![]() | 23. Januar 2012 @bjutifool Dieser Buchstabe ï hat mich interessiert, und irgendwie hat sich der Name eingeprägt. Es scheint so zu sein, dass der Regisseur seinen Künstlernamen und seine Firma nach diesem Namen benannt hat. Ich vermute mal stark, dass die Darstellerin dann auch den Namen von ihm bekommen hat. His adopted name is supposedly derived from the famous novelist and erotica writer Anaïs Nin.[2] Links nur für Mitglieder Das gibt es ja häufiger, dass Leute in der Branche sich für ihre Namen Inspiration suchen und es geht auch in die Hose, wie bei Brigitta Bulgari. Im Oktober 2006 musste sie nach einer Klage des italienischen Modelabels Bulgari ihren Namen ändern. Links nur für Mitglieder Fällt es in den Bereich "was man nicht wissen sollte", wie der Autor Dietrich Schwanitz in seinem Buch Bildung schreibt? Wahrscheinlich ist es so, aber ich halte ja nicht viel von Konventionen. |
![]() | 23. Januar 2012 Ohne die entsprechenden SCHAUSPIELER ist der Regisseur in einem Fim mit Handlung aufgeschmissen ja, und wenn er gut ist, wird er das wissen und keine handlung verfilmen. letztlich geht es um erotische, bzw. pornographische szenen. es braucht keine konstruierte verbindende handlung. |
![]() | 23. Januar 2012 Aber eben dreht man dann mit Schauspielern erotische Filme ohne Karnickelei, dafür mit Fantasie, die Zuschauern ein heißes Kopfkino beschert und den einen oder andern anregt, weiterzumachen. Ich hatte bei einem Buch, das ich schon mal erwähnte, die Vorstellung, dass man das in zwei Teilen dreht: erst mit Schauspielern, dann mit ähnlichen Laien ohne Unterbrechung und Störung durch zu nahe Kameras das, was die Pornozuschauer reizt. Es scheint mir wichtig, live zu filmen, um die Glaubwürdigkeit zu bewahren, das heißt nicht, dass eine verpfuschte Szene nicht irgendwann wiederholt werden darf. |
![]() | 24. Januar 2012 das wäre ein (aufwendiger) pornographischer kunstfilm. sowas gibts schon. |
![]() | 24. Januar 2012 es gibt also nur einen western? |
![]() | 27. Februar 2012 Pornodreh im Swingerclub Hallo liebe Fans des deutschen Pornos, die neueste Station seiner Reise durch Pornodeutschland führte Autor Philip Siegel zu einem Dreh eines Pornos in einem Berliner Swingerclub. Was er hier erlebte und wer an dem Abend wirklich mit Swingen beschäftigt war, erfahrt ihr hier: Pornos aus dem Swingerclub In diesem Sinne: freeman |
![]() | 27. Februar 2012 Das ist nicht das Zügellos... |
![]() | 27. Februar 2012 Pornodreh im Swingerclub "Scripted Reality" ... man wird in jeden Bereich der Medien damit verfolgt. Und sorgt für generelles Misstrauen gegenüber allem, was uns als "Reportage" verkauft werden soll. Auch nicht gut, denn es gibt wichtigere Themen, deren Authentizität entscheidend ist. |
![]() | 27. Februar 2012 Klares Nein So ein Pornofilm kann (für uns) nicht wiedergeben, was im Swingerclub alles passiert. Schließlich gehört zu einem Clubbesuch auch ein geselliger Abend, neue Leute kennen lernen, eine erotische Atmosphäre, einfach mal die "Seele baumeln lassen" und alles genießen. Mit dem reinen Akt ist es da nicht getan. Für uns käme das zu künstlich rüber. Egal wieviel Mühe man sich gibt. |
![]() | 27. Februar 2012 LOL... Die zwölf Darsteller heute sind weder normale Club-Besucher noch Amateure, die gelegentlich drehen, es sind fast alles Pornodarsteller, die häufiger vor der Kamera stehen.Jeden von ihnen muss Claudia bezahlen. "Das ist wirklich ärgerlich", sagt sie, aber verschieben ging nicht, und so kommt es dazu, dass der Swingerclub heute bevölkert wird von Menschen, die mit Sex vor der Kamera Geld verdienen und Swingerclub-Publikum darstellen. Was beste Werbung für den Clubbetreiber ist, weil das nur bedingt der Realität entspricht. Torsten, der Besitzer, meint dann auch: "Die Optik ist heute eindeutig eine andere. Normal ist die weit unter Durchschnitt." Wenn der Schuss mal nicht nach hinten los geht! JA, so ists eben in der Branche... Alles andere als Pornodarsteller sind unter Durchschnitt! Also ehrlich gesagt sehe ich auf den Fotos des Berichts http://www.joyclub.de/porno_deutsch/pornos_aus_dem_swingerclub.html keine überdurchschnittlich aussehenden Personen! Gehts nur mir so oder hab ich nen Knick in der Optik? Also Pornoamateuere. Immer schön "scheisse" aussehen, dann klappts auch mit der Glaubwürdigkeit keine "Pornoprofis" zu sein. Das Problem von Amateuren ist doch hauptsächlich, dass sie auf Kommando "swingen" müssen und das Ganze auch nicht anonym ist. Hat meiner Meinung nach weniger mit der Atmosphäre zu tun, als mit dem Umstand nicht selbst sein eigener Herr/Frau/Paar zu sein. |
![]() | 27. Februar 2012 "Die Optik ist heute eindeutig eine andere. Normal ist die weit unter Durchschnitt." - und das vom Clubbesitzer...ah ja. |
![]() | 27. Februar 2012 @GlatzeIstSexy Also ehrlich gesagt sehe ich auf den Fotos des Berichts keine überdurchschnittlich aussehenden Personen! Die Profis schauen "normal" aus, was einen gewissen Rückschluss auf den Durchschnitt der sonstigen Stammbesucher in den Badeschlappen-Clubs zulässt. Schau Dir mal die längeren Trailer der Magma-Filme an (z.B. auf der spanischen Plattform parejas net) |
![]() | 27. Februar 2012 Warum Spitzenleistung bringen... ....wenn nur "mittelmäßiges" erwartet wird |
![]() | 27. Februar 2012 Abscheckung Ich finde das solche filme eher die Anfänger abschrecken als anziehen ! Dort gehts NUR ums wilde rumgevögel nich etwa auch um die guten erfahrungen nette bekanntschaften und so weiter .Zeigt mal so ein film die, die zum ersten mal im club wollen die überlegen es sich 3 mal ob sie es noch wollen ! unserer meinung nach LG |
![]() | 27. Februar 2012 Professionalisierung Sorry, aber für uns sind Pornodrehs in Swingerclubs nichts weiter als ein weiterer Einfall der Professionalisierung in der Swinger-Szene. Nicht genug damit, dass so mancher Clubbetreiber meint professionelle Damen bei GB`s anheuern zu müssen, nun hoilen Clubbetreiber noch mehr "Professionals" in die Szene. Wenn die Damen und Herren Clubbetreiber nicht so langsam zur Einsicht kommen, dass die Swinger keine Profis in der Szene haben möchten, müssen sich diese nicht wundern wenn immer mehr Partys anstatt in Clubs eben auf privater Ebene statt finden. Business Sie & Er |
