![]() | 21. September 2011 Femdom Neuling trifft auf erfahrenen Sub Soooo, langsam wirds ernst- ich werfe meine dominanten Fantasien hinein in die reale Welt. Und freue mich drauf, und wie! Morgen treffe ich mich zum ersten Mal mit einem Mann, der sich mir devot zur Verfügung stellt. So ein bisschen Hirn hab ich schon da rein investiert - habe mir aus den möglichen Interessenten bewusst einen rausgesucht, der bereits Erfahrungen gesammelt hat und auch mal hin und wieder eine leicht dominante Ader hat - ich dachte mir, dann hat wenigstens einer von uns beiden einen Plan. Ein paar harmlose Fantasien, bei denen es um Befehle erteilen oder höchstens mal Hände zusammenbinden geht, sind für den Anfang ausgetauscht. Somit weiß ich ja auch mal grob, womit ich die Zeit der ersten Stunden rumkriegen kann, wenns anfangs gar zu holprig läuft. Location wurde sorgfältig gewählt, vorab von mir besucht, reserviert, bezahlt, gesafet sind wir beide auch, und den Spickzettel für die wichtigsten Fragen vorab lerne ich bis morgen auch noch auswendig. Hab mir halt so Notizen gemacht, was klar sein muss - z.B. um wieviel Uhr er wieder ins Büro zurück muss, ob ich peinlich drauf achten muss, keine Spuren auf der Haut zu hinterlassen, Safewort, evtl. Gesundheitliches (mit nem lädierten Knie muss er sich mir nicht zu Füßen werfen). Soweit, so gut - hab ich noch was vergessen? Was mir noch Sorgen macht: Wenn ER so erfahren ist - sind ihm dann meine Erstversuche "gut genug"? (Nein, keine Dominanz von unten, aber wenns IHM auch gefällt, umso besser). Gibts typische FemDomAnfängerinnenfehler, die ich umschiffen kann? Ich meine, machen tu ich das auf jeden Fall, weil ich a) Erfahrungen nur durchs Tun sammle und b) sowas von rattenscharf drauf bin, endlich einem Mann die Haltung, den Blick, das Warten, das Erbitten, einfach alles zu bestimmen, ihn wehrlos zu machen, zu "erbeuten". Was dem Mann wichtig ist, hat er mich schon wissen lassen: Er will sich anvertrauen, fallen lassen, aber auch aufgefangen werden. Was genau heisst das? Ihn zum Ende hin mit etwas "belohnen" (z.B. mit einer Massage, Orgasmus-Erlaubnis oder so), ihn fest in den Arm nehmen, halten? Und was mach ich, wenns irgendwie schief läuft? Wenn er sein Safewort sagt, oder mir seine Reaktion nicht gefällt - z.B. könnte ihm der Kreislauf schwächeln oder so. Hilft es dann, sofort und hektisch/panisch abzubrechen? Oder geb ich mehr Sicherheit, wenn ich ihn nur langsam runterfahre, losbinde, Kommando aufhebe. Ich meine, ich bin schon ein paar Jahre alt, da weiß man, dass Sex nicht immer klappt, und es wäre ja kein Drama. Nur möchte ich, dass es geil wird, am Besten für beide - und sei es aus dem Egoismus heraus, ihn noch öfter benutzen zu können. |
![]() | 22. September 2011 So, da sagt dann mal der Sub in mir 'was zu. Bei aller Vorbereitung und allem Rumgedenke vergiss aber auch eines nicht: Dass es dir Spaß machen soll Denn ein nicht kleiner Motor für viele Subs ist, den Spaß, auch die Lust, von (Fem-)dom zu bemerken. Das alleine kann schon für einen Kick seinerseits auslösen Ansonsten eben einfach jetzt nix mehr groß denken, freu dich einfach drauf und gehe nach dem Motto "wat kümmt dat kümmt" vor - was passieren wird, wird halt passieren. Und wenn's nicht so schön wird, so what, ist das erste Mal, da können beide mal holla-nervös sein und vor lauter Denken das Spielen vergessen. Ein paar kleine Anmerkungen dann aber doch auf deine Fragen zuletzt: Was genau heisst das? Ihn zum Ende hin mit etwas "belohnen" (z.B. mit einer