![]() | 09. Oktober 2006 Verheiratet und kaum Sex PART IV hi allerseits, da zum thema >> Verheiratet und kaum Sex << (vorheriger Part) Verheiratet und kaum Sex PARTIII schon zahlreiche meinungen abgegeben wurden, mittlerweile der dritte part sogar schon 11 seiten fasst und so langsam die uebersichtlichkeit immer mehr darunter leidet - hier jetzt der nachfolger des dritten bzw. vierte teil des obigen themas. ..und hier nochmal das anfangsposting: Wie soll ich es sagen, gibt es hier gleichgesinnte die verheiratet sind und der partner keine große lust mehr auf Sex hat? Einmal im Monat reicht nicht! was soll ich tun? Habe schon alle verfürungskünste ausprobiert. Vergebens. weiterhin viel spass beim posten.^^ LG nike |
![]() | 09. Oktober 2006 @alle folgenden Artikel habe ich gefunden. Habe den mal ganz gepostet weil Link´s ja nicht erlaubt sind. Mit Quellenangabe! Geht um Lust haben oder nicht Lust haben Und ein interessanter Ansatz damit umzugehen. LG Elky PS: Zwischenbericht 2 folgt bin schon neugierig auf die anderen... Roger usw.? |
![]() | 09. Oktober 2006 Artikel:"lässig lustlos" Lässig lustlos“ – pfeifen Sie auf die Lust Neulich kam eine Patientin, Anfang 30, zu mir in die Praxis. Bereits zum dritten Mal in Folge erlebte sie, dass sie nach einem halben Beziehungsjahr ihre sexuelle Lust verloren hatte. Sie war verzweifelt, denn sie hatte Angst um ihre Beziehung. Im Verlauf unseres Gesprächs sagte sie: „Wenn dieses ganze Theater mit der Lust nicht wäre, dann hätte ich, glaub ich, wirklich Lust.“ Dieser Satz machte mich nachdenklich. Ich stellte mir die Frage, inwieweit wir eigentlich alle dem Mythos „Lust“ erlegen sind. Der Mythos Liebe = Lust Sexuelle Lustprobleme sind immer auch Liebes- und Beziehungsprobleme, und damit sind sie existenzielle Probleme. Sie bedrohen die Liebe. Und wer kennt sich damit schon aus? Wer hat nicht schon die ein oder andere Blessur in Sachen Liebe? Und wer sehnt sich nicht nach einer dauerhaften Beziehung? Wie geht das? Und was hat das mit Lust zu tun? Wenn wir das Thema sexuelle Lust betrachten, fällt auf, dass das Konzept von sexueller Lust noch nie richtig hinterfragt wurde. Es gibt eine ganze Reihe Mythen, die besagen, Lust hat man einfach, Lust ist spontan, wer sich liebt, hat auch Lust aufeinander, und zwar gleichzeitig. Lust bedeutet: „Ich finde dich attraktiv“, und das bedeutet „Ich liebe dich.“ Oder: „Er hat Lust auf mich, er liebt mich, er findet mich attraktiv.“ Der „Lustmythos“ ist gnadenlos. Er diktiert nicht nur, dass Liebe gleich Lust bedeutet, sondern auch, dass ein gut funktionierendes Paar eines ist, das Lust spontan, zur gleichen Zeit und auch noch auf dasselbe hat. Ist das nicht der Fall, ist man ein gestörtes Paar, so der Lustmythos. Lust ist kein Muss Dieser Mythos und seine Regeln sind alles andere als Lust machend, sondern klingen viel mehr nach Lusttyrannei und Reglementierung – also nach einem guten Rezept, auf diese Art von Lust schnellstens wieder verzichten zu wollen. Vielleicht geht es ja gar nicht um einen Verlust des sexuellen Begehrens, an dem so viele Paare leiden. Möglicherweise drückt sich in diesem vordergründigen Verlust lediglich das Aufbegehren gegen die Normierung von partnerschaftlichem sexuellem Begehren