen selbst beantworten kannst Keine Sexuelle positive spannung. Sprich unser Sex ist sehr selten und auch qualitativ nicht sehr überragend. Jetzt haben wir gestern mal wieder ein längeres gespräch geführt Und wir sind auf das Thema offene Beziehung gekommen. Wir haben uns mal folgende Spielregeln überlegt. da wir beide auch eifersüchtig sind euer sex ist nicht das, was er sein sollte.... also ist die lösung die beziehungsöffnung ich maße mir mal nicht an laut zu schreien "das kann nur in die hose gehen", aber ich versuche zu erklären, warum ich da mehr als skeptisch bin. wir haben - vor mittlerweile doch schon ner gaaaaanzen weile - unsere beziehung geöffnet. auch wir waren zu dem zeitpunkt schon mehrere jahre zusammen und haben bis dahin ganz anders gelebt. auch wir haben uns zu beginn ein ganz tolles regelwerk aufgestellt ;-). und die erfahrung : ich habe in den letzten jahren mit meinem mann die heftigsten gespräche geführt, die wir jemals hatten. da gabs viele viele tränen. auseinandersetzungen (gar nicht nur im negativen sinne gemeint) bis tief ins innerste. eifersuchtskoller hoch zehn. das waren die schwierigsten gratwanderungen, die wir bisher miteinander gemeistert haben. mit zwischendrin immer mal wieder der erkenntnis : ok, jetzt haben wir alles den bach runtergehen lassen. aber : wir haben das für uns gut hinbekommen. da steht alles auf sehr sehr festem fundament. und da werden mittlerweile freiheiten zugestanden, die extremst weitreichend sind. allerdings : wir hatten immer (phasen gibts, das ist schon klar... aber allgemein gesprochen) den besten sex miteinander. und : das war und ist auch nach der langen zeit jetzt eines der wichtigsten fundamente, auf dem dieses konstrukt steht. weils vieles ins rechte licht rückt, weils eine nähe vermittelt wie sonst nichts, weils eine wichtige kommunikationsform ist, weils eifersuchtsanfälle verhindert, wenn man sich gewollt fühlt usw usw. gekracht hats hier (im bezug auf das threadthema) immer dann, wenn (warum auch immer) der sex zwischen uns auf der strecke geblieben ist. insofern : ich könnts mir nicht vorstellen aus einer unzufriedenheit heraus die beziehung zu öffnen. ich bin der überzeugung, dass alles stimmen muss, damit man diese herausforderung überhaupt schaffen kann. ich denke, dass das dem gegenüber ein ganz ungutes gefühl beschert, wenn er im kopf hat "der sex mit mir ist net so dolle, drum sucht er/sie sich ne/n andere/n". lg fishandchips |
![]() | 19. November 2011 Die Öffnung einer Beziehung kann meines Erachtens kaum die Lösung für unbefriedigenden Sex sein, wenn die Partnerschaft nicht auf einem verdammt guten und haltbaren Fundament steht, wenn nicht absolutes gegenseitiges Vertrauen herrscht - und wenn der Sex miteinander nicht auch beglückend und erfüllend ist. Ist das alles soweit in Ordnung, kann man's schon mal probieren. Ist das alles nicht in Ordnung, kommen sehr wahrscheinlich heftige Auseinandersetzungen auf Euch zu. Deshalb würde ich erstmal all das, was Du angesprochen hast, mit Deiner Partnerin in Ordnung bringen - und dann weitersehen. (Der Antaghar) |
![]() | 19. November 2011 Eine "offene Beziehung" ist keine "Lösung" für ein (euer) Problem. Ihr solltet euch fragen "Warum ist der Sex schlecht"? Nur weil ihr der "Kick" fehlt? Welcher Kick? WAS fehlt ihr genau? Sich lieben bedeutet auch verzichten zu können....oder aber, dem anderen etwas "zu gönnen"... Es sollte aber niemals bedeuten, sich selbst zu verleugnen oder zu verbiegen. Kann es sein, das ihr viel "aufeinander hockt"? Gemeinsame Interessen? Hobbies? (Nein, fernsehen und Internet zählt hier nicht als "Hobby"). Ihr seid noch verdammt jung-und da schon davon zu reden, dass es "langweilig" wäre, und der "Kick" fehlt-da stimmt schon was grundsätzliches nicht... |
