![]() | 15. März 2011 Wann mit dem "Problem" rausrücken? Hallo! Mich beschäftigt da seit einiger Zeit eine Frage: Wann ist der richtige Zeitpunkt, einem potentiellen Partner zu sagen, dass man unter einem bestimmten Handicap "leidet", wenn dieses nicht sofort offensichtlich ist? Eines vorab: Es geht hierbei nicht um mich, entsprechende Ratschläge an meine Person sind also müßig. Vielleicht zur Geschichte, die diese Frage entstanden ist: Eine flüchtige Bekannte von mir "leidet" an MS. Wir kennen einander nicht gut genug, als dass ich sie über die genauen Details ihrer Krankheit ausfragen könnte, welche Medis sie einnehmen muss und wie sich die Krankheit auf ihren Alltag auswirkt. Allerdings kenne ich sie seit nunmehr acht Jahren und a) würde ich die MS gar nicht bemerken, wenn mir nicht jemand davon erzählt hätte b) hat sie einen Job, die sie durchaus auch körperlich fordert, die Auswirkung im Alltag kann also nicht soooo dramatisch sein und c) hat sich an ihrem Zustand zumindest offensichtlich in diesen acht Jahren nichts geändert. Erschreckend fand ich allerdings folgende Aussage von ihr: "Nun ja, ich bin Single und das wird auch so bleiben. Sowas wie mich kann man ja keinem Mann zumuten." Da war ich echt erschüttert. Zum einen, weil sie selbst so denkt, zum anderen aber auch, weil ihr kompletter Freundeskreis (nicht MEIN Freundeskreis) das genauso sieht und sie dahingehend bestätigt. Ich muss wohl nicht extra betonen, dass ich das für ausgemachten Blödsinn halte. Oh, durchaus, ich kann sie verstehen und ihr Verhalten nachvollziehen, sicherlich ist da auch ´ne Menge Selbstschutz aus Angst vor Zurückweisung dabei und sie weiß ja auch nicht, wie die Krankheit bei ihr verlaufen wird - und ob ein potentieller Partner in guten wie in schlechten Zeiten zu ihr steht. Aber solange sie noch gute Zeiten hat, frage ich mich ernsthaft, ob sie sich diese Selbstkasteiung wirklich antun muss. Nachdem ich ein bisschen drüber nachgedacht habe, frage ich mich aber durchaus: Wann und wie sagt man es einem potentiellen Partner am besten? Ich meine, gleich beim erste Date? "Hi, ich bin die X und übrigens, ich hab MS"?! Wohl kaum. Zumindest mich (so ehrlich bin ich) würde das schon abschrecken, wenn jemand derart mit der Tür ins Haus fällt. Irgendwie ein verflixt schwieriges Thema. Nicht zu früh - aber zu lange warten, könnte natürlich auch die Frage nach sich ziehen: "Aha? Hattest du vor, mir das zu verschweigen?" Ich weiß, das sind alles gerade der theoretische Überlegungen hier, die mir eigentlich egal sein könnten, da meine Bekannte ihre Entscheidung ohnehin schon getroffen zu haben scheint - oder evtl. irgendwann derart von der Liebe übermannt wird, dass sie ihre Prinzipien über den Haufen wirft. Aber irgendwie beschäftigt mich das schon. Wie ist eine Meinung / sind eure Erfahrungen hierzu? |
![]() | 15. März 2011 Eigene Einstellung Den richtigen Zeitpunkt finde ich unwichtig, weil es von so vielen Faktoren abhängt, z.B. den Beteiligten und ihrer Einstellung, der Stimmung usw. Das Entscheidende, wie Du ja schon "erschüttert" festgestellt hast ist ihre eigene Einstellung zu ihrer Krankheit. Vielleicht können Betroffene noch etwas dazu sagen und Tips geben - ich weiß nur, dass es die verschiedensten Verläufe gibt und die Psyche trägt bestimmt dazu bei.... |
![]() | 16. März 2011 also ich finde... es sehr wichtig sofort mit offenen Karten zu spielen... Hab ich bisher auch immer so gehandhabt und bin mit der Schiene ziemlich gut gefahren.... So kommt man nicht in die Predulie sich eben diese Frage stellen zu müssen... wann ist der richtige Zeitpunkt.. hierfür gibt es keinen richtigen oder falschen Zeitpunkt. So früh wie möglich damit rausrücken, ist meiner Meinung nach, immernoch das Beste. LG Knuddelmaus |
![]() | 16. März 2011 @Knuddelmaus Prinzipiell würde ich dem zustimmen. Andererseits denke ich nach wie vor: Ich würde mich überrannt fühlen, wenn jemand mir praktisch schon nach dem ersten Schluck Kaffee ins Gesicht knallt: "Ey, übrigens, auch wenn man´s nicht sieht, ich hab das und das!" Da schwingt für mich irgendwie ein unausgesprochenes, leicht aggressives "und damit hast du klarzukommen, ob du nun willst oder nicht!" mit... |