aus. Dafür sprechen übrigens auch die Masturbationsquoten. Diese machen deutlich, dass die so genannten lustlosen Paare plötzlich allein alles andere als lustlos sind. Wer hat eigentlich bestimmt, dass Lust immer die Voraussetzung für sexuelles partnerschaftliches Handeln sein muss? Muss man wirklich immer Lust haben, bevor man sich sexuell miteinander beschäftigt? Woher kommt eigentlich das Postulat, nicht mit ihm oder ihr zu schlafen, wenn man keine Lust hat? Warum eigentlich nicht? Warum darf partnerschaftliche sexuelle Aktivität nicht Geschenk sein, nicht freiwilliges Tauschobjekt oder nicht Experimentierfeld? Warum hat der Satz „Ich habe keine Lust“ mehr Wert als „Gemeinsamer Sex würde uns vielleicht gut tun“? Was wäre, wenn der Beziehungsaspekt genauso gewertet würde wie die Unantastbarkeit der persönlichen Gefühle? Aktiv Lust gestalten Denken Sie doch einmal an die letzte Einladung oder Verabredung, zu der Sie überhaupt keine Lust hatten. Sie wären viel lieber zu Hause geblieben und hätten viel lieber den Abend gemütlich mit einem Glas Wein vor dem Fernseher verbracht. Sie sind natürlich trotzdem gegangen. Sie hatten Ihren Freunden ja auch zugesagt und schließlich hatte sich ja auch Ihr Partner darauf verlassen, dass Sie mit ihm dorthin gehen würden. Außerdem wussten Sie, dass Sie diese Freitagabends-Unlustkrankheit oft haben und dass es trotzdem meistens ein netter Abend wird. So auch das letzte Mal. Warum können wir das eigentlich bei der sexuellen Lust nicht ebenso handhaben? An die gültigen Lustnormen zu glauben oder besser sich ihnen zu unterwerfen, führt nicht selten dazu – aus lauter Überdruss an ihnen – den Sex völlig zu vermeiden. Wie machen wir das eigentlich? Unsere Lustvermeidungsstrategien sind meistens top. Wie haben Sie in der vergangenen Woche sexuelle Lust vermieden? Schnell noch mal im Bett den Fernseher angemacht, lieber noch ein Glas Wein oder dafür gesorgt, dass die Kinder lange mit im gemeinsamen Ehebett schlafen? Und … tut das der Liebe gut? Tragisch an unseren so genannten „unbewussten Lustvermeidungsstrategien“ ist, dass sie uns als solche nicht bewusst sind. Wenn sie das wären, könnten wir uns dafür oder dagegen entscheiden. So aber glauben wir vielmehr, irgendetwas stimme mit uns nicht, wir seien nicht normal oder was auch immer. Stattdessen geht es vielleicht viel mehr darum, Gefühle in uns zu betäuben wie „Der ganze Lustzirkus geht mir auf die Nerven“ oder „Ich habe keine Lust darauf, wie man heutzutage Lust haben muss.“ Diese Botschaften klingen doch eigentlich ziemlich gesund, oder? Warum können wir sexuelle Lust nicht ein wenig entheiligen und so mit ihr umgehen wie mit anderer Lust auch? Wenn noch ein kleines Stückchen Leben hinter Ihren Lustvermeidungsstrategien steckt und Sie wirklich Lust auf Lust haben, dann rate ich Ihnen: Pfeifen Sie auf die Lust. Klar, Sie müssen Ihren Partner schon mögen, vielleicht auch lieben. Dann – wenn die partnerschaftliche Ebene stimmt – können Sie ruhig einmal ignorieren, ob Sie Lust haben oder nicht. Stellen Sie einfach den Kontakt zu Ihrem Partner her, schaffen Sie Rituale und Zeiträume, wo Sie sich anfassen, stimulieren oder experimentieren. Sie können auch – obwohl das unmöglich klingt – Sex-Tauschgeschäfte