![]() | 19. Januar 2012 @neverenough [...]aber ich frage mich, ob Ihr das Thema Paartherapie schon mal ins Auge gefasst hat. Die gab es bereits. Gegensätzliche Sexualität zerstört langsam unsere Beziehung |
![]() | 19. Januar 2012 Danke... hätte ich jetzt anhand der letzten Beiträge nicht vermutet...:-) aber auch die Paartherapie macht ja aus 2 sehr unterschiedlichen Menschen ein riesengrosses Eins, das für immer auf einer rosaroten Wolke hockt.. |
![]() | 20. Januar 2012 Danke! Ich bin gerade absolut überwältigt, wie feinfühlig und behutsam in diesem Thread geschrieben wird. Ich bin erst neu hier und finde sofort einen Thread, in dem ich mich und meine Beziehungsprobleme zu weiten Teilen wiederfinde. Sorry, aber ich musste mein Erstaunen jetzt einfach hier zum Ausdruck bringen und euch für die Offenheit und Güte danken, die ihr (ausnahmslos) an den Tag legt. Ich werde diesen und andere Threads weiterhin intensiv verfolgen und beizeiten meine eigenen Gedanken dazu beitragen. Ralle |
![]() | 20. Januar 2012 Freuscher Versprecher...:-) wollte KEIN riesengrosses Eins schreiben....aber die Hoffnung ist ja immer da.. |
![]() | 30. Januar 2012 Ein kurzes Update Vor knapp drei Wochen habe ich geschrieben, dass ich jetzt einen anderen Weg beschreiten werde und mein vermeintlich eigentliches Problem - die Sexualiät - erst einmal nicht in den Fokus meiner Aufmerksamkeit rücken will. Warum ich jetzt hier ein kurzes Update schreibe? Nun, einerseits um darüber zu schreiben, dass ich scheinbar endlich auf meinem richtigen Weg bin. Andererseits aber auch, um evtl. positive Rückmeldungen zu erhalten, damit sich mein Weg mir noch mehr einbrennt;-) Erwil schrieb vor drei Wochen: Gemach, gemach - gut ding will Weile haben. So ein ganz klein wenig habe ich das Gefühl, Du neigst zum Überschäumen, wenn Dir etwas der rechte Weg zu sein scheint Sicher, er hat absolut recht damit, dass ich zu Euphorie neige, wenn ich von etwas anfänglich überzeugt bin. Und das leider auch, bevor ich alle Facetten durchdacht habe. Dennoch: Ich habe in den letzten 3 Wochen sehr viel über Psychosynergetik, positives Denken, etc. gelesen und nachgedacht und hatte einige Aha-Erlebnisse, warum es mir in den letzten Jahren in der Gesamtheit nicht gut ging. Ich habe definitiv die falschen Denkschemata, meine Denkmuster richten sich zu sehr mechanistisch. zu sehr in schwarz-weiß-Denken ab (Zugespitzt: Mir kann es nur gut gehen, wenn ich genau diese sexuelle Erfahrung mache. Meine Frau ist schuld daran, dass ich keine sexuelle Erfüllung erhalte. Etc., etc., etc.) Und so ist es bei allem, was mich gedanklich beschäftigt. Viel zu negativ, viel zu selbstschädigend. Alleine das Lesen und darüber reflektieren hat mir schon eine deutliche Besserung gebracht. In Diskussionen mit meiner Frau bin ich jetzt ruhiger, gelassener und nehme ihre Argumente nicht mehr persönlich, mir macht meine (durchaus nicht sehr anspruchsvolle) Arbeit wieder mehr Spaß, aufkommende schlechte Gefühle versuche ich jetzt bereits im Keim zu ersticken, anstatt mich ihnen wie vorher hinzugeben, mich genüsslich darin zu weiden und somit über mehrere Tage in einer negativen Abwärtsspirale gefangen zu sein. Ich scheine auch ansatzweise jetzt schon gedanklich etwas freier geworden zu sein - zumindest traue ich mir gedanklich wesentlich