![]() | 21. Oktober 2011 Was macht einen "schlechten Dom" aus? Hallo zusammen, inspiriert von dem Titel des voranstehenden Beitrags möchte ich fragen, was die Eigenschaften eines schlechten Doms sind. Subs, was nervt Euch wirklich? Was sind die Eigenschaften, die einen schlechten Dom ausmachen? Was ist Euer absolutes No-Go? |
![]() | 21. Oktober 2011 Nun... ...ich bin zwar keine Sub, antworte aber dennoch mal ganz frech... Ein schlechter Dom ist für mich jemand, der seine/n Sub/Sklaven nicht oder kaum kennt und einfach mal blind drauf losspielt. Grenzen/Tabus zu ignorieren geht gar nicht. Hau-drauf-Doms finde ich zum kotzen (also die Kopf-durch-Wand-Fraktion a la geht nicht, gibts nicht). Fehlendes Einfühlungsvermögen und Verständnis gehn gar nicht. Respektlosigkeit und fehlende Feinfühligkeit gehn gar nicht. Könnte da jetz noch einiges weiter schreiben aber ich denke, das meiste sollte einem schon der gesunde Menschenverstand sagen, was man als guter Dom nicht tun sollte und somit einen schlechten ausmacht... Frau Khaos von TerrorUndKhaos |
![]() | 21. Oktober 2011 lieber anders herum! Über das, was einen schlechten Dom ausmacht, mag ich gar nicht nachdenken. Viel lieber doch daran, was einen (für mich) guten Dom ausmacht! |
![]() | 21. Oktober 2011 Da wir den Faden schon haben.... sorry hatte ich übersehen. |
![]() | 22. Oktober 2011 1.) mangelnde Persönlichkeitsreife 2.) Überheblichkeit /Selbstüberschätzung 3.) mangelnde Fähigkeit bei der Einschätzung von Menschen und Situationen. 4.) ausgeprägtes doppelmoralisches Denken 5.) mangelnde Fähigkeit betreffs eines sogenannten vorausschauendem Denken und Handeln 6.) eine unrelektierte Einstellung zum Thema Gewalt 7.) nicht diffenziert denken können 8.) Impotenz 9.)Seine eigenen Emotionen nicht im Griff haben 10.) absolute Nogos : langweilig und dämlich. Wobei, das ist eh ein und dasselbe. Klingt jetzt alles voll gemein, ist aber nicht böse gemeint. Ist halt einfach so. |
![]() | 22. Oktober 2011 @Lina_Berlin wenn das alles von einem Menschen behaupten muss, dann komm nicht mal mehr dazu rauszufinden ob er ein "Dom" ist oder das nur in seinem Profil stehen hat Ein schlechter Dom ist für mich jemand, der seine/n Sub/Sklaven nicht oder kaum kennt und einfach mal blind drauf losspielt. Genau das kann nur ein "guter Dom" |
![]() | 22. Oktober 2011 @Lina_Berlin wenn das alles von einem Menschen behaupten muss, dann komm nicht mal mehr dazu rauszufinden ob er ein "Dom" ist oder das nur in seinem Profil stehen hat Es müssen sich ja nun nicht gleich alle Punkte in einem Menschen vereinigen.Wobei ein Punkt schon als "Ausschlußkriterium" genügt. Bei der Impotenz will ich mal nicht so ganz stenge sein. Da gibt es ja Möglichkeiten der Abhilfe, bzw. Möglichkeiten Alternativen zu finden, die dem Mangel Abhilfe leisten könnten. |
![]() | 22. Oktober 2011 Doms können Schweine sein... ...mich stört am meisten: - Egoismus - Stress Hab ich schon erlebt, hat mir nicht gefallen. Man muss an seine Partnerin denken, nicht nur an sich selbst ! Man muss sich Zeit lassen und ihr Zeit geben ! Na, Ich habe anscheinend keinen guten Griff mit Doms |
![]() | 22. Oktober 2011 Die Dominanten beiderlei Geschlechts, die ihre Erfahrungen mit ein paar subs gleich auf den Rest der submissen Welt ausdehnen und einem die eigene Individualität absprechen... Also Überheblichkeit und Besserwisserei.Absolutes No-Go für mich. |
![]() | 22. Oktober 2011 Auf die Impotenz wäre ich jetzt nicht gekommen. Hm, klar, ich brauche ne gute Portion Lust auf meinen Diener und den Tanz mit ihm. Aber das muss - zumindest für mich - nicht zwangsläufig Sex im landläufigen Sinne einschließen. Daher würd ich Punkt 8 rausnehmen. Vieles kann mensch lernen, vieles muss auch erst in einem wachsen, und manch Erkenntnis, die man in einem gewissen Alter einfach voraussetzt, hatte ich als junge Frau aber noch lange nicht. Auch da würde ich die Trauben nicht so hoch hängen. Alleine Punkt 9 ist für mich sehr essentiell: 9.)Seine eigenen Emotionen nicht im Griff haben Ich glaube, das ist absolut maßgeblich. Frust rauslassen wollen und an "Sub" austoben geht garnicht. Ich glaub, wenn ich sch... drauf wäre, tät ich meinen Diener auf nen Kaffee einladen und ihm sagen, heut geht grad nicht mehr. Allerdings, wenn ich ihn sehe, dematerialisiert aller Frust |
