![]() | 27. Januar 2012 ne, sei gleich dumm -und dabei "natürlich" je weniger man weiß, desto weniger kann man doch beispielsweise Wut entwickeln. |
![]() | 27. Januar 2012 Vielleicht ist die Amöbe uns aber auch um Längen voraus, weil sie das Leben und seinen Sinn erst gar nicht in Frage stellt? |
![]() | 27. Januar 2012 Blödsinn! Wut hat mit Wissen nichts zu tun. Eher im Gegenteil. Und die Amöbe ist ein super Vorbild. Was ist denn der Sinn ihres Lebens? Fließen, umfließen, Nahrung finden, Nahrung sein, Fortpflanzen, leben. Die hats raus, die Amöbe. Und wir? Der Sinn - zumindest meines Lebens: Leben! Lieben! Weitergeben! Sich weiterentwickeln (auf Amöbisch: Fließen) Wissen erwerben, etwas aufbauen (auf Amöbisch: Umfließen) Erkenntnis erlangen, Liebe finden (auf Amöbisch: Nahrung finden) Etwas von mir (Können, Wissen, Liebe, Kunst, Güter) weitergeben (auf Amöbisch: Nahrung sein) Fortpflanzen (da gehen wir mit der Amöbe sehr konform) Kurz: Leben! Edit: Seeleverschenkt war schneller. Du hast Recht - die Amöbe fragt nicht, sie tut. |
![]() | 27. Januar 2012 Blödsinn! Wut hat mit Wissen nichts zu tun. Eher im Gegenteil. Als Beispiel: wenn ich glaube was Frau Merkel sagt, finde ich sie schnuckelig.Wenn ich weiß wie menschenverachtend und falsch das ist was sie sagt und macht, werde ich wütend. usw usf wären Menschen frei von Emotionalität, dann könnte Wissen keine Wut generieren. Wenn! Euer Beispiel mit der Amöbe ist richtig, nur, es wird ja nach dem Sinn des lebens des Menschen gefragt. Und wir können nunmal nicht superschlecht reflektieren. Essen, trinken und fliessen ist für´s Überleben nötig. Das macht jedes Lebewesen. Einen Sinn, außer aus evolutionärer Sicht, sofern jene eine Sicht HÄTTE, gibt es nicht. Es ist wie es ist. Nun sind wir Menschen aber zu abtraktem Denken fähige Labertaschen und grübeln ........ |
![]() | 27. Januar 2012 Den Sinn des Lebens zu hinterfragen ist für das Leben selbst irrelevant. Der Mensch lebt, weil 70 Billionen Körperzellen es tun. Dies ist die biologische Seite. Die philosophische Seite müsste erst einmal klären, was es mit der Bedeutung des Wortes "Sinn" auf sich hat. Wenn ich "Sinn" von "sinnvoll" ableite, dann ist die Spezies des Menschen für die Erde nicht sinnvoll, weil ihr selbstzerstörerisches Handeln das gesamte Leben auf diesem Planeten gefährdet. So gesehen kann eine "positivere" Antwort auf den Sinn des Lebens nur dahin gehen, dass ein jeder sich ganz persönlich fragt, welche(r) Bedeutung/Sinn seine Existenz/Person für sich selbst hat. Das kann zu Abermillionen von Antworten führen. Im Gegensatz zum Tier, das einfach nach seinen Instinkten lebt, ohne dies hinterfragen zu können, ist der große Unterschied zu uns Menschen, dass wir über unsere Handeln weitgehend selbst bestimmen können. Und deshalb im ewigen Zweikampf zwischen "Gut" und "Böse", "Engelchen" und "Teufelchen" sind. Zwischen diesen beiden Polen der Handlungsmöglichkeiten können wir uns so bewegen, dass jeder von uns, in dem was er tut, einen Sinn sehen kann. Muss er aber nicht. Zu viel nach diesem Sinn zu suchen kann durchaus zu einer Sinnkrise führen. Denn nicht alles macht Sinn, nur weil wir darin ein Sinn sehen wollen, manches passiert einfach, weil es passiert und sich einen Dreck darum schert, ob wir darin einen Sinn sehen oder es in sonst einer Weise bewerten wollen. Kleiner Test, wie klein letztlich unser menschlicher Verstand für die Beantwortung einer Frage