![]() | 17. Juli 2011 Selfbondage Ratschläge Schon seit längerem fesseln ich meine Freundin und sie mich aber immer wieder kommt auch bei uns das Thema Selfbondage auf da man sich auch mal allein Vergnügen will oder dies auch neue Wege für ,,Spiele" gibt. Nun ist meine Frage. Könnt ihr uns Tipps zum selber fesseln geben oder Berichte wie ihr euch gefesselt habt und was ihr geplant habt um wieder aus den Fesseln zu gelangen. Was ich extrem anregend finde ist wenn man sich selbst einen Parkour schafft den man bewältigen muss um sich befreien zu können. Zum Beispiel erst den Schlüssel suchen um einen Koffer zu öffnen, in de Koffer ist dann der Schlüssel für einen Raum und in dem Raum ist das der endgültige Schlüssel für die Fesseln. Habt ihr sowas schon gemacht? Wenn ja wie sah euer Parkour aus? |
![]() | 18. Juli 2011 Auch wenn mein Beitrag deine Fragen weniger beantworten wird: Ich persönlich, sollte es mal vorkommen, dass ich mich selber fessele, ziehe einfache Zierfesselungen vor, da der Reiz des gefesselt sein, für mich in erster Linie im ausgeliefert sein besteht, und ich ansonsten eher derjenige bin, der fesselt. Einen Reiz könnte ich mir in einer befohlenen Selbstfesselung vorstellen. Etwa: "Wenn ich gleich aus der Dusche/nach Hause/etc. komme, möchte ich dich verschnürt wie ein Paket vorfinden." Oder vielleicht auch eine Selbstfesselung mit der expliziten Gefahr entdeckt zu werden (natürlich von jemandem, der damit etwas anfagen kann, und der, zumindest potentiell eingeweiht ist!). Ansonsten: Schlüssel einfrieren sodass man erst warten muss, bis er aufgetaut ist, fiele mir spontan als Möglichkeit/Hindernis ein. MfG, Satyricus |
![]() | 18. Juli 2011 Es gibt viele "Seil-Bondage Arten, die man selbst machen kann und wenn sie fertig sind auch alleine nicht mehr so einfach zu oeffnen sind... Alternativ Schluessel einfrieren und es gibt Fesseln, die man ins eisfach legt und die mit der Zeit Auf-Schmilzen... |
![]() | 18. Juli 2011 Wollte auch mal wissen ob jemand schon Erfahrungen mit einem ,,Parkour" hat. Habe schon öfter Geschichten gelesen in denen sich zum Beispiel jemand auszieht seine Sachen in einen Koffer packt, diesen verschließt, einen Schlüssel von einem Vorhängeschloss daneben hängt, dann einen weiten weg geht(zb Wald und dort den Schlüssel vom Koffer mit dem zuvor erwähnten vorhängeschloss abschließt. Dann noch die Hände auf den Rücken mit Handschellen fesseln(den Schlüssel zu den Handschellen in den Koffer) und der Parkour ist eröffnet |
![]() | 20. Juli 2011 Hmm, wenn ich einen Parcours laufen wollte, würde ich Zirkelträining machen Mir erschliesst sich nicht wirklich der Sinn davon, was es einem geben sollte, hektisch zu versuchen, sich per weggepackten Schlüseln wieder zu befreien, es sei denn, man wird von jemand anderem auf diesen Parcours geschickt, aber dann ist es ja kein Self-Bondage mehr... Vielleicht magst Du mal erklären, was Dich da so kickt... noxx PS: es gibt auch keine Tresore mit Zeitschlössern, die sich erst in einem bestimmten Zeitfesnter wieder öffnen lassen udn ansonsten hilft gerne die örtliche Feuerwehr |
![]() | 20. Juli 2011 .... der Sinn ... .... dieses rin in den Koffer und raus aus dem Koffer erschließt sich mir auch nicht so recht .... aber wie sagt man im Rheinland ... jeder Jeck ist anders .... LG EigenArt |