![]() | 16. März 2011 Wir geben da Knuddelmaus_23 durchaus Recht. Je früher, desto besser. Das ist ein ehrlicher Umgang miteinander und kann damit auch Vertrauen schaffen. Bei uns war es genauso. Lavonja hat ebenfalls MS und sie hat da auch schnell (beim zweiten date) mit offenen Karten gespielt und so wusste ich (Ron) auch sofort, wodran ich war. Ein Verheimlichen macht es nicht besser und so könnte "er" sich auch schnell hintergangen fühlen. Wenn dem potentiellen Partner etwas an ihr liegt, wird er damit klarkommen. Wenn nicht, war er es auch nicht wert. LaRon |
![]() | 16. März 2011 Nun, es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen "verheimlichen" und "auf den richtigen Zeitpunkt warten", oder? Das eine setzt ja den Vorsatz der Täuschung voraus, der dann durchaus zum Vertrauensverlust führen kann. Aber, wie ihr schon schreibt: Wenn dem potentiellen Partner etwas an ihr liegt, dann, so meine Meinung, wird er den Unterschied erkennen. Im Übrigen bin ich nicht der Meinung, dass man jemanden einfach als "dann war er es nicht wert" abstempeln sollte. Behinderung und / oder chronische Krankheiten sind für potentielle Partner auch immer mit Ängsten und Unwissenheitverbunden und manchmal auch mit durch die Medien aufgebauschte Schreckensbilder verbunden oder negativen Erfahrungen verbunden. Ich kann Menschen durchaus verstehen, dass sie sich da zurückziehen, weil sie sich nicht stark genug dafür fühlen - das muss nicht immer etwas damit zu tun haben, sich dem Ganzen nicht stellen zu wollen. Ich finde, es gehört auch zur so oft eingeforderten Toleranz, auch diese Seite des Ganzen zu sehen. |
![]() | 16. März 2011 Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, gleich zu sagen, dass ich MS habe. Ich gehe ganz offen mit der Erkrankung um, und ich finde es ist nur fair gegenüber meinen Mitmenschen, mit offenen Karten zu spielen. In letzter Zeit stürze ich oft und habe einen ziemlich wackeligen Gang. Es ist mir lieber, wenn andere wissen, dass ich krank bin, als dass sie denken ich sei betrunken! Luna |
![]() | 16. März 2011 Ich denke mal, das kommt auch immer darauf, wie man eben selbst damit umgeht... Ich denke mal, es ist schwerer zu wissen, früher konnte ich Dreiecke in die Luft springen und heute brauch ich einen Rollstuhl, jetzt mal ganz krass ausgedrück, als wenn man sofort von Anfang an die Erkrankung oder Behinderung hat. Aber wenn jemand schon sagt..."sowas wie mich, kann man keinen Mann zumuten" ist es doch klar, dass ihr alles, was die Krankheit behinhaltet inklusive ihrer Gesamtsituation widerstrebt..So Menschen zögern es eben bis zum schluss heraus, ihrem Gegenüber von der Krankheit bzw Behinderung zu erzählen.. so sehe ich zumindest. Viele liebe Grüße Knuddelmaus |
![]() | 16. März 2011 Nicht sofort ... aber bald Ich habe die Erfahrung genmacht, daß nicht jeder alles wissen will und ich denke, nicht alles wissen muß. Also die Eigenschaft, die eigenen Probleme, die Behinderung/ die Erkrankung zum Dauerthema zu machen ist nicht richtig und oft abstoßend. Doch wenn die Behinderung nicht sofort sichtbar ist, muß man natürlich irgendwann damit rausrücken. Meiner Erfahrung nach nicht sofort, beim ersten gemeinsamen Abend, aber bald. Es hilft alles nichts. Früher habe ich versucht meine Behinderung zu verstecken, was total bescheuert war, weil es damals, als es noch keine Einmalkatheter gab, fast ein Ding der Unmöglichkeit war einen Dauerkatheter zu verstecken. So lange ich die Hosen anhatte, ging das ja noch, aber ausziehen ... ich weiß auch nicht, wie ich mir das gedacht hatte. Und die Impotenz kann man ja nun gar nicht verbergen, weil spätetens in dem Moment, wo es zum Verkehr kommen soll, ein schlaffer Penis etwas unpraktisch ist. Was habe ich mir nicht alles ausgedacht und was habe ich mir das Leben schwer gemacht. Später war ich ehrlicher. Zu mir und zu den Frauen, mit denen ich zusammen war und siehe da, auch als impotenter Mann, der sich alle 3 Stunden katheterisieren muß (manchmal einen Dauerkatheter trägt), kann ich eine lange, dauerhafte Beziehung führen - mit Sex. Hat die Parterin nämlich Verständnis - und das zeigt sich genau in dem Moment, wo man ehrlich ist und über die Behinderung sprich - kann sie einem helfen. Selbst im Bett. Wenn klar ist, was alles nicht geht und wo man Hilfe benötigt - oder Fantasie - wird diese Hilfe im Falle einer Beziehung auch gegeben und wenn zwei Leute darüber nachdenken, wie es gehen könnte, ist es doppelt effektiv. |