abschließen: eine Stunde Sex gegen eine Stunde Sprechen, eine Stunde Kultur oder eine Stunde Massage gegen eine Stunde Stimulieren. In einer gleichberechtigten liebenden Beziehung ist das völlig okay. Es ist auch völlig okay, wenn nur einer oder mal keiner Lust hat. Wichtig ist es, im intimen Kontakt zu bleiben oder ihn – falls unterwegs verloren – wieder aufzubauen. Es muss nicht gleich schön oder geil sein, es muss auch nicht gleich Spaß machen. Es darf öde sein, langweilig, peinlich und sogar vielleicht auch mal traurig. Pfeifen Sie auf die Lust, pfeifen Sie auf das Gefühl “Ich habe keine Lust“, gestalten und riskieren Sie Intimität, lassen Sie uns einfach lässig lustlos schamlos intim sein. Von Dr. Ulrike Brandenburg Zitiert aus femaleaffairs jeweils mit www und de |
![]() | 09. Oktober 2006 Lust oder nicht Lust... [quote:f8ec6b8035="Elky"]Geht um Lust haben oder nicht Lust haben Guter Beitrag. Erinnert mich an eine Umfrage in einer Gruppe: "Seid ihr bereit, etwas für jemanden zu tun auch wenn ihr euch dafür etwas überwinden müsstet?" Allgemeine Zustimmung. Gegen Ende der Diskussion wurde die gleiche Frage noch einmal gestellt, nur etwas konkreter: "Würdet ihr mit Partner oder Partnerin intim werden, obwohl ihr eigentlich selber keine Lust habt?" Allgemeine Ablehnung. War schon verblüffend. |
![]() | 09. Oktober 2006 @Klicki Danke für den Hinweis. Und die Tips zu den Umfragen. Noch eine Fage die sich seit dem Ausprobieren gestern sozusagen stellt. Wie geht es euch wenn ihr Lust habt und mit eurer Frau schlaft, die "ES" euch zuliebe macht? Macht ihr das überhaupt? Oder wie geht es euch, wenn eure Frau eine Praktik macht EUCH ZULIEBE (z.B. blasen) . Ich starte mit dieser Frage aus aktuellem Anlass mal als neuen Thread, Bitte dort antworten wenn ihr könnt. Sonst zerfleddert das das Thema hier. LG Elky |
![]() | 09. Oktober 2006 kiki + elky tolle beiträge. Ich für meinen teil würde sagen, dass ich mich meinem Partner nicht permanent verweigern kann. Für mich ist es keine Frage, meinem Partner/in das zu geben was gewünscht wird. Dafür ist immer Zeit und sollte keine so große Verpflichtung darstellen, dass man damit keine Freude haben kann. Kuschelfischle |
![]() | 09. Oktober 2006 @elky Ich starte mit dieser Frage aus aktuellem Anlass mal als neuen Thread, Bitte dort antworten wenn ihr könnt. Sonst zerfleddert das das Thema hier. hi elky, wo finden wir deinen neuen thread? super artikel! und GUT, dass er von einer FRAU geschrieben wurde und nicht von einem mann! im ansatz haben wir diese gedanken schon in unserer ehe umgesetzt, quasi als "diszipliniertes" verhalten miteinander, um von den eingefahrenen angewohnheiten, die einfach abtörnend sind, loszukommen, bzw. ihnen entgegen zu steuern. rituale und disziplin.. damit man ÜBERHAUPT die möglichkeit hat, sich z.b. anzufassen, intim zu sein. UND ES FUNKTIONIERT! auch, dass es stimmt, dass der appetit beim essen kommt... |
![]() | 09. Oktober 2006 @elky schon gefunden! |
![]() | 09. Oktober 2006 Ergänzungsthread "Sex mir zuliebe" Sex mir zuliebe wie geht´s euch damit? Scheint ziemlich Wirbel zu machen. Schon einige Einträge Sex "mir zuliebe" Wie geht´s euch damit? Aber den Thread hier bitte nicht vergessen .... da geht´s schon noch weiter LG von Elky der vor kurzem ganz bewusst "Sex mir zuliebe" genossen hat. Mehr oder weniger Elky |
