![]() | 07. September 2011 In den Mund spucken Hallo, ich hatte bereits das Vergnügen, eine sehr devote Frau in meinem Bett zu haben. Ich benutzte Sie, wie es mir gefiel. Ich befahl Ihr, Ihren Mund zu öffnen und Ihre Zunge herauszustrecken, was Sie natürlich gehorsam tat. Herabwürdigend spuckte ich Ihr in Ihren Mund, sagte dreckige Dinge zu Ihr und merkte, wie es mich jedes Mal mehr erregte. Sie ertrug einfach alles, empfing es, als sei es das Selbstverständlichste der Welt. Mir hat das sehr gefallen und es war für mich äußerst befriedigend, Sie auf diese Weise zu erniedrigen. Seitdem denke ich ständig daran, es mit einer Frau wieder zu tun. Allerdings scheint es nicht leicht, eine geeignete, devote Frau dafür zu finden. Erregen Euch Speichel-Spiele auf ähnliche Weise? Habt Ihr damit Erfahrungen? Ich bin gespannt! |
![]() | 07. September 2011 Klar. |
![]() | 07. September 2011 immer wieder... gerne. Nein im Ernst, sowohl ich als auch die Dame unter mir geniessen diese Art des Spiels. Lässt sich wunderbar mit Talk und Spielzeugen wie etwa einem Knebelring verbinden. Ggf. empfiehlt es sich auch mal daneben zu zielen Gruss Carsten |
![]() | 07. September 2011 ;-) Und wo bleiben die Antworten der Frauen? Oder läuft denen grade der Speichel aus dem Mund und sie können deshalb nicht antworten... Moxy |
![]() | 07. September 2011 Ich mochte es nie *bäh* - aber das interessierte nicht |
![]() | 07. September 2011 Ich ersticke lieber an seiner Zunge in meinem Hals ... Im Ernst, der Speichelaustausch macht mich nur beim Küssen rasend. Das Angespucktwerden ist für mich eine Demütigung, mit der ICH nix anfangen kann. |
![]() | 07. September 2011 Naja, beim Zungenkuss kommt ja auch genug Speichel des anderen in den eigenen Mund. Anspucken finde ich sehr erregend, aber in den Mund gespuckt zu werden, ist doch sehr erniedrigend. Ich hatte dieses zweifelhafte Vergnügen noch nicht. Aber was nicht ist kann ja noch werden. Und dann ist es eben so! Luna |
![]() | 07. September 2011 Naja, beim Zungenkuss kommt ja auch genug Speichel des anderen in den eigenen Mund. Jep, aber durch ein sinnliches, ungehemmtes und erregendes Spiel, was nicht zu vergleichen ist mit dem Aus- oder Anspucken. |
![]() | 07. September 2011 Ich habe solches auschließlich mit Männern erlebt, die mir verdammt viel bedeutet haben. Es war aber in beiden Fällen kein herabwürdigendes Anspucken, sondern eher ein zärtliches Füttern. Ich fands wunderschön. |
![]() | 07. September 2011 Meins ist es auch überhaupt nicht... Genauso wie ins Gesicht spucken.... Ein Zungenkuss ist für mich ein Zungenkuss... Aber spucken.... Neeeee...... Wers mag, klar doch... Ich mags nicht. Zumindest nicht ins Gesicht! |
![]() | 07. September 2011 Ja, genau das habe ich -außer dem In-den-Mund-Spucken- auch getan, Sie gefüttert. Ich wäre vor Erregung fast explodiert, als Sie Ihren Kopf in den Nacken streckte und ich ES in Ihren weit geöffneten Mund laufen ließ. Sie sagte dabei: "Du Schwein", aber Sie genoss es sehr und empfing es weiter. Wir hatte Sex dabei und der war dadurch unglaublich intensiv. Ich habe Sie noch mit Getränken gefüttert. Es war soooo intim! |
![]() | 07. September 2011 Es kann intime Nähe ausdrücken genauso wie Herabwürdigung, romantisch oder dreckig sein; der Kontext, die Beziehung der Beteiligten, der Stil machen den Unterschied. Wie bei so vielen Praktiken. Ich habe zwar viele geile und lustvolle Erlebnisse und Erinnerungen, aber dennoch ziehe ich es vor, mit einem neuen oder anderen Menschen etwas eigenes zu erleben, denn eine Szene der Vergangenheit zu wiederholen |
![]() | 07. September 2011 Und wo bleiben die Antworten der Frauen? Eher nicht.Oder läuft denen grade der Speichel aus dem Mund und sie können deshalb nicht antworten... Aber es ist wie mit so vielem: Wenn der Mann, zu dem ich aufschaue, das machen möchte, dann werden wir es tun und wenn ich merke, dass es ihm gefällt, dann wird mir das gefallen. Grüße ~ Blackfux |
![]() | 07. September 2011 DAS, meine Liebe, ist eine wunderbare Antwort! |
![]() | 07. September 2011 Ich habe das oft erlebt, aber nicht in einem SM-Kontext, also hatte für mich nichts mit Erniedrigung zu tun. |