![]() | 18. März 2011 Meine eigene Erfahrung, wenn auch nicht mit einem körperlichbehinderten, sondern mit psychischen Problem: Mein Exfreund war Borderliner, manisch depressiv, und vor unserer Beziehung noch drogenabhängig. ich habe ihn in seiner guten Phase kennen gelernt, und wenn er mir beim ersten Date alles gesagt hätte, dann wäre ich sehr wahrscheinlich weg. Vielleicht ist es auch egoistisch, und es gibt viele , die anders mit ihrem "Problem" umgehen, aber ich erzähle einem neuen Partner auch nicht beim ersten Date meine intimen Seiten. Wie gesagt, jeder hat das Recht darauf, mit seiner Erkrankung so umzugehen, wie es ihm persönlich gut tut. Ich habe meinem Partner auch viel später von meinem "Problem" erzählt, weil ich es nicht wichtig fand. Vorlauter Schmetterlingen und Liebe, fand ich, dass andere Dinge wichtiger waren und ich wollte erst schauen ob er der richtige Mann ist, dem ich so etwas persönliches preis gebe. |
![]() | 19. März 2011 MS Habt ihr euch schon einmal überlegt, weshalb sie es nicht rumposaunt? Die Frau ist berufstätig!!!! Schlimm finde ich die Ansage der TE - sooo schlimm kann es im Alltag nicht sein. Woher weißt du das, wenn sie bloß ne flüchtige Bekannte ist und sie dir nicht selbst von der Krankheit erzählt hat? Warum sind viele Single und wollen keine fixe Beziehung ohne Krankheit? Nette Grüße an deine Bekannte mit MS. Ich habe seit einiger Zeit ebenfalls einen sehr netten Kontakt mit demselben Handicap. |
![]() | 19. März 2011 @Kaskade Bevor du über mich urteilst oder mich gar VERurteilst, solltest du dir vielleicht mal überlegen, dass ich vielleicht eine ganz bestimmte Definition von "nicht sooo schlimm" habe - die keinesfalls rücksichtslos, despektierlich oder gleichgültig gemeint ist. Zugegeben, vielleicht war es etwas missverständlich formuliert. Woran ich es festmache, dass es ihr im Vergleich zu anderen Handicaps relativ gut geht? a) Ich weiß, was für einen Job sie hat - und den könnte sie ohne relative körperliche und geistige Fitness nicht ausüben. b) Ich nenne sie zwar flüchtige Bekannte, aber vor allem deshalb, weil ich sie nicht zu meinem Freundeskreis zähle (an eine Freundschaft / GUTE Bekanntschaft habe ich andere Ansprüche - aber das sind meine Ansprüchde, die recht hoch sind, und die niemand teilen oder begreifen muss Das heißt aber nicht, dass ich nicht in regelmäßigen Abständen mit ihr zu tun hätte (Geburtstage gemeinsamer Bekannter, Jungggesellenabschiede etc.) und dann auch, bei diesen Gelegenheiten, freundschaftliche Kontakte mit ihr pflege. Ich registriere lediglich, dass man es im Alltag tatsächlich nicht merkt (bzw. ich, wenn ich´s nicht aus zweiter Hand erfahren hätte, immer noch nicht registriert hätte, dass sie MS hat). Und, hey, bei allem Respekt: Man hat dann zur Not auch noch andere Gesprächsaufhänger als das obligatorische: Und? Was macht die MS? c) Sie hat mir gegenüber (davon ausgehend, dass ich es sowieso weiß, man muss die Grundlage der Diskussion ja nicht immer aus erster Hand erfahren) durchaus mal erwähnt, dass es ihr scheiße geht, wenn sie bestimmte Dosen ihrer Medis einnehmen muss - dass der Rest ihres Alltags aber okay ist und die Sache ihr dann eher im Hinterkopf rumspukt. Auch nicht toll, ich weiß - aber auch das ist eine Frage der Einstellung, wie man damit umgeht. Dementsprechend: Ja, ich bin durchaus der Meinung, wenn jemand noch voll berufsfähig ist und seinen Alltag gut geregelt bekommt, Unternehmungen mit seinen Freunden mitmachen kann und das auch tut sowie seit gut 10 Jahren weitgehend stabil ist - dann könnte es wahrlich schlimmer sein. Aber wie gesagt - das ist alles eine Frage der Einstellung. Sicher: Leid ist IMMER subjektiv - aber objektiv betrachtet bin ich, zumindest was ihre Beziehungsplanung angeht - der Meinung: Sie steht sich viel mehr selbst im Weg, als dass ihr die MS im Weg steht. |