Massage, Orgasmus-Erlaubnis oder so), ihn fest in den Arm nehmen, halten? "Aufgefangen werden" heißt im Prinzip nix anderes, als dass du nicht ruckzuck die Session beendest, in Rekordtempo das Spielzeug wieder einpackst und abhaust. Will heißen: Deine Nähe ist auch direkt danach noch wichtig. In welcher Form diese dann existiert, wird sich dann schon zeigen. Vielleicht passt's mit dem Umarmen ja grade super, vielleicht genügt es aber auch, dass du ihn langsam entfesselst und nochmal kurz drückst, vielleicht küsst du seine Wundmale ganz sanft gen Schluss, oder du reichst ihm das Glas Wasser und sitzt neben ihm, während er wieder "auftaucht". Das sind Dinge, die sich nicht pauschalisieren lassen. Tue einfach das was sich gut für dich anfühlt. Und was mach ich, wenns irgendwie schief läuft? Wenn er sein Safewort sagt, oder mir seine Reaktion nicht gefällt - z.B. könnte ihm der Kreislauf schwächeln oder so. Hilft es dann, sofort und hektisch/panisch abzubrechen? Oder geb ich mehr Sicherheit, wenn ich ihn nur langsam runterfahre, losbinde, Kommando aufhebe. Vor allem tust du eines: Ruhe bewahren! Ein Safewort ist nicht der Untergang der Welt. Es ist "nur" das Signal, dass etwas gerade nicht ganz passte. Etwas, das jedem passieren kann, gerade zu Anfang. Mehr nicht. Sollte er gefesselt sein und das Safewort eher schreien, dann hilft's nix, dann besser sofort handeln, notfalls die Seile durchschneiden (darum auch an ein gutes Schneidewerkzeug denken)! Schade um die Seile etc., aber könnte diverse Nerven seinerseits retten. Wenn's nicht das Safewort ist, sondern er sagt dass er dann doch jetzt raus möchte da, dann frag ihn, wie schnell - ob sofort oder ob es auch zwei Minuten dauern darf. Wenn Letzteres, hast du die Chance, ihm durch viel Körperkontakt (z.B. beim Entfesseln nah am Körper entfesseln) Sicherheit zu geben, das körperliche Signal "ich bin da". So oder so, wenn die Session abgebrochen werden muss aus irgendwelchen Gründen, keine Vorwürfe, weder dir noch ihm gegenüber: So ist das Leben, es ist nun einmal nicht perfekt. Anschließend bei einem Tee etc. dann entspannt nochmal über die Session reden empfiehlt sich ohnehin, auch wenn alles gut verlaufen ist. Ich erlebte es schon einmal, dass diese verbale "Nachsorge" nach einer guten Session beide sofort wieder sof spitz machte, dass es postwendend weiterging Klingt viel? - Ist es nicht. Nur das: Eigenen Spaß nicht vergessen, bei Safewort Ruhe bewahren, am Schluss ihm Nähe spenden, ggf. auch mit lobenden Worten ("ich bin stolz auf dich" oder auch einfach nur "danke"). Das war's. |
![]() | 22. September 2011 Meine Meinung: Ein erstes mal ist immer ein erstes Mal. Ob Autofahren, Kochen, Sex, oder jemanden zu dominieren. Und erste Male sind selten so perfekt, wie man sie gerne hätte. Ich finde bei einer Session sollte man sich ein paar Ideen zurecht legen, um nicht ratlos dazustehen. Aber das meiste muss fließen, aus der Situation heraus. Improvisation mit einigen Fixpunkten um den Faden nicht zu verlieren. Es geht nicht darum, dass du ihm die perfekte Domina lieferst, sondern darum, dass ihr euch beide Vertraut und euch bei dem, was ihr da tut, wohlfühlt. Und wenn das klappt, dann wird er auch öfter mit dir spielen wollen und ein paar 'Fehler' (die in diesem Zusammenhang im Auge des Betrachters liegen) verzeihen und dich Erfahrungen mit ihm sammeln lassen. Auch wenn die Veranlagung da ist: Zu einer perfekten Session gehört nunmal auch etwas Erfahrung. Lasst es langsam angehen. Seine Erfahrung hin oder her: Jede Erfahrung mit