![]() | 21. Juli 2011 Das ist ein Überfall! Hallo liebe Freunde erotischer Geschichten, es gibt wieder Futter aus unserer Kurzgeschichtengruppe. In der Story geht es um die Erfahrungen einer Frau während eines Bankraubs... und die sind nicht nur angstvoller Natur... ganz im Gegenteil: Sie entdeckt auch andere Seiten an einem der Räuber. Hier könnt die aufregenden Erlebnisse der Protagonistin nachlesen: Das ist ein Überfall! Viel Spaß, Miss Mood |
![]() | 21. Juli 2011 Kurzgeschichte Überfall Klasse Geschichte! Danke |
![]() | 21. Juli 2011 Phänomenal!!! Hey ... Ich bin absolut begeister von dieser Geschichte |
![]() | 21. Juli 2011 überfall finde auch echt super gemacht.respeckt |
![]() | 21. Juli 2011 gut geschrieben, sehr ausführlich...aber leider nichts wenn man mehr erwartet und kurz lesen will...was ja das wort kurzgeschichte eigentlich aussagt ; ) |
![]() | 22. Juli 2011 Eine tolle Geschichte, es hat richtig gekribbelt zwischendurch |
![]() | 22. Juli 2011 Klasse! Ich finde die geschichte auch total schön! |
![]() | 22. Juli 2011 wow ich will auch so nen typen!!! gänsehaut pur und verlangen nach so nem selbstsichern und doch normalen kerl |
![]() | 22. Juli 2011 Krimi_Fan dann gehts dir nicht anderester wie mir xD Harter Kerl und dann doch noch einen weichen kerl |
![]() | 22. Juli 2011 Verspielte Message bei langer Story Der smarte Bankräuber, der sich als Mann, mit großen Gefühlen entpuppt, von dem Jill schon lange träumte. Inhaltlich ist die Geschichte sehr schön gebaut. Nur ist sie für eine Kurzgeschichte im eigentlichen Sinne zu lang. Die Rolle des Jakob Munch wird durch die Erwähnungen zwar erzählt, verschleiert sich aber gerade in der Bank relativ weitläufig im Unbekannten. Zudem sind bei ihm einige Handlungen so nicht vollständig nachvollziehbar. Dies zeigt sich vor allem in der Drohung Jakobs "[...] unseren Freund hier bitten [zu] müssen, auf Sie ganz besonders aufzupassen.", die sich schließlich in den Berührungen am Telefon verlieren, die in dem Zusammenhang kryptisch bleiben, wahrscheinlich aber bleiben sollen. Im Zusammenhang mit dem Motto der erotischen Geschichte liegt kurz die Angst im Raum, dass die Entführung durchaus brutaler verläuft - und wirft ein Bild auf Jakob, das er, gerade wegen des letzten Teils, nicht verdient hat. Die Spannung, er könnte Jill etwas antun, ist nach dem letzten Gespräch in der Bank und dem Kuss beim Abschied aus dem Wagen ohnehin weg. (Dass sich Jill im Motiv von Bonnie und Clyde gefällt, lässt das Ende absehen.) Stressy erhält im ersten Teil viel zu viel Raum, im Gegensatz zum Bankangestellten und viel mehr zu Ede. Unterstützt wird die Verteilung durch die enorm lange und von einer heroischen Jill dominierten Bankszene, die passagenweise surreal wirkt und vergleichbar elegant dem Telefongespräch hätte verlaufen können. Ebenso verschieben sich die Prioritäten Jills für ihre Handlungen im Laufe der Geiselnahme extrem; zuerst verteidigt die bedrohte Mutter das Wohl ihres Sohnes, später rückt dessen Schicksal völlig in den Hintergrund, während die Gefühle zu Jakob die Überhand gewinnen. Daraus lässt sich in großem Maße ein Stockholm-Syndrom ableiten, das aber aus den Aussagen, besonders des letzten, romantischer anmutenden Absatzes also solches nicht beabsichtigt scheint. Die Gefühle