![]() | 28. Februar 2011 Dann entschuldige ich mich. Dann habe ich das fahlsch verstanden. |
![]() | 28. Februar 2011 cat da gibt es doch gar nichts zu entschuldigen. |
![]() | 03. März 2011 nicht alles sofort. wer noch total am anfang steht, mit der frage bin ich......?? der sollte keine angst vor dem haben was altbesottene oder extreme varianten hatt. ich glaube keine sub hatt vom ersten tag an alles gemacht wovor du wahrscheinlich angst hast. es gibt diesen spruch macht ist immer lieblos. aber liebe niemals machtlos. er erklärt alles was du wissen brauchst;) ausserdem lebt jeder seine art aus, und es gibt auch tops die an deinem punkt stehen, genau so eine sub suchen für eine bez. liebe macht fast alles möglich, aber ein gespräch mit derjenigen Persohn dann, über eure interessen wird dir die angst nehmen. es gibt auch für mich hier sachen die ich lese die ich meiner Frau sofern ich eine hätte, niemals antun würde, auch als top nicht. fg |
![]() | 05. April 2011 ihr seid toll... Und damit meine ich alle von euch... die Fragesteller ebenso wie die Antwortgeber. Das musste ich erstmal los werden. Und nun meine Sicht der Dinge, ohne direkte Frage oder Antwort: Mir ist meine Lust am Schmerz im Sinne der sexuellen Befriedigung schon seit etwa 12 Jahren bewusst. Über die Fragen, ob ich devot bin, eine Sub würde sein wollen oder BDSM überhaupt, denke ich erst seit sehr kurzer Zeit nach. Antworten habe ich bislang aber auch nicht auf alles dabei für mich gefunden. Ich arbeite daran... Ich denke, dass dies auch damit zusammen hängt, dass man alle paar Jahre eine Wandlung vornimmt... aber natürlich muss man sich seiner selbst erst einmal absolut bewusst werden, um damit umgehen zu können, wenn sich plötzlich alles ändert... bislang waren mir diese Unterschiede nie so klar wie es jetzt der Fall ist. Und ich gebe zu... mir machen manche meiner neu entdeckten Sichtweisen oder wieder entdeckten Vorlieben ziemlich zu schaffen... andere, wie das bewusster Wahrnehmen meiner sexuellen Wünsche, erfreuen mich, bringen mich aber oft gleichzeitig auch durcheinander. Was ich besonders den Jüngeren unter Euch damit nur sagen möchte: Selbst wenn ihr eure ersten Versuche in dieser Szene noch nicht als den passenden Weg seht... ich finde es toll, wenn ihr Euch trotzdem traut, es wenigstens auszuprobieren. Und was sich jetzt vielleicht noch nicht richtig anfühlt... bewahrt euch allem gegenüber diese offene Einstellung.... denn wer weiss... vielleicht ist nur die Zeit noch nicht reif dafür. Liebe Grüße.... Eure angelived |
![]() | 05. April 2011 Diese Frage habe ich mir auch lange gestellt. Als Mann habe ich auch einige Probleme gehabt, meine Neigung zu akzeptieren. Bei mir ist es aber ähnlich: Ich mag es sehr wenn man mir sagt was ich tun soll und in der Hand von einer Frau oder auch einem Paar bin. Ich finde es gut, wenn man meine Grenzen gemeinsam erweitert und dazu auch leichte Schmerzen einsetzt. Es darf jedoch definitiv keine Spuren geben oder zu extrem sein. Halsband und Leine finde ich auch OK, aber auf allen Vieren zu laufen wäre auch nicht mein Ding. Ich finde es sehr wichtig, dass diese Dinge einfach abgesprochen werden. Natürlich gehrt zu dieser Spielart viel Vertrauen, denn wenn man sich in dominante Hände gibt, dann muss man diesen auch Vertrauen können... Aber unter diesem Aspekt würde ich auch sagen das Du devot bist. |
![]() | 08. April 2011 Ich finde man sollte nur das machen was einen spaß macht. Und nur weil man auf schmerzen oder unterwerfung steht. auch wenn man gerne gefesselt wird. Wird man in die schublade BDSM gestekt, was teilweise auch stimmt. Aber die Schublade BDSM ist risich mit vielen winkeln ich glaube kaum das man alles kennt und ich glaube auch einer der schon seid jehren dabei ist hat noch sachen die er oder sie niemal machen würden. mit der zeit ist man vieleicht neugirig und will einfach mal wießen was ist das eigentlich ein gefühl und ist das wirklich so schliem und dann merkt man das es garnicht so schlim ist oder ja es ist so schlim aber das ist alles ok denn nicht jeder mag das gleiche |