einem neuen (Spiel-)Partner ist eine neue Erfahrung und man muss sich idR eh erstmal aufeinander 'einspielen'. Aufgefangen werden ist eine Sache, die meiner Erfahrung nach, jeder für sich selbst ein wenig anders sieht. Ich persönlich rede anschließend gerne über das gewesene. Einfach ein lockeres Gespräch, Eindrücke, Emotionen austauschen und seinen Gegenüber wieder als gleichgestellten Menschen vor sich zu haben und nicht als dominanten Part. Orgasmus? Wenn er ihn verdient hat, warum nicht. Aber ihn auf das nächste mal zu vertrösten muss auch nicht unbedingt eine schlechte Alternative sein Wenn er das Safeword sagt: Nicht in Panik ausbrechen. Das blockiert. Wenn er das Safeword sagt dann sprich mit ihm. Binde in gegebenfalls los. Zügig, aber nicht hektisch. Kommuniziere mit ihm, beruhige ihn sanft, frag ihn warum er abgebrochen hat. Zeige Verständnis, gib ihm das Gefühl, dass du da bist und dich um ihn kümmerst. Bleib einfach locker, das ist schließlich keine Prüfung sondern eine neue Art von Intimität, die du mit einem Menschen teilst. Es geht darum, dass es euch gefällt. Viel Spaß und viel Erfolg, Satyricus |
![]() | 22. September 2011 sorry aber für mich kommts so rüber als gingest du völlig ohne wirkliches Wissen daran,so nach dem Motto heute spiel ich mal die Domse (nicht bös gemeint aber so kommts rüber). Du weißt 1 Abend vorher nicht wie du dir das genau vorstellst, triffst dich mit einem Mann,den du nicht wirklich kennst? Süße das wird in einer Wunschzettelsubaktion ausarten, dh. er gibt die Marschroute vor und du arbeitest seinen Wunschzettel ab. Was den Orgasmus angeht,so musst du ihn nicht damit belohnen ,aber du kannst es tun,alles liegt in deiner Hand. Du hättest vielleicht deine ersten Gehversuche als Lady mit einer anderen Lady zusammen ausprobieren sollen,die dir noch einiges hätte zeigen und erklären können "Und was mach ich, wenns irgendwie schief läuft? Wenn er sein Safewort sagt, oder mir seine Reaktion nicht gefällt - z.B. könnte ihm der Kreislauf schwächeln oder so. Hilft es dann, sofort und hektisch/panisch abzubrechen? Oder geb ich mehr Sicherheit, wenn ich ihn nur langsam runterfahre, losbinde, Kommando aufhebe." genau um sowas gehts ,nämlich dann nicht in Panik zu geraten sondern nen kühlen Kopf zu bewahren und zu zeigen das du als Top die Situation im Griff hast ich möchte Dir dein Treffen nicht madig machen,ganz im Gegenteil ich weiß wie aufregend die ersten Gehversuche auf der dominanten Seite sind,und ich wünsch dir von ganzem Herzen das alles glatt geht und viel Spaß und Genuss für beide Seiten |
![]() | 22. September 2011 Achja, noch vergessen: Gerade wenn eine Session sehr gut war, kann es zwei, drei Tage später seinerseits noch einen Backflash geben, der sich manchmal wie ein Absturz anfühlt. Entweder so ein "was hab ich da eigentlich mit mir machen lassen?" oder auch spontane Tränen (des Glücks, etc.), vielleicht die Unsicherheit ob es wirklich passiert ist, etc. - da ist es auf jeden Fall sinnvoll, dass er dich für ein kurzes Nachgespräch in irgend einer Form nochmal erreichen kann. Gilt auch für dich. Kann nämlich auch passieren dass du plötzlich hölleviel schlechtes Gewissen hast und so bei dem was du ihm "antatst" - von ihm selbst dann zu hören dass er es auch drei Tage danach noch großartig fand hilft ungemein. |