![]() | 22. Oktober 2011 Ist das alles immer nur auf "Dom" bezogen? Seh die meisten Punkte auf den Mensch bezogen, als "schlecht" an. Was ich als schlecht ansehe, ist z.B. Unsicherheit und Inkonsequenz. |
![]() | 22. Oktober 2011 Vieles kann mensch lernen, vieles muss auch erst in einem wachsen, und manch Erkenntnis, die man in einem gewissen Alter einfach voraussetzt, hatte ich als junge Frau aber noch lange nicht. Auch da würde ich die Trauben nicht so hoch hängen. Das stimmt, zum Glück, natürlich. Als junge Frau hätte ich vermutlich auch andere Auschlußkriterien. Ich bin aber ein "altes Weib" * schmunzel Meine Überlegungen basieren halt auf gemachten Erfahrungen, so im Laufe der vergangenen Zeit. Wobei sich das nicht auf "Dom" im speziellen bezieht, sondern allgemein in punkto Partnerschaft. "Dominant" oder submissiv" verstehe ich einfach als möglichen Ausdruck für die eigenen sexuellen Neigungen. BDSM ist halt was Sexuelles für mich und damit ein Teil einer Partnerschaft. Der Teil sollte halt auch gut sein und "funktionsfähig", so wie die anderen Teile auch wichtig sind und "funktionieren" müssen, sonst ist "das Gesamtkonzept" nicht stimmig. Mag nicht für jede/n zutreffen, aber mir persönlich erscheint es so : Je älter Mensch wird, je mehr Lebenserfahrung er gesammelt hat, desto " höher hängen die Trauben". Für mich ist bei meiner " strengen Auflistung" klar: Kein Mensch ist perfekt. Ich lehne Perfektion eh ab und das streben danach. Und ich will doch stark hoffen, dass Mensch seine Leben lang dazulernt, bis zum letzten Atemzug. Alles andere wäe dann wohl eher der Zustand von "schon mal Scheintod" sein und `ne Runde im Leben "das Nichts" üben. Nur Hauen, ob jetzt mit oder ohne Sex, ohne sich anderweitig "auf gleicher Wellenlänge austauschen zu können", wäre für mich jetzt keine Basia um eine zwischenmenschliche Beziehung und/oder Partnerschaft aufzubauen. Es gibt ja so das landläufige "zum Dom aufschauen wollen". Das bedingt dann aber halt auch, das man das Gefühl hat, "hoch gucken zu können" und "nicht runterschauen zu müssen". So ganz salopp, Wenn ich auf Subseite das Gefühl hätte, dem Mann der "mich führen will, an die Hand zu nehmen und ihm zu zeigen " wie die Welt funktioniert" oder erstmal "Erziehungsarbeit" im zwischenmenschlichen Bereich leisten müßte,dann wäre das Wort Führung irgerndwie..hmm.. fehlinterpretiert * find. Lange Rede , kurzer Sinn : Die Wellänge muß stimmen, die Chemie sowieso. Einen Ausgleich zuliebe, könnte man ja auch einen Nebenthread starten, a la : Was macht eine " schlechte Sub" aus ? |
![]() | 22. Oktober 2011 Man muss an seine Partnerin denken, nicht nur an sich selbst ! Man muss sich Zeit lassen und ihr Zeit geben ! Genau das ist es. Er sollte NUR an sie denken können. Also Überheblichkeit und Besserwisserei. Ja das stimmt. Die selbsternannten Schwarzgurtträger in Dominanz sind zum |
![]() | 22. Oktober 2011 Je älter Mensch wird, je mehr Lebenserfahrung er gesammelt hat, desto " höher hängen die Trauben". klugscheiss Genau das ist es. Er sollte NUR an sie denken können. Da bin aber froh dass da gottseidank noch "können" steht Jo von mondlicht6 |
![]() | 22. Oktober 2011 Da bin aber froh dass da gottseidank noch "können" steht Das steht schon ganz bewusst da. Man könnte ( schon wieder können ) auch sagen: er / sie ist dazu in der Lage. Das wäre mal Grundbedingung. Wenn er / sie es kann ist auch die Chance groß, dass er / sie es tut. LG |
