![]() | 13. November 2011 Aha...interessante Ansichten und immer sind es "die anderen". Mit ein bisschen Selbstreflexion dürfte aber jedem (egal ob Mann oder Frau) klar werden, das Scheitern von Beziehungsversuchen ja nicht immer am unterschiedlichen Gegenüber liegen kann. "Die Grenzen in der Liebe liegen immer auch in eigenen Charakter" ...das nur als kleiner Denkanstoß, auch wenn es natürlicher einfacher ist, vor anderen Haustüren zu kehren...:-) |
![]() | 17. Dezember 2011 Wenn man erstmal ein wenig Distanz zur vergangenen Beziehung hat, fällt es auch leichter, sich beide Seiten anzusehen und auch die eigenen Fehler zu sehen, obwohl diese u.U. zuallererst am schwersten wiegen und man dann in Schuldzuweisungen an sich selbst versinkt. Aber manchmal liegts doch nicht an einem allein. Wenn man mal Untreue , Gewalt o.ä. aussen vor lässt. |
![]() | 18. Dezember 2011 Finde es erstaunlich, wie man heutzutage 22 Jahre Beziehung hinbekommt. Ich hatte nach wenigen Wochen meist die Schnauze gestrichen voll. Es geht nur um das Erschaffen einer Disney-Illusion endloser Hochzeits-, Weihnachts-, Geburtstagsparties. "Mann" ist nur geduldet und wenn "Mann" nicht kuscht und den endlosen Kindergeburtstag nicht liefert, sowieso ganz schnell der letzte Arsch. Langfristige Beziehungen sind daher nur denkbar, wenn man sich die meiste Zeit aus dem Weg geht. Ideal wäre, wenn man Monteur ist, der Monatelang im Ausland ist. Gut, nach 22 Jahren in der wie geschmiert laufenden Tretmühle vermisst man dann vielleicht gewisse Bequemlichkeiten, aber dann muss man sich eben umorientieren. p.s.: Der Beitrag von Dietmar Wischmeyer über den "Mann mit der Bohrmaschine" ist zwar subjektiv die Meinung dieses Herren, aber ganz richtig beobachtet. Meiner Ansicht nach scheint es für viele Frauen nur noch darum zu gehen, endlich dem Club der "glücklich Geschiedenen" beizutreten. Samenspender-Zahlvater-das war's dann für viele Männer. Wer sich dieses überzuckerte Elend nicht mit ausreichend Promille schönsaufen kann, der kann nur noch laut schreiend weglaufen. Früher sagte man mal:"Wenn Du zum Weibe gehst, vergiss, die Peitsche nicht". Zeitgemässer wäre wohl:"Ehen schliesst man nicht mit Samenkoller". Die Basis dauerhafter Beziehungen ist sowieso ein Geflecht verschiedener, fataler Abhängigkeiten, wie die gemeinsame Hypothek. Die Ehe ist ein Irrtum und sollte nach der biologisch nötigen Zeit einfach zuende sein. Ich glaube in Mexico gibt es ein entsprechendes Eherecht, nach dem eine Ehe von Partner aktiv verlängert werden muss und ansonsten einfach ausläuft. Finde ich nicht schlecht. |
![]() | 18. Dezember 2011 @vonderweide du bist aber gar nicht negativ, was? |
![]() | 18. Dezember 2011 @Amarinta Ach wo. Das täuscht |
![]() | 18. Dezember 2011 also in deinem fall würde ich sagen hilft erst mal ablenkung und dinge tun auf die du in der bezihung verzichten musstest es gibt keinen perfekten plan dafür man muss es wollen erzwingen kann man es nicht du musst dich entscheiden wie du dich am wohlsten fühlst |
