![]() | 01. Oktober 2011 Was für ein schönes Thema! Ich kann mich den Vorigen nur anschließen! Der Handkuss ist schön und innig, er drückt so vieles aus. Der Einwand, man darf den Handrücken nicht berühren, kommt ja aus der Monarchie-glaube ich. Man wollte nicht angesabbert werden.gg Ich küsse meinem Herrn manchmal einfach so die Hand, auch in der Öffentlichkeit. Fällt keinem auf. Uns gefällt es! |
![]() | 01. Oktober 2011 @briseis: Das küssen der Hand in der Öffentlichkeit fällt wirklich nicht groß auf. Für mich ist dies genauso schön wie bestimmte Blick meines Herrn oder das so völlig nebenbei geschehende festhalten und drücken meiner Armgelenke. Wir beide wissen was es bedeutet. |
![]() | 02. Oktober 2011 Freue mich schon, meiner Beute beizubringen, mir in ähnlicher Form Respekt, Hingabe und Vertrauen auszudrücken. Ich persönlich würde das nie jemandem beibringen Denn dieses Ritual sollte von innen heraus und aus dem Herzen kommen |
![]() | 04. Oktober 2011 Wir haben viel Arten eines Handkusses entdeckt und diese praktizieren wir recht oft. So küsse ich die Hand meines Herren zu Begrüßung, wenn wir uns an dem Tag zum ersten mal sehen. Das ist unser Ritual um auch im Alltag etwas von unser besonderen Beziehung zu haben. Es ist in kurzer Kuss bei dem ich meinem Herren in die Augen schaue. Manchmal küsse ich Seine Hand bei einem Gespräch, oder beim Essen, wenn wir gerade uns ruhig doch intensiv unterhalten, aus Liebe und Zärtlichkeit. Der schönste Kuss ist jedoch wenn ich Dankbarkeit, Hingabe, Liebe und Verbundenheit empfinde. Dann küsse ich die führende Hand, oft im Knien, ganz zärtlich, fast nur gehaucht, um dann mein Gesicht an diese zu schmiegen und die Geborgenheit zu empfangen. Jedes mal berühre ich mit meinen Lippen Seine Haut, der kurze Kontakt verursacht fast immer ein Kribbeln in mir. LG Peny |
![]() | 05. Oktober 2011 Vor Dom knien, seine Hand in die eigenen Hände nehmen, küssen, Hand wieder freigeben, eigene Hände da unterbringen, wo man weiss, dass Dom die gerne sehen (oder auch nicht) möchte. Hochguggen, wohlfühlen (beide)... das wäre zB eine Begrüssungsvariante... Ansonsten und für unterwegs halt Hand nehmen, küssen, anstrahlen - fertisch! Man kann auch alle Dinge unnötig verkomplizieren... noxx |
![]() | 06. Oktober 2011 Beibringen ... braucht man das natürlich nicht. Doch beim ersten Tanz zeigen, dass man es so möchte, warum nicht? Ich suchte ein Ritual, etwas, was mein Diener selber tun kann, um sich symbolisch in meine Hände zu begeben, um den Beginn zu markieren, um sein Einverständnis und seine Demut auszudrücken. Er kniet vor mir und küsst meine Hand, und ich lege sie ihm sowohl besitzergreifend als auch beschützend auf den Kopf. Ich empfinde dies als sehr innig und hab ihm dies auch gesagt, damit er weiß, was es für mich bedeutet, damit es für uns beide dasselbe bedeutet. Wie er den Kuss ausformt, ob er sich an die Hand schmiegt, ob er nur andeutet oder "richtig" küsst, ist von Mal zu Mal seiner eigenen Interpretation überlassen und gibt ihm die Möglichkeit zur Kommunikation, auszudrücken, wie er im Moment empfindet. Auch mit dieser Geste kann er ausdrücken, ob ihm z.B. eher hart oder weich zumute ist... So ungefähr sind meine Gedanken dazu, ihm dies als Ritual "beizubringen". |
![]() | 08. Oktober 2011 Handkuss als Ritual Ich bin ja nun noch recht neu in dieser, meiner ersten und einzigen d/s Beziehung und war zuerst auch etwas befremdet, als mein Herr dieses Ritual vorschlug bzw. wir es auf seinen Wunsch gemeinsam ausarbeiteten, so daß es für mich "öffentlichkeitstauglich" war. Inzwischen aber genieße ich es sehr, ihn auf diese Art zu begrüßen. Als impulsiver Mensch renne ich gerne auf ihn zu (wir leben in einer Fernbeziehung, also ist das erste Treffen meist am Bahnsteig) und muß dann doch tatsächlich abbremsen und innehalten, mit rasendem Herzen und außer Atem darauf warten, daß Er sich von mir begrüßen lässt... Also ich finde das sehr schön und ich küsse seine Hände auch außerhalb des Rituals gerne.. sind ja so schöne Hände Serpentia |
