![]() | 09. Mai 2011 Ende des Aufrufs Hallo liebe Leseratten, der Aufruf ist nun beendet. Vielen Dank für eure Bewerbungen! Wir haben uns für coriolis als "Buchkritiker" entschieden. Demnächst könnt ihr also hier seine persönlichen Eindrücke über Kinky Sex nachlesen. Wenn ihr weiterhin an erotischem Lesestoff interessiert seid, haltet hier auch zukünftig die Augen offen. Es wird einige weitere Testaufrufe geben... Beste Grüße, Miss Mood |
![]() | 28. September 2011 Buchkritik ist online Liebe Lesefreunde, die noch ausstehende Kritik zu "Kinky Sex" ist nun online. Kritik zum Buch Kinky Sex Viel Spaß beim Lesen. Liebe Grüße, Miss_Mood |
![]() | 29. September 2011 Hmm , das der Ausdruck Kinky immer im direkten Vergleich bzw. der Erläuterung BDSM und co. steht ist eigentlich nicht so ganz richtig. Kinky steht eigentlich für anders sein , bzw. nicht dem Mainstream entsprechenden Sex haben in dem sinne. Ok geht mitunter etwas in die Richtung, aber hierzulande schon sehr einbegrenzt der Ausdruck "Kinky". Seht mal auf unser Profil und dessen Homepage Link Kinky Kiss, was zb. unteranderem wir darunter verstehn. Enjoy the Difference , so long |
![]() | 01. Oktober 2011 kinky sex hätte thema sein können |
![]() | 03. Oktober 2011 Ein weiters unter vielen... ...mehr ist das nicht. Vergleicht mal mit dem SM-Handbuch von Matthias Grimme. Das in der Besprechung erwähnte umfangreiche Material zu Stammtischen, Gruppen etc... findet man sehr viel aktueller in der SZ |
![]() | 03. Oktober 2011 Das in der Besprechung erwähnte umfangreiche Material zu Stammtischen, Gruppen etc... findet man sehr viel aktueller in der SZ Naaa, da wird doch wer hier nicht das Medium "Internet" mit dem Medium "Print" vergleichen? Erstens mal ist in Sachen Stammtischen die Schlagzeilenseite (Links nur für Mitglieder) unschlagbar in Sachen Übersichtlichkeit und Aktualität, zweitens ist das aber wurscht, weil so ein Buch auch für jene gedacht sein sollte die kein Internet haben. Da dann mal wieder einen halbwegs übersichtlichen Terminteil parat zu haben ist gar nicht so schlecht. Ich lese aus der Rezension aber heraus, dass sich der Autor nicht so richtig entscheiden konnte, ob er nun "Kinky Sex" oder lieber "BDSM-Ratgeber" haben wollte, denn "Kinky" ist nun einmal noch sehr viel mehr als BDSM - da fallen die ganzen Fetischisten drunter, die Exhibitionisten ebenso (die haben in dem Buch wohl keinen Raum bekommen?), und nicht zuletzt bedient der Begriff auch Teile der Modewelt. Gut, durch den Zusatz "Sex" ist zumindest Letzteres ausklammerbar. Dennoch eine spannende Review, vielen Dank für die Mühe! |
![]() | 03. Oktober 2011 witzig ....weil so ein Buch auch für jene gedacht sein sollte die kein Internet haben Naja, dann ist das Marketingkonzept für das Buch nicht wirklich durchdacht wegen fehlender Zielgruppe |
![]() | 03. Oktober 2011 Wenn du dich da mal nicht täuschst, du ... Viele kommen nur auf Arbeit ins Internet wo man natürlich nicht privat surfen kann/darf, andere haben den familiären Gemeinschaftsrechner so rumstehen dass dummerweise die Eltern/Geschwister was von mitkriegen würden, andere haben schlicht kein Geld für einen PC (ja, sowas soll's geben!), und wieder andere stoßen erst im Buchladen / im Sexshop auf das Buch und entdecken dann erst das Internet für sich. Tja, und dann gibt's noch Leute wie mich, die kein Internet unterwegs haben und gerne mal in Büchern in der Bahn schmökern. Buchliebhaber sind doch zahlreicher als man denkt. Man denke auch an Urlaub und ein Hotel ohne Internet. Rechne immer mit dem Unwahrscheinlichen, dann bist du für alles gewappnet. |
![]() | 09. Oktober 2011 habs gelesen... und folgendes kommentiert, wenn es denn erlaubt ist: Okay Clackeur bin ich dann wohl nicht, mag aber auch sein, dasss ich schon zu viel anderes gelesen habe. Es tut mir Leid, aber mich hat das Buch weder als Einsteiger noch als Forgeschrittende überzeugt, und eine eine einschlägige Erotik-Website, die nur untergeordnet eine BDSM-section hat, als Allererstes auf einer website-Empfehlung zu lesen, find ich schon etwas merkwürdig. Die Interviews sind prima, der Text teilweise nur mittelgut recherchiert, als die ultimative Einsteigerlektüre würde ich das Buch nicht bezeichnen. |
![]() | 09. Oktober 2011 Nach dem Verriss stelle ich mir die Frage, was soll alles in einem Ratgeber für Einsteiger enthalten sein. Die Ansprüche sind auf dem Gebiet sehr individuell. Die einen wollen Spielanleitungen, möglichst mit Sicherheitstipp, die nächsten die psychischen Probleme behandelt wissen, die überächsten behaupten, das ist alles Quatsch, wir leben unseren SM und die anderen sind nur zu doof dazu, und so weiter und sofort. Allen wird man es nie recht machen können. Ich gehe mal davon aus, jeder, der sich das Buch kauft, hat eine gewisse Vorstellung von SM und ist irgendwie interessiert daran. Alle anderen werden so ein Buch gar nicht erst kaufen, wozu auch, wenn sie keinerlei Neigung in der Richtung haben. Man kauft sich kein Kochbuch, wenn man nicht kochen will. Aber mehr als ein Kochbuch, wird auch ein SM-Buch nie sein werden. Oder soll es ein Buch sein, dass vor dem Kochen warnen soll. In einem Kochbuch gibt es auch einen Einleitungsteil, in dem gewisse Grundsätze des Kochens stehen, aber da steht nicht drin, dass es bequemer ist, in der Kneipe zu essen. Also, so sehr viel bekommt man auch bei einem Kochbuch nicht zusammen, wenn man dessen Grundsätze behandelt, zumal das die Leute, die kochen wollen, gar nicht so sehr interessiert, denn mit der Theorie können sie nicht kochen. Also ich habe mir das Buch gekauft, und während einer langen Bahnfahrt darin geblättert. Ich bin der Meinung, jeder, der irgendwelche geartete Neigungen hat und sich aber noch nicht getraut hat, sie zu leben, kann sie in dem Buch in den Interviews wiederfinden, wie z. B. jener, der gern ein Pferd oder eine Katze sein will, oder der andere, der gern mal Urin trinken möchte, usw.. Damit ist ein Zweck dieses Buchs erfüllt, weil sich die Interessierten mit konkreten Personen identifizieren können und sehen, dass sie nicht allein sind. |
