![]() | 14. Januar 2012 Aber das Leben im Allgemeinen ist der Lehrmeister und mit jeder kleinen Verletzung die Spuren bzw. irgendwo Narben hinterlässt, je mehr lernt man bzw. ich damit umzugehen sie nicht mehr zuzulassen. das hätte ich vor einiger Zeit auch noch unterschrieben, ganz besonders das nicht mehr zuzulassen - aber dann wird es mir auch verdammt kalt, weil man fast automatisch immer abblockt. noch dazu bin ich ein Mensch, der seine Finger auch beim 100 Mal wieder ins Feuer steckt und sich wundert, wieso Brandblasen entstehen ... nicht wieso sie schmerzen .. unverbesserlicher naiv hat das mal jemand bezeichnet .. kann sein er hatte nicht so ganz unrecht wenn ich zu sehr verletzt bin, dann ziehe ich mich in mein Schneckenhaus zurück und lecke meine Wunde, sobald sie geheilt ist - geht es auch mit Narben wieder an die Sonne ... |
![]() | 12. April 2012 Es gab mal ne Zeit,in der auch ich zartbesaitet war und bei jedem kleinen bisschen beleidigt war und mich schwer dabei tat,zurück zu kontern..... Doch ich habe mich verändert. Das Leben und Lebensumstände haben mich verändert. Grundsätzlich ist's so:Wer austeilt,sollte auch einstecken können. Heute weiss ich mich verbal wesentlich besser zu wehren,auch wenn man mir automatisch ne grosse Klappe nachsagt... Dennoch,die Haut eines Elefanten habe auch ich nicht.... Lg,Jessie_James |
![]() | 12. April 2012 @BrianLorenzo: Danke. Möchte diesen Beitrag noch einmal hervorheben: Es gibt Dinge die sind unangreifbar und es gibt Dinge die sind stark. Was unangreifbar ist, dem kann nichts böses etwas anhaben, das Gute jedoch auch nicht, da diese Dinge existieren, ohne tatsächlich mit der Umwelt in Kontakt zu kommen. Was stark ist hält sowohl das Gute als auch das Böse aus. Wie sieht diese Stärke aus? Ist es so eine Art Urvertrauen, Gleichmut? Und da dieses nicht jeder von Haus aus mitbekommt: Kann man so was lernen? |