![]() | 08. April 2011 Aber die Schublade BDSM ist risich mit vielen winkeln. meiner meinung nach, unsere ganzes leben passt in diese schublade. dass liebe ist süße, sanfte schmerz und dass die liebhar gegenseitig foltern ist klar zu jedem der irgendwan geliebt hat egal was ihr in ihre profile geschrieben haben, wir alles stehen auf bdsm Sweet dreams are made of these Who am I to disagree? Travel the world and the seven seas Everybody's looking for something Some of them want to use you Some of them want to get used by you Some of them want to abuse you Some of them want to be abused I'm gonna use you and abuse you I'm gonna know what's inside Gonna use you and abuse you I'm gonna know what's inside you wir alle träumen unsere leben manche leben ihre träume (deswegen sind wir hier, oder?) |
![]() | 08. April 2011 @TE sexymaus81: zunächs teinmal steh ich nicht auf schmerzen, bin also nicht maso. als "strafe" in einem rollenspiel kann ich mir aber schmerzen in leichterer dosierung und nicht langer dauer vorstellen. auch fesselungen kann ich mir gut vorstellen, wie auch ein Halsband tragen mit leine. doch dann wiederum wäre es mir viel zu heftig, Es gibt Fesselungen, die nicht direkt schmerzhaft sind aber reichlich unbequem. Darauf kann man Strafrituale aufbauen: - sub entkleidet sich auf Befehl - sub posiert nach Anweisung (Hand/Fuss-gelenke zum Fesseln "darbieten") Sieh Dir mal Soft-SM-Videos mit Verhaftungs/Drill/Arrest-Rollenspielen an; darin findest Du weitere Anregungen. sexymaus81: aus einen napf zu essen oder einem mann ständig auf allen vieren hinterherzukriechen. Solche "Wünsche" hab ich in ~20 Jahren SM auch nicht einmal von meinen, oft sich selbst explizit als "devot" bezeichnenden, Partnerinnen gehört Dass Du sowas nicht magst, ist also kein Indiz dafür, dass Du nicht "wirklich devot" wärst. Eingefordert hab ich sowas übrigens auch nie. Übrigens ist "devot sein" nur eine begriffliche Umschreibung für eine ganze Gattung menschlichen Tuns - wichtig ist das Tun und nicht etwa, ob das Tun in irgendeine Schublade passt. Play safe! Grüsse, D. |
![]() | 08. April 2011 Das hast Du sehr schön geschrieben. |
![]() | 08. April 2011 du solltest das nicht so sehen, dass du einschränkungen machst. sondern dass dir einige dinge gefallen und andere nicht. ob dus glaubst oder nicht, aber das ist bei allen menschen so, smer oder vanilla bdsm ist so einbreitgefächertes spielfeld, da gibt es soviel auszuprobieren und ich denke, die ansätze sind definitiv da. bei mir wars auch nur anfangs der gedanke, ich war auch unsicher, ob es mir in real gefallen würde. dann sah ich schmerzen als strafe an, die ich für meinen herrn aushalten wollte und heute ist es so, dass ich pampig werd, wenn ich net meine haue krieg *hehe* glaub mir, du wirst noch so viele "grenzen" überschreiten. die sind alle nicht fest, sondern flüssig und verändern sich. zwing dich zu nichts, aber lasse dich ein, öffne dich, versuche, probiere. es ist solch eine bereicherung, wäre schade, wenn du dich darum bringst |
![]() | 11. April 2011 tolles thema. spicht mir auch irgendwie aus der seele. ich habe mir die frage über devot sein oder nicht sein auch vor ein paar jahren gestellt und dann irgendwann einfach an die seite geschoben ... bis vor einiger zeit! und nun lese ich hier viele fragen die ich mir auch gestellt habe u. noch stelle. und viele, zum teil super antworten. |
![]() | 11. April 2011 Und es gibt sogar Möglichkeiten, für sich Antworten zu finden beim virtuellen Erleben, ohne sich festlegen zu müssen. |
![]() | 12. April 2011 |
