Wie den Sex neu starten nach dem Beziehungsende?

28. Oktober 2011
Wie den Sex neu starten nach dem Beziehungsende?

Hallo, liebe JCler,

ich bin seit einem guten halben Jahr von meiner Frau getrennt, und fange nun endlich ganz langsam wieder an, sexuell aufzuwachen. Die ersten 2-3 Monate waren der Horror, und bis jetzt hatte ich auch noch nicht wieder richtig den Kopf dafür, aber allmählich kommt in mir der Wunsch auf, mich wieder ein bißchen "wie ein Mann" zu fühlen.

Meine Frau und ich sind schon als Teenager ein Paar gewesen, die Beziehung dauerte 19 Jahre. Der Sex wurde in der Zeit immer besser, bis zu dem Punkt, an dem eine chronische Unterleibskrankheit meine Frau jäh im Wortsinne aus dem Verkehr zog. Die Beziehung ging allerdings nicht deswegen in die Brüche. Sie hat inzwischen einen Neuen, der damit umgehen kann, max. 1x im Monat Sex zu haben, und auch ich hatte zwischendurch eine kurze Beziehung.

Und genau da liegen die Probleme. Ich bin durch den überirdischen Sex mit meiner Frau sehr verwöhnt, gleichzeitig war der Sex mit meiner kurzen Beziehung hundsmiserabel, ja so schlecht, daß ich zum Schluß Schwierigkeiten hatte, meine Erektion zu halten, oder überhaupt zu bekommen. Diese Situation hat dazu geführt, daß sich in meinem Kopf jetzt irgendwie die Angst festgesetzt hat, daß es jetzt mit keiner anderen Frau mehr klappt. Ich hatte nur diese 2, und gut war es nur mit meiner "eigenen".

Ich bin, ehrlich gesagt, etwas mit meinem Latein am Ende. Es ist sicher nicht übertrieben, wenn ich sage, daß ich tatsächlich ein bißchen Schiß vor der ersten Begegnung mit einer Frau habe, bei der es potentiell zu Sex kommen könnte. Die Angst, zu versagen, vielleicht dadurch sogar verspottet zu werden, hängt wie das berühmte Damoklesschwert über mir. Ich komme mir vor, wie ein blutiger Anfänger, der erst einmal jemand extrem verständnisvollen braucht, um ihn an die Hand zu nehmen.

Probleme, mit Frauen zu reden, habe ich überhaupt nicht. Ich flirte gerne und bin nicht schüchtern. Aber was, wenn der Flirt fruchtet? Was, wenn es Richtung Kiste geht? Meine Gedanken mögen Euch vielleicht lächerlich erscheinen, aber mein Kopf rotiert diesbezüglich jetzt schon. Ich bin seit gut 19 Jahren total aus der Übung, hatte noch nie einen ONS oder sonstwie auch nur einigermaßen guten Sex außerhalb der Ehe. Ich bin mir sogar ziemlich sicher, daß ich kein Typ für ONS bin, aber irgendwo muß man ja mal wieder anfangen. Für eine neue Beziehung bin ich noch nicht bereit, aber Sex hätte ich doch allmählich gerne wieder.

Die Frage ist also, wie stellt man das an? Stumpfes Herumgerammel mit einer mir nur flüchtig bekannten Frau ist vermutlich nicht so ganz meins. Ich brauche ein Mindestmaß an Sympathie, vielleicht sogar ein bißchen Zuneigung. Ich glaube nicht, daß ich mir in einer Kneipe jemanden aufreißen kann, mir ihr die Nacht verbringen, und danach wieder nach Hause gehen kann. Ich weiß, das gilt nicht als besonders männlich, aber so ist es nun mal. Wie um Himmels Willen schafft man es, spontan bei fast jeder Frau einen Ständer zu kriegen, um mit ihr eine erfüllende Nacht zu verbringen? Ich habe da einen Bekannten, der das quasi perfektioniert hat, und regelmäßig auf seine Kosten kommt. Davon bin ich schon mental meilenweit entfernt.

