![]() | 04. Februar 2011 Sex auf dem Land? Hallo liebe Sexbauern, Gibt es sie, die Liebesgrüße aus der Lederhose? Und warum sucht der Bauer seine Frau jetzt schon im TV? Ergo: Wie ist es eigentlich um Sex auf dem Land bestellt? Unsere aufklärende Kolumnistin Sophie Andresky betrieb eingehende Feldstudien ... Bauer sucht Frau In diesem Sinne: freeman |
![]() | 04. Februar 2011 freemann weil eben Sex das einen ist was leichter zum finden ist und die frau fürs leben zum finden wo auch auf nem Bauernhof wohnen und leben und mitarbeitet das schwierigere ist wo nicht jede frau möchte ist das andere und das sollte dan am besten noch unter den gleichen Hut passen also nicht nur eine mitarbeitende frau sondern es sollte im anderen auch noch zu harmonieren |
![]() | 04. Februar 2011 brunstbeobachtung! lieber freeman, da das bäuerliche kerngeschäft nicht mehr wirklich gewinnbringend ist, haben sich vor allem milchbauern auf die brunstbeobachtung verlegt und verkaufen mit ihrer bauernschläue das agrarökonomische fachwissen an großstädtische fernsehbetriebe ... sogenanntes "brunstbeobachtungs-consulting" für singles aus der stadt, die mit der natur nicht mehr im einklang leben. ein ordentlicher milchbauer denkt beim anblick des gesäuges seiner bäuerin in erster linie an milchproduktion. ein städter denkt beim betrachten eines melkvorganges auf dem discovery-channel an sex. auch an dem reißenden absatz von melkmaschinen (die sich ja bei großstädtern völlig neue ideen der sexuellen erleichterung erfreuen und mittlerweile im handtaschenformat in jedem sexshop angeboten werden) erkennt man diesen trend zur widernatürlichen umkehr. ich muss die autorin ergänzen: sehr viele großstädter suchen den weg zurück zur natur!! auch wenn es gesellschaftlich noch angesehener ist, den partner mit seiner eigenen gattung zu betrügen ... kuscheltiere können dennoch ein lied davon singen! gerade bei ländlichen bauern (und schäfern!) boomen die fortbildungskurse. kann man doch auf diesem wege lernen und muss nicht dem versuch-irrtums-prinzip erliegen: mit nagetieren ist es schwierig und bären sind als eheersatzpartner gefährlich. auch das trash-tv wird auf diesen punkt noch aufmerksam werden und die "landliebe" neu definieren müssen ... |
![]() | 04. Februar 2011 Ach neee, noch'n Klischeee. Es vermischt sich doch immer mehr, die Grenzen verwischen. Viele Menschen arbeiten in der Stadt und leben in der Peripherie - und wo hört Peripherie auf und wo fängt "Land" an? Wir haben tatsächlich Automobile, ja! Und elektrisches Licht, und fließend warmes Wasser. Und wenn der Diesel vom Notstromaggregat nicht gerade alle ist, haben wir sogar INTERNET. Nä, ne? Klar besitzen wir Gummistiefel, aber wir können sie auch problemlos tauschen gegen die schicken Modelle von Zaland..... ohne dabei in Hysterie auszubrechen. Was uns vielleicht - mein rein subjektiver Eindruck - etwas mehr geblieben ist als dem "Oho! Ein Stadtmensch!, ist die geistige Bodenständigkeit. Wir wissen, dass Kühe nicht lila sind. Wir wissen, dass Schnitzel nicht aus dem Toaster kommen und Kartoffeln nicht in der Tüte wachsen. Vielleicht ist uns deshalb ein etwas natürlicherer Umgang mit der Natur geblieben. Brusthaare beim Mann lösen keine Herpesbläschen aus. Nicht gezupfte Augenbrauen führen nicht an den Pranger. Seife macht SAUBER und löst keine Neurodermitis aus... |
![]() | 04. Februar 2011 ??? Tut mir leid, aber ich habe selten so einen unrealistischen und sinnfreien Unfug gelesen wie diese "Feldstudien". Was will uns die Autorin mit diesem weiß Gott nicht für die "Landbevölkerung" an sich repräsentativen Einblick in ihr Leben überhaupt sagen? |