mehr zu wie noch Ende letzten Jahres. Insofern bin ich absolut und unendlich dankbar für den eigentlich anders intendierten Anruf in einem Tantramassage-Studio. Ich habe für mich erkannt, dass ich Optimismus, Selbstachtung und durchaus auch Selbstliebe und eine Liebe zum Sein noch lernen kann. Es ist noch ein weiter und steiniger Weg, aber es macht mir auch richtig Spaß. Vor allem die oben geschilderten Aha-Effekte, bei denen ich mir oft auch denke „Oh man. Bist du eigentlich blöd (gewesen).“ Damit verbringe ich die meiste Zeit meiner Freizeit. Und ich gehe es auch durchaus so an, wie ich mich im Studium mit (Fach-)Literatur beschäftigt habe: Anstreichen, Stichpunkte notieren, reflektieren. Ich werde auch noch mehr solcher Lebensratgeber lesen, sowie auch Fachliteratur zur evolutionistischen Erkenntnistheorie und zum Konstruktivismus, um nicht zuletzt mich selber, meine eindeutig negative Sichtweise der Dinge verstehen zu können. Ich werde mich noch intensiv mit den Themen „Innere Freiheit“ und „Inneres Wachstum“ auseinandersetzen. Und vor allem habe ich erkannt, dass dieser Weg Zeit braucht - sehr viel Zeit. Bei den Problemen habe ich zumindest unterbewusst immer gedacht, dass sich jetzt etwas ändern muss. Insofern bin ich jetzt vielleicht reifer, wenn ich erkenne, dass hierbei der Weg bereits das Ziel ist. Aktuell bin ich hibbelig und innerlich total aufgewühlt. Ich schlafe nachts schlecht, weil mich unheimlich viel beschäftigt - in einem absolut positiven Sinne. Es kommt mir vor, als ob sich im Moment eine Tat- und Schaffenskraft aufstaut, der ich irgendwann nachgeben muss. Ich weiß allerdings noch nicht, in welcher Richtung;-) Dan2011 |
![]() | 30. Januar 2012 Das alles hört sich doch ganz gut an, lieber Dan. Weiter so - mir scheint es ein guter Weg zu sein. Ganz besonders imponiert mir: In Diskussionen mit meiner Frau bin ich jetzt ruhiger, gelassener und nehme ihre Argumente nicht mehr persönlich Das ist ein häufiges Grundproblem, sogar hier im Joyclub in den vielen Threads. Hat man das mal erkannt und geändert, werden die Gespräche auf einmal viel effektiver und fruchtbarer. Ich freue mich für Euch! (Der Antaghar) |
![]() | 31. Januar 2012 Lieber dan2011 auch für mich klingt dein jüngster post ziemlich gut. die überschäumende euphorie ist einer anhaltend glimmenden freude am wachsen geworden, oder ist zumindest auf dem weg dahin. am allerbesten hat mir darum gefallen: Es ist noch ein weiter und steiniger Weg, aber es macht mir auch richtig Spaß. Vor allem die oben geschilderten Aha-Effekte, bei denen ich mir oft auch denke „Oh man. Bist du eigentlich blöd (gewesen). jedenfalls geht es mir auch so - es macht mir spaß, an meinem eigenen wachstum mich erfreuen zu können. ein guter weg auch zu mehr selbstliebe, finde ich ich danke dir für das "update". das ist schön zu lesen! lg erwil |
