![]() | 08. Dezember 2011 wir.. haben uns dazu sehr ausgiebig ausgetauscht,bevor wir das erste Mal in einen SC gegangen sind! Ebenso haben wir uns allerdings bei gewissen Dingen (bi unter Frauen) etwas Spielraum gelassen,soll heissen daß wenn uns die Damen gegenüber gefällt kann dies zum Spiel dazu genommen werden,ansonsten lassen wir es bleiben! So sind wir entsprechend flexibel und haben trotzdem unsere Regeln,die wir miteinander aufgestellt haben! Bis jetzt sind wir damit sehr gut zurecht gekommen und hoffen daß dies auch so bleiben wird! Liebe Grüße von |
![]() | 09. Dezember 2011 @LesVierges Wie meinst du das, Vertrauensregeln zu spontan brechen? Verstehe die Frage nicht |
![]() | 09. Dezember 2011 @neugirpaar würden während eines SC besuchst nie eine Grenze aufheben , auch wenn wir beide es wollen. Aufgestellt ist aufgestellt. Zu Hause kann man dann ja in Ruhe darüber reden, ob die Grenze noch Sinn macht oder nicht. Euch ist schon klar bzw. Ihr seid euch dessen bewusst, dass Ihr Euch damit auch ein bißchen selber im Wege steht ?? Sicher macht es Sinn für sich als Paar Grenzen zu setzten, allerdings denke ich(w) das man nicht alle Situationen im Vorfeld zu Hause durch kauen kann Das ist natürlich vollkommen legitim, besonders dann, wenn man ein Newbie ist. Man kann nie voraussehen, was oder welche (geile) Situation oder Konstellation sich beim Besuch eines SC dann einstellt. Deswegen: Zu viele Grenzen engen ein. Was spricht dagegen, wenn sich ein Paar über eine bereits gesteckte No-Go-Grenze im SC darüber unterhält, diese Grenze zu überschreiten, besonders dann, wenn sich beide eigentlich einig sind. Warum also nicht die Grenzen entsprechend aufweichen ?? LG hexenpower |
![]() | 09. Dezember 2011 Wir haben sehr wenige Grenzen, diese stehen aber relativ fest und werden nicht mal so eben "aufgeweicht". Absprachen sind bei uns wichtig und werden ernst genommen. Sollte einer von beiden etwas ändern wollen, wird dies zu Hause besprochen und in Ruhe durchdacht. Aber wie bereits gesagt, wir haben sehr wenige Grenzen, und da engt es auch nicht ein, diese einzuhalten. Eine der Grenzen ist, wenn wir als Paar irgendwohin ausgehen, sei es privat oder auch Club / Party, dann bleiben wir auch ein Paar. Der / die Mitspieler müssen uns dann im Paket mögen oder eben gar nicht, dazwischen gibt es nichts. Das hat nichts mit gönnen zu tun, das hat für uns etwas mit Verbundenheit und Gemeinsamkeit zu tun. Jedes Paar in in der Beziehung Regeln und Absprachen (nicht nur im Sexuellen Bereich) und wir stehen dazu, daß Absprachen IMMER eingehalten werden. Für Veränderungen sollte man sich immer Zeit und Muße nehmen, dies dann auch für beide Seiten passend zu entscheiden. Ich (Antje) muss darauf vertrauen können, daß das Wort meines Mannes auch Bestand hat. Und ihm geht es genauso. |
![]() | 09. Dezember 2011 ich frage mich schon ob diese absolute und kompromisslose Konsequenz im "Fehlerfall" (best. Situation wird unterschiedlich eingeschätzt oder war nicht abgesprochen) nicht mehr Streß und Schaden verursacht als ein vertrauensvoller Umgang mit der nötigen Toleranz und Flexibilität... Ich diskutiere lieber darüber dass ich etwas nicht so toll oder gut fand - und lerne dabei die ('geheimen') Wünsche, Phantasien und Neigungen meines Partners viel offener und besser kennen - als dass alles komplett in Frage gestellt werden muss...weil es doch so festzementiert und unveränderlich ist und keiner traut sich was spontan... el_don. |
