![]() | 06. November 2011 liebe Trotzdem werden solche Frauen auch geliebt, auch von ihren Kindern hängt nicht vom quantitativen zeiteinsatz einer mutter ab sondern vom qualitativen im übrigen: wo bleiben in dieser gleichung die väter? oder ist Dein leben ein film mit doris day gewesen ...? |
![]() | 06. November 2011 Kinder brauchen insbesondere in den ersten Lebensjahren ihre Eltern. Das Kleinkind mit 1 Jahr in eine Krippe abzugeben, damit beide Eltern ihren Wohlstand halten können, auf nichts verzichten wollen, das halte ich für falsch. Besser ist es natürlich wir behalten sie bis sie in die Schule kommen an Mamis Rockzipfel, damit sie, auch wenn sie bereits 45 sind, immernoch glauben, sie seien der Nabel der Welt ? Ich |
![]() | 06. November 2011 hängt nicht vom quantitativen zeiteinsatz einer mutter ab sondern vom qualitativen Das sehe ich anders. Was nützt dem Kind geballte Zuwendung, zwei drei Stunde am Abend.Sobald das Kind heim kommt, sollte Mama da sein, und jetzt bjuti zum Nachfolgenden: im übrigen: wo bleiben in dieser gleichung die väter? oder ist Dein leben ein film mit doris day gewesen ...?[/quot ... oder Papa |
![]() | 06. November 2011 das kannst Du gerne anders sehen aber psychologische studien, die Du sonst so gerne bemühst, sehen das so wie ich Links nur für Mitglieder |
![]() | 06. November 2011 Was nützt dem Kind geballte Zuwendung, zwei drei Stunde am Abend. wesentlich mehr, als eine mutter die es den ganzen lieben langen tag halbherzig bespaßt und jede möglichkeit auf freie entfaltung nimmt! |
![]() | 06. November 2011 Leider kenne ICH persönlich und auch beruflich fast nur Gescheiterte. Entweder geschieden, oder die Kinder fühlten sich vernachlässigt. Manche davon sind auf die schiefe Bahn geraten, einige wurden verhaltensauffällig oder es bildete sich eine psychische Fehlentwicklung. Ich kenne fast ausschließlich den umgekehrten Fall. Mütter die als Vollzeithausfrauen mit kleinen Kindern völlig überfordert sind und die lieben Kleinen spätestens ab dem 5. Lebensjahr in psychische Behandlung schicken müssen. Das kommt immer auf das Umfeld drauf an. Ich lebe nunmal in einem Teil Deutschlands in dem die Berufstätigkeit von Frauen seit Jahrzehnten normal ist. Hier haben es natürlich die zugezogenen Hausfrauen , die sich wegen des Titels ihres Mannes gern mit Frau Doktor anreden lassen , natürlich extrem schwer. Umgekehrt ist das natürlich in den anderen Teilen Deutschlands in denen das traditionelle Familienbild vorherrscht wiederum für berufstätige Frauen faktisch unmöglich die Kinder aufzuziehen. Das was unsere Gesellschaft noch nicht wirklich realisiert hat, ist die Tatsache, dass Kinder nicht von Eltern sondern von der gesamten Gesellschaft aufgezogen werden. Das Kleinkind mit 1 Jahr in eine Krippe abzugeben, damit beide Eltern ihren Wohlstand halten können, auf nichts verzichten wollen, das halte ich für falsch. Im übrigen sind Kindersammelstellen und gesellschaftliches gemeinsames Betreuen ab dem Kleinkindalter schon in Steinzeitgesellschaften, wie man sie auch heute noch in isolierten Indianerstämmen findet, völlig normal. Das Wegsperren und Isolieren von Frau und Kind in den eigenen 4 Wänden ist auch in Deutschland gerade erst seit ungefähr 1900 üblich. Die gesellschaftliche Entsozialisierung der Kindererziehung hin zu einem individuellem "besonderen Mutter-Kind-Verhältnis" fand demnach auch in Deutschland erst auf dem Höhepunkt der Industrialisierung statt. |
![]() | 06. November 2011 na auf Seite 30 noch ne Debatte über Kindereziehung zu beginnen ist schon mutig. Soviele postings sind nicht mehr möglich..... Kirk ende |
![]() | 06. November 2011 @bjuti Studie aus Amerika, die doch so gerne anzweifelst Quellennennung davor nicht nötig gewesen? @Neurose Wie viele Kinder hast Du denn großgezogen? |
![]() | 06. November 2011 na immerhin zwei und die sind mir trotz einem fulltimejob perfekt gelungen! zum thema auch das macht wählerisch, weil man weiß was man kann und niemanden zum bevormunden braucht oder jemanden der an völlig veralteten rollenklischees klebt! |
![]() | 06. November 2011 @Kaeptnkirk Teilauszug des EP vom TE: Mit meinen mittlerweile 34 Jahren suche ich eine Partnerin fürs Leben (Familie, Haus, Kinder) @pax81 Ich kenne fast ausschließlich den umgekehrten Fall. Mütter die als Vollzeithausfrauen mit kleinen Kindern völlig überfordert sind und die lieben Kleinen spätestens ab dem 5. Lebensjahr in psychische Behandlung schicken müssen. Jeder macht seine eigenen Erfahrungen und hat eine anderer Wahrnehmung. Klar ist, dass das wesentlich vom persönlichen Umfeld abhäng, wie sich Kinder entwickeln. |
![]() | 06. November 2011 Du scheinst das wie auch sonst die inhalte der threads nicht gelesen zu haben ... da ist ein ganzer absatz über die stellung des deutschen familienministeriums ... nicht immer nur an den überschriften festklammern - und vor allem sich selber von einem posting zum anderen nicht widersprechen ... jetzt ist es plötzlich sowohl als auch ... ? merke: frauen sind auch wählerisch im bezug auf die (argumentative) standfestigkeit eines mannes ansonsten |
![]() | 06. November 2011 @Neurose Perfekt gelungene Kinder auch das macht wählerisch, weil man weiß was man kann und niemanden zum bevormunden braucht oder jemanden der an völlig veralteten rollenklischees klebt! hast Du deshalb keinen Mann weil Du zu wählerisch bist, oder hatte Mann auch die Wahl? Habe fertig |
![]() | 06. November 2011 hast Du deshalb keinen Mann weil Du zu wählerisch bist, oder hatte Mann auch die Wahl? wer die wahl hat, hat die qual..... erfreulicherweise muss man sich ja nicht für einen entscheiden |
![]() | 06. November 2011 pssssssssssssst jetzt ist kein platz mehr für eine diskussion über treue und monogamie |
![]() | 06. November 2011 Wegen Überfüllung geschlossen Dieses Thema hat die maximale Länge erreicht und wurde daher automatisch geschlossen. Wir möchten uns an dieser Stelle für die rege Beteiligung bedanken. |