![]() | 22. September 2011 Du weißt 1 Abend vorher nicht wie du dir das genau vorstellst, triffst dich mit einem Mann,den du nicht wirklich kennst? Süße das wird in einer Wunschzettelsubaktion ausarten, dh. er gibt die Marschroute vor und du arbeitest seinen Wunschzettel ab. Hä? Also, ich (das sagt nun meine Domseite) weiß teilweise fünf Minuten vorher nicht genau was ich alles vorhaben werde Ich verstand es so dass die grobe Idee bereits steht. Bei "meinem" SM würde das für mich schon völlig ausreichen Ich selbst vertraue da meiner Fantasie. Bislang enttäuschte sie mich nie, also darf ich das. Vielleicht geht es ihr ja genauso, ist eher "Spontanspielerin". Wenn sie ihn nicht kennt, und? Entweder sie hat das Talent ihn zu unterwerfen selbst wenn er ein bisschen frech wird (oder grade dann? Der andere wird von der Session im Zweifel mehr haben. |
![]() | 22. September 2011 Danke für die Antworten. Ich bin ziemlich aufgeregt und freue mich schon drauf! @Kara_hh So ganz Unrecht hast du nicht - klar, ich hab nicht viel Dom-Wissen - woher auch? Aber auch schon einige Jahre "Normalsex" aufm Buckel. Und auch da, man höre und staune, gehts schonmal um Vertrauen, Ruhe bewahren, und können Sachen schief gehen. Ich werd nicht in Panik ausbrechen und gerade beim ersten Mal nicht mehr als die Hände fesseln (oder, wenns für den Anfang reicht, bekommt er eben den Befehl, das Ende der unverknoteten Fessel festzuhalten - dann kann wenig schiefgehen ausser er befreit sich). Also, ich hab mit ihm eine Marschroute abgesprochen (Befehle, Handfesseln), und ihm z.B. seine Kleidung vorgeschrieben. Trägt er die morgen nicht, gehe ich. Er hatte da auch ne Vorstellung, auch nett vorgetragen, aber der werde ich nicht entsprechen. Wunschzettel ist nicht. Dennoch werd ich mir deine warnenden Worte hinter die noch nassen Ohren schreiben und drauf achten. Von seinen Erfahrungen kann ich vielleicht profitieren, aber machen muss/darf ich sie selber. Danke den anderen für die Anregungen zum "Auffangen". Auf die Idee, noch zu reden, wär ich jetzt nicht gekommen. Also nicht sofort danach - aber ich biete es mal an. Hach, wenns denn nur schon morgen wär! |
![]() | 22. September 2011 Viel Glück ... Also ich selbst habe noch keine großartigen Erfahrungen mit meiner Dominanz gemacht Aber für mich käme so ein Sub "auf Bestellung" nie in Frage . Es gehört soviel Vertrauen, Sicherheit , Zuneigung und noch vieles mehr dazu , das ich meine ersten Anläufe , besonders wenn man zum ersten Mal alleine ist mit Sub, nie mit einem mir nicht näher stehenden Menschen machen wollen würde. Auch nicht bei all den Informationen die man sich aneignet. Ich wünsche Euch das alles gut geht und ihr trotz aller Unsicherheiten leidenschaftlich geniessen könnt und natürlich das alles gut geht |
![]() | 22. September 2011 also ich weiß teilweise während einer session noch nicht, was ich als nächstes bzw übernächstes tun werde, weil ich oft eben auf die reaktion meines gegenübers angewiesen bin um zu wissen, wie es weiter gehen kann. ich finde sie hat schon ein gespür, und wie ich herauslese auch einen anteil selbstironie. ich jedenfalls bin der meinung, dass ein draht zum sub und eine gesunde portion hineindenken-können bzw "ihn lesen können" deutlich wichtiger sind als die große erfahrung! ich habe auch ganz zu anfang mich mit einer sub getroffen, und es kam ziemlich schnell auch zum spontanen spiel. eine wunschzettelaktion war das aber trotzdem nicht - viell auch ein stück genau wegen der "unvorbelasteten" situation! klar kann da ein wunschzettel bei rauskommen, aber die gefahr sehe ich nicht wirklich als so groß an. sie sollte eben nur ihren eigenen spaß nicht vergessen! |