![]() | 19. November 2011 Bin sehr skeptisch! In der Sexualität spiegelt sich immer die Beziehung wieder - wenn der Sex schlecht ist, stimmt meistens etwas anderes nicht. Vorsicht vor externen Lösungen! Habe ebenfalls erlebt, dass wenn zwischen mir und meiner Frau im Bett es nicht mehr läuft, es höchste Zeit wird, miteinander zu reden. Lukas Möllers Buch über Zwiegespräche, es gibt auch eins über erotische Zwiegespräche, kann ich nur wärmstens empfehlen. Wir haben das als Paar gemacht und vermissen das zur Zeit wegen unserer Tochter sehr. Hier zusammengefasst das Konzept: als Paar vereinbart man einen festen Termin pro Woche, wo man sich Zeit nimmt, zu erzählen, was einem im Moment so durch den Kopf geht. jeder erzählt erst einmal ohne dass der andere unterbricht alles, was ihm durch den Kopf geht, dann noch Austausch drüber. Jeder bleibt bei sich. Keine Fragen (weil die den anderen Zur Antwort "zwingen"), sondern "ICH würde gern wissen, ...." Das ist eine unschätzbare Kraftquelle für eine Beziehung. Spannend war es immer, wenn wir in dem Gespräch (wir hatten es Sonntag Abend angesetzt) noch einmal die Woche erinnerten und dann manche heiße Stunden noch mal genossen :-). Probiert das unbedingt aus, bevor Ihr Euch auf das Spiel mit dem Feuer einlasst. Du schreibst ja genau diese Erfahrung: Intensive Gespräche führen zu gutem Sex. |
![]() | 19. November 2011 Ihr seid noch verdammt jung-und da schon davon zu reden, dass es "langweilig" wäre, und der "Kick" fehlt-da stimmt schon was grundsätzliches nicht... ich kann das schon in gewissem maße nachvollziehen. wenn der TE jetzt 23/24 ist... wird die freundin auch etwas so alt sein... sprich : die beziehung hat begonnen als sie 16 / 17 jahre alt waren. dass dann irgendwann die frage kommt "was gibts noch auf der welt" kann ich ganz ganz gut verstehen. das war sicher auch bei mir mit ein grund, warums mich rausgezogen hat. und wenn man sich dann zum ersten mal mit nem anderen mann trifft... dann ist das durchaus ein kick, den der ehemann so nicht bieten kann. wie auch - den kennt man halt nunmal ;-). aber das muss ja in keiner weise in konkurrenz stehen. sprich : der beweggrund "mal sehen was die welt noch zu bieten hat", den find ich gut nachvollziehbar. der beweggrund "der sex zuhause bringts nicht", den find ich schwierig als beziehungsöffner. lg fishandchips |
![]() | 19. November 2011 Hallo, aus Deinen Zeilen, kann man die Unsicherheit rauslesen... Und Du wirst deshalb von vielen den Tipp bekommen - "laßt es". Nun ging es uns ähnlich, mein Mann war auch unsicher...und mit Nachdenken und Reden kommt man immer nur bis zu einem gewissen Punkt! Unsere Situation ist nicht die Eure...das gilt für alle hier. Niemand kann Euch wirklich raten! Bei uns hat es funktioniert...wir haben erste Erfahrungen gemacht, allerdings ging es um "Vierer mit PT" und es war super! Mein Mann fand es gut und war null eifersüchtig, war darüber richtig glücklich. Nun will das nichts heißen für Eure Erfahrungen. Ich will nur sagen, Unsicherheit ist sicher normal! Und, eine Frage hab ich mir immer gestellt, wenn ich von all den Leuten las: "die Beziehung muß total glücklich sein und wenn Zweifel bestehen besser lassen..." Wenn einem nichts fehlt ...wie kommt man auf die Idee etwas zu ändern. Und sind immer beide Partner gleich weit in ihren Überlegungen, nie einer unsicher?!! Halte ich für wenig überzeugend Und dann bitte ich mal die Alternativen zu beleuchten: wenn ihr jetzt nicht glücklich seid...? Irgendetwas müßt ihr sicher tun. Kann das auch was anderes sein? Gerne geraten wird eine Paartherapie, Tantra, der gemeinsame Clubbesuche... Muß jeder wissen, was für ihn paßt. Und es nütz alles nichts, ihr müßt zu zweit das für Euch richtige wählen, bzw. Euch einig werden! Egal was ihr tut, es kann klappen oder nicht, für das dagegen Entscheiden gilt aber das selbe - beides kann schiefgehen! Ich zitiere mal Brecht: "Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren." Entscheidet Euch jeder bewusst und tragt die Verantwortung für das Resultat! Liebe Grüße Britta |
