![]() | 13. Dezember 2011 Ohne jetzt alle anderen Beiträge gelesen zu haben... eins ist doch ganz klar: wenn ein baby da ist, ändert sich natürlich was (wer das abstreitet, sollte sich mal gedanken machen, ob das kind nicht vielleicht vernachlässigt wird...) Ein Baby ist absolut auf die eltern angewiesen und nimmt viel zeit in anspruch... ein baby wird nachts wach und will gestillt werden... ein kleinkind will spielen, will nach draußen usw.... und der haushalt macht sich ja schließlich auch nicht von alleine... eltern sind müde und und geschafft und freuen sich auch mal auf ne halbe stunde sofa.... wenn ein Kind größer ist kann man auch nicht mehr so einfach durch die halbe wohnung vögeln.... es ändert sich also viel.. ABER es ist doch auch wunderschön ein kind wachsen zu sehen allein das entschädigt vieles... als wir nach der geburt unserer tochter festgestellt haben, dass wir kein sex-, sondern ein zeitproblem haben, haben wir angefangen uns zu verabreden... wir haben uns kleine zettel geschrieben (ala heute abend fickst du mir schön in den arsch, das machst du doch so gut... usw.) wir haben es geschafft trotz kind sehr regelmäßig guten sex zu haben... und das ist wie wir auch aus unserem bekanntenkreis wissen absolut NICHT die regel!!! |
![]() | 25. Januar 2012 Totalumstellung: nach der Geburt Das im obigen Beitrag stimmt echt. Man muss sich mal bewusst machen, was sich mit einem Kind alles ändert. Neben der hormonellen Umstellung und den Schmerzen nach der Geburt, ggf. Unzufriedenheit mit dem Körper, der sich in der Schwangerschaft verändert hat [...] sind es auch ganz pragmatisch zu betrachtende Aspekte: Man hat den Hausstand ungefähr verdoppelt. Ein Baby braucht spezielle Nahrung, Flaschen, Abkochutensilien, Pulver, Tropfen ... dann Kleidung, Windeln, Wickeltisch, mehr Müll, der entsorgt werden muss und ein Wickeltisch, ein Kinderbett, eine Badewanne, ein Laufstall ... alles Dinge, die notwendig sind, die aber unglaublich viel Raum in der Wohnung, die man zuerst zu zweit hatte, einnehmen. Ordnungs-organisatorisch ist man da schonmal beansprucht. Wer vorher glücklich in seinem Beruf war, vermisst die Arbeit vielleicht, ein Elternteil ist zuhause, der andere nicht, man hat völlig unterschiedliche Gewohnheiten seinen Alltag betreffend. Und dann als Paar weiter funktionieren wie bisher? Das ist schon eine Herausforderung. Aber machbar. Man muss sich nur bewusst machen, DASS was anders ist und nicht voraus setzen, dass alles top weiter läuft. Deswegen sollte man ansprechen, wenn man andere Vorlieben hat und sich in seinem Körper nicht mehr wohl fühlt - das kann Zeit brauchen (muss nicht!). Auch Verhütung ist ein Thema: Die Pille scheidet wegen der Hormone aus (falls Sie stillen). Lässt man sich dann ein IUP (Kupferkette oder Kupferspirale - hormonfrei) einsetzen oder benutzt man Kondome, einen Babycomputer ... oder anderes? Welche Stellungen scheiden in der ersten Zeit nach der Geburt wegen des Heilungsprozesses aus, die vorher einen Favoritenstatus hatten? Grade die Frau sollte einiges offen thematisieren. Aber auch der Mann sollte es sagen, wenn er sich nach der Geburt des Kindes als Mann und Partner nicht mehr ausreichend wahrgenommen fühlt. |
![]() | 25. Januar 2012 Wir hatten 2 Wochen nach der Geburt schon wieder Sex. Und das seitdem mindestens alle zwei Tage. Und dreckiger. Seit der Geburt probieren wir wöchentlich etwas Neues aus. Nur spontan gehts fast nix mehr, der Sex muss geplant werden oder wird eingeschoben, sobald das Kind schläft. Wir gehören wohl zu einer besonderen Spezies. |
![]() | 25. Januar 2012 So soll's sein. Das mit dem Planen nimmt man doch gern in Kauf, wenn es dafür dreckiger ist^^ Da habt ihr zwei ja echt Glück und he ... würdigt das;) Andere Paare hauen euch dafür. |