![]() | 09. Dezember 2011 @el_don Da hast du mich ein wenig falsch verstanden. Sachen, die wir absprechen werden nur einfach nicht von jetzt auf gleich über Brod geworfen. Und nein, wir disskutieren und besprechen durchaus öfter Dinge die gut laufen und toll waren, das macht nämlich viel mehr Spass. Toleranz und Felxibilität haben eben einfach irgendwo eine Grenze, und diese wird dann auch geachtet. Beispiel: Ich mische mich überhaupt nicht ein, wenn es darum geht, was mein Partner bei einer Mitspielerin tut oder lässt, ist nämlich so gar nicht meine Sache. Ich lasse mir davon gerne was ins Ohr flüstern um daran teil zu haben, aber das ist eine andere Sache. Wir tun beide nur Dinge, die wir als angenehm und schön empfinden. Wir erlauben, verbieten uns nichts, erzwingen und fordern aber auch nichts. Jeder hat seine persönlichen Grenzen. Allerdings käme ich nicht auf die Idee, im Club getrennte Wege zu nehmen, oder einen Mitspieler zu wählen, ohne mich vorher kurz mit ihm verständigt zu haben. |
![]() | 09. Dezember 2011 Euch ist schon klar bzw. Ihr seid euch dessen bewusst, dass Ihr Euch damit auch ein bißchen selber im Wege steht ?? Der Herr neugi(e)r mischt sich mal eben ein Wieso steht man sich im Wege wenn eine Grenze eingehalten wird ? Nein , das ist ein Beweis dafür das die Wünsche und Empfindungen des Partners respektiert werden , daraus baut sich auch das Vertrauen auf das einmal besprochene Sachen nicht kurzfristig noch mal durchgekaut werden müssen. Einmal besprochen das dem/die Partner/in welcher Form auch immer die oder jene Sache ein ungutes Gefühl beschert nicht gemacht wird . Beginnt ein Partner dann im Club damit , och das möchte ich jetzt gerne ... muss sich der Partner gedanklich damit beschäftigen obwohl es ein ungutes Gefühl auslöst . Dann ist alleine das ein Auslöser das die ausgelassene Stimmung gelaufen ist. Zumindest für einen der beiden. Weil er/sie sich gedanklich mit dem unguten Gefühl auseinander setzen muss. Es sind keine Verbote sondern Wünsche die respektiert werden sollten , Sicher kann man das auch vernachlässigen und die Situation die sich anbahnt oder geschieht unterbrechen. Resultat , mangelndes Vertrauen und ständiges beobachten was der Partner wohl macht |
![]() | 03. Januar 2012 Es gibt Leute die sagen "Grenzen sind dazu da gebrochen zu werden"! Muss schon sagen das ich dies noch nie im Swinger-Bereich erlebt habe und alle mit den Grenzen der anderen mit viel Respekt umgehen. Wenn es nicht im Vorfeld zu klären war....warum auch immer dann muss man schon damit rechnen man auf der Matte in eine Schranke gewiesen wird. Aber auch wir sind dann eher so das wir den Gang auf die Matte mit uns vertrauten machen um einfach unnötigen Stress zu vermeiden. Denn es soll ja auch entspannt zu gehen und nicht jemand immer auf der Hut sein das alles seine Richtigkeit hat. Sind wir alleine auf der Matte dann wollen wir auch unter uns sein und geben das einem Paar welches sich vielleicht dazu gesellt auch so zu verstehen. Dann auch wir geniesen es nur gesehen zu werden und vor allem den Sex unter uns! LG Murphy |
![]() | 04. Januar 2012 Gefahr gebannt durch Checklisten? Nein. ...Die erste Absprache war ja, in einen Club zu gehen: Sich also in ein ungewöhnliches setting zu begeben. Dieses für die allermeisten Menschen abseitige Verhalten scheint also irgendwie gefährlich zu sein. Weil dort Tabus verletzt werden sollen. Grenzen überschritten werden wollen -anderes Wort für "Horizont erweitern", aber in "Verbotene Zonen". Dieses gefahrgeneigte Paar-Verhalten soll nun wieder erträglicher oder weniger gefährlich gemacht werden durch "Absprachen". Wenn dazu nun z.B. 12 Regeln abgesprochen werden, erinnert mich das an die No go Checklisten lustarmer Frauen, die damit ihre Männer quälen. Die lassen das dann einfach sein. "Wenn der Esel sich aufs Eis begibt, lernt er das Tanzen..." Er wird nämlich auf die Nase fallen. Und damit muss manfrau einfach rechnen. Durch Absprachen und Checklisten wird das Eis nicht viel sicherer.... deshalb geht so was nur in sehr stabilen Beziehungen, die sich zutrauen, auf der Eisscholle, auf den Bäuchen liegend.... wieder an Land paddeln zu können. Wenn ein Paar gar nichts wagt, wird es andererseits langweilig. Auf das Maß von Erweiterung versus Risiko, was für jedes Paar anders ist: kommt es also an. Wer also über mehr als zwei Grundabsprachen hinaus anfängt, Listen auszudiskutieren, sollte dies als Zeichen nehmen: Nämlich es besser sein zu lassen! |