![]() | 26. April 2012 Update Hey, bei mir hat sich wiederum einiges getan. Das will ich hier mal kurz zusammenfassen - und das nicht, um damit anzugeben, sondern um mir meinen „Erfolg“ auch einmal schriftlich vor Augen zu führen und vllt. auch, um Bestätigung für meinen Weg zu erhalten… Nachdem ich erkannt hatte, dass mein eigentliches Problem nicht so sehr der Sex mit meiner Frau ist, habe ich mich erst einmal umfassend auf die Suche gemacht. D.h., ich habe einiges zum Thema Selbstentwicklung/Persönlichkeitsentwicklung gelesen, versucht zu meditieren und mir Gedanken über mein Leben gemacht. Alleine das Lesen, gar nicht mal so sehr das Arbeiten mit den diversen in den Büchern vorgestellten Übungen, hat schon unglaubliches bewirkt. Ich bin deutlich gelassener. Ich mache mir keine negativen Gedanken mehr über Dinge und Entscheidungen, die ich in der Vergangenheit getroffen habe und bislang immer bereut hatte. Und genauso wenig versuche ich auf die Zukunft gelassener zu blicken. Und mich nicht durch Angst wovor auch immer aus dem Konzept bringen zu lassen. Genauso gehe ich gelassener mit unserem sexuellen Problem um. Ich grübele nicht mehr, habe die schlaflosen Nächte nur noch sehr, sehr selten und verfalle auch nicht mehr in tagelange gefühlschaotische Zustände. Daneben gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Entwicklungen, die ich positiv aufnehme, auch wenn diese so nicht beabsichtigt waren: Ich bin ein gelassenerer Autofahrer. Staus, Leute die mir die Vorfahrt nehmen, die rücksichtslos oder vieeeeel zu langsam fahren, werden von mir nicht mehr beschimpft und innerlich verflucht. Ich kann Schmerzen besser ertragen, lasse mich nicht mehr durch zu wenig Schlaf runterziehen, habe mehr Spaß auf der Arbeit und eine genauere Vorstellung von der Zukunft. Seit langem schon spiele ich mit dem Gedanken, als Freiberufler tätig zu werden, habe auch schon viel Zeit in die Vorbereitung gesteckt. Aber erstmals traue ich es mir auch tatsächlich zu. Das ist das Ding, was ich in Zukunft machen will und werde. Ich trete selbstsicherer auf, und vielleicht auch teilweise mit mehr Charisma. Es gab einfach großartige Momente mit eigentlich fremden Menschen. Menschen, denen ich zwar immer mal wieder begegnet bin, mit denen ich aber nie mehr als ein „Hallo“ oder „Guten Tag“ gewechselt habe. Und Menschen, denen ich nur flüchtig begegne, zum z.B. beim Einkaufen. In diesen Momenten kam - immer von Seiten der anderen Menschen - ein tolles kurzes Gespräch zu Stande. Eines, das im Bewusstsein hängenbleibt und auch noch 1-2 Tage späte beflügelt. Leider konnte ich die Ursache dafür nicht an irgendwelchen Dingen genau festmachen, so dass ich sie nicht nach Belieben wieder herbeiführen kann. Dennoch: Ich habe das herbeigeführt, es gibt keine andere Erklärung. Ich versuche, meine Zeit sinnvoller zu nutzen. Noch letztes Jahr saß ich jeden Abend auf der Couch und habe mich vom Fernseher berieseln lassen. Sicher, diese Momente genieße ich auch nach wie vor, aber eher dadurch, dass ich sie nicht mehr so oft habe. Unliebsame Arbeiten mache ich lieber, indem ich mit einer positiven, ästhetischen Grundhaltung daran gehe (kann ich Staub auch in einem bestimmten Rhythmus wischen???) Wie gesagt: Vieles habe ich aus den unterschiedlichsten Bereichen der Persönlichkeitsentwicklung gelesen, bei wenig bin ich hängen geblieben, auch wenn ich nach wie vor über den Tellerrand schaue und in andere Gebiete reinschnuppere. Hängen geblieben bin ich bei der Philosophie der Shaolin. Mittlerweile mache ich die Übungen (vorrangig meditative Übungen) aus dem Buch „Shaolin. Das Geheimnis der inneren Stärke“ von Thomas Späth und Shi Yan Bao. Innere Stärke! Das ist genau das, was ich zu erreichen hoffe. Achtsamkeit, Gelassenheit, Entschlossenheit, Selbstbewusstsein