und Fragen Tommys nach dem Erlebnis werden völlig außen vor gelassen. Das kommt zwar dem Genre einer Kurzgeschichte entgegen, schließt aber die gefühlsmäßige Bindung zwischen Jill, Jakob und Tommy aus - es lässt daher offen, ob die Zukunft so rosig beschieden ist, wie sie am Ende der Geschichte scheint. Eine Katastrophe der Situation ist daher immer noch denkbar, und das stört die Romantik des Endes. Eine wunderbare Story des derb wirkenden Raubs mit romantischer Wendung und tiefen Gefühlen wird hier für eine Kurzgeschichte leider zu lang und abschnittlich zu ausführlich dargelegt. Eine ihr Kind verteidigende Mutter wandelt sich zu großen Verehrerin eines Räubers, der schließlich ihren Wunsch nach Nähe und Geborgenheit erfüllt. Ein zweiter Teil, verspielter Teil in Rio mit der stillen Bedrohung der Ermittler und Familienglück, vielleicht auch zusammen mit einem Kind Jakobs, könnte eine tolle Fortsetzung sein... |
![]() | 23. Juli 2011 danke freue mich über eure positiven Reaktionen Longing4love@ auf so eine ausführliche Kritik muss ich eingehen: die Geschichte sollte zuerst sogar Stockholm-Syndrom heißen. Hab mir dann aber doch überlegt, dass es einfach nur eine Art von Liebe auf den ersten Blick sein soll, und keine psychologisch komplizierte Abhängigkeit und Unterwerfung. Ja, andere Personen (Tommy..) werden außen vor gelassen, weil das den Rahmen sprengen würde - ist ja so schon viel zu lang. Für eine Amateurin wie mich ist deine Interpretation sehr hilfreich, schön, dass sich jemand so viel Mühe macht. Eine genaue Festlegung, wie lang eine Kurzgeschichte sein darf, wäre übrigens mal interessant (nicht mehr als 8000 Worte oder so) denn im Buchladen kannst du auch Sammlungen mit weitaus längeren Stories finden. Dass diese hier etwas überfordert, wenn man nur kurz unterhalten werden will, ist mir klar. Daher danke an alle, die es sich trotzdem antun. Eine Fortsetzung wird es nicht geben. Dafür mach ich viel zu viele und unterschiedliche Sachen gleichzeitig- von meinem Profil aus könnt ihr euch ja mal umsehen - da findet ihr kürzere, wie auch (noch!) längere Sachen... schönen Gruß an alle und viel Spaß beim Lesen - wär schön, wenn ihr so den Zugang zu unserer Gruppe findet, die auf eine ganz andere Art als andere hier aufregend ist... Dornröschen67 |
![]() | 23. Juli 2011 Wie keine Fortsetung O.o Ahhh dabei hab ich mich so auf ne Fortsetzung gefreut xD mit der Geschichte könntest du sogar nen Buch machen etc etc etc xD es gibt soviele schöne Charaktere in dieser "kurzen" Geschichte |
![]() | 24. Juli 2011 kurz? kurze Geschichte nenn ich aber was anderes! Aber dafür ist sie echt gut geschrieben!das hat was!wenn du noch was anderes hast dann lass mal lesen! kannst echt gut schreiben! |
![]() | 25. Juli 2011 Dankeschön. So eine schöne Geschichte mit so einem schönen Happy End - hat mich total gefreut die jetzt zu lesen. |
![]() | 25. Juli 2011 ich nochmal Es wäre schön, wenn auch die negativen Bemerkungen hier veröffentlicht und nicht nur als Clubmail an mich geschickt würden.. Dann könnten andere das diskutieren. Aus Kritik kann man nur lernen. Findet ihr z.B. das in eine (angehaucht) erotische Geschichte wie diese hier (in der man pornografische Begriffe lange suchen muss) absolut kein Kind erwähnt werden dürfte? Gruß Dornroeschen67 |