![]() | 19. November 2011 Ich bin da etwas zwiegspalten, weil ich mir unter gewissen Umständen schon vorstellen könnte, dass sowas gelingen kann, auch wenn man seltener Sex hat. Und zwar deswegen, weil sowas auch durchaus das Sexleben wiederbeleben kann, eine Bereicherung sein kann. Was ich jedoch problematisch sehe ist nicht die Seltenheit, sondern dass er dich anscheinend nicht so kickt. DAS sehe ich eher als Problem an. Muss aber nicht unbedingt eins werden, du schreibst ja: Jetzt haben wir gestern mal wieder ein längeres gespräch geführt wobei sich deutlich rauskristalisiert hat dass wir uns beide lieben aber in sachen Sex sehr unglücklich sind, dass es nicht an mir liegt sonder dass sie einfach diesen kick braucht. und du schreibst auch, dass ihr noch einen ganz netten Abend hattet nach dem Gespräch. Wenn das wirklich so ist, ihr damit klarkommt und glücklicher damit seid, warum denn nicht auszuprobieren? Es ist ja dann nicht in Stein gemeißelt, dass es so bleiben muss. Ihr solltet euch nur überlegen, ob die Liebe und euer gemeinsames Fundament groß und stabil genug ist, euch auf dieses Experiment einzulassen und dass ihr es auch gemeinsam durchstehen könntet, wenn es in die Hose geht. Ich würde das jetzt nicht kategorisch ablehnen. Ich kenne durchaus Paare, die sexuell nicht so auf einer Wellenlänge liegen und zwar noch gemeinsamen Sex haben, aber sich ihren "Kick" woanders holen. Ich bin ja nun ungefähr in deinem Alter und lebe in einer offenen Beziehung. Als wir unsere Beziehung geöffnet haben, hatten wir selten Sex. Sehr selten. Aber wenn wir ihn hatten, war er auch gut -wenn auch nicht überragend-. Das ist wohl auch der kleine Unterschied zu eurer Situation. Trotzdem war und bin ich wohl ein kleiner Nimmersatt. Es tut der Beziehung nicht gut, immer zu drängeln und es tut dem Partner wohl auch nicht gut, wenn der merkt, dass er einfach sexuell gesehen nicht mehr geben kann, vielleicht auch keinen Drang zu bestimmten Spielarten hat etc.. Aber das ist kein Grund eine Beziehung zu beenden. Uns war das Risiko bewusst, dass es auch durchaus schief gehen kann, aber letztendlich war es auch nötig, um die Beziehung nicht den Bach runtergehen zu lassen, um Entspannung reinzubringen. Und es ist auch gut gegangen. Sicher hatten wir auch heftige Auseinandersetzungen, Eifersuchtsanfälle, Wut, Tränen, sehr selten auch Verzweiflung, aber in denen ging es nicht um Sachen wie "Ich genüge dir nicht" "Du suchst dir nur wen anders, weil unser Sex schlecht ist" oder Sonstiges. Vielleicht liegt das auch daran, dass meine Partnerin generell (das war und ist nicht nur bei mir so) nicht die Lüsternheit in Person ist. Inzwischen ist es so, dass es unser Sexleben sogar durchaus bereichert hat, wir öfter übereinander herfallen und es sie sogar durchaus anzumachen zu scheint, dass mich auch jemand anders so anziehend findet. Es muss also nicht immer bergab gehen. Sex ist eine Säule von vielen in einer Beziehung. Fehlt diese komplett ist das sicher auch nicht gut. Aber wenn sie etwas schmaler als die Anderen ist, ist das so dramatisch sicher auch nicht. Deswegen kann ja ein Haus trotzdem stehen. P.S. Du schreibst, dass sie eher die Lust nach "fremder Haut" hat, während du das nicht hast, ihr aber durchaus Erlebnisse zugestehen würdest. Das find ich auch nicht schlimm, das ist bei uns sogar ähnlich. Meine Liebste hat z.B.