Glaubt mir, für gute Ratschläge bin ich überaus dankbar. Ich brauche ein bißchen Anlauf, um wieder eingeschaltet zu werden...
28. Oktober 2011

Sei halt einfach ehrlich, such dir eine, die dir sympathisch ist, sag ihr, du möchtest nichts anderes als Sex und erkläre ihr die Umstände.

Und dann tu es einfach.

Du wirst bei keiner Frau vorher die Garantie haben, dass sie so gut im Bett ist wie deine Ex.
Du wirst bei keiner Frau vorher die Garantie haben, dass dein Lümmel mitmacht.

Es sei denn, du schluckst so eine kleine blaue Pille. Ist vielleicht nicht verkehrt, um dir die Angst vor dem "Versagen" zu nehmen.

Aber ich glaub, du solltest es einfach locker angehen und nicht soviel drüber nachdenken.
28. Oktober 2011

Und genau da liegen die Probleme. Ich bin durch den überirdischen Sex mit meiner Frau sehr verwöhnt, gleichzeitig war der Sex mit meiner kurzen Beziehung hundsmiserabel, ja so schlecht, daß ich zum Schluß Schwierigkeiten hatte, meine Erektion zu halten, oder überhaupt zu bekommen. Diese Situation hat dazu geführt, daß sich in meinem Kopf jetzt irgendwie die Angst festgesetzt hat, daß es jetzt mit keiner anderen Frau mehr klappt. Ich hatte nur diese 2, und gut war es nur mit meiner "eigenen"

Du hast den Kern des Problems schon selber gut erfasst.
Hatte man sehr guten Sex, basiert es oftmals auf einem optimalen Zusammenspiel 2er Menschen.

Das alles will erstmal wieder neu gefunden und aufgebaut werden, was nicht einfach ist, solange man immer wieder im Kopf Vergleiche anstellt.

Man brauch also eine Zeit des Abstandes um überhaupt neu beginnen zu können.

Ein Abschied vom dem, was war.
Ein Abschied von lieb gewonnen Gewohnheiten und mehr.

Erst wenn das alles abgeschlossen ist, kann neues beginnen.
28. Oktober 2011

Wer sein altes Auto betrauert, kann kaum Freude am Neuen haben

*top*

Lerne los zulassen *zwinker*

Bei euch hat sich so einiges, gerade im letzten 5tel eurer Beziehung angehäuft. Das gilt es ins Gleichgewicht zu bringen. Raus mit den unbewussten aber existenten klerikalen Werten.

Viel Erfolg

hg

D.
28. Oktober 2011
@ Ignis

Ich würde dir raten, deinen Charme spielen zu lassen und dir eine neue Partnerin zuzulegen. Ruhig mit dem Sex dann ein wenig Warten, nicht gleich beim 1., 2. oder 3. Treffen, sondern erst einmal eine Vertrauensbasis aufbauen und die Frau testen, ob sie mit dir kompatibel ist.
Wenn sie echtes Interesse an dir hat, versteht sie auch deine Vergangenheit und hilft dir mit ihr eine gemeinsame Zukunft zu gestalten.

Mit ONS oder flüchtigen Sex-Affären klappt das nicht. Das ist zu oberflächlich, so dass du da an die Falsche geraten könntest, die für deine Lage kein Verständnis hätte.
28. Oktober 2011
@Hinz_und_Kunz

Loslassen (sexuell betrachtet) ist gar nicht so das Riesenproblem, sicher existent, aber nicht dominant. Klerikale Gründe schon gar nicht *mrgreen*

Es ist eher die schlechte Erfahrung mit der einzigen Frau, mit der ich außer meiner etwas hatte. In meiner Birne hat sich halt deshalb irgendwie festgesetzt, daß es jetzt immer so sein muß. Versuche ich es mit den kleinen, blauen Rauten, mag es vielleicht funktionieren, aber das Risiko, in eine psychische Abhängigkeit zu kommen, aus dem Glauben heraus, es gehe nicht mehr ohne, ist natürlich da. Der Kopf spielt einem manchmal seltsame Streiche...
28. Oktober 2011

Ich glaube, daß es einige Männer gibt, die sich solche Gedanken machen und manchmal/öfters Potenz-Probleme haben.
Ich als Frau würde mir wünschen, daß Du Deine Befürchtung aussprichst.

