![]() | 06. Oktober 2011 Das was Acivasha schreibt denk ich da liegt das größte Problem. Wenn es eine Dom Sub Beziehung ist und der/die DOM das professionell betreibt werden sie sich recht schnell auseinander entwickeln. Das hat auch nichts mit Konkurrenz zu tun, sondern schlichtweg dass man eben für das "normale" abstumpft und eben mehr will wo der andere dann sagt das ist mir zuviel. @hanjie Die Anzahl der Mitglieder sagt ja nichst über die Gesellschaftsfähigkeit aus. Würdest jemand mal die Anzahl der Puffgänger zählen käme bestimmt auch eine recht hohe Anzahl verglichen zu den öffentlich bekennenden dabei raus. Aber genereall ist eine öffentliche Diskussion über Sex/erotik noch nicht Gesellschaftsfähig und muss es vllt auch nicht sein. Ähnliches gilt ja auch für die finanzielle Situtation über Geld spricht man in DE ja auch nicht. |
![]() | 07. Oktober 2011 Lächel, da jedes Paar sein ganz eigenes BDSM entwickelt und lebt, kann ich mich dem nicht anschließen sondern sehe das Hauptproblem tatsächlich in der Eifersucht und der Angst des Verlierens bei Sub. Das Extreme, nun, das entwickelt sich tw. auch in ganz "normalen" Beziehungen und ist nicht an die Ausübung des Berufes der Domina gekoppelt. Da, lieber ironrider, befindest Du dich dezent auf dem Holzweg. |
![]() | 07. Oktober 2011 In einer Vanilla-Beziehung könnte man ja noch sagen, dass sie im Studio ihrem Partner ja nichts wegnimmt, was er haben möchte. Ob Vanilla,oder BDSM - es geht doch schlicht und ergreifend darum,wie sich ein Partner dabei fühlt,wenn sein Gegenpart plötzlich auf die Idee kommt,mit irgendwelchen sexuellen Dingen Kohle zu verdienen.Und dann noch mit Dingen,die einem auf der sexuellen Ebene verbinden,mit sexuellen Praktiken (wie in dieser BDSM-Beziehung),die man mit dem Partner alleine und intim ausübt. Alleine,dass diese Domse auf die Idee kommt,professionell zu arbeiten, obwohl sie einen Partner hat,ist für mich schon so eine Sache für sich, weil mit hoher Wahrscheinlichkeit die Gefühle des Partners verletzt werden(könnten). Und ob man das Prostitution nennt,oder nicht,ist doch in so einem Fall sowas von sch... egal. |
![]() | 08. Oktober 2011 eine frage wieviele professionelle Dominas kennt ihr eigentlich ?? lg sucher_much |
![]() | 08. Oktober 2011 wieviele professionelle Dominas kennt ihr eigentlich ?? Darum geht es in diesem Fred überhaupt nicht,was man am Titel des EP unschwer erkennen kann..... |
![]() | 08. Oktober 2011 es geht auch nur darum, das hier über sachen schreibt, wo keiner eine ahnung von hat. ihr setzt ja auch aus unwissenheit, eine Domina mit einer Prostituierten gleich. lg sucher_much |
![]() | 08. Oktober 2011 es geht auch nur darum, das hier über sachen schreibt, wo keiner eine ahnung von hat. ihr setzt ja auch aus unwissenheit, eine Domina mit einer Prostituierten gleich. Dann schiess mal los und kläre uns Unwissende auf,statt hier den Oberlehrer raushängen zu lassen....... |
![]() | 08. Oktober 2011 na sagen wir´s mal so, nur weil der eine oder andere nicht weiss wovon er schreibt sind die anderen nicht die oberlehrer. eine gewisses grund wissen sollte vorhanden sein wenn man sich auf eine diskussion einlässt. aber gerne auch für dich: - Domina - unantastbar, keine sexuellen handlungen zwischen dom und sub - bizarrlady - berührbar sexuelle handlungen möglich - sklavin - reine sub und belastbar, mit sexuellen handlungen - zofe - dienerin sexuelle handlungen, aber nicht belastbar für schmerzen ich freue mich auch dir etwas beibringen zu können. lg sucher-much |