![]() | 04. Februar 2011 @Alkashan, das ist eine unter Schreiberlingen weit verbreitete Krankheit, leider: Irgendwann findet man die eigenen Wort- und Satzkreationen so ausgefeilt und witzig, dass es mehr um die Sprache als um den Inhalt geht. Die Gefahr, die Versuchung ist recht groß, wenn man Wort-virtuos ist (oder sein möchte). Das ist wie in der Mode: Da guckt man auch schon längst nicht mehr darauf, ob Kleidung bequem und zweckmäßig ist, und ob man sie hygienisch reinigen kann. Solch ein Text polarisiert dann natürlich sehr - die einen finden es witzig und kreativ, die anderen reduzieren es auf den netto-Inhalt und finden den eher dürftig. |
![]() | 04. Februar 2011 @LandLiebe3007: "... ausgefeilt und witzig"? das ist eine unter Schreiberlingen weit verbreitete Krankheit, leider: Irgendwann findet man die eigenen Wort- und Satzkreationen so ausgefeilt und witzig, dass es mehr um die Sprache als um den Inhalt geht. Tut mir wirklich leid, aber ich finde nicht einmal die Schreibe der Autorin originell. Der Inhalt ist absolut gaga (ein passenderes Adjektiv fällt mir dazu leider nicht ein) ... ... und die Schreibe auch alles andere als "ausgefeilt und witzig". Ich wüsste wirklich nicht, wer sich davon angesprochen fühlen soll. Der Artikel ist m.E. überflüssig wie ein Kropf! |
![]() | 04. Februar 2011 Naja... ...aber in erster Linie sollte man ja nun grundsätzlich mal jeden Text auf den "Netto-Inhalt" reduzieren, um einfach mal zu schauen, wozu eben der Text überhaupt dienen soll. Und: Der Inhalt ist - in diesem Beispiel - weder witzig, noch leicht amüsant, noch informativ. Ein mal wieder absolut wahrnehmungsverklärter und selbstverliebter Blick einer Schreiberlings-Frau aus Berlin, die die User aus welchen Gründen auch immer mit ihren Kolumnen quält. Absolut überflüssiger Quatsch - aber sicherlich mainstreamgeeignet. RTL & Co. würden da sicherlich die passendere Zielgruppe erreichen... |
![]() | 04. Februar 2011 meine Güte ist das eine gequirlte Kacke. Nicht mal im Ansatz lustig oder wenigstens verschmitzt... aua aua aua |
![]() | 04. Februar 2011 Jahaaa es gibt Sex auf dem Land |
![]() | 04. Februar 2011 ...der blanke neid ... oder doch nur unwissenheit !! Eigendlich sind ein paar beiträge eh völlig " sinnfrei " aber ich als dorfbewohner und hobbylandwirt sage mal dazu . Es ist der reine NEID denn wir auf dem land haben , grüne wiesen für die romantiknummer , einen heuboden für die überraschungsnummer , einen stall für die " kette mich an" nummer , oder ein kühlhaus für die "schneemannnummer "Wir haben einfach mehr örtlichkeiten , also ist es nur der blanke NEID : grins ben |
![]() | 04. Februar 2011 benbochum Danke (meine Danke`s sind mal wieder aufgebraucht) und ein zweites Danke fürs Profil, ich hab sehr geschmunzelt |
![]() | 04. Februar 2011 @IRedRose wenig Erlebtes Genau so kommt es mir auch vor ... Die Autorin versucht offenbar ihr eigenes ländliches Erlebnisdefizit auf die ländliche Allgemeinheit zu projizieren. |
![]() | 04. Februar 2011 wie jezz??? ich dachte, das war satire??? dann hätte ich mir mit meiner vorherigen antwort ja nicht soviel mühe geben müssen. Absolut überflüssiger Quatsch - aber sicherlich mainstreamgeeignet. RTL & Co. würden da sicherlich die passendere Zielgruppe erreichen... wie wahr! genaugenommen ist alles überflüssig ... insbesondere sex. wo auch immer. dient nur der der physioemotionalen befriedigung von ziemlich überflüssigen primaten |
![]() | 04. Februar 2011 @KommSeMaRunter genaugenommen ist alles überflüssig ... insbesondere sex. wo auch immer. dient nur der der physioemotionalen befriedigung von ziemlich überflüssigen primaten Nee nee Du, Sex dient der Arterhaltung und ist neben der Selbsterhaltung (Nahrungsaufnahme) der einzige wirklich fundamentale Antrieb für uns Primaten. Was ganz anderes: Ist Dir eigentlich aufgefallen, dass auch die Autorin sich des Bildes vom Golden Retriever für´s Glück bedient? |