-im Gegensatz zu mir- ihre Freiheiten, die ja beide in so einer Beziehung haben, bislang noch nicht genutzt, auch wenn es wohl so ist, dass sich sowas mit der Zeit auch entwickeln kann. Stell ich bei ihr jedenfalls fest. Das kann durchaus gut gehen, wenn es ok für einen ist und einem nichts fehlt. Sich für eine Beziehungsöffnung zu entscheiden heißt ja nicht, dass man es nutzen MUSS, sondern dass man es nutzen KANN und DARF. Soll sogar Leute geben, die sich für dieses Beziehungskonzept entschieden haben, aber es seitdem noch nicht voll ausgekostet haben. |
![]() | 19. November 2011 liebe und sex..... .....gehören immer zusammen - und wenn man sich wirklich liebt, passt auch der sex, und wenn der sex nicht stimmt, kann es keine liebe sein!!!! bulshit - das gehört zu den größten lügen der menschheitsgeschichte!!!!!!! natürlich ist es schön wenn beides passt - es geht aber auch anders und wenn BEIDE partner damit einversstanden sind und man sich an gewisse spielregeln hält, dann ist doch eine offene beziehung die ideale lösung. es geht doch nicht dabei darum wild in der welt rum zu bumsen. es sei nur vorsicht geboten wenn einer von beiden nicht mehr damit zurechtkommt , deshalb gehört zu der offenen beziehung immer das offene wort. |
![]() | 20. November 2011 Sie ist jung Du bist jung... Sie will einfach mal anderes sehen, spüren, fühlen Ich glaube Eure Überlegungen ist das Ende... Eurer Beziehung da hilft auch keine offene Beziehung Sie will nur wissen ob Ihre sexuelle Unlust an Ihr oder Dir liegt... |
![]() | 20. November 2011 Zu Jung Peter Pan hat recht. In dem Alter bindet man sich noch nicht. Kann doch nicht gut gehen. Keine Erfahrung und so weiter. Solltet beide erst einmal alles aus probieren. |
![]() | 20. November 2011 freudentaumel: In dem Alter bindet man sich noch nicht. Kann doch nicht gut gehen. Keine Erfahrung und so weiter. Solltet beide erst einmal alles aus probieren. Sorry, aber das ist absoluter Quatsch. Wenn sich jemand binden will, bindet er sich, sofern er das kann bzw. können will. Abgesehen davon muss man nicht zwanghaft (!) andere Dinge ausprobieren und finde ich es ehrlich gesagt äußerst erwachsen, dass sie sich darüber austauschen. Abgesehen davon wäre/ist ja auch eine "offene Beziehung" ein Teilbestandteil von "alles ausprobieren". Wobei letzteres wohl im Verantwortungsbereich des jeweiligen Individuums liegt. Erinnert mich an Gruppenzwangaussagen aus meiner Jugend, was man alles gemacht haben muss etc. Kindergarten Was das dem TE hilft... keine Ahnung. Der fehlende (geistige) Kick würde für mich persönlich ein großes Fragezeichen-Ausrufezeichen in den Raum stellen, aber grundlegend... sofern beide damit umgehen können (wollen) und sich innerlich menschlich füreinander entschieden haben: Herzlichen Glückwunsch. Ernsthaft. Ich glaube, sowas ist in unserem Alter (traurigerweise) nicht häufig. "Kommen lassen", würde ich sagen. |
![]() | 20. November 2011 Alter In dem Alter wechseln die Partner oft. Dieses ist doch natürlich. Jüngere Leute möchten noch vieles probieren. Sonst kann doch keine Erfahrung gemacht werden.Auch eine Tatsache,die niemand bestreitet. Jede 2 Ehe wird geschieden.Wohl ein Resultat früher Bindungen. Darum ein Zitat(Darum prüfe wer sich ewig bindet.ob sich nicht noch etwas besseres findet) |
![]() | 20. November 2011 steinigt mich aber so wie du das beschreibst wird das nix. ihr zögert das ende nur raus. manchmal ist es besser einen menschen ziehen zu lassen und freundschaftlich verbunden zu sein. |