![]() | 22. September 2011 Ich kann dem was hanje schreibt uneingeschränkt zustimmen. (sollte ich nicht etwas überlesen haben). Kara hat natürlich auch recht, wenn du dich an sachen traust in bei denen du dich nicht auskennst. Teilweise reicht gewiss deine erfahrung, teilweise reicht gewiss einen Text darüber zu lesen, bei manchen Dingen würdest du aber auch eine qualifizierte Anleitung benötigen oder sogar eine Medizinische Ausbildung. es liegt in deiner Verantwortung da zu differenzieren. oder, wenns für den Anfang reicht, bekommt er eben den Befehl, das Ende der unverknoteten Fessel festzuhalten mein Rat dazu: mache ihn richtig fest. es gibt subbis, die wollen dich aus heiteren Himmel toppen, teilweise mit Gewalt, wenn du ihn nicht richtig kennst ist es sicherer für dich wenn er richtig fest ist. (nicht nur mit Klettfesseln) edit der form halber: ich kann dem geposteten von der foenig auch nicht widersprechen |
![]() | 22. September 2011 Danke Euch! So - ich komme grad von unserem ersten realen Treffen. Und bei allem "HUNGER", endlich loszulegen, auszuloten, auszukosten, hab ich mal - auch auf Euren Rat hin - das Hirn schön eingeschaltet gelassen, aber meine eigene Lust nicht zurückgesteckt. Herausgekommen ist gemeinsames Frühstück in einem Café (hab mir mit der Location schon viel Mühe gegeben, und die hat sich gelohnt!) und anschließender Spaziergang durch den Wald. Ich war selbstverständlich gesafet und das Hotelzimmer haben wir aus verschiedenen Gründen einvernehmlich ungenutzt gelassen - und ich glaub, das war sehr gut so. Aber ich hab mich mit allem ausgetobt, was mir so an Fantasien einfiel, die so eine Situation noch hergibt. Lachen, quatschen, küssen inklusive. Es war wunderschön, meine Wahl wohl richtig gewesen - wir passen wie Arsch auf Eimer, haben uns super verstanden, jede Andeutung und Geste kam an, und allein das Mienenspiel, die Augen, sein Gesicht, wenn ich ihn mitten im Café unter allen Leuten nur mit Stimme und Handzeichen band oder freigab, anmachte oder runterfuhr.... ähm, ich hör jetzt besser auf. Also, unser erster Date war oberhammergeil, ich bin schon lange nicht so spitz wie Nachbars Lumpi gewesen, und in wenigen Wochen wollen wir uns wiedertreffen. Könnte also, wenns läuft wie es sich abzeichnet, der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein... Genug gesülzt - ich brauch jetzt ne eiskalte Dusche, sonst explodiere ich! Fettes Grinsen und lieben Gruß, Omphale |
![]() | 22. September 2011 schön, ich freue mich für dich. "in ein paar Wochen"? das klingt schon hart. LG Viola |
![]() | 22. September 2011 Ja, er muss drei Wochen weg - das wusste ich aber schon vorher. Daher haben wir heute das Spiel mal gaaaanz langsam und genüsslich nur angedeutet. Wäre ungleich doofer, wenns doch tiefer und intensiver ist und dann muss man so ne Pause überbrücken. War so schon aufwühlend genug - also positiv aufwühlend - das war für mich wie Dämme, die brechen. Habe Jahre (durch Treue gebunden) davon nur geträumt, fantasiert, gelesen, Kopfkino - und dann real die Möglichkeit zu haben - WOW! Mir ist noch immer total "wow" zumute. Ich krieg das Grinsen nicht mehr ausm Gesicht. |
![]() | 22. September 2011 "in ein paar Wochen"? das klingt schon hart. Wer bestraft da wen? Ich weiß schon, warum ich keine "Fernbeziehung" mehr will Moxy |
![]() | 22. September 2011 na das klingt doch nach einem guten start finde ich! weniger ist eben manchmal wirklich mehr... @moxy: ja, kann ich verstehen. ich arbeite auch gerade daran das zu ändern. aber man sucht es sich nicht immer aus wohin das eine oder andere so fällt... |