![]() | 08. Oktober 2011 ... und woher willst du wissen, dass der Threaderstellerin dieser feine Unterschied auch klar ist? Sie weiß ja nur, dass ihre Freundin als "Domina" arbeiten möchte, aber keine Einzelheiten. Ob sie es wirklich im strengen Sinne einer Domina machen möchte oder doch als Bizarrlady, wissen wir hier nicht. Aber so ähnlich hatte ich das hier ja auch schon geschrieben. Wenn du so genau bescheid weißt, sucher_much, wäre eher mal interessant, was für Hürden im Domina-Alltag lauern. Weißt du etwas, das hier niemand wissen kann, der in dem Job nicht arbeitet? Nun, ich bin gespannt. |
![]() | 08. Oktober 2011 Domina - unantastbar, keine sexuellen handlungen zwischen dom und sub Vielleicht keine vanilla-sexuellen Handlungen... Aber für mich ist BDSM definitiv auch sexuell bzw. zumindest sehr intim, und vermutlich auch für viele andere, die hier mitschreiben und die diese von dir genannten Unterscheidungen durchaus kennen. |
![]() | 08. Oktober 2011 es ist ja auch wunderschön wie sich jeder sieht, und jeder soll auch so leben und den sm ausleben wie er es mag. leider wird der sm nur immer weiter verwaschen, wie geschrieben jeder wie er mag. aber nur weil ich prima auto fahren kann, bin ich auch kein rennfahrer. lg sucher-much |
![]() | 08. Oktober 2011 niemand ist schlecht weil er domina, bizarr, sklave/in, zofe oder prostituiert ist. das sollte man sich immer vor augen führen. |
![]() | 08. Oktober 2011 Natürlich ist niemand schlecht deswegen! Darum geht es doch gar nicht. Bei meiner Freundin ging es übrigens durchaus um "Domina" und nicht Bizarrlady oder Zofe, sonst hätte ich das schon auch so geschrieben. |
![]() | 08. Oktober 2011 Hmmm, gut. Also Domina. Aber mal ehrlich: Was machen denn die Menschen, die dort hingehen? Sie gehen dort hin um geil zu werden. Um ihre erotischen Fantasien umgesetzt zu sehen. Um abzuspritzen, entweder vor Ort oder anschließend zuhause. Da liegt doch pure Lust in der Luft! Selbst wenn die Domina noch so gelangweilt ihrem Job nachgehen sollte, übersehen kann sie es nicht. Und kalt lassen - nun ja - ich hatte mal freundschaftlichen Kontakt zu einer Dame die als Domina arbeitete (allerdings nur Teilzeit), kalt lassen tut einen das definitiv nicht. Ich bin ja, habe ich schon geschrieben, dennoch der Meinung dass es möglich ist. Es ist nun einmal etwas das man für sich im Kopf zu einer reinen Dienstleistung erklären kann und damit eine klare Grenze ziehen kann zwischen Beruf und Freizeit. Mehr noch: Man muss sie ziehen. Das aber betrifft alle Berufe, die mit Menschen zu tun haben: Zwar lässt es sich nie ganz verhindern, dass man den Job ein Stück weit auch mit nach Hause nimmt und so einiges einen beschäftigt. Aber es gehört zum Job dazu, damit umgehen zu lernen und nicht allzu viel ins private Haus zu lassen. Wem das nicht gelingt, der ist in diesem Job jedenfalls falsch. Ob sie dafür geeignet ist, wird sie wiederum auch nur wissen können, wenn sie es macht. Davor? Kann es niemand wissen. Ohne Erotik geht es nicht. Die ist immer in der Luft vor Ort. Ohne Abgrenzung aber auch nicht. Letzteres halte ich für wichtiger. |
![]() | 09. Oktober 2011 Beobachtungen eines Aushilfslehrers Beobachtungen eines Aushilfslehrers Wie gut dass alle haupt- und nebenberuflichen Damen am Markt stets nur Dienstleistungen gemäß ihrer EU-genormten Berufsbezeichnung anbieten. Jo von mondlicht6 (Irgendwann wird das hoffenlich auch der Gesetzgeber endlich mal lernen und einsehen, dass er Dominas nicht länger den Feldwaldundwiesenprostituierten gleichsetzen darf |