und die Kontrolle von Gefühlen und Gedanken. Ich unterstütze das Erreichen innerer Stärke durch Kung Fu Training 2 mal die Woche und - soweit möglich - täglich 30 Minuten Qi Gong. Letzteres mache ich zwar noch nicht so lange. Aber ich merke schon, dass es mir schon jetzt unheimlich gut tut. Wie wird das erst in Zukunft werden...? So long, es hat Spaß gemacht, einmal schriftlich zu sehen, was sich geändert hat. Ich wünsche allen, die das evtl. lesen, eine wunderbare Zeit und erst einmal ein endlich sonniges Wochenende. Dan |
![]() | 26. April 2012 Chapeau @Dan das ist ja eine rasante Entwicklung die Du im Laufe diesen und letztes Jahr durchgemacht hast. Da kann man mal auch wieder sehen wie viel mentale Kraft in jedem so steckt, wenn er sie denn auch für sich entdeckt und auch nutzt. Ich kenne das auch, allerdings brauchte ich Jahre dazu um das auch umzusetzen. Du beschreibst in deinem Beitrag ja ausführlich wie du deine Umwelt inzwischen wahrnimmst und darauf reagierst. Bei mir wirft das aber auch die Frage auf, wie sich dein ursprüngliches "Problem" welches du ja hier eingestellt hast und da war es ja vordergründig doch ein Sexuelles was dich beschäftigte Gegensätzliche Sexualität zerstört langsam unsere Beziehung 03. Feb 2011 Seit einigen Jahren habe ich bereits das latente Gefühl, dass mir irgendetwas fehlt und vor gut 2 Jahren habe ich meiner Frau dann eröffnet, dass ich Sehnsucht nach fremder Haut habe und mir unser Sexleben nicht ausreicht. Wie hat sich denn dahingehend dein Wunsch entwickelt? Ist der noch relevant für dich? |
![]() | 26. April 2012 Der Wunsch ist durchaus noch da. Und auch die Sexualität mit meiner Frau ist noch nicht das, was ich mir wünsche. Sicherlich nagt beides noch an mir, aber es sind vielmehr kurze, flüchtige Gedanken geworden. Ich beiße mich nicht mehr an diesen fest - so wie ich es früher gemacht habe - und gerate dadurch eben nicht mehr aus den Fugen. Die positiven Gedanken überwiegen... Und wenn ich feststelle, dass die Gedanken wieder zu meinem Problem wandern, konzentriere ich mich auf was anderes - etwas positives. Sicherlich - an unserer Sexualität müssen wir nach wie vor arbeiten. Leider ging das bis jetzt nicht so, wie ich es gerne hätte (krankheitsbedingt bei ihr). Aber das wird schon noch kommen. Und dann bin ich einfach nur gespannt, wie es wird. Ich glaube schon, dass mein ursprüngliches Problem irgendwann wieder mit voller Wucht zuschlagen wird und der Wunsch nach fremder Haut mich überkommt. Aber vllt. habe ich dann ja tatsächlich das mentale Rüstzeug, um damit gut umzugehen. Aber ganz ehrlich: Darüber mache ich mir im Moment keine Gedanken. |
![]() | 26. April 2012 @ evian Ich kenne das auch, allerdings brauchte ich Jahre dazu um das auch umzusetzen. Noch ein Nachtrag hierzu: Ich denke, das ein Großteil meines momentanen Erfolgs daher kommt, dass ich von meinem ursprünglichen Problem geistig fast vollkommen abgerückt bin. Und wahrscheinlich beurteile ich das auch nur so positiv, da ich die Zeit davor so unendlich negativ erlebt habe. Das wiederum lässt mich dann nur noch neugieriger auf das blicken, was vor mir liegt. |
![]() | 26. April 2012 lautet das fazit: genesen, aber nicht geheilt? das wäre schon mal so unglaublich gut und nur von wenigen zu schaffen. mal schauen, was in den nächsten wochen vom te zu lesen ist |