Und wenn die Sympatie stimmt, sollte das auch kein Problem sein!

Ich weiß lieber vorher, worauf ich mich einstellen sollte.
28. Oktober 2011

ich verstehe diese Angst, ich kenne sie.
Aber ich sage mir heute, es ist selten das man gleich beim ersten Sex alles richtig macht bzw. es direkt harmoniert, man muss sich normalerweise erst Mal einspielen.
Eine gescheite Frau würde nicht erwarten das Du jetzt gleich so toll bist wie einer der sie lange kannte.
Noch viel weniger würde eine die als Frau was taugt abfällige Kommentare machen, man kann nicht gleich alles können und sie bringt es einem schon liebevoll bei.
Es gibt auch Frauen die in gleicher Lage sind, genauso unsicher geworden sind, aber Reden macht lockerer.
Nur muss sie es halt wissen, sonst kann sie auch nicht helfen.
28. Oktober 2011

Ich finde es auch nicht so "fair", wenn das Problem IHM bekannt ist und er läßt die Frau da so unwissend reinlaufen!
Fällt mir gerade kein passenderes Wort ein.

Potenzprobleme kann ich mit Jemandem bearbeiten, der mir emotional wichtig ist.
Aber wenn ihm das Problem bekannt ist, möchte ich es wissen und wählen können!
Und mit einem flüchtigeren Kontakt, sorry aber ich möchte kein Versuchsballon sein, ob es diesmal klappt.

Passieren kann es natürlich jedem Mann mal und ist dann eben Pech.
28. Oktober 2011

meist ist es ja kein Potenzproblem, sondern Angst zu versagen die den Kopf nicht frei sein lässt.
Da hilft nur vorher sagen, man ist halt etwas aus der Übung und hat Probleme mit dem Passiv sein, wenn es so wie bei mir ist.
28. Oktober 2011
@mad_and_lucky

Das ist ja genau das Problem. Du weißt einfach nicht, ob es klappt, oder nicht. Demnach bist Du automatisch so etwas wie ein "Versuchsballon". Damit muß man aber auch als Frau umgehen können. Die Erwartung, daß es "bei mir aber klappen muß", ist sicher vermessen, Männer sind ja auch keine Maschinen. Ich möchte den Mann sehen, der noch bevor es losgehen könnte, der Frau seiner Wahl steckt, daß er hin und wieder Probleme hat, damit SIE wählen kann. Findest Du den Gedanken nicht auch etwas schräg? Wenn man bei einem Anbaggerversuch schon so anfängt, kann man es auch gleich sein lassen.
Das Bewußtsein, daß es da draußen Frauen gibt, die evtl. mit einer solchen Erwartungshaltung herangehen, macht es für jemanden in meiner Situation sicher nicht einfacher.
28. Oktober 2011

Ich kann damit leben, daß meine Einstellung nicht jeder gutfindet!
Muß ja auch nicht....

Mit dem Risiko, daß es mal nicht funktionieren kann, können wir Frauen gut leben.
Aber wenn es bekannt und meistens so ist, möchte ich es gerne vorher wissen!
Männer die eine Nacht mit einer Frau verbringen würden, die vorher sagt: Aber in 8 von 10 Fällen muß ich das unverrichteter Dinge abbrechen.

können sich melden.

Werden nur wenige sein!

