![]() | 11. August 2011 "O"-Dressur Was ist das? Kennt sich jemand aus? Was würde mich erwarten, gibt es eine Frau, die hier Erfahrungen gemacht hat oder einen Meister der O-Dressur, lach! Ich habe noch nichtmals Ahnung, ob es überhaupt so heißt! Soll mich informieren! |
![]() | 11. August 2011 lesetipps BDSM Salon de Roissy Die Geschichte der "O" lebt weiter mit anschließender Diskussion Die Geschichte der "O" lebt weiter Liebe Grüße, SchlagFertig JOY-Team |
![]() | 11. August 2011 Bin ich in Zirkuspferd? o.o. |
![]() | 12. August 2011 Lies "De Geschichte der O" von Pauline Réage (aka Dominque Aury) und blde Dir selbst Deine Meinung. Meine Meinung über die <O> des Romans teile ch mit einem meiner früheren Herrn. "Dumme Kuh, zur Nutte abgerichtet" wäre meine Kurzversion des ganzen. Entgegen mener Meinung gbt es auch Fans der Thematik... man mag es oder eben auch nicht. noxx |
![]() | 12. August 2011 "jung und dumm" war auch mal Feuer und Flamme für alles as mit O zu tun hatte. Man kannte, bzw. es gab kaum was anderes. Mittlerweile, mit einer beginnenden Altersweisheit, sieht das anders aus Dumme Kuh, zur Nutte abgerichtet Man muss die Thematik ja nicht mögen, das allerdings liebe noxx, heisst schlicht: den Roman nicht verstanden. Jo von mondlicht6 |
![]() | 12. August 2011 Die arme O Dies arme Buch wird wohl bis zum Ende der Tage darunter leiden, dass es die erste Veröffentlichung war, die SM breiter in den Focus der Allgemeinheit gerückt hat. Das arme Buch ist wohl ein paar mal zu oft als Lesestoff an Ehefrauen/männer aufs Nachtkästchen gelegt worden. Von Partnern/innen, die ihre eigenen Wünsche nicht artikulieren konnten oder wollten. Nach dem Motto: Lies das mal, dann weisst du was ich gern möchte. Manche benötigen es auch als intelektuelle Abgrenzung. Da wird dann die Geschichte der O gelebt. Was etwas vollkommen anderes ist, als das perverse Treiben der simplen SM´ler. Das ganze ist eine gut erzählte Geschichte. Das wars dann aber auch. Wenn jemand ein Drehbuch braucht??? Er könnte schlechtere finden. Eine Bibel ist das Buch nicht.(Die liegt bei Equinoxx[in anderem Thread nachzulesen] in Leder gebunden mit Goldschrift, im Nachttischchen) |
![]() | 12. August 2011 Der Mann für Bücher bin ich nicht, daher empfehle ich die Filmfassung auf DVD, die sehr anschaulich und kopfkinoingangsetzend die Frage beantwortet- obwohl das Wort Dressur sicher nicht richtig gewählt ist. Was genau gemeint sein kann, wenn man es nachvollzieht, kommt auf den jeweiligen Mentor an. Einfach nachspielen ist ziemlich öde. Daher bedarf es einiger Phantasie, diese Erziehung oder Ausbildung oder was es auch sein mag, zum Ziel O zu führen. Inzwischen gibt es viele Bücher über zeitgemäße Nachahmer, bei google mal ganz leicht zu finden, mal eher versteckt, so wie zum Beispiel bei LUST O ASEN. |
![]() | 12. August 2011 Man muss die Thematik ja nicht mögen, das allerdings liebe noxx, heisst schlicht: den Roman nicht verstanden. Oder einfach zu gut verstanden... noxx |
![]() | 12. August 2011 Oder einfach zu gut verstanden... Als Porno gelesen - ja, ok Als Roman gelesen - nein, definitiv nicht. |
![]() | 12. August 2011 Oh ich bin durchaus mächtg Romane als Romane zu lesen und diesen hier habe ich verstanden. Es wimmelt von Austauschbarket und Beliebigkeit und genau das wird als Ideal hochgejubelt.... und die darin angeblich verpackte hehre Liebe ist genauso austauschbar und beliebig wie <O>. selbst... en trauriges Bild, um sein Leben drauf zu stützen... noxx |
![]() | 12. August 2011 kann man 2011 leicht sagen |
![]() | 12. August 2011 Ich hab das 1992 auch schon gesagt noxx |
![]() | 12. August 2011 dann hast du damals schon die Thematik nicht verstanden. Was du da von Dir gibst ist einfach falsch du hast das was das Buch zum Ausdruck bringen will einfach nicht verstanden. Das ganze ist ein Roman, der 1954 geschrieben wurde. Von einer Frau, die einen Schriftsteller, der Marquis de Sade mochte, zum Freund hatte. Und der ihr gegenueber behauptete, eine Frau koennte keinen erotischen Roman schreiben. Sie gewann damit seine Liebe! Aber es ist und bleibt eine Romanfigur. Pauline Réage wollte jemand etwas beweisen, was ihr auch sehr ueberzeugend gelungen ist. Das sie vielen devoten Frauen damit aus dem Herzen gesprochen hat, ist nicht von der Hand zu weisen. Wobei ich auch denke, das sie auch devote Zuege hatte, zumindest auf sexueller Ebene. Sie schreibt von einer Frau die sich ganz ihrem Herrn hingibt, und das ist ja mit ein Grundgedanke im BDSM. |
![]() | 13. August 2011 Ich finde es lustig, dass man mir unterstellt, ich sei nicht fähig Thematiken zu verstehen, nur weil ich von einem mittelmäßigen Roman eine komplett andere Meinung habe.... Aus Liebe hingeben... ist ene wunderschöne Sache, aber nur, wenn sie nicht beliebig ist. Für O ist es das. Geht der eine, kommt der andere, der wieder genauso auf's Podestchen gesockelt wird. Erotisch ist der Roman sicherlich, de Hintergründe dessen sind mir auch bekannt (ich hab sogar nicht pornographisches Material von de Sade selbst gelesen ohne chauvinistischer Schriftstelle zu seinr), das macht das Werk aber nicht besser... Also freut Euch an Eurer Romanvorlage, ich lese ja lieber im realen Leben noxx |
![]() | 13. August 2011 eine andere Meinung zu haben ist ja okay, aber etwas nicht richtig zu verstehen ist was anderes. jeder der einen Roman schreibt denkt sich etwas dabei, er möchte uns eine Geschichte erzählen. Dies verdient einfach Respekt. Die Schriftstellerin schreibt von Gefühlen und Hingabe. Und du schreibst von Dumme Kuh, zur Nutte abgerichtet Alleine deine Ausrucksweise beweißt das du das Buch einfach nicht verstanden hast. Toll was du schon alles gelesen hast, aber hast du auch alles verstanden? Denn bei der O sind es nur 2 Männer denen sie "dient". |