![]() | 26. April 2012 @ Dan Doppelt schöne Entwicklung: erstens, weil etwas Positives passiert ist zweitens, weil Du uns teilhaben lässt! Wenn du magst, beantworte doch mal folgende Frage: Was ist Deine größte Vision? ( also die brennenste Vorstellung für die Zukunft, in schillernden Farben ohne jede Beschränkung gemalt) Dani |
![]() | 27. April 2012 @Dan Ich glaube schon, dass mein ursprüngliches Problem irgendwann wieder mit voller Wucht zuschlagen wird und der Wunsch nach fremder Haut mich überkommt. Hi Dan, ich finde Deine postings hier großartig. Und natürlich die Schilderungen Deiner Entwicklung auch. Aber wenn ich Obiges lese, hab ich irgendwie immer ein Bedürfnis Dir was zu schreiben. Meine Frage lautet nämlich: Wie begründest Du Deinen Wunsch nach fremder Haut? Was ist da der "eigentliche" Reiz? Ich schreibe das zugegebenermaßen aus einer Perspektive, die eine völlig andere ist..., denn mir bot mein Single-Dasein nach laanger, monogam treuer Ehe auch noch im fortgeschrittenen Alter so unendlich viel Möglichkeit nach "unterschiedlicher Haut", dass ich in der Hinsicht komplett wunschfrei bin. Ich denke, wenn ich Deinen Wunsch nach fremder Haut so lese immer an einen eingesperrten DDR-Bürger, der von Paris, London, Venedig, New York, Las Vegas, Grand Canyon, Afrika und Australien träumt. Und frag mich dann natürlich, wie ich als jemand, der überall war, einem "Eingesperrten" die Schönheiten der DDR nahebringen soll. Um im Bild zu bleiben. Wenn man "frei" ist, wenn man "die Option" hat, - dann braucht man das alles irgendwie gar nicht mehr. Irgendwie reicht dann auch "die Option". Nach der Wende reisten etliche DDR-Bürger, die von Weltreisen träumten, mal nach Paris, einmal nach New York, - aber in dem erträumten Australien waren sie noch immer nicht. Sie könnten ja jederzeit, - warum sollen sie dann .. Verstehste, was ich sagen will? Vielleicht ist Deine Sehnsucht einfach nur ein Produkt Deines Eingesperrtseins. Also so toll ist Grand Canyon nun auch nicht. Elbsandsteingebirge ist irgendwo keinen Deut uninteressanter. Will sagen, - der unbefriedigende Sex mit Deiner Partnerin ist Deine Baustelle, nicht fremde Haut. Lieben Gruss Gernot |
![]() | 27. April 2012 Fremde Haut Ich bin da nicht so sicher, ob der Wunsch nach "fremder Haut" wirklich immer aus Unzufriedenheit resultiert. Ich denke aber auch, dass es oft genau so sein dürfte. Und si meine auch ich, dass man deshalb sehr genau hinspüren sollte: Vielleicht sehnt man sich ja nach etwas (ohne genau zu wissen, nach was eigentlich) - und oft genug steht dahinter womöglich eine Ahnung davon, welche sexuelle Ekstase wirklich möglich ist, die man aber mit dem geliebten Partner leider (noch) nicht erlebt oder mit ihm aus irgendwelchen Gründen niemals erleben wird. Und man will zwar weiterhin mit ihm zusammensein, aber eben auch die Intensität und Ekstase spüren, die möglich wäre. Und hofft, dass fremde Haut das bringt, wonach man sich sehnt ... In Deinem Fall, lieber Dan, würde mich deshalb auch interessieren, warum Du glaubst, dass dieser Wunsch eines Tages doch wieder in Dir auftauchen dürfte: Was ist aus Deiner Sicht der Grund dafür? Ansonsten ist das ja alles in allem eine sehr positive Entwicklung. Mein Glückwunsch! (Der Antaghar) |
