| JA, WENN DIE QUALIFIZIERUNG STIMMT. | 58% | (90) | |
| NEIN, AUF GAR KEINEN FALL. | 3% | (5) | |
| DAS MACHE ICH ABHÄNGIG VON DER PERSÖNLICHKEIT UND AUSSTRAHLUNG. | 37% | (58) | |
| Teilnehmer insgesamt: | 153 | ||
![]() | 04. Februar 2012 |
![]() | 04. Februar 2012 Nunja, bei den Thais läuft das ja wieder anders als bei uns. Dort sind transsexuelle Menschen aufgrund des Budismus viel eher toleriert als bei uns. In Thailand gibt es an vielen Schulen spezielle Toiletten für transsexulle Schüler. |
![]() | 04. Februar 2012 Also, ganz ehrlich? Das ist doch wie bei der Frauenquote. Ich hab wenig Bock drauf, eingestellt zu werden WEIL ich eine Frau bin, sondern weil ich aufgrund der persönlichen Eignung gut ins Team passe. Und ich wage mal zu behaupten: Den TS geht´s ähnlich. |
![]() | 04. Februar 2012 Ich würde nicht jeden für jede Stelle einstellen wollen. Es gibt aber einige Jobs, in denen es mehr Spielräume für das (gepflegte) äußere Erscheinungsbild gibt. Gerade dort sehe ich überhaupt keine Probleme. Ad Quote: Ich selbst würde einen supergeilen Job nicht ablehnen, den ich nur per Quote bekäme. Ihn dann adäquat langfristig ausfüllen verlangt ja doch meine Kompetenz. Wie ich auf die Bühne komme, ist das Eine. Etwas völlig anderes ist, wie gut ich auf dieser Bühne dann auch performe. |
![]() | 05. Februar 2012 Ich selbst würde einen supergeilen Job nicht ablehnen, den ich nur per Quote bekäme. Ihn dann adäquat langfristig ausfüllen verlangt ja doch meine Kompetenz. Wie ich auf die Bühne komme, ist das Eine. Etwas völlig anderes ist, wie gut ich auf dieser Bühne dann auch performe. Prinzipiell nicht falsch - ich persönlich hätte in dem Fall nur irgendwie das komische Gefühl, von Anfang an auf dem Prüfstand zu stehen, und dass meine Persönlichkeit, Qualifikation bzw. persönliche Eignung für den Job nicht wirklich berücksichtigt wurde und würde mich dabei nicht soo wohl fühlen. Aber was soll´s! Wäre ich in der Funktion, jemanden einzustellen (was ich als Freiberuflerin (noch) nicht bin Und zumindest in dem Bereich, in dem ich arbeite (Medienbranche) hätte ich eher ein Problem mit Kunden, die ein Problem mit TS hätten. Wer will den schon für Spießer arbeiten?! |
![]() | 11. März 2012 Den Job, den ich momentan habe, habe ich vor meinem Outing angetreten, d. h., die haben meine Qaualitäten gekannt, als ich das erste mal als geouteter Transgender erschienen bin. Mir ist sehr viel Toleranz entgegengebracht worden. Wie das bei einem eventuellen Jobwechsel ausgeht, kann ich nicht sagen. |
![]() | 14. Mai 2012 Wer gesellschaftsfähig bleibt, hat in der Gesellschaft nicht wesentlich mehr Probleme als der Rest,- will sagen, wer kompetent ,angepasst,selbstbewust und freundlich auftritt wird seitens Kunden und Mitarbeitern wie jeder andere Mensch aufgenommen, klar muß uns aber immer sein, dass wir den anderen zuerst beweisen müssen was in der "Rübe" drin steckt, das geht aber , wie schon mehrmals beigetragen worden ist, jeder Minderheit so,oder so ähnlich , Wichtig ist, dass neidische Blicke anderer mit Genuß aufgenommen werden, Sicherheit beim gegangenen Weg entsteht, Ich würde für meinen Baubetrieb gerne eine/n TS einstellen |
![]() | 17. Mai 2012 eine m-2-f-bekannte von mir meint, dass es generell schwierig sei, einen job zu bekommen, wenn man das "2" sieht. sie selbst hatte damit bisher noch keine schwierigkeiten, weil sie extrem straight ist, und ihre qualifikationen immer gestimmt haben. ansonsten sind mir von wissenschaftlicher seite untersuchungen untergekommen, in denen trans*menschen berichteten, das outing am arbeitsplatz habe zu mobbing geführt. der vergleich kann natürlich nur für die jeweilige kurze situation gelten, aber ich habe als person, die sich in beiden genderrollen wohlfühlt, noch nie an arbeitsplätzen diskriminierung erfahren - dafür im alltäglichen leben, angefangen beim sozialen umfeld bis zum einfachen benutzen öffentlicher toiletten. an dem ende bleibt in der gesellschaft noch viel zu tun! ich hab mir jedenfalls vorgenommen, dass ich, wenn ich mal einen eigenen betrieb haben sollte, dafür sorge, dass es genderneutrale toiletten gibt und persönlichkeit und qualifizierung ausschlaggebend sind, welches geschlecht im perso steht oder welche genderrolle gelebt wird, ist mir extrem egal! |
