![]() | 01. Februar 2011 wie bekomme ich den Licht/Schatten Effekt hin? Hay! Ihr könnt mir doch sicher ein paar gute Tips geben wie man am besten diesen Licht/Schatten Effekt hin bekommt. Ich meine also das z.b. nur das halbe Gesicht erfleuchtet ist und das andere eher in der dunkelheit versinkt. Hab das jetzt schon mal öfters gesehen. Wie macht man das am besten? Welche einstellung sollte man an der Spielgelreflex dabei beachten. Würde mich sehr übe rein paar infos von ecuht freuen. |
![]() | 01. Februar 2011 Das hat erstmal weniger mit der Kamera, als vielmehr mit der Lichtquelle, bzw. dem Lichtformer zu tun. Wenn Du klar abgrenzen willst, dann geht das am Besten mit gerichtetem Licht, also entweder ein Grid, eine Wabe o.ä. vor die Lichtquelle. Wenn Du mit natürlichem Licht arbeiten willst, dann stell die zu portraitierende Person neben ein sonnenbeschienenes Fenster, so dass die eine Gesichtshälfte gut ausgeleuchtet wird. Gegenüber stellst Du einen Lichtschlucker hin, z.B. ein schwarzes Tuch, einen schwarzen Karton o.ä. Wenn Du das Setup dann hast, dann ist es leicht, per Belichtungsmesser die richtige Kameraeinstellung zu finden. Wer keinen solchen hat, der macht das mit einer Belichtungsreihe. Kommt ja auch immer drauf an, wie das Ergebnis aussehen soll. Ich würde bei so einem Bild drauf achten, in den dunkelsten und in den hellsten Stellen vom Gesicht noch Zeichnung zu haben. Fred |
![]() | 01. Februar 2011 das ist sehr einfach eine seitliche lichtquelle etwas von oben, kann durchaus auch ein diffuses licht sein. je nach abstand fällt der schattenwurf weicher oder hart aus. falls die schattenseite zu hell ist....schwarzer reflektor aus kamerarichtung (je nach ausrichtung abstand mehr oder weniger wirksam) falls die schattenseite absäuft: weisser reflektor...... lg walo |
![]() | 03. Februar 2011 Vielleicht hilft Dir die Portrait Lighting Cheat Sheet Card Findet sich unter Links nur für Mitglieder Da sind Beispiele, wie sich der Winkel der Lichtquelle auf dem Gesicht aussieht. Als Grundregel könntest Du es mal vielleicht probieren, die Kamera auf M zu stellen und die Belichtung so einzustellen, dass das Bild ohne Blitz(e) fast schwarz wird (also das Umgebungslicht größtenteils nicht/kaum für die Belichtung genutzt wird) und das Modell dann hauptsächlich vom Blitz/von dem Blitzen beleuchtet wird. |
![]() | 04. Februar 2011 Auch sehr gut… …sind die Tips in den Videos auf Links nur für Mitglieder Steckt ne Menge sehens- und lernenswertes drin. Hatte ich ganz vergessen… |
![]() | 06. Februar 2011 bis hier hin schon mal vielen dank für eure tips. werd das bald mal mit ner freundin testen und wenns was wird zeig ich euch gern mein ergebnis. |
![]() | 01. Juni 2011 schatten per photoshop klar, dienrichtige beleuchtung beim shooting ist das a und o. wenn du aber ein foto nachträglich entsprechend "anschatten" möchtest, gelingt dies z.b. mit photoshop. einfach eine einstellungseben "gradation" über der bildebene erstellen, die Kurve nach unten ziehen (das bild wird dunkel), eine ebenmaske anlegen und diese mit einem schwarz-weiß-verlauf von rechts nach links bzw. links nach rechts füllen: schon verschwindet eine bildhälfte im dunkel. ist natürlich nur eine notlösung |
![]() | 03. Juni 2011 ist natürlich nur eine notlösung … und sieht leider immer nach Photoshop aus. Zumal es hier wahrscheinlich gerade auf die natürlichen Schattenverläufe ankommt. Es sei denn, man will den Effekt bewusst einsetzen, um z. B. den Betrachter zu verwirren. |
![]() | 08. Juni 2011 Sorry was heisst den hier Notlösung und Photoshop Hallo, Zuerst einmal ich bin leidenschaftliche Fotografin und nenne eine Sony Alpha 900 meinen Stolz. Natürlich ist es immer schöner wenn man in der "Fotografie" Ergebnisse erzielt welche nicht mehr digital bearbeitet werden müssen. Allerdings muss ich sagen Photoshop bietet mit Aufwand, Kreativität und einem guten Sinn fürs Detail unglaublich viele Möglichkeiten. Natürlich ist es learning by doing und benötigt viele Stunden. Dennoch bin ich nicht einverstanden mit der Aussage Photoshop sei eine Notlösung und man würde das sehen. Man darf nie vergessen Photoshop Profis bringen heute Resultate hin die man nie und nimmer von einer normalen Foto unterscheiden kann wenn es um die Qualität geht. Ob das einem gefällt oder nicht ist die andere Frage. Kurz und Gut: Schatten mit Photoshop ist viel weniger aufwendig als man denkt und wirkt gar nicht künstilich. lg Sally |
![]() | 09. Juni 2011 Ein Lowkey Bild ist aber leichter geschossen, als in Photoshop befriedigend nachträglich gepimpt. |
![]() | 18. Juni 2011 Sorry was heisst den hier Notlösung und Photoshop Mal schnell einen Grauverlauf über ein Bild zu legen anstatt einen echten Schatten zu fotografieren kann nur eine Notlösung sein. Und klar: Mit genügend Zeit, Können und Aufwand kann man nachträglich fast alles retuschieren/manipulieren. Aber wenn es nur um den vom TE gewünschten Effekt geht, dürfte es deutlich einfacher sein, das Bild gleich richtig zu machen. |
![]() | 20. Juni 2011 @Scrivy Aber *schluck* wollen wir nicht eigentlich fotografieren? Ist das nicht die Eingangskunst? |
![]() | 04. Juli 2011 Wer so was nur mit ps kann soll sich als bildbearbeiter anmelden... Fotografie kann so viel, ohne bearbeitungsschnickschnack. Da dreht sich mir der Magen um, wenn low Key mit ps gemacht werden soll... |
![]() | 07. Juli 2011 einige brauchbare Tipps sind oben zu lesen, einige unbrauchbare Tipps... die sich auf Photoshop beziehen, solltest du lieber nicht ins Auge fassen.... mein Tipp... machs lieber vernünftig... geh evtl mal auf einen Workshop, wo dir gezeigt wird, wie man richtig mit Licht, Schatten und Lichtcachern arbeitet und dann weißte, wie du das richtig handeln musst... ist keine Zauberei und echt ist besser als fake |
![]() | 01. Oktober 2011 Wem sagt hier die HDR-Aufnahmen (Bilder wie gemalt) was? Was für ne Ausrüstung (Objektiv) , Bildbearbeitungsprogramm benötige ich? danke schon mal im vorraus! |