![]() | 09. Oktober 2006 Zwischenbericht Freitag Mit meiner Liebsten abgeseilt. Kinder schlafen. In die Sauna am Ort. Bei der Hinfahrt schon etwas ärgerlich... zu spät losgekommen. Fahrn wir halt nach München da ist bis 23 Uhr auf..... und dann Das Wunder heute ist Vollmondsauna bis Mitternacht. Also ein wunderbares Geschenk an die beiden Turteltäubchen. (Turteltäuberich Der Abend war sehr angenehm. Einfach abhängen. Nachtschwimmen im Hallenbad wo man sonst nur in Textil schwimmt... Gemeinschaftliches Honigeinreiben nach dem Aufguss. Mit viel Gegacker und Gekicher und gemäßigten Anzüglichkeiten. Nun so mit Honig eingeschmiert da kommt mann doch auf gewisse leckere Gedanken oder? Hatte dummerweise auch noch den "schon mal in der Sauna Sex gehabt?" Thread gelesen Ich war neugierig was mein Schatz da so spürt oder mitkriegt. Vor dem Hinfahren hat sie mich schon dabei "erwischt" wie ich mir meine Edelsten Teile und drumrum nochmal mit einer frischen Rasur verwöhne. Überraschung? Warum denn das? Ich sage ich finde nunmal sprießende Härchen gerade in der Sauna nicht so hübsch. Ich dann...."... du magst mit Haaren lieber?" Ja! Hmmmmm Geschmäcker sind eben verschieden. (am besten zuwachsen lassen In der Sauna meinte Ich dann mal... "kannst ja mal zählen ob du mehr rasierte oder behaarte siehst." "Ich bin hier um mich zu erholen!" (Empörung) "Ich schau doch den Leuten nicht auf den ..." "ist ja gut" mein ich " ich ja auch nicht, aber wenn dir gerade jemand quasi entgegenläuft kann es ja sein dass zufällig dein Blick da drüber schweift..." Nun ja... Später nach dem heimkommen. Frage ich sie... "Gab es für dich noch irgendwas heute Abend was du irgendwie Sinnlich (vorsichtige Wortwahl!) gefunden hast?" "Bin heute nicht so in sinnlicher Laune- zu kaputt." Dann hab halt ich aufgezählt. Das gemeinsame einschmieren mit dem Honig, das Gekichere dabei. Das zusammen nackt da stehen und alle streichen sich mit dem duftenden Honig ein... Wie ein Paar dabei wohl doch etwas mehr in Stimmung kam und sich ganz zärtlich umarmt und geküsst hat. Wie in der Sauna zwei (ziemlich schnuckelige) mutige Frauen immer mit dem Bademeister geflirtet haben. Wie diese Damen zu mir in den Ruheraum getrampelt kamen lautstark über die "Kerle" gewettert haben die sich nicht "rantrauen". Sich die eine von den beiden vollkommen von ihrem Bademantel entblätterte. Die andere "Bredlbroad" (Brettlbreit) sich hinflätzte dass das Intimpircing nur so glitzerte (sogar in der schummerbeleuchtung der Ruheraumes und direkt mir gegenüber -seufz- wer kann da schon keusch weggucken) Das wären dann so sanfte Hinweise wie es einfach sinnlicher sein könnte vorsichtig... es war dann schon spät naja... schlafen gehen. Mehr gibt´s erstmal nicht tut mir leid Aber vielleicht morgen? Elky |
![]() | 09. Oktober 2006 Zwischenbericht Samstag Ich Tags gearbeitet. Meine Frau zu Hause und Kinder... Hatte ihr ein Geschenk besorgt. Schön eingepackt. Karte geschrieben dazu. Wertschätzungsworte die aus meinem Herzen kamen. Anruf aus der Arbeit - Du da liegt was für Dich -Kussss.. Dann nach Bettgehzeremonie (Kinder) heimgekommen. In das kalte Schlafzimmer *fröstel* Heizlüfter an. Meine liebste nach allen Regeln der Kunst massiert und im Arm gehalten und gewiegt über den Kopf gestreichelt- Sehr Babytröstlich und bestimmt sehr angenehm so gehalten und gewiegt zu werden. Sehr schön und harmonisch. Halt kein Sex. Schlafen. Hmmm aber morgen bestimmt.... liebe Freunde! Elky |