![]() | 04. Januar 2012 Das sehe ich ganz anders. Diese "Checklisten" (wir reden hier doch nicht von "Listen zum Abhaken") dienen doch nicht dazu, jemandem den Spaß zu verderben-sondern vielmehr dazu, dem eigenen Partner (und im Club dann auch anderen) mitzuteilen, was einen selbst verletzen würde, wenn man dem eigenen Partner dabei sehen würde (oder auch nur darum wüsste).... Da in der Regel ja Partner ehrlich zueinander sind (oder sein sollten), geht es um die Formulierung dessen, was ICH als meine "Schmerzgrenze" ansehen würde..... Es geht eben (wie in einer "normalen" Beziehung auch) genau darum: Abzustecken, was "okay" ist, und was nicht... Kleines Beispiel gefällig? Du denkst, solche Absprachen sind unnötig, und man muss sich nicht austauschen? Dann stell dir doch einfach mal vor, das dein Partner im Club mit einer (oder einem?) anderen einfach mal eine "absolut perverse Sauerei" veranstaltet-und du dabei zusehen musst.... Würde nicht passieren? Warum nicht? Vielleicht, weil dein Partner schon WEIß, was er dir "zumuten" kann, und was nicht? Und genau darum geht es doch bei diesen "Absprachen"... Klar, das man beim ersten Besuch nervös und unerfahren ist-wer war das nicht? Daher sind beim ersten Mal vermutlich noch viele Regeln da.....die dann im Laufe der Erfahrungen immer mehr als "unnötig" angesehen werden und verschwinden, während evtl. neue dazukommen, von denen man vorher nicht mal was geahnt hat... |
![]() | 21. Februar 2012 Letzlich geht es nicht um Grenzen als solche sondern darum, die Gefühle der anderen zu respektieren und den Partner / die Partner zu beglücken um selbst Freude auszuleben. Also muss ich meinen Partner kennen und wenn ich mich gerade in neuen Situation mal irre muss ich einen Wink Als wir das erste mal in voller Aufregung in einen Club gingen (neue Situation), haben wir uns ausgemacht, nicht gleich ein auf Partnertausch zu machen. Die Sitauation ergab aber, das wir beide wie ausversehen mit jemanden anders rummachten. Unsere Blicke haben sich dabei ab und zu getroffen und wir sahen Freude in den Augen des anderen. Es war spannend mit einer fremden Person und es war geil den Parter den Genuss zu gönnen. Ja auch ohne Liste - wir kannten uns und wir waren dabei in Verbindung. Ein Anderes mal habe ich (m) auch schon einen Anderen dezent weggeschoben - auch ohne Liste - und keiner hat sich beleidigt gefühlt. |
![]() | 11. Mai 2012 Kann mich "Hart" nur anschließen und hätte es auch nicht besser ausdrücken können. LG Herzchen2012 |
![]() | 11. Mai 2012 Ich denke, normaler Weise hat man diese "Liste" im Kopf. Bei dem einen ist sie vier Seiten lang, beim anderen steht nur ein Wort drauf. Unsere Liste ist im Bauch. Wir trauen unseren Gefühlen, jedenfalls meistens, und liegen damit interessanter Weise auch ziemlich richtig. Da (wenigstens bei mir) der Kopf beim Treiben eh Sendeschluss und Feierabend hat, ist es auch besser, wenn der Bauch weiss, was gut für den Partner ist und was eben nicht. Woe Steka so schön geschrieben hat, wir halten wärend dessen auch Kontakt zu einander, und spüren, wenn was nicht gut ist. Und manchmal wird dann eben auch einfach gehandelt und gut ist. |