![]() | 20. Juli 2011 Nun, ich mach das mit den selbstfesselungen auch ab und zu, einfach aus Langeweile. Es ist anregend, das Kopfkino zu starten, zu überlegen wie man sich die Feselung anlegt, wie und wo man den Schlüssel deponiert, und wie ma sich wieder befreien kann. Aber es bringt keinen richtigen Kick. Denn wenn man nicht ganz verrückt ist, lässt man genug Sicherheit um sich selber befreien zu können. Zum einen sind die Fesselungen zu locker (klar, man muß sie ja auch selber anlegen können) und man ist nicht richtig bewegungsunfähig. Und zum anderen fehlt das Gefühl des "ausgeliefert sein", das erst den richtigen Kick bringt. Auf jemanden warten, nicht wissend was kommt, das ist es. Bei meinen Selbstfesselungen spielt das meiste auch im Vorfeld statt. Die Gedanken die ich mir vorher mache, das Kopfkino, das ist das Interessantere für mich. Wenn ich mich dann gefesselt habe, mir Erleichterung verschafft habe, und dann direkt mit den Befreiungsversuchen beginne, dann merke ich, das ich noch zu vorsichtig bin (und aber auch bleiben werde) Aber das Gefühl was einen überkommt, wenn sich Probleme einstellen, auch das hat etwas. Eine aufkommende Panik die sich breit macht, der Gedanke "Scheiße, doch was falsch gemacht" kickt dann doch. Ich hatte mich mal auf den Bett fixiert, auf den Bauch liegend, Beine gespreizt, Arme mit Handschellen verbunden und mit einer Kette zum Kopfende. Verbunden wurden die Handschellen und die Kette mit einen dreistelligen Zahlenschloß (also nur 999 Möglichkeiten, also im Normalfall ca 15Min alle durch zu probieren) Soweit so gut, nur hab ich dann festgestellt, das das Schloß so schlecht in den Händen lag, das sich die Rädchen schlecht verstellen ließen, sich die anderen Rädchen auch schon mal mitdrehten, und man nicht mehr genau wusste, ob man die Kombination schon hatte, oder ob eine ausgelasen wurde. Und da kahm schon Panik auf, Schweiß lief (auch in die Augen, doppelt Sche... Aber ein wenig Spaß macht es, und spukt mir auch immer im Kopf rum. Soviel dazu LG Petra |
![]() | 23. Juli 2011 Klar ist es nicht ganz das gleiche wie wenn man gefesselt wird aber denoch empfinde ich es toll mal gefesselt zu sein denn es ist was anderes als der Alltag. Und leicht sollen sich die Fesseln auch nciht lösen. Hatte mich schon mal selbst mit Daumenfesseln gefesselt und wollte mich eigentlich auch gleich wieder befreien nur war es extrem schwer diese wieder hinter dem Rücken zu offnen. Nach 20 Minuten hatte ich es dann geschafft. Bei dieser Aktion trat mir auch der Schweiß ins Gesicht denn ich war nackt, die Hände hinter meinem Rücken um ein Tischbein gefesselt und meine Eltern würde jeder Zeit wieder kommen. |
![]() | 23. Juli 2011 Mit diesen Dauemndingern schnüre ich mir entweder das Blut ab oder die Dinger fallen runter... fesseln damit für längere Zeit ginge ger nicht Und.. was'n Glück, dass ich schon fast 40 bin, das erspart die reinstürzenden Eltern *schmunzelt* |
![]() | 23. Juli 2011 In 4 Wochen hab ich auch meine eigene Wohnung =) dann passiert sowas auch nciht mehr. Die Daumenfessel klappt bei mir super denn ich habe sehr dicke Fingergelenke. Bei meiner Freundin rutscht die Fessel auch ganz leicht runter. |
![]() | 23. Juli 2011 An den grossen Zehen funktionieren die.. das ist aber für Selfbondage eher ungeeignet denke ich |
![]() | 23. Juli 2011 Für die großen Zehen ist die Fessel bei mir leider sehr klein. Habe sehr große Hände und Füße. Habe es schon öffter probiert und würde es auch gern für Selfbondage nutzen. Wenn es ein bisschen schmerzt macht das nichts |