Nochmal: Es geht nicht um das Problem mit einem ständigen Partner, da gibt es andere Möglichkeiten und Fundamente.
Aber wenn es nur darum gehen soll, möchte ich es wissen und würde mich im Nachhinein ärgern. (sofern es dem Mann bekannt ist.)
28. Oktober 2011

Ich sage mal ganz provokant "Kommen lassen." *lach*

Eine Erektion entsteht ja gerade durch Entspannung. Mag paradox klingen, aber sind viele Potenzprobleme lediglich (un-)bewusst im Kopf. Hemmung. Eine Erektion, die Lust und Erregung muss man kommen lassen. Entweder sie passiert oder sie passiert nicht. An sich runterzuschauen und schimpfend zu sagen "Jetzt komm endlich." *nein*

ignis:
Ich komme mir vor, wie ein blutiger Anfänger, der erst einmal jemand extrem verständnisvollen braucht, um ihn an die Hand zu nehmen.

Das klingt für mich so, als wüsstest du ganz genau, was du brauchst. Außer natürlich, das geht für dich gar nicht. Aber da du ja eine gleichgesinnte Frau suchst, die unverbindliche menschliche Nähe und Sex sucht. Wenn es sowas nicht gäbe, wäre ich hier wohl falsch angemeldet *lach*

Wie schon angemerkt einfach mal die Karten auf den Tisch legen: "Du bist mir sympathisch, ich würde gerne unverbindlich mit dir ins Bett gehen." Ist natürlich immer so eine Sache sich das zu trauen (Speaking from Experience *lach* ), aber wenn man einigermaßen passend vorselektiert (Und das traue ich dir unbekannterweise mal zu.), ist die schlimmste Antwort wohl "Nein, weil...". Oder eben "Okay.".

Dass es bei der letzten Dame, die ja scheinbar nicht so gepasst hat und du vielleicht noch emotional ein wenig befangen warst, mal nicht so geklappt hat... würde ich in den Skat drücken. Ich meine, du sagst du willst dich mental nicht von blauen Pillen abhängig machen, hängst dich aber umgekehrt an der Erfahrung mit einer Frau auf. Was ich, zugegebenermaßen, nachvollziehen und verstehen kann, und es ja keine Frage der Logik ist sondern des Zulassens.

Wenn du es zulässt und dich von der Erregung und Lust tragen lässt, tragen lassen willst und kannst, passiert das alles von ganz alleine.

Die Frage, die sich mir in dem Zusammenhang stellt: Wozu brauchst du (für dich) den Sex? Ich meine, du schreibst "dich wieder ein bisschen wie ein Mann zu fühlen". Vermutlich bin ich zu unmännlich, um das nachvollziehen zu können, aber... *Schulterzuck*

Daher zum Abschluss: Angenommen es hätte irgendeinen höheren Sinn, dass dein kleiner Freund nicht so mitspielt, wie er soll (Oder du glaubst, dass er das nicht tut.): Welcher wäre das für dich?
28. Oktober 2011

Sollte darin ein höherer Sinn liegen, ist er mir zumindest bis dato verschlossen. Ich muß allerdings gestehen, daß ich derlei Erleuchtungen immer gern auf mich zukommen lasse, statt zu grübeln. Interessanterweise gelingt mir das an solchen Stellen sehr wohl.

Die Frage, die sich mir in dem Zusammenhang stellt: Wozu brauchst du (für dich) den Sex? Ich meine, du schreibst "dich wieder ein bisschen wie ein Mann zu fühlen". Vermutlich bin ich zu unmännlich, um das nachvollziehen zu können, aber... *Schulterzuck*

Es geht mir schlicht und ergreifend darum, mal wieder meinen Körper (und einen anderen) auf diese Weise spüren zu können. Mit anderen Worten, auch einmal wieder Dinge tun, die für das eigene Wohlbefinden gut sind, anstatt einfach nur im Alltag zu funktionieren. Vielleicht habe ich mich einfach irreführend artikuliert.