wie nach dem Sinn des Lebens ist? Frage: Wenn das Universum endlich ist, was kommt dahinter? Die Rückseite von Gottes Wohnzimmerschrankwand in Gelsenkirchener Barock? Ein schwarzes Nichts mit Nichts, doch was ist Nichts? Die innere Hülle eines Sandkorns in einer Wüste auf einem anderen Planeten in einem weiteren Universum? So, und wie relevant ist jetzt noch die Frage nach dem Sinn unserer im Gesamtkontext so unwichtigen, bedeutungslosen und kurzweiligen Existenz? Das war mein philosophischer Beitrag zum Wochenende - schöne Grüße! |
![]() | 27. Januar 2012 Manchmal scheint mir die menschliche Natur sich selbst krankhaft gering zu schätzen (über die Gründe hierfür mag ich nicht spekulieren). Der Zwang der eigenen Existenz eine Bedeutung geben zu müssen, kann doch nicht gesund sein? Vermutlich liegt genau hierin der Hund begraben, und wir finden eben in der ständigen Suche nach dem Warum den Grund für Glauben. Ein scheußliches Konstruukt mit noch abscheulicheren Folgen... Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte; Wenn Existenz als Einziges validiert ist, so müsste sie docgh auch einzige Selbstverständlichkeit sein. Womit Sie keiner weiteren Begründung bedarf. Es ist Ihr also kein Sinn zu geben. Vermutlich habe ich aber lediglichk zuviel getrunken. Das würde Sinn machen. |
![]() | 27. Januar 2012 Das Leben selbst ist der Sinn und die Liebe und die Zufriedenheit. Weiter nichts. |
![]() | 27. Januar 2012 wenn dann sind wir eh nur nen klitzekleines puzzleteil...übergeordnet könnte man fragen wo liegt der sinn des universums? Denn wir tauchen dadrin malkurz auf und werden ebenso schnell wieder verschwinden |
![]() | 27. Januar 2012 spielt es ,außer für uns selbst, eine Rolle im universum? ja, wir werden uns verbreiten |
![]() | 02. Februar 2012 Der Sinn des Lebens bezogen auf Leben allgemein, diese Frage kann niemand zufriedenstellend beantworten. Mit dem Sinn unseres eigenen Lebens sieht es etwas anders. Diese Frage stellt man sich wohl meistens dann, wenn man total am Boden liegt (ich weiß es aus eigener Erfahrung!) oder unzufrieden oder unausgeglichen ist. Wenn man jedoch glücklich und zufrieden ist, stellt sich die Frage nicht, denn dann scheint unser Leben ja wohl einen Sinn zu haben Dazu muss man aber zunächst mit sich selbst im Reinen sein, was bei mir der Fall ist "Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben - aber es hat nur ganz genau so viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind." Hermann Hesse |
![]() | 13. Februar 2012 der Sinn des Lebens ganz einfach - 42 ,) |
![]() | 14. Februar 2012 @caro 42 wurde hier schon mehrfach erwähnt...nicht erst seit du am letzten WE "per anhalter durch die galaxis" gesehn hast |
![]() | 14. Februar 2012 Joiman ich habe letztes Wochenende gar nichts gesehen, ich besitze den Doppelband Per Anhalter durch die Galaxis / Das Restaurant am Ende des Universums und das nicht erst seit gestern. |
![]() | 14. Februar 2012 Mal ganz ehrlich: Ich glaube, eine sinnigere Antwort als 42 werden wir bezüglich des Sinns des Lebens eh nicht finden. Scheint, als wäre bloss der Weg das Ziel. @Caro: Alles endet mit "Einmal Rupert und zurück" und das Ende ist leider genauso ernüchternd wie das wahre Leben. |
![]() | 14. Februar 2012 42 kann für mich nicht die Antwort auf die von mir gestellte Frage sein... und ein Weg zum Ziel auch niemals das Ziel selber,denn das liegt am Ende des Weges,oder auf dem Weg.. Lg |