![]() | 20. März 2011 Zunächst ist da mal zu unterscheiden, wie lange das Problem schon besteht. Behinderungen seit früher Kindheit sind zwar nicht einfacher aber für den Betroffenen eher normal. Entsprechend kann er auch damit umgehen. Alle andern müssen sich erst wieder selbst finden und erfahren. Dass man da nicht unbedingt auf Hilfe von Aussen zählen kann erfährt man ganz schnell. Nicht selten gehen Beziehungen mit dem Problem in die Brüche. Mit dieser Hypothek geht man dann an eine neue Beziehung heran. Das Dilemma ist nun, dass dazu erst mal Vertrauen aufgebaut werden muss, bevor man darüber spricht. Dieses Vertrauen wird durch das bisherige Verschweigen bedroht. Es heisst doch so schön: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Erst wenn ich mich selbst (wieder) liebenswert finde kann ich auch in eine Beziehung treten. Das wiederum ist nicht so einfach, denn man befindet sich in einem steten Kampf gegen das Handicap und damit auch gegen sich selbst. Den richtigen Zeitpunkt gibt es nicht. Einfach nicht hinausschieben. lg |
![]() | 20. März 2011 LucyLime Weder be- noch verurteile ich dich. Wie du selbst schon schreibst, Freunde sehen anders aus. Wäre ich anstelle dieser Person würde ich mich auch nicht jedem sofort auf dem Präsentierteller darbieten. Man muss sich der Krankheit nicht schämen. Doch egal wie schwer ein Job ist,du kannst nicht in die Person hineinsehen,wo ihre Belastungsgrenze liegt. Mehrere haben mir schon bestätigt,dass diese Menschen so ziemlich alles tun um nur ja kein Mitleid zu erwecken. Sie beissen noch die Zähne zusammen,wo andere schon längst rumjammern. Gilt nicht nur für diese Gruppe. Nicht falsch verstehen. Sich nicht fix binden zu wollen ist nicht gleichbedeutend mit ich will nicht doch mal jemanden mit dem ich Zärtlichkeiten austauschen kann. |
![]() | 21. März 2011 @Kaskade Ich hab dich schon verstanden - und ja auch selbst erwähnt, dass Leiden immer etwas Subjektives ist. Seit geraumer Zeit arbeiten WHO, ICD-10 und ICIDH nicht mehr mit dem Begriff "Behinderung", sondern mit fördernden und weniger fördernden Aspekten bestimmter Handicaps, welche auch die Gesamtsituation des Betroffenen mit einbezieht, von ökonomischen, bis hin zu psychosozialen und subjektiven Faktoren (beliebtes Beispiel ist da ja immer der Pianist, für den der Verlust eines einzelnen Fingers eine weitaus weitreichendere Katastrophe sein kann - nicht sein MUSS! - als für den Bürokaufmann der Verlust beider Beine.) In dem Punkt rennst du also bei mir quasi offene Türen ein. Aber gerade bei Aspekten einer Krankheit, die sich im Kopf abspielen liegt es zu einem guten Teil am Menschen selbst - und eventuell auch an der Fähigkeit, aus Dingen, die man nicht ändern kann, das Beste zu machen oder sie zumindest irgendwie für sich anzunehmen. Ist als Nichtbetroffene natürlich leicht gesagt, und es ist auch nicht an mir, das als Außenstehende zu beurteilen. Dennoch ist die psychische Komponente nicht ganz unwesentlich bei derartigen Erkrankungen. Die Tatsache, dass sie MS hat, hindert meine Bekannte ja nicht per se daran, eine Beziehung zu führen oder Zärtlichkeiten in sonstiger Form zu empfangen - das ist, zumindest bei ihrer derzeit so radikalen Grundannahme, einzig und allein ihre Einstellung zu sich selbst. Aber gerade wenn sie sich Zuneigung und Intimität und Zärtlichkeit wünscht, dann wird sie nicht umhin kommen, auch an sich und ihrer Grundeinstellung zu arbeiten und die entsprechenden Signale auszusenden. Ihr derzeitiges Auftreten - zumindest das, was ich erlebe, und ich erlebe sie durchaus inmitten ihres Freundeskreises - hat nämlich viel von einer Abwehrhaltung und wird jeden potentiellen Traumprinzen erst mal eher abschrecken. Aber eigentlich wollte ich gar nicht darüber diskutieren ob oder warum ein Mensch mit einer chronischen Krankheit eine Beziehung führen sollte oder auch nicht und wie er seinen Alltag meistert... |