Prinzipiell braucht man einfach einen freien Kopf. Wenn man einmal mit dem Nachdenken angefangen hat, ist es meist schon zu spät. Sobald der Gedanke an die Stabilität der eigenen Erektion kommt, war's das fast immer.
28. Oktober 2011

Hallo ignis
Also, wenn ich das mal so sagen darf, ich (er) finde Dein Posting echt Klasse. Da ist ein Mann Ende dreißig, der erst mit zwei Frauen Sex hatte und sich nun Sorgen macht, wie es weitergehen soll. Ich finde es toll, dass Du uns an Deinem "bodenständigen" Leben teilhaben lässt. Hier ist immer so viel höher, weiter und schneller zu lesen und da tut es mal richtig gut, wenn man auch mal die andere Seite beleuchten kann.

Als, ich kann Dich da sehr gut verstehen, denn ich bin mit unserer sie jetzt 14 Jahre zusammen und wir sind sehr gut aufeinander eingespielt. Wenn ich jetzt losziehen sollte, um mit anderen Frauen Sex zu haben, dann hätte ich da sehr ähnliche Gedanken wie Du. Wer weiß, an wen man da gerät und ob "Mann" nicht am Ende noch ausgelacht wird. Wenn ich mal so überlege, dann bin ich wohl in früher Jugend öfter mal ausgelacht worden, denn mit 16 oder 17 stellt man sich schon mal etwas umständlich an.

Aber ist es nicht egal, ob man 16 oder 38 Jahre alt ist? "Mann" muss einfach seine Erfahrungen sammeln, um sich im Haifischbecken der Eitelkeiten behaupten zu können. Du fängst halt noch mal von vorne an. Na und? Ich würde mich nicht verstellen, wenn Du noch keinen ONS hattest, dann ist es wohl nicht so ratsam, jetzt den tollen Liebhaber zu spielen, damit setzt Du Dich nur noch mehr unter Druck.

Du hast hier doch sehr einfühlsam und mit Weitblick gepostet, also glaube ich, dass Du auch eine einfühlsame Frau erkennst, wenn sie Dir über den Weg läuft. Vielleicht solltest Du nicht gleich beim ersten Treffen zur Sache kommen, sondern ihr beim dritten Treffen erzählen, dass Du ein bisschen aus der Übung bist und jemanden brauchst, der Dich etwas an die Hand nimmt.

Ein schöner Abend mit einem tollen Essen, einer Flasche Wein und einer entspannten Massage ist bestimmt eher zu empfehlen, als die hitzige Nummer im Treppenhaus, weil man es vor lauter Geilheit nicht einmal mehr in die Wohnung geschafft hat. Jetzt hast Du 19 Jahre mit derselben Frau Sex gehabt, jetzt kommt es auf ein paar Wochen auch nicht mehr an. Lass Dir Zeit und verstelle Dich nicht, nur um schnell Sex zu bekommen. Wenn der Körper spitzer ist als der Kopf, dann ist der Sex meistens eher sehr durchschnittlich, um das mal nett zu umschreiben.

Eigentlich bist Du genau der Typ von Mann, den sich viele Frauen wünschen, der bodenständige "Schwiegersohn-Typ". Ich meine das sehr im positiven Sinne. Wenn Du Deine Ex-Frau überwunden hast, dann bist Du doch der perfekte Mann, denn Du warst 19 Jahre in einer Beziehung und kannst Dich anscheinend gut auf Deine Partnerin einlassen. Warum soll man das nicht auch einfach mal als großen Vorteil betrachten?

So wie Du hier schreibst bist Du einfach nicht der Typ, der loszieht und alles wegrammelt, was ihm vor die "Flinte" läuft, also lass es bleiben und warte auf die "eine" Richtige…


Dreamteam66831 *zwinker*
Das Leben ist bunt

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