![]() | 09. Oktober 2006 Zwischenbericht Sonntag Am Ende dann nach doch einem ziemlich verspielten Abend. Mein unmittelbares Gefühl - abreagiert, entspannt, angenehm. Ziemlich geil. Der Kommentar meiner Frau nachher "Das ist noch ausbaufähig!" Na das ist doch mal ein Statement- Elky PS: Habe noch editiert, war mir doch zu persönlich das ganze und will meine Liebste auch nicht so öffentlich ohne ihre Erlaubnis kritisieren. Wer von den KollegInnen den ausführlichen Bericht haben will bitte per Clubmail melden! Danke. |
![]() | 11. Oktober 2006 Gespräch Leider kommt der Tipp etwas zu spät: Auf ARTE lief gestern (10.10.06) ein Themenabend über "Orgasmus" und die Ansichten von Frauen und Männern. Aber unter www arte tv/orgasmus gibt es Infos darüber. Auch die von Elky schon zitierte Forscherin Brandenburg kommt zu Wort. Habs mir mit meiner Frau angesehn. Was soll ich sagen... |
![]() | 11. Oktober 2006 @Klicki Lieber Klicki - wieder einer deiner häufig treffenden aber hin und wieder zu knapp gehaltenen Kommentare. Bitte! Was heißt "...hab mit meiner Frau angeschaut" :? Zu der Sendung die du zitierst... Meintest Du vielleicht auch jenes Statement? Männer haben eine Sexualität sinnlicher Wahrnehmung, das heißt: sehen und hören spielen eine wesentliche Rolle. Wenn die Frau Lust empfindet, dann erregt das den Mann zerebral, das stimuliert ihn, das wirkt sich auf sein limbisches System aus, auf den emotionalen Teil seines Nervensystems. Das löst eine regelrechte Kettenreaktion aus, die zur Steigerung der Lust führt. Alles spielt sich im Gehirn ab, dem größten männlichen Geschlechtsorgan." (Dr. Sylvain Mimoun, Andrologue und Sexualwissenschaftler) würde ja auch zu dem Thread "sex mir zuliebe" passen Elky |
![]() | 11. Oktober 2006 alles wie immer Ciao Kollegen, mein WE war wie immer. Hamburg Hotel und Dirty Dancing waren klasse, aber zum Knistern ist es nicht gekommen. Sie hat gerade wieder eine Faßmichnichtan-Phase. Daheim zum Sonntag morgen gab es dann noch einmal das Standardverwöhnprogramm und es war schön. Ich mache GV nur noch, wenn sie mich direkt dazu auffordert, also mir aus der Hose hilft und mich irgendwie dazu auffordert. Tiefsinnigeres hat es nicht gegeben; keine Gespräche usw. sie hat mir eben den Wind schon vorher aus den Segeln genommen mit den von uns allen hier immer wieder geschilderterten Abregungsäußerungen. @elky Ich habe Deine letzten Beiträge gelesen und bin nach langer Überlegung wieder bei der Unterscheidung Motivation = inner Antrieb und Motivierung = äußerer Anreiz gekommen. Du schreibst sie macht es Dir zuliebe und suchst sie soll es aus innerem Antrieb machen. Wir sind eben alle wieder da, wo wir uns fragen wie wir unseren Damen die Demotivationen, auch wenn es nur anerzogene Moralvorstellungen sind, abzugewöhnen. Wenn diese Demotivationen weg sind, dann kann ihr innerer Trieb frei werden. Ich tappe wieder im Dunklen, aber wenigstens nicht rückwärts. |
