![]() | 26. Juni 2011 hanjie Du hast eine Art Frau außer Acht gelassen, mit der ich es plötzlich zu tun bekam, weil ich damit absolut nicht rechnen konnte: der Paranoiabesessenen. Sie war lange Monate äußerst lieb, dann kamen Schübe. Eigentlich müsste man sich wünschen, dass die belächelten Sklaven-/Subverträge zivilrechtliche Gültigkeit bekämen, am besten von einem Notar besiegelt. Ich weiß, das ist Illusion, wäre aber konsequent. |
![]() | 26. Juni 2011 Du hast eine Art Frau außer Acht gelassen, mit der ich es plötzlich zu tun bekam, weil ich damit absolut nicht rechnen konnte: der Paranoiabesessenen. Sie war lange Monate äußerst lieb, dann kamen Schübe. Das gibt's natürlich auch. Meine Beobachtung: Kommt vor allem bei wenig selbstbewussten Menschen (ist nicht exklusiv bei Frauen vorhanden) vor. Sobald irgendwelche Dinge schief laufen ist die dünne "Toleranzschicht" aufgebraucht, und auf einmal wird scharf geschossen, sobald mal irgend ein negativer Satz über sie fällt (selbst wenn dieser berechtigt und konstruktiv ist) ... Eigentlich müsste man sich wünschen, dass die belächelten Sklaven-/Subverträge zivilrechtliche Gültigkeit bekämen, am besten von einem Notar besiegelt. Würde in den vorliegenden Fällen aber auch nicht viel helfen. Wenn im Vertrag z.B. festgeschrieben ist, dass das Safewort einen Ausstieg bedeutet, dann behauptet die Subseite eben, dass Dom es gehört, aber nicht beachtet hätte (und damit eine Vertragsverletzung vorliegt) und Dom, dass Sub es nie gesagt hätte (und damit keine von Sub gewünschte Vertragsverletzung vorliegt). Wenn man auf Menschen voller Rachegelüste trifft, gerät man immer in Teufels Küche. Männer (noch) heutzutage um einiges leichter, weil alleine der Vorwurf "Vergewaltigung" meist schon zur Vorverurteilung völlig ausreicht. Ein Lehrer, der unter diesen Verdacht gerät, ist beruflich erledigt - selbst wenn er später aus Mangel an Beweisen freigesprochen werden sollte (zwingend widerlegen lässt sich so ein Vorwurf leider auch nur selten). Dass eine Frau einen Mann vergewaltigen würde, wird für gewöhnlich eher angezweifelt als umgekehrt. |
![]() | 26. Juni 2011 Och bei einem Lehrer, das habe ich im Bekanntenkreis mitbekommen, genügt es schon, wegen Mängel an der Schule einen Leserbrief zu schreiben, um abgemahnt zu werden. Ein anderer erzählte einer Kollegin im Schullandheim etwas über eine BDSM-Bekannte. Offenbar hörte eine Schülerin etwas davon mit. Zunächst geschah nichts, aber als diese Schülerin ihre wegen Nichtstun abgesackten Noten verbessern wollte, marschierte sie kurz vor dem Zeugnis mit zwei Mitschülerinnen und einer Mutter ins Schulamt. Der Lehrer wurde mehrfach vorgeladen und ein halbes Jahr lang immer wieder begutachtet. Ich möchte sagen, dass es noch nicht mal auf K-Fälle ankommt. Der Verdacht allein kann zu Mobbing führen. |
